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Zum Training ist glaube ich schon alles gesagt worden, darum vielleicht eines zum HM selber, ich würde mir einen anderen als Graz suchen. War letztes Jahr dort, finde die Strecke nicht schön, irgendwie schwer zu laufen und wenig motivierendes Puplikum
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Zitat:
Geh, Dirndl, warum soi des mit 40 ned geh'n? Meine HM-Bestzeit bin ich letztes Jahr gelaufen, in M 55. ;) Mit 40 hab ich keinen Sport gemacht (bin aber mit 14 - 20 Mittelstrecken im Verein gelaufen). Spezielles Lauftraining mach ich nicht. Ich laufe regelmäßig 3 X / Woche: Di Intervalle: 6 X 1000, im Frühsommer in ca. 4 min (+/- 5 sek, je nach Form), 10 X wären mir zu viel, lieber "volles Brett", also Tempo Do TDL 8 - 12 km mit nem Schnitt von 4:50 - 5:00, kann auch mal schneller, vor allem auf den letzten 2-3 km. Es waren auch mal welche mit nem 4:45er Schnitt dabei. Dabei geht's um's körperliche Training, aber auch darum, mit Tempo weiterzulaufen, auch wenn man bei KM 5 meint, dass man das nie "nach Hause bringt" und dann sieht, dass es doch geht. Wochenende: Koppellauf, zwischen 120 R / 10 L und 60 R / HM L, wobei das für die LD-Vorbereitung ist. Jedenfalls genügt das für die Ausdauer. Ich könnte mir vorstellen, dass Tempo das Problem ist. Deshalb eben die Intervalle. Im Wettkampf selbst ist's letztes Jahr gut, aber nicht sehr gut gelaufen. Bis ca. KM 15, für ne Bestzeit hätte es nicht gereicht. Hab mich dann an ein Mädel drangehängt, die mich gaaaanz langsam überholt hat. KM 16, 17, 18, es war verdammt hart und irgendwann ist sie weg gewesen. Hab mir dann wieder jemand gesucht, mich drangehängt und dann hab ich auch den einen oder die andere aus meinem Verein überholt. Die letzten 2 KM war ich am Ende, aber es hat geklappt, mit dem "Dranhängen". Es geht ja nicht darum, es da "irgendjemand zu zeigen", erst recht nicht den Leuten aus dem eigenen Verein, aber ich glaube, es ist wichtig, nicht "in der Masse" zu laufen, sondern sich an bestimmten Personen zu orientieren, die etwas schneller sind. Zu schnell funktioniert nicht, dann bricht man ein, zu langsam gibt nicht die Zielzeit, aber wenn's passt, dann ist das unheimlich motivierend. |
Hallo,
Ich habe mich auf meinen erste HM mit dem Plan und einem Seminar (Zufall) bei Herbert Steffni vorbereitet. Laut Steffni sollte man den langen Lauf ca. 1 min langsamer laufen als "normal". Also sollten das bei dir so 6:15 sein Das Tempo holst du dir ja anders. PS: Ich habe heute auch die Diagnose - Plantarfaszitis - bekommen. Erst war es Verdacht auf Fersensporn…jetzt das. Was da besser ist weiß ich auch nicht. Hast Du es in den Griff bekommen? |
Hallo,
tendenziell würde ich versuchen (ich hoffe ich mach mich nicht unbeliebt :Huhu: ) zu den genannten Tipps, ein paar Kilo abzunehmen, wobei ich selber weiß wie schwer das ist. Aber jedes Kilo, dass du nicht schleppen musst, macht dich schneller und ist besser für die Knochen. MfG Matthias |
Dann komm ich jetzt doch noch mit der Greif Treppe um die Ecke.
Funktioniert. Habe mit dem Plan die 1:45 angepeilt und bin 1:44 gelaufen. |
Zitat:
Da du dein Ziel ja für die zweite Jahreshälfte anpeilst, kannst du ggf. auch in deinem aktuellen Training einfach das ein oder andere ausprobieren, um zu schauen, wie es sich für dich anfühlt und ob dir bsp. Intervalltraining überhaupt Freude bereitet. :) Generell sollte man das Renntempo im Vorfeld in Relation zur Wettkampflänge beherrschen. Viel Spaß und viel Erfolg bei Deinem Vorhaben! |
Danke für eure Erfahrungsberichte und Tipps!
@Anneliese: Diese "Greif-Treppe" kannte ich noch gar nicht....cool....gafällt mir! V.a. weil man eine Zielzeit eingeben kann und dann eine genaue Richtlinie hat, wie schnell man die Intervalle laufen soll. @MattF: Ja...das ist mir voll bewußt. Ich hatte mal einige Zeit 68kg, da will ich auch wieder hin. Alles drunter ist illusorisch...:). @mtth: Der Fersensporn ist ja quasi der verkalkte Sehnenansatz der Plantarfaszie. Und die ist gereitz, daher die Faszitis. Ich hab auf beiden Füßen einen Sporn, bin aber seit 2 Jahren total schmerzfrei. ich hab mir das eingehandelt, wel ich bei der Vorbereitung auf meinen zweiten Marathon zu viel Gas gegeben habe und die ersten Anzeichen ignoriert hab, sprich in den Schmerz hineingelaufen bin. Bei mir wars am linken Fuß schon so arg, dass ich auch ein Knochenödem hatte (im Fersenbein). Bin dann damals ca. 4 Monate gar nicht gelaufen...geholfen haben im Endenffekt nur Cortisoninjektionen direkt in die schmerzende Stelle. Ich glaub es waren 4 im Abstand von 10 Tagen...danach gings bergauf. Stoßwelle, Ichtolanbäder; Hecla Lava und Schüsslersalze ect. war alles "für die Fisch". Wünsch dir gute Besserung und viel Glück! |
Zitat:
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