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Dazwischen liegen Welten. Ich hatte dieses Frühjahr Grippe. Eine komplette Woche ging es mir wirklich beschissen, Fieber fünf Tage konstant bei fast 40 °, Gliederschmerzen und, und, und.
Ich habe deutlich über drei Monate gebraucht, bis ich sportlich wieder der Alte war. |
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Dass die Nomenklatur etwas komplizierter ist, als wir uns das vll wünschen, lässt sich leider nicht ändern. Die Dinger heißen ja nicht ohne Grund so - verschiedene H1N1 sind sich eben zumindest grob ähnlich. Ich sehe aber nicht, was das für einen Einfluss auf die Entscheidung hat. Wer hohen Schutz vor der neuen Grippe haben will, der muss die neue Impfung machen, mit der normalen ist kein sicherer Schutz vorhanden, da die Oberflächenstruktur anders ist. Das ändert sich vll nächstes Jahr, für die Südhalbkugel wird der neue Erreger schon in die saisonale Impfung aufgenommen, wenn ich die Liste bei Wikipedia richtig interpretiere. Meine Freundin merkte gerade noch an, dass es nur einer einzigen Mutation in der RNA bedarf, um dem Erreger eine Tödlichkeit nah an der Spanischen Grippe zu verschaffen. Da ist wohl jetzt ein Stop codon drin, welches dafür sorgt, dass das Protein, welches die Spanische Grippe so gefährlich machte, nicht aktiv ist. Mutiert diese Stelle, dann wird das Protein aktiv und es ist Schluss mit der milden Schweinegrippe. Die Oberfläche würde sich dadurch aber nicht ändern und die Impfung somit weiter wirken, es sei denn die mutiert zusätzlich. (ich kann das jetzt nur so wiedergeben, glaurung, sag du nochmal was dazu, im Gegensatz zu mir kennst du dich ja aus ;)) Der Unterschie sei zwar auch bei anderen H1N1 Typen gering, aber die meisten verbreiten sich nicht so rasend. Da mit mehr Wirten auch mehr Mutationen auftreten, steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit, dass der minimale Unterschied in der RNA verschwindet. FuXX PS: Bei einer Immunisierung von 33% der Bevölkerung ist wohl der peak der Ausbreitung erreicht, sprich die Zahl der gleichzeitig Erkrankten würde wieder abnehmen. |
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Zu den 5 Toten in Schweden, das waren ja alles Risiko-Patienten, eine davon 92 Jahre alt, ein Mann war 74.
Die können genauso gut einfach so weggestorben sein, weil sie halt alt und krank waren. |
Danke für die schöne Erklärung FuXX, bzw. Dank an deine Freundin :Blumen:
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.. und das ist prima so!! :Blumen: Sorry, zum Thema: ich bin noch sehr unschlüssig, ob ich mich impfen lasse und finde diese Diskussion hier hilfreich, um am Ende die richtige Entscheidung zu treffen. Ich tendiere bald dazu, mich impfen zu lassen, da wir in der Firma mit zentraler Klimaanlage arbeiten, wo sich alles immer hübsch verbreitet. :Huhu: |
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Hab mich gestern impfen lassen. War aber auch hin- und hergerissen.
