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probiers und halt' uns auf dem laufenden.
zur motivation: ich glaub nicht, dass du es schaffst. |
Wie schon gesagt würde ich mir eher das Konzept von Steffny anschauen, Greif find ich einfach zu hart und hab zu viele gesehen dies nicht geschafft haben. (will hier aber keine Grundsatzdiskussion über Grif anfangen ;-) ) Für 2:40 muß man natürlich schon ein bissl arbeiten.
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thx, dude :Blumen:
mal schauen was meine sehnen zu dem training sagen. warscheinlich kann ich eh nach den ersten lange tempoläufen einpacken. |
ist zwar offtopic jetzt, aber ich brauche noch antworten von evtl. erfahrungen:
hab heute zum ersten mal ein leistungstest auf dem laufband von einem dr.xxx machen lassen. der test war mit sauerstoff, ekg, laktat, alles was man so anschließen kann :) als ergebnis habe ich jetzt blätter voll grafiken und tabellen mit den ganzen werten. der dr.xxx meinte man kann + - 2 minuten sagen wie schnell ich in "jetziger" situation den marathon laufen könnte, vorrausgesetzt die ausdauer paßt auch. kann ich mich nach so einem test ungefähr orientieren? und noch was, in der tabelle stehen noch drei sachen ?!?: PWC 150 PWC 130 und Dickhut gut, dickhut ist ein dr. irgendwas sagt google, aber ich hab nix rausgefunden über seine schwellenangaben. |
Bei Greif sind die harten Einheiten die wichtigen. Wenn irgendwas weglassen, dann die 15-20-km-"Füller". Aber wie er schreibt, schwindet die Wahrscheinlichkeit, sein Ziel zu erreichen, beim 4-Tages-Plan ganz ordentlich.
Beneidenswert, mal eben so eine 2:48 rauszuhauen. Ich musste für 2:53 jede Woche 6 Tage nach Greif hart arbeiten (trage aber im Gegensatz zu dir noch einen Margarine-Großhandel unterm Trikot spazieren). Bin gespannt, was rauskommt. |
Zitat:
ich trainierte bisher immer nach greif und bin bisher gut gefahren. greif ist nicht härter als die anderen. wer ambitionierte ziele hat, muss hart trainieren! |
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