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derkleks 08.11.2008 18:42

Scheint ja ein super Angebot zu sein aber mehr als 800 Euro kann ich momentan nicht ausgeben.
Deswegen wirds ja auch ein gebrauchtes.

Deichman 08.11.2008 18:49

Hey Timo,
dann mach eine Probefahrt, check die Verschleißteile und ob alles fest sitzt und nicht wackelt und wenns Dir gefällt, dann nimms. Der Preis ist okay aber kein Schnäppchen. Gegebenenfalls nimm einen Kumpel mit, der etwas Ahnung hat. Wichtig ist immer, daß man zu Anfang etwas Einführung bekommt und 'nen guten Schrauber kennt/selber schrauben kann, sonst liegt das bike schnell in der Ecke.

Gruß
Deichman

derkleks 08.11.2008 19:27

Ja werd ich demnächst mal Probefahren und mal schauen ob ich mich wohl fühle.
Am Schrauben solls auch nicht liegen, hab nen alten vw bus der viel Pflege und wartung braucht. Also wenn ich ein Auto verstehe werd ich wohl hoffentlich nach ein bisschen lesen auch ein Rennrad verstehen.

NicklOr 08.11.2008 21:37

Die Scott Räder von der Spoho kannst eig beruhigt kaufen!
Ich studier auch dort und nen Kumpl hat sich das Rad auch gekauft und ist super damit zufrieden!!!

derkleks 09.11.2008 12:47

na dann bin ich mal gespannt

Thorsten 09.11.2008 13:42

Hab mal diesen Link gefunden:

http://shop.fahrradnet24.de/product_...oducts_id/1277

Nach der Beschreibung finde ich es mit 8,9 kg ziemlich schwer, die Ausstattung untere Mittelklasse (wobei auch die 105er einwandfrei funktioniert und langlebig ist) und wenn es zwei Jahre (2007 und 2008?) mehr als nur gelegentlich spazieren gefahren wurde, in der Tat kein Schnäppchen mehr. Allerdings auch nicht gnadenlos überteuerte Abzocke, eben einfach total normal.

Als Rennrad sollte bei 1,80 m und normaler Aufteilung der Extremitäten ein 56er-Rahmen passend sein.

derkleks 09.11.2008 13:55

danke thorsten
nun stellt sich die Frage was kann man denn für 700 Euro erwarten. Was für ein Gewicht wäre realistisch und ist das Gewicht so entscheidend? Wie kommt das "hohe Gewicht" zu stande sind es eher die Anbauteile oder haben Scott Räder häufiger schwere Rahmen?
Fragen über FRagen

Thorsten 09.11.2008 14:19

Als zufriedener Canyon-Fahrer würde ich dieses hier ins Spiel bringen:

http://www.canyon.com/rennraeder/pro...ml?b=21#profil

Neu und nur 150 Euro drüber, allerdings auch nicht wirklich leichter. Da kann man sich die exakt passende Größe ermitteln lassen und kriegt auch die richtige Vorbaulänge. Wenn der beim Gebrauchten nicht passt, sind gleich die nächsten 30 Euro weg. wieviel haben die Reifen, die Ritzel und die Kette beim Gebrauchten schon von ihrer Lebensdauer weg? Satz neue Reifen kostet 50 Euro, neues Ritzelpaket 30 Euro, neue Kette 15 Euro. Wenn man dann noch die Züge erneuert ... upps, da wären wir schon beim Preis des nagelnneuen Canyon.

Gebrauchte Räder kann man auch gut kaufen, nur sollten sie halt auch entsprechend günstig sein.

Das Gewicht entsteht meist durch die Summe der Teile. Bei meinem Canyon waren es z.B. schwerer Sattel + Sattelstütze. Gegen eine Thomson Elite und einen SLR XP getauscht, schon ware es 300 g weniger (von ursprünglich knapp 700 g auf knapp 400 g runter und das für "fast-neu"-Kosten von unter 100 Euro!).


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