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1.einlagen raus, neutralschuh an - laufen. gut = so lassen.
2. einlage rein , schuh an - gut = so lassen 3.einlage raus , schuh an - schlecht = wieder einlage rein......usw. m.E nach wird die Stütze überbewertet, auch die Einlagenversorgung. Grund für die Einlagen muss plausibel sein. Ständig diese zu tragen macht eh wenig Sinn. Vielmehr Wert sollte auf Fußgymnastik, Lauf ABC und so gelegt werden. Auch die Wadenmuskulatur solltest Du mal etwas trainieren. Dann kannst Du jeden Schuh tragen. |
ah nachtrag: ein bekannter, der Physio ist, meinte Einlagen wären so etwas wie Krücken nach einem Unfall: wenn man sie nicht mehr braucht, soll man sie in die Ecke stellen.
eigene Erfahrung habe ich da allerdings nicht. |
Ich bin auch Überpronierer (mittel) habe auch noch nen Knickfuß (links und rechts).
Ich komme mit neutralen oder nur leicht gestützten Schuhen und nur mäßiger Dämpfung am Besten zu recht. Ich trage keine Einlagen und habe auch nie welche getragen. Ach ja: Diese GT21xx sind mir viel zu extrem. Da meldet sich das Knie. |
Zitat:
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Mal aus orthopädischer Sicht: Stützen und Einlagen abgewöhnen durch Fußgymnastik, barfußgehen und -laufen usw. ist alles prima und erstrebenswert, aber nicht 3 Wochen vorm Marathon. Das dauert länger, vor allem wenn du schon lange Zeit mit Einlagen läufst. Und wenn du das zu rasch angehst, kannst du dir diverse Sehnenreizungen holen.
Wenn sichs finanziell ausgeht, würde ich für den Marathon und die Umstiegsphase die bewährten Lieblingsschlappen und die Neutralschuhe dazu holen und den Umstieg nach dem Wettkampf langsam angehen. LG Marion |
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