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ein vielfach unterschätzter effekt der langen läufe ist unabhängig vom stoffwechsel die gewöhung der muskeln, knochen, sehnen, bänder an lange belastungen. es macht sogar einen unterschied auf welchen untergründen man die dinger läuft. wer im training nur wald trainiert, kann bei einem reinen apsphaltmarathon richtig probleme bekommen. ein weiterer wichtiger punkt bei intervallen und tempoläufen ist die entwicklung eines tempogefühls. unerlässlich für das schnelle finden der richtigen wettkampfgeschwindigkeit im rennen. nur An (vollgas) oder AUS (locker) ist halt ein bischen wenig flexibilität. deswegen gibt es in der regel bei intervallen und tempoläufen geschwindigkeitsvorgaben. |
Gestaltung und Ziele vom langen Lauf hängen halt von Zeitpunkt und Distanz des Wettkampfzieles zusammen.
Für einen 10er kann der gut im Ga1 Bereich sein. In der Endphase eines Marathonaufbaus muss der aber schon einiges mehr Fleisch am Knochen haben, da er absolut spezifisch ist. Renato Canova sagte mal sinngemäss: "Was hat ein lockerer, zweistündiger Dauerlauf mit dem Marathon zu tun? Gar nichts." NBer: Ich gebe dir recht, dass man das Laufen auf Asphalt auch immer mal wieder einbauen sollte. Aber generell bin ich kein Fan von zu vielen Kilometern auf der Strasse. Hast du das Trainingsprogramm von Kipchoge gesehen? Da waren die meisten langen Läufe offroad übers afrikanische Hochland. |
ich habe ja jetzt nicht gesagt, dass nur asphalt gelaufen werden soll. wie du schon sagst...immer mal einbauen. es ging nur darum, dass eben muskeln, knochen, sehnen, bänder an bestimmte belastungen gewöhnt/trainiert werden müssen.....
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Ups, falscher Thread.
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