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Ich würd auch morgens einfach Salz z.b. mit Ei oder ne Bretzel essen und das Salz nicht abmachen. Dazu in das WK-Getränke ein Messerspitze Salz und gut. Insbesondere wenn es nicht 35°C warm ist, sollte das immer reichen (dann kann man sich nochmal was zusätzliches überlegen). Krämpfe kommen dann nicht vom Salzmangel, sondern mangelnder Fitness. :Maso: |
Das kommt auch auf das Schwitzverhalten an.
Ruedi Wild sprach an einer Infoveranstaltung zum Thema Wettkampfernährung von 1g Natrium pro Liter Schweissverlust. Ich bin ein Heavysweater, habe gestern bei einem Longrun über 2h 1.5Liter geschwitzt, und es war nur 19°... Ich würde mich wundern, wenn ich mit einer Brezel am Morgen vor einer LD und ein paar mg im Isogetränk schon genügend Salz aufgenommen hätte. Und dann braucht es nicht mal 35° zu werden. |
Du kannst zur Aufbewahrung der Kapseln auch die gelbe Kapsel aus einem Kinderüberraschungsei nehmen. Da haben genug Salztabletten Platz und es klappert nix.
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Denke, mit den wiederverschließbaren Tütchen finde ich einen möglichen Transport ganz gut.
Da nun hier auch die Meinungen auseinander gehen. Vorausgestzt Salz wird bei körperlicher Aktivität vertragen, aber man ist sich nicht sicher, ob es überhaupt benötigt wird. Schade ich dem Körper eher bei unnötiger Zufuhr oder wenn auf zusätzliches Salz verzichtet wird? Gibt es hierzu eventuell genauere Studien? |
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Klugschnacker hat hier klug geschnackt:
http://www.triathlon-szene.de/forum/...2&postcount=93 und Hafu dazu: http://www.triathlon-szene.de/forum/...&postcount=128 Es geht um Situationen wie "bei einer zwölfstündigen Belastung bei 40°C". Alles darunter ist unproblematisch. Der Körper hat genug Salz, meist sogar zuviel. Salzmangel kommt praktisch nie vor. Und es ist noch die Frage, ob das Salz gegen Ende der Belastung, wenn es evtl. sinnvoll wäre, dann noch da ankommt, wo es gebraucht wird. Wichtiger ist, nicht übermäßig zu trinken und das Getränk möglichst isotonisch zu halten. |
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Ich habe mal eine frage, wahrscheinlich ist die Antwort sehr Simpel :D aber ich muss dennoch Fragen. Wie misst du deinen Verlust? Steigst du vorher auf die Waage und nach dem Lauf? Oder machst du was anderes? Cheers |
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Ich kenne aber einige Athleten (ungefähr gleichstark), die das (zumindest manchmal) brauchen. Gerade eben beim Essen hat mir ein Kollege erzählt, dass er vorgestern beim Weinstraßen-Marathon bis ca. km 30 voll auf Sub-3h Kurs (für die dortige Strecke sehr stark) war und dann von Krämpfen ausgebremst wurde. Radfahrer haben für ihn bei Anwohnern Salz besorgt und kurz danach ging's wieder (wurde noch eine 3:04). Gruß Matthias |
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