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Noch als Ergänzung:
Wenn man sich auf sein Körpergefühl verlässt und man bei schweren Beinen auch mal einen zusätzlichen Extra-Ruhetag einlegt, sollte man natürlich auch umgekehrt, in einer Situation, in der man eigentlich nur locker trainieren wollte, sich die Beine aber unerwartet gut anfühlen (die Situation gibt es zum Glück ja auch) man fünf gerade sein lassen und dann auch mal deutlich härter oder länger als geplant trainieren! |
Danke ihr 2. Einen Ruhetag hatte ich schon seit 16 Tagen nicht mehr. Nicht, weil ich denke, durch den Ruhetag meine Form zu verlieren, sondern weil mir das Training so viel Spaß macht (und ich auch momentan nichts anderes zu tun habe), dass ich einfach irgendwas sportliches machen möchte...
Das mit der Umfangssteigerung ist mir klar, theoretisch weiß ich das alles nur funktioniert es praktisch seltsamer weise bei mir (noch) nicht. Aber mal was anderes. Wann weißt du, dass du den dicken Beinen einen Tag Ruhe gönnen sollst und wann, dass trotzdem was lockeres (Laufen, Radfahren) möglich ist, um so eventuell auch mal einen neuen Reiz zu setzen... |
wenn dir der Sport spass macht und du dich wärend des Trainings auch gut fühlst dann mach es einfach so weiter.
Du wirst schon merken wenn du dich über das normale Überwinden hinaus zum Trainng zwingen musst. Ob dein Training jetzt sinnvoll ist kann ich nicht beurteilen, aber wenn es so Spass macht dann tät ich mich nicht aufhalten lassen. Zu den zusätzlichen Reizen kann ich nix schreiben. Mein Training hat sich über die Jahre so eingependelt wie es jetzt ist. Meine bescheidenen Ziele erreiche ich ganz gut da denke ich nicht sehr über zusätzliche Reize nach. Könnte aber auch daran liegen, dass ich lockere Läufe nicht so recht hinbekomme oder dann lieber locker schwimme. Da wäre dann der zusätzliche Reiz eine Technikverbesserung. |
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hm - sofern man bei der "extended-version" auch das entsprechende zeitbudget hat:Lachanfall: |
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Mache - so wie Hafu das geschrieben hatte - die intensiven, tendenziell kürzeren Einheiten am Liebsten direkt nach dem Ruhetag (meist: die harte Laufeinheit). Ich trainiere immer in Blöcken a 2 oder 3 Belastungstagen und dann einen lockeren Tag, an dem ich nur schwimme oder eben komplett pausiere. Die Belastungstage sind dann vom Schema her so aufgebaut: Tempo -> Kraft -> Ausdauer (ganz grob) Dabei haben Intensität und Umfang genau einen entgegengesetzten Verlauf. Ersteres sinkt über die 3 Tage, letzteres nimmt zu. Das Verletzungsrisiko ist bei den kurzen, intensiven Sachen am höchsten, sodass diese am besten ausgeruht stattfinden. |
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Wenn die Beine erwartungsgemäß schwer sind, weil z.B. am Tage vorher sehr hart trainiert wurde, oder ein Wettkampf stattfand und wenn der letzte Ruhetag erst zwei oder drei tage her ist, dann braucht der Körper (mutmaßlich) nicht schon wieder komplette Ruhe, sondern eher reduzierte Intensität und dann ist eher lockeres Radfahren oder/und lockeres Schwimmen angesagt. Wenn dagegen der letzte Ruhetag schon eine Weile her ist, die Beine eigentlich "fit" sein sollten, sich aber nicht so anfühlen, dann ist dies mit größerer Wahrscheinlichkeit auf die Summe aller vorangegangenen Trainingstage und nicht so sehr auf eine einzelne Einheit zurückzuführen und dann ist man i.d.R. mit einem Ruhetag auf der sicheren Seite. |
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