triathlon-szene.de |  Europas aktivstes Triathlon  Forum

triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum (https://www.triathlon-szene.de/forum/index.php)
-   Politik, Religion & Gesellschaft (https://www.triathlon-szene.de/forum/forumdisplay.php?f=30)
-   -   US Wahl 2024 (https://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=53309)

Genussläufer 12.11.2024 16:00

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1763671)
Fürchtest Du, die USA könnten ein sozialistisches System werden, wenn man nicht aufpasst? Oder wie kommst Du jetzt auf den Sozialismus?

Ich habe mir mein Post nochmal durchgelesen. Ich denke, dass die Message dahinter klar ist. Es geht um win-win Situationen. Das geht auch mit verschiedenen Interessengruppen. Es muss nicht einen Gruppe verlieren. Zumindest bisher bekannte Beispiele sozialistischer System habe ich als Gegenbeispiel herangezogen, also lose-lose.

Zitat:

Es ging oben doch um eine faire Berücksichtigung der Interessen verschiedener Einkommensgruppen. Diese Debatte ist in den USA durchaus angebracht, finde ich.
Natürlich ist diese Debatte angebracht. Dabei muss aber niemand als Verlierer vom Platz gehen.

keko# 12.11.2024 16:03

Zitat:

Zitat von Genussläufer (Beitrag 1763660)
Ich will diese Aussage als solche nicht bewerten. Aber Du vermittelst den Eindruck, dass Du nur dann mit ihm zufrieden sein würdest, wenn die Wohlhabenden Einbußen erleben würden.....

Ganz ehrlich: ich hätte auch gern 5 Villen und 4 Yachten. Es beschäftigt mich aber nicht. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich habe. Die Milliarden der Milliardäre sind mir egal. Nicht egal ist es mir, wenn sie durch Ausbeutung entstanden sind. Die Ungleichverteilung in den USA ist völlig krass, solche Verhältnisse möchte ich hier nicht. Die Menschen in den USA sind z.T. dermaßen gehirngewaschen, dass Dir sogar die Ärmsten die Geschichte vom Tellerwäscher vorsingen, wenn sie selbst im Müll liegen. Wenn also Reiche reich bleiben und andere ein wenig nachziehen, ... warum nicht? Wäre für mich i.O., falls Trump das hinbekommen würde.

DocTom 12.11.2024 16:40

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1763671)
... Diese Debatte ist in den USA durchaus angebracht, finde ich.

...und nicht nur dort, schaue man sich doch beispielsweise die, geschätzten, Vermögen einiger unserer Spitzenpolitiker oder Spitzenmanager an...
https://www.ftd.de/vermoegen/reichst...r-deutschland/
https://www.ftd.de/vermoegen/reichste-deutsche/
:Blumen:

Helmut S 12.11.2024 16:55

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1763675)
Nicht egal ist es mir, wenn sie durch Ausbeutung entstanden sind.

Was verstehst Du denn unter Ausbeutung? Für mich klingt das sehr nach einem marxistischen Kampfbegriff. Das meinst du doch nicht in dem Sinne, oder? Damit ich es verstehe: Würdest du sagen, dass z.B. Musks Milliarden zum Teil durch Ausbeutung entstanden sind?

:Blumen:

Siebenschwein 12.11.2024 17:08

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1763675)
... warum nicht? Wäre für mich i.O., falls Trump das hinbekommen würde.

Ich fürchte nur, mehr als das Märchen vom Trickle-down-Effekt mantraartig zu wiederholen, werden sie sich nicht einfallen lassen.

TriVet 12.11.2024 17:31

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1763654)
Ich nehme ihm ab, dass er tatsächlich etwas für die "kleinen Leute" tun will.

LOL.
Dein Ernst?!

Genussläufer 12.11.2024 17:34

Zitat:

Zitat von TriVet (Beitrag 1763684)
LOL.
Dein Ernst?!

Ich nehme ihm das ab. Nicht weil er auch nur irgendein Fünkchen Altruismus in sich tragen würde. Es ist einfach nützlich. Das ist Basis für ein größeres Verbrauchervertrauen und damit gut für den Konsum. Damit hilft er allen. Das würde ich als nicht unwahrscheinliches Szenario ansehen.

TriVet 12.11.2024 17:37

Ich nehme ihm das natürlich nicht ab.
Selbst wenn er es schaffen würde (so er denn wollte), denkt Trump nur an :
-Trump
-sich
-seinen Vorteil
-tbc…


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:42 Uhr.

Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.