![]() |
Da meine bei meine alte Polaruhr die Batterien leer waren und ich keine Lust hatte diese zum Batterietausch einzuschicken, habe ich mich nach was Neuem umgesehen.
Die T3 habe ich aus folgende Gründen gewählt: - zuverlässige Pulsmessung auch in der Nähe von Hochspannungsleitungen. - Mit dem GPS-Pod kann ich jederzeit spontan loslaufen u. habe trotzdem eine Anzeige meiner Laufstreckelänge. - Formschön d.h. nicht so ein dicker Klotz am Handgelenk; daher als Alltagsuhr tragbar. - Wasserdicht, beim Schwimmen verwendbar, wichtig für Wettkampf. - Batterien selber wechselbar. - durch Pods flexibel erweiterbar. (mir reicht nun der GPS-Pod) - Realtime-Anzeige des TE - akzeptabler Preis Zur Anzeige der Trittfrequenz nutze ich den Tacho. Wenn du immer die selben Strecken läufst, kannst du auch gut ohne Pod leben, genauso reicht sicherlich auch die alte Pulsuhr. Eigentlich ist das eh alles nur zum Spielen! |
du benutzt also den GPS Pod für alles oder? aber warum gibt es dann den Laufsensor und den Bike Pod?
Du hast einen Fahrradcomputer mit Trittfrequenz? |
Zitat:
Die Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit des GPS-Pod beim Laufen ist systembedingt nicht so genau. Das soll beim Foot-Pod besser sein. Ich behelfe mich hier mit der der Autolap Anzeige nach 1 km. Beim Radfahren ist die Genauigkeit ausreichen. Zur TF-Anzeige nutze ich meinen preiswerten Sigma-Radcomputer. Der Zeigt mir auch meistens die Geschwindigkeit an. Ich trage die T3 dann am Handgelenk u. müsste dann immer den Arm drehen. Daher habe ich die Uhr auf Pulsanzeige stehen u. habe den Tacho auf dem Vorbau besser im Blickfeld. |
Kurz noch mein Senf zu den Suunto-Teilen. Hab' den T3c und den T6, außerdem diverse Pods (Foot, GPS, Bike).
Am sinnvollsten finde ich den Foot-Pod, den ich auch am regelmäßigsten nutze. Er ist wesentlich genauer als der GPS-Pod und reagiert erheblich schneller auf Tempo-Änderungen. Außerdem ist er aufgrund seines geringen Stromverbrauchs wesentlich praxistauglicher (eine AA-Batterie hält bei mir 'ne halbe Saison lang, während der GPS-Pod die Batterien/Akkus nahezu frisst: alle 10 Stunden ist ein neuer Batteriesatz (zwei AA-Batterien fällig). Für GPS-Messung ist Garmin mit seinen Forerunnern und eingebautem Lithium-Ionen-Akku wesentlich angenehmer im Handling. Wenn man die T3c oder die T6 als Alltagsuhr nutzen will, sollte man auch einen Blick auf das Glas werfen: Während die T3c, die ansonsten von der Optik her schon recht gelungen ist, eine Abdeckung aus Kunststoff hat (wie auch nahezu alle Mitbewerber), die nach meiner Erfahrung i.d.R. nach ein bis zwei Jahren unansehnlich verkratzt ist, hat die T6 ein Uhrglas aus phänomenal kratzfestem Kristallglas, das bei mir auch nach mittlerweile fast drei Jahren Gebrauch noch aussieht wie fabrikneu, obwohl ich schon etliche Male an Wänden, Türrahmen usw. mit der Uhr hängengeblieben bin. Der Epoc-Wert (Maß für die Intensität/ Reizwirksamkeit einer TE) ist für mich mehr Spielerei. Ich nehme ihn gelegentlich zur Kenntnis, aber richte mich nicht danach. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:55 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.