Die Meinungen gehen stark auseinander. Viele meiner Kollegen (arbeite im Krankenhaus) haben die Impfung abgelehnt. Zumindest Nebenwirkungen sind bei mir (bisher) ausgeblieben. |
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Mir geht es wie Dir: Ich muss (kann, darf) einer anderen Person vertrauen. Meine Frau ist Pharmazeutin. Wenigstens eine in meinem persönlichen Umfeld, die mir vernünftige und fundierte Antworten geben kann und gesicherte Erkenntnisse von Hype zu differenzieren weiß. Deshalb auch meine Entscheidung: Keine Impfung. Praktizierende Ärzte, die ich kenne, geht es ebenso: Die sind auch verunsichert, denn das Gebiet ist ja nicht gerade wenig Komplex und ein Allgemeinarzt hat ne andere Kompetenz als Virologie oder Pharmazie. In unserer Stadt (ca. 20.000 Einwohner) hat bisher nur ein einziger Apotheker den Impfstoff bestellt, alle Apotheker teilen sich das Paket (sind 500 drin; gibt's nur so. Frechheit!). Die Ärzte lassen sich nicht impfen, die Helferinen auch nicht. Nachfrage in den Apotheken und bei den Ärzten bisher praktisch Null. Eine Praxis hat jetzt nen Impftag angesetzt. Ziel 10 Patienten. Sechs die vielleicht wollen hat man bisher. Ob die dann auch kommen ... Der Vergleich mit der Spanischen Grippe hinkt m.E. Damals hatten die Menschen einen ganz anderen hygienischen Standard, die Medizin war noch weit von dem entfernt was wir heute kennen, auch die Erkenntnis über Viren und es gab keine Medikamente. Für mich ist das eine Kombination aus riesen Panikmache durch die Medien auf dünner Faktenlage in einem hochkomplexen Thema (ob nun gesteuert oder nicht) und dem Versuch der Pharmaindustrie die Ergebnisse zu optimieren indem man durch Lobbyarbeit und niedrige Herstellungskosten an der Geschichte mal wieder so richtig gut verdient. Ich möchte dabei nicht sagen, dass die Geschichte von der Pharamindustrie ausgedacht wurde aber die Gunst der Stunde kann man auch ausnutzen. EDIT sagt noch. Sehr interessante Diskussion wie ich finde. Infos zur Meinungsbildung und viele Aspekte :Danke: |
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...659388,00.html
weiter gehts.... :( wobei ich den text mehr als schwamig finde... naja edit: der letzte absatz ist eine frechheit... und wenn es normales todesfälle sind dann muss ich sie nciht damit in verbindung bringen oder sehe ich das falsch? |
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Ist also wie immer. |
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Und die Gefaehrlichkeit der Spanischen Grippe hing eben hauptsaechlich von einem Protein ab, das aber im Moment bei der neuen Grippe deaktiviert ist, bzw nicht gebildet wird. Aendert sich das, dann hat man mit Sicherheit ne Menge schwerer Krankheitsverlaeufe, auch wenn die Mortalitaet wahrscheinlich wegen der besseren medizinischen Versorgung deutlich geringer waere. Sicher, es kann sein, dass diese Mutationen nie auftreten, bzw sich eine mutierte Variante nie ausbreitet, aber auf der anderen Seite ist eine Grippeimpfung, deren Nebenwirkungen, wenn ueberhaupt, kaum ueber Gliederschmerzen hinaus gehen, auch nicht so ein riesen Risiko. Ein klein bisschen unentschlossen bin ich aber auch noch. Mal gucken wie es meiner Freundin heute Abend geht... FuXX |
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Weder bei den "Impftoten" noch den "Grippetoten" ist der Zusammenhang zwischen Todesfall und vermeintlicher Ursache wirklich klar. Der einzige Fakt ist, dass es bislang keine belastbaren statistischen Fakten gibt. |
Bisher nur von Lonerunner ein Feedback über die Verträglichkeit der Impfung?
In RLP wurden wohl 6 (Risiko-)Gruppen gebildet und ich gehöre eher zur letzten Gruppe (kein Risiko) und für diese Gruppe soll nach Pandemieplan die Impfung erst gegen Ende Nov vorgesehen sein. Ich schwebe hier auch noch zwischen individuell vielleicht nicht notwendig und für das Gemeinwohl/Allgemeinheit förderlich. |
Noch mal zu Schweden.
