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Tilly 19.06.2020 08:44

Zitat:

Zitat von iChris (Beitrag 1538425)
Die Wahscheinlichkeit ist ziemlich hoch. Du schreibst immer ausschließlich von Deutschen und Deutschland. Faktisch starten bei einem Ironman halt immer recht viele Leute die nicht mal unbedingt im Nachbarland wohnen ;)

Ach so, wie hoch ist die Coronainfektionszahl bei aus dem Ausland angereisten Sportler.

Irgendwie seh ich eine grosse Schwarzmalerei.

Das Leben muss doch irgendwann mal wieder losgehen.

Warum nicht in 11 Wochen

Wasserbüffel 19.06.2020 09:01

Zitat:

Zitat von Tilly (Beitrag 1538457)
Irgendwie seh ich eine grosse Schwarzmalerei.

Das Leben muss doch irgendwann mal wieder losgehen.

Warum nicht in 11 Wochen

Warum nicht heute? Die Probleme die es heute gibt wird es voraussichtlich auch in
11 Wochen noch geben. Die Situation wird sich nicht ändern.


Selbst wenn die Konzepte noch so gut sind, letztendlich müssen die Entscheidungsträger das Risiko abwägen möglicherweise ein Mega-Spread-Event genehmigt zu haben wenn es schief geht.

Thomas W. 19.06.2020 09:28

Zitat:

Zitat von Wasserbüffel (Beitrag 1538461)
Selbst wenn die Konzepte noch so gut sind, letztendlich müssen die Entscheidungsträger das Risiko abwägen möglicherweise ein Mega-Spread-Event genehmigt zu haben wenn es schief geht.

Ich denke auch , selbst, wenn das Konzept so gut ist, dass das Risiko nahe 0 liegt muss man es vorher, währenddessen und vor allem natürlich über Jahre hinaus wiegen, wiegen und nochmals wiegen .
Man muss sich Tag für Tag, Stunde für Stunde , Sekunde für Sekunde ausmalen , was wäre, wenn durch die unmessbare Selbstsucht der Veranstalter und Teilnehmer in Folge des Super Mega Ultra Spreadyspread Events nun die gesamte Menschheit ausgelöscht wird .
Wer das nicht macht , macht sich mit schuldig.
Selbst wer sich auch nur vorstellen könnte , im September in Hamburg zu viert Rad zu fahren ist moralisch , ethisch und Dings hier heute schon vorauseilend mindestens anzuklagen wenn nicht im Grunde schon direkt zu verurteilen .

Allein das Konzept Stadt ist grundsätzlich zu überdenken . In Folge nicht zuletzt das Konzept Mensch ! Zu hohes Risiko ! Sterben ja alle.


Jetzt wieder ausgeglichene Grüße .

Wann startet die Anmeldung 2021 . Gibt es da überhaupt Plätze :)

Seyan 19.06.2020 09:30

Zitat:

Zitat von jannjazz (Beitrag 1538454)
Ich glaube dran, sie arbeiten hart dafür und die Stadt will es, die Frage ist halt, wie?

Ich finde die Aussage mit "Wichtigste Voraussetzungen für die Genehmigung" lustig. Und was ist mit den ganzen Zuschauern? Die sind zahlenmäßig etwas mehr als die Teilnehmer. Wie will man die nachverfolgen? Oder zählt da das Argument "Die sind ja keine Teilnehmer und daher nicht im Verantwortungsbereich des Veranstalters."?

Harm 19.06.2020 09:43

Zitat:

Zitat von Seyan (Beitrag 1538469)
Ich finde die Aussage mit "Wichtigste Voraussetzungen für die Genehmigung" lustig. Und was ist mit den ganzen Zuschauern? Die sind zahlenmäßig etwas mehr als die Teilnehmer. Wie will man die nachverfolgen? Oder zählt da das Argument "Die sind ja keine Teilnehmer und daher nicht im Verantwortungsbereich des Veranstalters."?

Das steht doch in dem zweiten von Jan eingestelltem Bericht.
Die Zuschauer stehen sicher NICHT dichtgedrängt an den Hotspots und halten den Mindestabstand ein.
Da brauchen wir dann auch noch zusätzlich ein paar 10-tausend Sicherheitskräfte, was die Stadt, Verkehrsmittel, etc. noch voller macht. Das Sicherheitskonzept möchte ich wirklich mal sehen -G-20 war nen Scheiss dagegen!

Ich würde mir als Teilnehmer auch nicht derartige Gedanken machen. Ich glaube die Teilnehmer können theoretisch geschützt werden, insbesondere wenn jeder für sich halbwegs vernünftig ist. Wie man sich aber an Alster, Rathausmarkt und neuem Wall an dem Wochenende an irgendeine Abstandsregel halten soll, ist mir schleierhaft.
Ich bleib sicher an dem Wochenende zu hause in Eimsbüttel und mach nen großen Bogen um die "Hotspots"... Da bin ich aber leider eine Ausnahme, wenn das Ding (genause wie Marathon und ITU Tria) genehmigt werden sollte.

Seyan 19.06.2020 09:53

Zitat:

Zitat von Harm (Beitrag 1538470)
Die Zuschauer stehen sicher NICHT dichtgedrängt an den Hotspots und halten den Mindestabstand ein.

Genauso wie die Leute sich an die Vorgaben bei Demonstrationen halten. Oder bei irgendwelchen Raveparties in Berlin. Oder siehe Neapel, da gewinnt der Verein den Pokal und die Leute feiern, als wäre Corona nie da gewesen in Italien.

Es wäre wünschenswert, wenn die Menschen so verantwortungsvoll wären. Realistisch betrachtet sind sie es aber nicht.

Neunziger 19.06.2020 10:00

Mal ne Spinnerei:
Vielleicht sollte der IM HH in diesem Jahr zumindest zum Teil ausgelagert werden.
Schwimmen und erste Wechselzone z.B am Ratzeburger See.Da kann(konnte) man ja bekanntermaßen ganz gut Triathlon machen.Dann eine grosse Schleife bis kurz vor HH.Dann laufend one way bis zum Rathausmarkt.Würde das Problem mit den Hot Spots schon mal relativieren.

Aus heutiger Sicht waren die Probleme mit den Blaualgen vor 2 Jahren ja gelinde gesagt Peanuts.

Steff1702 19.06.2020 10:48

Zitat:

Zitat von Thomas W. (Beitrag 1538467)
Ich denke auch , selbst, wenn das Konzept so gut ist, dass das Risiko nahe 0 liegt muss man es vorher, währenddessen und vor allem natürlich über Jahre hinaus wiegen, wiegen und nochmals wiegen .
Man muss sich Tag für Tag, Stunde für Stunde , Sekunde für Sekunde ausmalen , was wäre, wenn durch die unmessbare Selbstsucht der Veranstalter und Teilnehmer in Folge des Super Mega Ultra Spreadyspread Events nun die gesamte Menschheit ausgelöscht wird .
Wer das nicht macht , macht sich mit schuldig.
Selbst wer sich auch nur vorstellen könnte , im September in Hamburg zu viert Rad zu fahren ist moralisch , ethisch und Dings hier heute schon vorauseilend mindestens anzuklagen wenn nicht im Grunde schon direkt zu verurteilen .

Allein das Konzept Stadt ist grundsätzlich zu überdenken . In Folge nicht zuletzt das Konzept Mensch ! Zu hohes Risiko ! Sterben ja alle.


Jetzt wieder ausgeglichene Grüße .

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Ne Nummer kleiner gehts nicht?


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