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OK, danke Euch. Da lag ich ja richtig.
Ist echt als Anpassung gedacht, mit zunehmendem Alter fallen die spritzigen Sachen schwer, ich will daran arbeiten. Also ist das zwischendurch vollständige Ausruhen wohl die ersten Wochen die geeignete Variante und später die verkürzte Pause, wenn das Tempo langsam kommt (hoffentlich!!!!!:dresche ), später Pyramiden und dann Intervalle verlängern. KAMPF DEM VERFALL!! :Cheese: Wir haben November und bis es ernst wird, ist es noch lang. :Huhu: |
Du verfällst wenigstens auf hohem Niveau ;)
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Meine Faustformel für 200er: 10km Zeit in Sekunden (also z.B. 10km in 40 Minuten = 200m in 40 Sekunden), abzüglich 2-3 Sekunden.
Das kommt "Vollgas" meistens recht nahe :) |
Aus Arne's Kraichgau Beitrag von der Hauptseite, Prep-Phase:
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Ich möchte hier mal zwei Fragen in den Raum werfen, welche mir leider immer wieder durch ihre Nichtbeachtung auffallen:
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Hier im Thema ist genau dieses "Nicht-Hinterfragen" die zentrale Baustelle. Es wird darüber diskutiert, ob man denn nicht lieber Vollgas laufen sollte, denn 200 Meter seien ja so kurz. Es wird eine aus dem Kontext gerissene Trainingseinheit von Arne zitiert, es wird von "Spritzigkeit" geredet. - Es wird aber NICHT erwähnt, warum man glaubt, dass genau die Einheit im aktuellen Trainingszeitraum eine Berechtigung hat und wozu sie wirklich taugt oder auch nicht. Warum also "10x 200 m mit 100 m Geh- & 100 m Trabpause"? Warum jetzt im November? Macht euch Gedanken darüber. Zu konkreten Fragen nehme ich dann auch gern Stellung. An dieser Stelle sei nur gesagt: 38,4 Sekunden für 200 m ist NICHT schnell. …und mit 200-Meter-Wiederholungen trainiert man auch NICHT seine Grundschnelligkeit. |
Man muss ja nicht unbedingt immer eine Wissenschaft aus seinem Training machen, oder?
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