Von den 5 Toten, die zwischen 12 Stunden und 4 Tagen nach der Impfung starben, waren 3 älter als 74, die beiden anderen zwischen 54 und 64. Alle waren Risikopatienten mit Herz/Kreislauf Erkrankungen oder Diabetes oder nierenkrank. Von der ersten Obduktion ist das Ergebnis bekannt, der Mann starb an den Folgen von Adernvekalkung und Herzinfarkten. Bei den anderen 4 deuten die bisherigen Obduktionsergebnisse nicht auf einen Zusammenhang mit der Impfung hin. Täglich sterben zwischen 200 und 250 Menschen in Schweden, macht bei 4 Tagen bis zu 1000. Da bisher ja ueberwiegend ältere Menschen geimpft wurden, ist es klar, dass einige kurz danach sterben, es ist allerdings nicht klar, dass es die Impfung war oder nicht war. Bisher gibt es wohl 400 gemeldete Patienten mit Nebenwirkungen, die alle im Rahmen dessen liegen sollen, was die Studien erwarten liessen. 47 davon hatten allergische Reaktionen, von denen 6 ernsthaft waren. Wahrscheinlich wegen Eierproteinen im Impfstoff. So, das mal die Zusammenfassung vom Läkesmedelverket (Arzneimittelbehörde). |
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Die ganzen Statistiken sind eh für den A...es wird schon eine ganze Weile nicht mehr getestet ob jemand tatsächlich die Schweinegrippe hat. Man geht mittlerweile im Regelfall nur noch nach Symptomen, da der Schnelltest sehr fehlerhaft ist und der PCR-Test im Labor für alle Personen mit Grippesymptomen viel zu teuer wäre.
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was isn wenn...
man sich impfen lässt und dann eine woche nach der impfung schweinegrippe bekommt. (der schutz soll ja erst nach 2 wochen da sein):confused:
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Mal ne neue Wasserstandsmeldung zu der Impfeinstellung unter Medizinern: Meine Freundin sollte ja heute im Rahmen der Personalimpfung hier am Klinikum geimpft werden. Waehrend letzte Woche und auch am Montag der Andrang wohl recht gering war, so dass davon ausgegangen wurde, dass heute auch die Verwaltungsleute versorgt werden koennen, war heute dann riesiger Andrang und es konnten nur Leute der obersten Prioritaet versorgt werden. Sprich, es wurde nur medizinisches Personal in Form von Aerzten und Pflegern geimpft.
@Sternchen: Dann bekommst du die Schweinegrippe, aber mit etwas Glueck schon in schwaecherer Form, da das Immungsystem schon angefangen hat Antikoerper zu bilden. FuXX |
der beste deutschsprachige Link, wenns ums Impfen geht:
http://www.rki.de/ |
Fall der nachfolgende Link schon gepostet wurde, bitte ich um Nachsicht:
http://www.google.org/flutrends/de/ Anhand der eingegebenen Suchwörter in der Google-Sucmaschine erstellt Google seit mehreren Jahren einen TRendinidkator über den Verlauf der Grippe. Die Darstellung lässt noch weiter auf die einzelnen Bundesländer reduzieren... |
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Doppelpost
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...aber egal. @De_Rosa: Das Robert Koch Institut spricht sich ja recht eindeutig fuer die Impfung aus. Auf jeden Fall auch ein Punkt der mich darin bestaerkt Montag zur Impfung zu gehen. FuXX |
:confused: also ich habe das gleiche problem wie die meisten von euch, ich will mich eigentlich nicht Impfen lassen meine Frau ist dafür und die Kinder sind auch dagegen und was jetzt?? ich galube da muss jede für sich selbst entscheiden...
Irek |
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Ich mach die Impfung wahrscheinlich davon abhängig, ob die MedUni uns diese sponsorisiert... LG |
Heute war ein, wie ich finde, sehr guter Leserbrief in der TAZ:
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Hehe, das mit der Tierhaltung hatte ich woanders selbst schon mal geschrieben. Viele fiese Infektionskrankheiten waren mal Krankheiten unserer Haustiere. Die herkömmliche Grippe kam ja auch schon vom Schwein, Pocken, Masern und Tuberkulose sind Rinderkrankheiten.
