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Ich bin vor zwei Jahren mal für ein paar Tage ein gemietetes Epic Comp gefahren und war total begeistert. War aber auch das erste MTB seit langem. Letzten Winter stand ich dann vor der gleichen Entscheidung und habe mich dann für das Spark 35 entschieden. Für mich war entscheidend, dass ich selbst entscheiden kann, ob das Federbein und auslöst oder nicht wobei das "outgesourcde Brain" immer gut funktioniert hat. Evtl. ist es halt etwas wartungsintensiver als ein Standard DTSwiss M210.
Ich hätte aber beide genommen, auch wenn das Epic möglicherweise etwas schwerer ist. Der Hauptgrund war dann, dass ich das Spark als 2010er Modell für 1800 im Laden um die Ecke bekommen habe, das Epic hab ich beim Händler nur zum Listenpreis gesehen. Durch den Generationswechsel beim Spark diesen Herbst sollte die Verhandlungsposition aber gut sein, falls ein Händler noch das 2011er hat. Ansonsten ist das 2012 evtl. einen Hauch moderner. Ich bin auf jeden Fall vom Spark 35 begeistert, beim Epic ging es mir aber ähnlich und ich denke Du machst bei beiden nix falsch. |
Zitat:
Da es hier aber um ein Epic bzw Spark geht denke ich dass man mit XT bzw. X.0 anfangen würde, somit wäre aus meiner Sicht der Punkt eher bei SRAM (wobei auch hier angemerkt sieht die 2011er X.0 im Vergleich zum Vorgänger bilig aus....) |
Fahre SRAM und Shimano (XT) und denke es ist ab XT / X0 aufwärts eher ein Gefühl der Gewohnheit, würde selbst eher zu Shimano tendieren, bin selbst sogar mit (der alten) X9 ausgesprochen zufrieden.
Formula baut meiner Meinung nach gute Bremsen, eine XT Bremse kann eine gute Alternative sein. Bin letzte Woche mal ein 29er Probe gefahren (in der 3500 Euro Klasse von FELT) und fand es nicht schlecht. Läuft ordentlich, man kann über Stufen etwas "unsauberer" fahren, Komfort gut, aber in engen Kurven ist´s deutlich weniger agil, man muss mehr arbeiten. Zudem spielt das Gewicht der Laufräder wohl eine größere Rolle. Anschließend noch auf ein FELT Eddict (Racefully) gesessen und das kommt mir mehr entgegen, d.h. viel wendiger, fährt sich beim Beschleunigen wie ein Hardtail, sehr leicht (war aber in ziemlicher Topausstattung). Fazit: Liegt der Schwerpunkt auf Waldautobahnen und will man den technischen Aufwand eines Fullys nicht, ist ein 29er eine interessante Alternative, soll´s gefedert sein und trotzdem schnell/straff, ist das Felt vielleicht eine Alternative zu den von Dir genannten (nein, bin da nicht beteiligt:) ), so wie es wahrscheinlich von vielen Firmen interessante Modelle gibt. Felö |
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