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Kraftaufwand oder Anstrengung fahre ich halt bei Zwift an Steigungen 200Watt und in der Ebene 160Watt. Ähnlich verhält es sich in freier Natur. Auf Bergabschnitten fahre ich mit dem gleichen Athleten, der mich dann im Flachen wieder versaugt, ohne Probleme mit. Zitat:
habe ich damit für Verwirrung gesorgt. Mein geringes Gewicht und vielleicht auch der Materialnachteil haben sicher Einfluss, aber der Unterschied kommt mir (im Gegensatz zum Berg) bei weitem größer vor.... |
du hast eine gesteuerte Rolle richtig? Das heißt du wirst musst bei Zwift bergab tatsächlich schneller treten als hochzu wenn du die gleiche Wattzahl erreichen willst. Dann ist das "Phänomen" an sich logisch, dann fahr einfach bei Zwift deine eigenen Runden mit einer anstrengenden aber machbaren Leistung bissl unterhalb der Schwelle und versuch ne konstante Leistung hinzubekommen. Oder du konstruierst dir mit der Rolle-eigenen Software selber so ein Szenario wo es abwechselnd 1 km flach, 1 km 2% steigung bergan, 1 km 2% steigung bergab geht und versuchst das mit konstanter Leistungsabgabe zu fahren.
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Und dein Beispiel widerspricht ja nicht. Der Sportler bei dem du am Berg mitfährst ist schwerer als du. (?) Ansonsten könnte auch sein, die Anstiege sind nicht lang genug. Als Beispiel könnte st du in der Ebene auch 220 Watt treten. So 10 Minuten lang. Am Berg machst du das, bist aber in 10 Minuten schon oben. Die Zahlen sind nur Beispiele. Ansonsten ja genau "kopf runter Augen zu und durch." |
Meine Erfahrung: am Berg drücken alle wie die Weltmeister (zu viel), auch weil die Übersetzungen nicht passen. Sobald es flach wird müssen die halt lockerer machen und ich fahre mit dem gleichen Druck so weiter. Ging mir letztes jahr bei ´den Anstiegen vom Mettmanner Dua so, da bin ich mit ca. 310 Watt kaum an Leuten vorbei (mit 69kg)- auch an deutlich schwereren- als es dann flacher wurde bin ich die Wattzahl fast unverändert (eher 10- 20 Watt weniger) weitergefahren und dann war ich plötzlich nicht mehr in Begleitung...
Wenn man am Berg "nur" 220 Watt treten kann bei 69kg dann muss man je nach Steigungsprozenten schon ganz arg mit der Frequenz knautschen um überhaupt de Kurbel rum zu bekommen. |
Könnte es sein, Pablo, dass ein Teil der Erklärung in Deiner Sitzposition auf dem Rennrad liegen könnte: Sitzt Du eher hoch als niedrig, magst Du lieber Trittfrequenzen von 70 als von 90 Umdrehungen, bist Du eher ein Drücker-Zieher am Pedal oder eher ein Rouleur?
:Blumen: :8/ |
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höher 90. Sitzposition wurde von einem Radprofi eingestellt, sollte hoffentlich einigermaßen passen. Habe auch nicht das Gefühl zu hoch oder zu tief zu sitzen, eventuell am Auflieger vielleicht eine Spur zu weit hinten?! Gestern auf der Rolle nochmal beobachtet. Wie Arne vermutet, ich fahre lieber hohen Widerstand und geringe Frequenzen, wo der Kraftaufwand direkt aus dem Oberschenkel kommt. Bei hoher TF steigt auch der Puls und ich muss wesentlich mehr atmen. Mein gesamtes System fühlt sich hier mehr gefordert. (bei gleichen Watt) |
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