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Höchstwahrscheinlich aber nicht wegen meiner Hüfte. Wenn da also sonst nix ist, dann wäre das für mich kein Grund für'n OP. Unser Triathlonweltmeister aus'm Dorf hat sich mit Anfang 70 ne neue Hüfte machen lassen. Aber erst, als er vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte...:Huhu: |
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Das Witzige ist, das das künstliche Gelenk jetzt einen größeren Bewegungsspielraum hat als das verbliebene Natürliche :) Zitat:
Wie bereits geäussert, die entscheidung PRO oder Contra OP triffst allein Du und verantwortunsbewusste Ärzte würden Dich in so einer Situation nie zu einer OP drängen. Also, in welchen Fragen erwartest Du eine Hilfestellung? Zitat:
Ne Hüft-OP ist keine Luxus-OP, die man macht weil´s mal hier zwickt und da zwackt, sondern ein - wenn auch mittlerweile Routine - ernstzunehmender Eingriff für den Körper an dem er erstmal richtg zu arbeiten hat. Ausserdem mit Risiken während und nach der OP (Lockerung, Bruch) verbunden. Ich würde sie so weit wie möglich hinausschieben. Mein Operateur meinte, dass man in zwanzig bis dreißig Jahren wohl in der Lage sein könnte, arthrotische Gelenke mit Knorpelersatz zu versorgen, so dass ein Gelenkersatz entfällt. Zitat:
Fussball würde ich damit sicher nicht spielen :Nee: ... und ich treib´s schon dolle :Huhu: Zitat:
Ich nehme bewusst eine Wechsel-OP früher in Kauf, um noch ein paar Jahre ambitioniert Rad fahren und Triathlon betreiben zu können. Zitat:
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Bist du schon mal operiert worden?!
Ist nicht so ohne. Würde ich ohne wirkliche Not mit meiner jetzigen Erfahrung nicht machen. |
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Aber es gab halt auch Vorfälle mit dem Rücken und von daher mache ich mir Sorgen wegen Folgeschäden. Die Überlegung und Frage, ob ich die OP besser früher als zu spät mache, resultiert daraus. Aber die Hinweise von Titansvente und Hafu waren sehr hilfreich und für den Augenblick die ca. 5% die gefehlt haben, um den schon vereinbarten OP-Termin wieder abzublasen. Es ist halt schon nervig und frustrierend, wenn man sich gerne bewegt und dann eingeschränkt ist. Und die ständigen Signale, es könnte doch alles so schön sein, man müsse sich nur trauen, verfangen auf die Dauer eben doch. Aber um diesen "Sirenen" zu entgehen, habe ich ja hier mal meine Problematik geschildert. Ich würde mal sagen: Hat gewirkt :Lachen2: |
Die Frage ist, ob die Beschwerden wirklich von der Hüfte kommen oder andere Ursachen haben, die vielleicht einfacher zu lösen sind.
Ich habe Januar 2013 die 5. OP abgelehnt, da mit keiner sagen konnte, ob ich danach wirklich beschwerdefrei bin oder nur neue Baustellen aufmache und bin bisher mit dieser Entscheidung absolut gut gefahen. Aber ich kenne das Gefühl, fit zu sein und Sport machen zu wollen und nicht zu dürfen.......alles zu genüge hinter mir. Ich drück Dir die Daumen..... |
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Ich werde mich morgen mal mit denen hier: http://www.uni-potsdam.de/sportmediz...omechanik.html in Verbindung setzen. Habe da vor Jahren schon mal ne Laufanalyse gemacht und da haben sie noch grünes Licht gegeben. Das werde ich da mal wiederholen und für's Radel möglichst auch noch. Und dann mal weitersehen. Mal sehen, ob ich von der Krankenkasse da unterstützt werde, ob die erst bezahlen, wenn's teuer wird. |
Hi,
Ich habe nicht alle Beiträge gelesen. Da ich Dich nicht persönlich untüchtig habe, kann ich nur mutmaßen. Ich kann Dir nur raten, Dich von einem erfahrenen FDM Therapeuten ( Fasziendistorsionsmodell) untersuchen zu lassen. Es wäre nicht das erste Mal, das statt eine Schenkelhernie zu behandeln ( reponieren), eine Hüft TEP eingebaut wird. Bei Bedarf kann ich dir da gerne weiterhelfen. Marc |
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Von FDM hat mir schon mal jemand erzählt, der gute Erfahrungen damit gemacht hat. Ich werde noch mal gucken, ob es so jemanden bei mir hier gibt. Ein Blick mehr kann nicht schaden. |
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