![]() |
Zitat:
|
Was mir gerade wirklich viel Freude bereitet hat, ist das folgende Interview mit Lothar Heinrich zu lesen (das allerdings schon eine zeitlang her ist):
klick hier :Danke: Beste Zitate (natürlich aus dem Zusammenhang gerissen!): "Ich bin nicht der Antidoping-Fachmann,..." "Ich will sicherstellen, dass mir im nächsten Jahr keiner sagen kann, du als Teamarzt hättest es sehen müssen." "Ich habe der neuen Teamleitung gesagt: So sind die Bedingungen, dass wir in Freiburg weiterhin die medizinische Betreuung übernehmen, oder wir sind raus." "Ich halte wenig davon, in der Vergangenheit zu leben." "Aber ich bin kein Antidoping-Arzt, da gibt es Experten, die wir einbinden können." :Maso: |
Inzwischen bin ich der Meinung, dass man im Radsport und anderswo aufhören sollte, Dopingproben zu machen. Wozu eigentlich, wenns gar Steuergelder sind? Beim Bodybuilding interessierts ja auch keinen. Wenn in dieser Parallelwelt alle wissen, auf was sie sich einlassen und das von aussen auch so benannt wird und wenn die Sponsoren selbst damit leben können ... Warum eigentlich diesen Narren hinterherlaufen?
TriSt |
Zitat:
|
Zitat:
Naja. Ich denke da ad hoc an diverse Pros die mit den Magenta-Farbenen im Frühjahr ins TL nach Malle düsen. Aber mal ehrlich, mittlerweile ist das Thema sowas von durch. Dude trifft es ganz gut: Beim Radsport wurde gedopt seitdem es Wertungen gibt. Der suggerierte Eindruck das "das alles in den 90ern begann" finde ich zum schmunzeln. Ist nicht in den frühen 80ern bei der Tour mal einer unter Amphetamin-"Genuss" gestorben? Mein Motto: Jungs, lasst den TV einfach aus und kuckt Euch den Scheiss nicht an. Setzt Euch selbst aufs Rad und geniesst das Leben. Sofern ein Doper im WK an mir vorbeizieht: What the Fuck. Die wenigtsen hier verdienen damit Ihr Geld. Ich freu mich Abends gesund auf meiner Couch zu sitzen. |
Zitat:
Bis zu Epo konnte man dopen, musste es aber nicht. Danach hatte man ohne Doping keine Chance mehr. In der FAZ ist ein Interview mit Christian Frommert: Zitat:
Das macht mich sehr gespannt auf die kommenden Tage. |
Zitat:
|
Zitat:
Die Dimensionen heute sind andere: M.E. ist Doping in einem sportart-, verbands- und länderübergreifenden System organisiert in dem eine Menge Geld bewegt wird. Die Systematik des organisierten Dopings hat viele Aspekte. Der kriminell/wirtschaftliche Aspekt der Organisation ist alt weil mafiös. Der konsequente trainingsoriantierte Aspekt der Organisation ist "relativ" neu und ich bin der Meinung das wir in diesem Punkt im Rahmen der "Integration des DDR Staatsdopings (siehe Berendonk Dokumente)" einen großen Schritt nach vorne (in die falsche Richtung allerdings) getan haben. hang loose Helmut |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:43 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.