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Beim Laufen würde ich nicht nur Wert auf den Umfang legen, sondern auch Lauftechnikübungen und kurze Steigerungsläufe für die Schnelligkeit regelmäßig ins Training einbauen.
Den Laufumfang der langen Läufe kannst du in etwa so steigern wie vorgeschlagen, aber auch da würde ich evtl. etwas mehr Abwechslung ins Training reinbringen. |
Zitat:
Das gehört sich beim Triathlon nicht ... :Cheese: Deine Planung liest sich erstmal sinnvoll. Zitat:
Die holt man sich z.B. mit dicken Gängen, Kniebeugen ... Am Laufen würde ich schon auch kontinuierlich dran bleiben. Keine zu langen lauffreien Phasen, Blick auf den anstehenden Trainingsplan, um auf die kommenden Belastungen gut vorbereitet zu sein. Die Motivation sinkt, wenn man zu lange an den Grenzen seiner Belastbarkeit trainiert. Du bist noch recht jung und solltest höhere Belastungen gut wegstecken und regenerieren können. Wenn du wirklich "Lust auf Triathlon" hast, dann sollte die auch nicht so schnell verfliegen. Insofern kannst du's also auch "riskieren", dir im Herbst/Winter eine gute Rad- und Laufgrundlage zu erarbeiten ... Viel Vergnügen ... :Huhu: |
Danke für die vielen Tipps.
@Flow: Habe keinesfalls beim Schwimmen überzogen, darauf habe ich extra geachtet. Ich merkte einfach dass auf dem Rad nicht mehr ging, das hatte nichts mit der Vorbelastung zu tun :) Bin in letzter Zeit viel Rad gefahren und merke da auch grosse Fortschritte. Wollte das noch bis Mitte/ Ende Oktober so machen dass ich wie gesagt Fokus auf Rad lege und einmal die Woche jeweils laufen und schwimmen gehe. Jetzt war ich gestern das erste mal am Mainufer entlang laufen (GA1, also ganz langsam während 30 min mit 6 min einlaufen/4min dehnen/30 min laufen/5 min auslaufen/ 4 min dehnen). Habe aber schon, als es auf das Ende vom Lauf zuging, gemerkt dass es in beiden Achillessehnen zwickt. Jetzt weiss ich nicht recht weiter. Habe heute was recherchiert und es wird einem ja geraten erstmal komplett runter zu fahren, und dann wenn man nichts mehr spürt gaaaaaaaanz langsam anfangen solche Übungen zu machen: Das während 1-2 Wochen, und dann noch viiiiiel langsamer Umfänge steigern... Das ganze passt mir natürlich überhaupt nicht in den Kram, andererseits möchte ich das endlich richtig auskurieren bevor es ich Ende Oktober anfangen wollte meine läuferischen Fähigkeiten zu verbessern (Hab mir dazu den 21 km Plan von hier vorgenommen, wäre dann damit im April fertig, da findet bei uns in der Gegend ein HM statt den ich gerne mitmachen würde)... Was meint ihr? Ist Fahrrad fahren trotzdem noch möglich oder lieber 1-2 Wochen komplett rausnehmen? Lg, Mahnsen |
Zitat:
Zusätzlich hatte ich die Black Roll zum Wadenkneten. Eine harte Wade zupft nämlich fleißig weiter an der Sehne herum. |
Zitat:
Jedenfalls werde ich das jetzt mal angehen. Du meinst es ist nicht nötig eine Pause zu machen bis ich erstmal keine Schmerzen im Normalzustand mehr habe? Danke für den Tipp mit der Blackroll. Habe da schon öfter drüber gelesen dass so Rollen auch bei Knieproblemen hilfreich sind. Denke ich werde mir die daher mal bestellen. Welche von den drei ist empfehlenswert? MED, Original oder PRO? Hatte jetzt am ehesten an die Original gedacht, denke da kann man nicht viel falsch machen... |
Genau so hat Kurt es empfohlen (Film 338 im Archiv). Wenn die Achillessehne schon krankhaft verändert ist, kann das mit der Übung rückgängig gemacht werden. Ansonsten hilft es vorbeugend.
Im Endeffekt musst Du schauen, was Dir hilft. Bei mir war es 'nur' eine Reizung der Achillessehne, keine Entzündung. Das klingt bei Dir ähnlich, wenn es erst zum Ende des Laufs hin weh getan hat. Nach allem was ich gelesen habe erkennt man eine Entzündung daran, dass die Achillessehne verdickt ist, warm ist und auch ohne Belastung weh tut. Bei mir war es immer nach dem Laufen und nach 2-3 Tagen normalerweise wieder von alleine weg, später mit Selbstmassage dann schneller. Inzwischen mache ich die Übung einbeinig und die Sehne muckt so gut wie gar nicht mehr. Ich habe die Standard-Version der Rolle. In der Härte sehe ich keinen großen Unterschied. Meine gibt nicht spürbar nach und ich reguliere den Druck darüber, wieviel Gewicht ich drauflege. Die kosten ja wohl dasselbe, dann würde ich die PRO nehmen in der Hoffnung, dass 'härter' hier längere Haltbarkeit bedeutet. |
Danke für die Tipps. Mache die Übung jetzt seit knapp einer Woche und merke shcon Besserung. War gestern das erste mal wieder 30 min laufen und spüre heute nichts in der Achillessehne :)
Zusätzlich habe ich mir auch die Blackroll bestellt die gestern angekommen ist. Jetzt habe ich noch ein Frage bzgl. den Übungen mit der Blackroll. Wie häufig sollte ich diese machen? Also 8-10 Wdh. ist klar. Aber sollte ich das nach dem Training machen oder morgens? und wie viel Säatze? Dazu konnte ich nirgends was finden. Danke. LG, Mahnsen |
Zitat:
Mit der Black Roll halte ich es so: ich rolle z.B. die Wade erst mal testweise aus verschiedenen Winkeln (gerade, etwa 45° rechts und links) auf der ganzen Länge ab und schaue, wo der Muskel hart ist - es also weh tut. Ein weicher, entspannter Muskel tut zumindest bei mir gar nicht weh, egal bei welchem Druck. Die schmerzhaften Bereiche bearbeite ich dann vorsichtig weiter, bis sie auch wieder locker sind. Im Einzelfall rolle ich dafür weiter oder drücke den Bereich Millimeter-weise auf der Rolle ab, quasi wie Akkupressur. So fühlt es sich für mich am angenehmsten an. Ich mache das nach dem Training bzw. abends. |
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