Ganz am Anfang der jetztigen Schweinegrippe sagte irgendein Experte mal, die riesigen Schweinemastanlagen seien wahre Bioreaktoren, allein schon deshalb, weil man durch den bedenkenlosen Einsatz von Antibiotika munter resistente Bakterien züchtet ... |
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Die Aufforderung zu humanerer Tierhaltung in allen Ehren (würde ich sofort unterstützen, Fleisch ist auch das einzige wo sich "bio" lohnt), das ändert an dem aktuellen Problem rein gar nichts. Zudem ist es eben so, dass es Krankheiten gibt, die auch ein gesunden Immunsystem kaputt machen. Bei der Spanischen Grippe starben zum Beispiel gerade die gesunden Leute, nicht die alten und ganz jungen, mit schwächerem Immunsystem. Da sollte jemand mal seine facts besser abklären. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die gute Schreiberin auf dem Gebiet eine Expertin ist, es handelt sich ja auch eher um eine generelle Systemkritik, an der ich nicht mal viel auszusetzen habe. Die Schweinegrippe ist aber schon da und die Frage ist, was die sinnvolle Handlungsweise ist. Einfach warten und gucken, ob eine zweite, schlimmere Welle kommt, oder mögliche Gegenmaßnahmen ergreifen? Daher kann man zu dem an sich korrekten Leserbrief auch durchaus sagen: Thema verfehlt, 6, setzen. FuXX PS: Dem Robert Koch Institut würde ich nicht vorwerfen von der Pharmalobby dominiert zu sein. Und die Leute sprechen sich eindeutig für die Impfung aus. Es geht eben nicht um die Gefahr der aktuellen Variante, sondern darum der kleinen Chance auf eine verheerende zweite Welle zu begegnen. |
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Und wo ist der Zusammenhang? Aber schön, dass du mal wieder darauf hingewiesen hast, dass alle Menschen schlecht sind. Du bist echt son Kandidat, bei dem ich mich frage, wie übel ihm das Leben mitgespielt haben muss, dass er so enttäuscht ist von der restlichen Menschheit.
Du magst es glauben oder nicht, aber es gibt durchaus auch andere Leute, außer dir, mit Moralvorstellungen. Oder ist das gerade das Problem, dass du den anderen genau so viel traust, wie man dir trauen sollte? Könnte man ja dann genauso sagen, wie du den Leuten vom RKI Korrumppiertheit unterstellst. Gefällt dir aber vermutlich auch nicht. An der Stelle solch ausgewiesener Experten würde ich mich echt bedanken, wenn irgendwelche Hansels die vom Thema keine Ahnung haben alles besser wissen und einem auch noch unlautere Absichten unterstellen. Du beanspruchst doch für dich auch, deine Arbeit ordentlich zu machen. Warum sprichst du das denn anerkannten Fachleuten anderer Berufszweige ab? Sicher, Korruption gibt es überall, aber ich denke der Rat von Experten ist erstmal höher zu werten, als von Durchschnittsleuten konstruierte Verschwörungstheorien. Aber wie se's auch machen, es wird immer gemeckert. Wenn keine zweite Welle kommt (was ja nicht unwahrscheinlich ist), dann sagen se: "Hab ich doch gewusst, alle von der Pharmaindustrie gekauft!" Aber kommt doch ne zweite, schlimmere Welle, dann heisst es: "Wieso tut keiner was? Wofür bekommen die die Forschungsgelder?" Das sind dann genau jene, die sich jetzt nicht impfen lassen wollen und behaupten sie wüssten's besser - aber dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. |
jetzt wirst du aber persönlich:Lachen2:
Experten? schon wenn ich das Wort mal wieder höre oder lese wird mir komisch zu oft irren sich eben genau diese ansonsten bleibt in ner heutigen Welt jedem selbst überlassen wo er sich drauf heben lässt oder aber nicht sollte ich die Schweinepest bekommen--muss ich damit leben oder sterben--MEINE Entscheidung zu oft hat man gerade bei der Pharma erlebt was passiert wenn man sich auf deren Experten einlässt im besten Falle hilft der ganze Schrott einfach nur nicht kann man ja nicht mal ansatzweise das Gegenteil beweisen hat der Mist Langzeitwirkungen, kriegt man irgendwann nicht mehr als ein Schulterzucken dafür --MEINE Entscheidung Experten :Lachanfall: :Lachanfall: :Lachanfall: ----------------------------------------------------------------- und klar triffst du im Leben ----Faktor X---- mehr Menschen, die falsch sind, als solche die sich selbst nicht am nächsten sind und ändere mal den Schäuble, soweit ich weiß hat der da nix mehr zu sagen :-) |
