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woow wie geil wär das, wenn man am Schluss noch 5 km schwimmen müsste :-)... aber da gäbs zu viele medizinische Zwischenfälle befürchte ich :-)) und auch logistisch recht schwierig für die Küstenwache :-) |
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regnet's bei euch in deutschland auch gerade? ;)
so wie's ist, ist's eh schon fair. oder eben nicht, je nach gesichtspunkt. wenn triathlon 100 km schwimmen, 1 km radfahren und 1 km laufen wäre, wären halt schwimmer am start. wärens 100 m schwimmen, 200 km rad und 5 km lauf, wärens radfahrer, usw. Die, die jetzt vorne sind, sind diejenigen, denen die bestehenden formate am ehesten entsprechen. insofern ist es auch "gerecht". klar, einem phelps wären 0,1/200/5 nicht recht. haile fände 100/1/1 ungerecht usw... insofern finde ich diese diskussion etwas obsolet |
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Also ganz albern ist die Diskussion nicht. Die Teildisziplinen sollten nach Moeglichkeit gleich gewichtet sein, das wuerde dem Grundgedanken des Sports entsprechen.
Es ist halt die Frage wie man das am besten macht. Die pragmatische Loesung ist die Ergebnislisten anzuschauen und zu gucken, wie gross die Zeitunterschiede sind. Und dann passt die KD Aufteilung ganz gut, waehrend beim IM zu kurz geschwommen wird - was aber ja historische Gruende hat. Die ITU ist da aber ja nicht dran gebunden, 6 - 160 - 40 waer ne nette ITU LD Distanz. Oder 4,5 - 120 - 30. Diese neue 1 - 100 - 10 Geschichte hat zum Beispiel mit Triathlon im eigentlichen Sinne nicht mehr viel zu tun, da die Gewichtung total aus dem Ruder geraten ist. Und Rocco gibt die Antwort warum solch eine Diskussion nicht sinnlos ist ja selbst: Wenn die Gewcihtung falsch ist, dann hat man keine Dreikaempfer mehr, sondern Spezialisten. Das kann aber irgendwie nicht der Sinn einer Sportart sein, die sich durch multisportivitaet definiert. FuXX |
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D.h. Die Strecken für einen kurze Wettkampf sollten so gewählt werden, das über diese Strecken - bei einem Schwimmwettkampf ein sehr guter Schwimmer einem durchschittlichen Schwimmer 10 Minuten abnimmt - einem EZF ein sehr guter Radfahrer einem durchschittlichen Radfahrer 10 Minuten abnimmt - einem Laufwettbewerb ein sehr guter Läufer einem durchschittlichen Läufer 10 Minuten abnimmt. Wie lange ein sehr guter Sportler für eine gegebene Distanz braucht, kann man an den (Welt-) Bestzeiten relativ gut bestimmen. Das Problem ist festzulegen, wie lange der Durchschnittssportler für diese Distanzen braucht. |
wir hatten bei uns mal einen "ausgewogenen" swim&run mit 10km schwimmen und 36,5km laufen (schwere strecke). die moral von der geschichte...die langstreckenschwimmer haben das ding unter sich ausgemacht und der wettkampf musste eingestellt werden, weil da nur 10-15 einzelstarter mitmachen wollten (trotz preisgeld). es gibt einfach gar keinen (großen) bedarf, an sogenannten "ausgewogenen" oder "fairen" strecken......
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