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sabine-g 25.01.2017 14:47

Zitat:

Zitat von wilhelmtell (Beitrag 1287490)
sondern wie er im Flachen schneller wird. Ganz simpel, eigentlich.
Habe das gleiche Problem, bin daher interessiert an Empfehlungen.

Kopp runter, Arme zusammen, feste treten.

wodu 25.01.2017 14:56

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1287492)
Kopp runter, Arme zusammen, feste treten.

... and repeat

Pablo1305 25.01.2017 14:56

Zitat:

Zitat von Trillerpfeife (Beitrag 1287489)
bei Zwift geht es doch nach Watt/kg oder?

wenn du jetzt ziemlich leicht bist fährst du den schweren Brocken am Berg davon aber in der Ebene treten die halt auch 250 Watt oder mehr.

Wie gross ist den die Differenz in deiner Trittfrequenz zwischen "am Berg" fahren und im Flachen.

In Anstiegen fährt man meist Oberlenker oder Bremsgriff. Da kann ich auch höhere Watt treten als im Flachen bei Unterlenkerhaltung. Aber dafür im Flachen höhere TF-

Bin mit meinen 69kg sicher auf der leichteren Seite. Bei gefühlt gleichem
Kraftaufwand oder Anstrengung fahre ich halt bei Zwift an Steigungen 200Watt
und in der Ebene 160Watt. Ähnlich verhält es sich in freier Natur. Auf Bergabschnitten
fahre ich mit dem gleichen Athleten, der mich dann im Flachen wieder versaugt,
ohne Probleme mit.

Zitat:

Zitat von wilhelmtell (Beitrag 1287490)
Ich glaube die bisherigen Antworten gehen ein bisschen am Interesse des Threaderstellers vorbei. Ich glaube, es geht ihm nicht darum zu lernen, wie er Zwift oder seine Psyche austrickst, sondern wie er im Flachen schneller wird. Ganz simpel, eigentlich.
Habe das gleiche Problem, bin daher interessiert an Empfehlungen.

Lg

Ja richtig, mich interessieren die Zwift Wattangaben null die Bohne, vielleicht
habe ich damit für Verwirrung gesorgt.
Mein geringes Gewicht und vielleicht auch der Materialnachteil haben sicher
Einfluss, aber der Unterschied kommt mir (im Gegensatz zum Berg) bei weitem größer vor....

macoio 25.01.2017 14:58

du hast eine gesteuerte Rolle richtig? Das heißt du wirst musst bei Zwift bergab tatsächlich schneller treten als hochzu wenn du die gleiche Wattzahl erreichen willst. Dann ist das "Phänomen" an sich logisch, dann fahr einfach bei Zwift deine eigenen Runden mit einer anstrengenden aber machbaren Leistung bissl unterhalb der Schwelle und versuch ne konstante Leistung hinzubekommen. Oder du konstruierst dir mit der Rolle-eigenen Software selber so ein Szenario wo es abwechselnd 1 km flach, 1 km 2% steigung bergan, 1 km 2% steigung bergab geht und versuchst das mit konstanter Leistungsabgabe zu fahren.

Trillerpfeife 25.01.2017 15:07

Zitat:

Zitat von Pablo1305 (Beitrag 1287496)
Bin mit meinen 69kg sicher auf der leichteren Seite. Bei gefühlt gleichem
Kraftaufwand oder Anstrengung fahre ich halt bei Zwift an Steigungen 200Watt
und in der Ebene 160Watt. Ähnlich verhält es sich in freier Natur. Auf Bergabschnitten
fahre ich mit dem gleichen Athleten, der mich dann im Flachen wieder versaugt,
ohne Probleme mit.



Ja richtig, mich interessieren die Zwift Wattangaben null die Bohne, vielleicht
habe ich damit für Verwirrung gesorgt.
Mein geringes Gewicht und vielleicht auch der Materialnachteil haben sicher
Einfluss, aber der Unterschied kommt mir (im Gegensatz zum Berg) bei weitem größer vor....

was sagen die Pulswerte dazu.


Und dein Beispiel widerspricht ja nicht. Der Sportler bei dem du am Berg mitfährst ist schwerer als du. (?)

Ansonsten könnte auch sein, die Anstiege sind nicht lang genug. Als Beispiel könnte st du in der Ebene auch 220 Watt treten. So 10 Minuten lang. Am Berg machst du das, bist aber in 10 Minuten schon oben.

Die Zahlen sind nur Beispiele.

Ansonsten ja genau "kopf runter Augen zu und durch."

Loretta 25.01.2017 19:57

Meine Erfahrung: am Berg drücken alle wie die Weltmeister (zu viel), auch weil die Übersetzungen nicht passen. Sobald es flach wird müssen die halt lockerer machen und ich fahre mit dem gleichen Druck so weiter. Ging mir letztes jahr bei ´den Anstiegen vom Mettmanner Dua so, da bin ich mit ca. 310 Watt kaum an Leuten vorbei (mit 69kg)- auch an deutlich schwereren- als es dann flacher wurde bin ich die Wattzahl fast unverändert (eher 10- 20 Watt weniger) weitergefahren und dann war ich plötzlich nicht mehr in Begleitung...
Wenn man am Berg "nur" 220 Watt treten kann bei 69kg dann muss man je nach Steigungsprozenten schon ganz arg mit der Frequenz knautschen um überhaupt de Kurbel rum zu bekommen.

Klugschnacker 25.01.2017 20:25

Könnte es sein, Pablo, dass ein Teil der Erklärung in Deiner Sitzposition auf dem Rennrad liegen könnte: Sitzt Du eher hoch als niedrig, magst Du lieber Trittfrequenzen von 70 als von 90 Umdrehungen, bist Du eher ein Drücker-Zieher am Pedal oder eher ein Rouleur?

:Blumen: :8/

Pablo1305 26.01.2017 08:18

Zitat:

Zitat von Loretta (Beitrag 1287549)
Wenn man am Berg "nur" 220 Watt treten kann bei 69kg dann muss man je nach Steigungsprozenten schon ganz arg mit der Frequenz knautschen um überhaupt de Kurbel rum zu bekommen.

Die 220Watt waren nur als Beispiel gedacht.

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1287553)
Könnte es sein, Pablo, dass ein Teil der Erklärung in Deiner Sitzposition auf dem Rennrad liegen könnte: Sitzt Du eher hoch als niedrig, magst Du lieber Trittfrequenzen von 70 als von 90 Umdrehungen, bist Du eher ein Drücker-Zieher am Pedal oder eher ein Rouleur?

:Blumen: :8/

Das mit der Trittfrequenz stimmt, ich trete lieber Freequenzen um die 80 als
höher 90. Sitzposition wurde von einem Radprofi eingestellt, sollte hoffentlich
einigermaßen passen. Habe auch nicht das Gefühl zu hoch oder zu tief zu sitzen,
eventuell am Auflieger vielleicht eine Spur zu weit hinten?!

Gestern auf der Rolle nochmal beobachtet. Wie Arne vermutet, ich fahre lieber
hohen Widerstand und geringe Frequenzen, wo der Kraftaufwand direkt
aus dem Oberschenkel kommt.
Bei hoher TF steigt auch der Puls und ich muss wesentlich mehr atmen. Mein
gesamtes System fühlt sich hier mehr gefordert. (bei gleichen Watt)


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