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Megalodon 30.06.2009 10:07

Einer der Kommentatoren:


"Mann":

Ausdauersportler haben sowieso keine Zeit für eine Familie.
Warum also nicht mit dieser Art Verhüten?
:Nee:

submariner 30.06.2009 10:13

Mal wieder so eine Studie.....

viele Jahre LD-Training, dann zwei Kinder, eins davon im Trainingslager gezeugt (neben 30 Stunden Sport/Woche) + eins paar Tage nach einem IM.

Ich bin halt ein ganz toller Hecht;)


LG Holger

Flow 30.06.2009 10:16

Zitat:

Die Forscher von der Universität Cordoba untersuchten den Samen von 15 spanischen Triathleten
Hehe, was soll das sein ?
Ein Langzeitdopingtest ... :Cheese:

Megalodon 30.06.2009 10:23

Zitat:

Zitat von glaurung (Beitrag 242810)
Es gibt aber auch viele, die erst im "gesetzten" Alter mit der Langdistanz anfangen. Und die haben dann schon Kinder..................:Lachanfall: :Lachanfall:

So wie ich. Ich werde auch nächstes Jahr auf die MD und dann auf die Langdistanz wechseln. Jetzt im Alter habe ich einfach keine Power mehr für das Gebolze auf der SD und OD.

Der ersten Triathlet, den ich in meinem Leben kennen gelernt habe, war ein 45-Jähriger. Damals fragte ich mich in meinem jugendlichen Leichtsinn, wie der alte Sack nach einer 180km Radfahrt noch einen Marathon laufen konnte, ganz zu schweigen von den 4 km Schwimmen am Anfang, bei denen ich schon abgesoffen wäre. Heute, da ich in vergleichbarem Alter und mit meinen 40 Jahren auch ein Triathlon Opa bin, kann ichs irgendwie verstehen. Im Alter fallen einem lange ruhige Trainings-Einheiten halt einfach deutlich leichter als kurze knackige.

Und um zum Thema zurückzu kommen, irgendwann spielen solche Dinge wie Familienplanung einfach keine Rolle mehr. Dann kann man sich auch getrost, stundenlang den Hintern und anderes auf dem Sattel wund reiben.

Hunki 30.06.2009 10:25

Zitat:

Zitat von Wagnerli (Beitrag 242820)
Gratulation.:Blumen:
Machst Du auch die LD?

Es freut mich immer wieder,wenn Triathleten nicht nur trainieren.

Danke...

Jup... ich starte in diesem Jahr zum 4. mal in Zürich.

Hunki

Wagnerli 30.06.2009 10:33

Zitat:

Zitat von Hunki (Beitrag 242846)
Danke...

Jup... ich starte in diesem Jahr zum 4. mal in Zürich.

Hunki

Sehr gut....und gutes Timeing.:Cheese:

Submariner hat mich schwer beeindruckt,der tolle Hecht.:Lachanfall:

Hafu 30.06.2009 10:40

Das hier ist die Originalarbeit

Was der Journalist (?) der AFP aus den Aussagen der Autoren gemacht hat, kann man schon nicht mal mehr schlechten Journalismus nennen, das ist einfach dreistes Fabulieren, um zu einer reißerischen Schlagzeile zu kommen!

Die ursprüngliche Kernaussage leitete schlicht und ergreifend:
"There are differences in the seminal profiles of individuals exercising in different modalities.The differences are more marked as intensity and volume of exercise increase, especially for morphology." =sinngemäß: Es gibt Unterschiede im Spermienprofil je nach ausgeübter Sportart und in Abhängigkeit von der Trainingsintensität/-quantität. Bei höherer Belastung nehmen die morphologischen Veränderungen tendenziell zu.

Ob die beschriebenen Veränderungen in der Praxis irgendeine Konsequenz haben, darüber haben die Autoren zu Recht keinerlei Aussage gemacht. Man darf nämlich nie aus einer Korrelation (und sei sie noch so statistisch relevant) auf eine Kausalität (Ursache-Wirkungsbeziehung) schließen.

Flow 30.06.2009 11:03

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 242855)
Das hier ist die Originalarbeit

Was der Journalist (?) ...

Was zu erwarten war ... :Cheese:
Aber danke, daß du die (Recherche-) Arbeit übernommen hast ... :Huhu:

Die volle Arbeit kann ich von hier aus leider nicht lesen.
Mich würde ja eventuell interessieren, ob auch Langzeit-Effekte untersucht wurden, oder nur solche kurzen, die nach ein paar Tagen wohl wieder verschwunden sind ...
Wie die Studie aussieht, lief's so wohl nur ein paar Wochen.

Und daß nach ein, zwei Wochen intensivsten Trainings der gesamte Körper etwas erschöpft ist, wußten wir ja alle vorher schon ... deshalb legen wir ja auch Ruhetage und -wochen ein ... ;)


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