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Was haben die denn auch für ne andere Möglichkeit, als ne Impfempfehlung auszusprechen? Bei dem enormen öffentlichen Interesse und dem damit verbundenen Fehl- und Halbwissen betrachten viele Menschen (du scheinbar ja auch) solche Institute als "letzte seriöse Institution" Kein Mensch (auch kein Experte) weiß wie sich die Schweinegrippe entwickelt. Was aber jeder weiß: mit dem Impfstoff (bzw. geimpften Personen) wird's nicht schlimmer. Möglicherweise wird's nicht mal besser mit Impfstoff, aber schlechter auf keinen Fall. Also ist es ne ganz einfache Risikobewertung für's RKI: Mit der Aussage: "Lasst euch impfen" entsteht dem Institut (im Falle deiner immerwieder gebetsmühlenartig beschworenen 2. Katastrophenwelle (Du alter Panikmacher)) deutlich weniger Imageschaden, als mit der gegenteiligen Behauptung. P.S.: Für mich können die Experten vom RKI genausogut in die Zukunft blicken, wie die Experten an der Börse. Bisher war ich der Meinung, dass du ein sehr kritischer Mensch im Umgang mit "Experten" bist. Und ich bin überrascht, wie "blauäugig" du im Falle der Schweinegrippe bist. Achso, was macht deine Freunddin nochmal? P.P.S.: Du siehst, wie schnell man die Objektivität verläßt, wenn man Teil der Lobby ist, und das ganz ohne Korruption. |
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Der Fredtitel hier lautet "Schweinegrippe" und der Leserbrief passt vielleicht nicht in den laufenden Faden, widmet sich aber ganz klar dem Thema. Ne etwas andere Sichtweise hat ja bisher noch nie geschadet. Hab gestern nem Doc, dessen Frau bei uns in der Tria-Abteilung ist, n Rad verkauft und ein wenig über das Thema geplaudert, da zwei meiner Kollegen erkältungstechnisch voll in den Seilen hängen;- der ist frei von jeglicher Panik, auch wenn er derzeit rund 20 Patienten pro Woche mit Schweinegrippe behandelt. Was mich an dem Leserbrief fasziniert, sind die Gedankengänge, die ich vor einigen Jahrzehnten schon hatte, als irgendwelche Grünen zwar die Welt retten wollten, es aber nichtmal schafften, bei sich selbst zu beginnen: alleine im stinkenden 200D aufn Parteitag und ständig ne Kippe im Gesicht stecken... Tatsache ist für mich: es gibt zur Schweinegrippe und Impfung keine objektiven Informationen (auch dem RKI unterstelle ich, wenngleich wohlwollend mal, dass sie rein aus Sicherheitsgründen schon zur Impfung raten müssen), aber Meinungen ohne Ende. |
@Fuxx:
Eines hatte ich noch vergessen: Ich finde es schon geradezu verbrecherisch, in einem überversorgten und klinisch fast reinem Land wie Deutschland (und auch ganz Europa), bei denen die Schweinegrippe sogut wie überhaupt keinen Schaden anrichtet, von einer "Impfpflicht" zur Vorsorge gegen Mutationen zu sprechen. Woher kommt nochmal der Virus? Und wenn sich ganz Europa und die USA zusammen gegen den Virus impfen lassen. Selbiger wird (wenn überhaupt) in irgendeinem Drecksslam irgendwo in einem unterintentwickelten 3. Welt- oder Schwellenland mutieren. Und was nützt dir dann deine Impfung?? Jemand, der sich bei uns impfen läßt, macht das nur, damit sein Gewissen beruhigt wird, und er natürlich nicht krank wird, um z.B. die Saisonvorbereitung nicht zu stören. Ist völlig i.O., nur sollte man nicht andere Gründe vorschieben. |
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