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Danksta 20.07.2007 19:02

Mich haben die Radamateure gestern gefragt, ob ich endlich die richtigen Pillen gefunden hätte...
Keine Ahnung, ob das nur lustig gemeint ist, oder nicht.

Wegen Sponsorenrückzug:
Die knallen sich doch selbst bei Jedermannrennen zu. Hat das was mit Geld zu tun? Und ein Jahresgehalt von 30TE lässt sich wohl auch von nem italienischen Industriebodenfabrikanten organisieren...

keko 20.07.2007 20:04

Zitat:

Zitat von mauna_kea (Beitrag 31878)
ich denke die know how transfers haben leider schon lange stattgefunden.
trainieren nicht viele trias im trainingslager mit den radprofis zusammen ?
man kennt sich halt :Liebe:

Wissenstransfer sehe ich auch als das kleinere Übel. Schlimmer könnte es werden, wenn die Medien durch die Ex-Radprofis auf Triathlon aufmerksam werden und sich da einschießen.

Aber Trias sind ja sauber, gell?! Und Deutsche sowieso. :Cheese:

RibaldCorello 21.07.2007 00:27

Weisheit der Speichen-Indianer:

Erst wenn die letzte Tablette Wachstumshormone gegessen,
das letzte Testoseronpflaster geklebt
und die letzte Epo-Spritze gesetzt ist

werdet ihr erkennen das die Berge allein mit dem Rad nicht zu bezwingen sind.

Peter 21.07.2007 01:17

Zitat:

Zitat von Raimund (Beitrag 31805)
Allerdings ziehe ich den Hut vor den Verantwortlichen. Ich kann mir denken, mit welche wirtschaftlichen Schaden das verbunden ist...

Den Hut ziehe ich erst wenn sie auch die Übertragungsrechete für die olympischen Spiele in Peking zurückgeben. Neben der mindestens ebenso großen Dopingproblematik kommen dort auch noch die Felder Pressefreiheit und Menschenrechte hinzu.
Es war schon interessant zu sehen wie sich die WDR Intendanten gstern in einer Talkshow im Dritten wand wie ein Ahl als sie darauf angesprochen wurde. Ihre Argumentation war da alles andere als schlüssig. So hat das ganze für mich auch ein wenig den Ruch des Populismus.

N8
Peter

FinP 21.07.2007 02:47

Zitat:

Zitat von RibaldCorello (Beitrag 31900)
Weisheit der Speichen-Indianer:

Erst wenn die letzte Tablette Wachstumshormone gegessen,
das letzte Testoseronpflaster geklebt
und die letzte Epo-Spritze gesetzt ist

werdet ihr erkennen das die Berge allein mit dem Rad nicht zu bezwingen sind.

Naja, nette Idee - aber die Indianer liegen wohl daneben: Die Tour de France an sich ist sicherlich schaffbar, die Berge sicherlich bezwingbar.
Ob sie mit einem 45er Schnitt machbar ist - das ist die große Frage.

:Maso:

drullse 21.07.2007 03:19

Zitat:

Zitat von Peter (Beitrag 31905)
Den Hut ziehe ich erst wenn sie auch die Übertragungsrechete für die olympischen Spiele in Peking zurückgeben. Neben der mindestens ebenso großen Dopingproblematik kommen dort auch noch die Felder Pressefreiheit und Menschenrechte hinzu.
Es war schon interessant zu sehen wie sich die WDR Intendanten gstern in einer Talkshow im Dritten wand wie ein Ahl als sie darauf angesprochen wurde. Ihre Argumentation war da alles andere als schlüssig. So hat das ganze für mich auch ein wenig den Ruch des Populismus.

N8
Peter

100% ACK!

:Prost:

Da fällt mir ein: hatte ich nicht Dir damals die Tour besorgt... Da waren wir noch Fans...

Raimund 21.07.2007 09:02

Zitat:

Zitat von Peter (Beitrag 31905)
Den Hut ziehe ich erst wenn sie auch die Übertragungsrechete für die olympischen Spiele in Peking zurückgeben. Neben der mindestens ebenso großen Dopingproblematik kommen dort auch noch die Felder Pressefreiheit und Menschenrechte hinzu.
Es war schon interessant zu sehen wie sich die WDR Intendanten gstern in einer Talkshow im Dritten wand wie ein Ahl als sie darauf angesprochen wurde. Ihre Argumentation war da alles andere als schlüssig. So hat das ganze für mich auch ein wenig den Ruch des Populismus.

N8
Peter

Populismus muss es vielleicht sogar sein. Sonst verlierst du deinen Job...

Im Radsport stehen aber auch alle unter Generallverdacht. In Peking wären es wahrscheinlich "nur" die Chinesen. Man sollte die Bevölkerung für dieses Problem sensibilisieren. Aber ganz aus der Übertragung aussteigen, halte ich (wäre es mein Job) für zu gewagt...

Klugschnacker 21.07.2007 11:40

Glaubt Ihr wirklich, die Chinesen dopen mehr als die US-Amerikaner? Ich wäre da skeptisch. Auch die Vertuschung von Dopingfällen durch die US-Verbände ist seit Jahren bekannt. Dafür braucht es keinen eisernen Vorhang.

Im Zweifel halte ich die Dopingmethoden der USA für effektiver, weil individueller und ausgereifter. Immerhin sind die USA seit Jahrzehnten eine Weltmacht im Spitzensport. Wo die Chinesen mit aller Macht hinwollen – die Amis sind längst dort.


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