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Es lebe die Erfindung der Kompakt Kurbel. Wahlweise 36 oder 34-50 je nach Profil. Da kann auch ein schwächerer Radfahrer fast permanent auf dem grossen Blatt fahren ohne sich abzuschiessen. Ne 50-14 im flachen ist prima. Und wenn es richtig hoch geht ist das kleine wirklich angenehm. Ist zwar nix für die konservativen Radfahrer, aber ich kann versichern, das es keinerlei Nachteile bringt.
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Grüße Helmut - Kompaktkurbelfahrer |
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Na dann ist ja das hier: http://www.sheldonbrown.com/capreo/index.html genau das richtige für dich. :cool: P.S.: Hab ich mir gerade bestellt. Für's MTB. Mit der aktuellen Übersetzung (48-11) muss ich trotzdem noch so schnell treten, dass ich durcheinander komme. Mal sehen, ob's mit 48-9 besser wird. :Cheese: :Cheese: |
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selbst die Hügel in Immenstadt, Mussbach, Maxdorf, Bad Ems oder Kraichgau kann man doch gut mit 39 / 25 hochfahren, und bergab kann man doch 52 / 12 super gebrauchen ... ready for take off .. :cool: bei vielen LDs in Deutschland kann von Bergen ohnehin nicht die Rede sein, oder? meine Lieblingskassette ist mittlerweile 23-11. Bergauf ist der Unterschied zw. 25 und 23 zu verschmerzen, berab ist das 11er Ritzel eindeutig schneller und die Gänge sind näher zusammen und schalten sich besser :Huhu: |
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Ansonsten hängt der Schaltkomfort ja von der Kassette ab und nicht von der Kurbel. Die Wahl der Kurbel hängt halt von den Kraftfähigkeiten ab. Freue Dich, wenn Du so nen Bums hast. Ich könnte Hantelscheiben frühstücken und es würde nicht massiv besser werden. Allerdings - Dich jetzt ausgenommen: Ich muss immer wieder lachen, wie so manche Jungs mit ihren 52/39 und 12/25 oder 11/23 in den Bergen hängen. Mindesten 50% von denen zersäge ich am Berg (je länger und steiler umso besser) völlig. Ich rede aber nicht nur von vorbeifahren, sondern von völlig demontieren. Meist einfach im sitzen. Sogar mein Kumpel mit 110kg - der am Berg deutlich schwächer ist als ich - hat am Glockner (und das ist ja wirklich ein Berg) die Angeber mit der Männerkurbel reihenweise mit der Kompakt versägt. An der Mautstelle (eh fast flach) war er noch hinten (Let the Hammerheads go). Begauf hat er fast 1000 Plätze gut gemacht. Wenn die Kraftfähigkeiten da wären, würde ich aber auch ne Männerkurbel fahren. Sieht besser aus - eigentlich würde ich sogar - wei ein anderer Kumpel - ehr zu einer 55/42 tendieren. :cool: Um mal wieder zum Thema zu kommen: Die Übersetzung ist bzgl. der Ökonomie ja nahezu Wurscht. Nach dem Thread hier und dem was ich darüber nun gelesen/gehört habe, bin ich der Überzeugung, dass auf jeden Fall TFs über 95 im Flachen nicht optimal sind. Lieber nen Gang dicker treten und nur 85-90. kupferel sollte sein Ansinnen also lieber lassen und ich sollte mich anstrengen mir diese Nähmaschienenkurblerei abzugewöhnen. Das gilt aber alles für jede Übersetzung. Grüße Helmut |
@turboschroegi:
wenn du am Berg eh gut drauf bist, aber auf den Geraden nicht schnell genug bist, bzw. du bergab von unzähligen Leuten überholt wirst- was bringt dir die Kompaktkurbel? Ich denke du wärst mit einer normalen Kurbel besser bedient. Ich fahre aktuell 53/39 und habe auch an den Bergen keinerlei Probleme. |
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Man muss auch sehen, dass ich viel besser schwimme als ich Rad fahre - selbst wenn ich schwimmen so versaue wie in St. Pölten. Ich komme also auch noch mit verhältnismäßig starken Radlern aus dem Wasser und die reichen mich erstmal nach hinten durch. Ich bin dann auch in nem Bereich von schwachen Radfahrern, die am Berg dann noch weniger Probleme bereiten als die Guten. Bergab liegt's an der Angst. Ich bin ein Feigling was das anbelangt. Im Flachen glaube ich sind es zwei (zusammenhängende) Probleme: a) Ich trete zu hochfrequent - das ist eigentlich das Thema des Threads. Ich habe in St. Pölten trotz der Anstiege und Huppel ne druchschnittliche TF von 90 gehabt. b) Ich möchte zu locker schnell fahren. Am Berg akzeptiere ich es, wenn es weh tut - im Flachen möchte ich komfort-mäßig cruisen. Das geht natürlich nicht. Das muss in den Kopf rein. Hier fehlt's mir an der Einstellung und auch an der WK Erfahrung. Ob ne 52/39 die Lösung ist? Kann schon sein. Ich war schon mal drauf und dran mir eine zu holen. Naja: Vor FFM ändere ich da jetzt eh nix mehr - das ist mir zu kurzfristig. Grüße Helmut |
Meine ØTF in St. Pölten war übrigens 84.
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Viel Erfolg in FFM! |
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Wenn mir mal einer plausibel erklären kann, was an einer 52/39 mit 11-25 besser sein soll - insbesondere was das Thema hier, die TF betrifft - als an einer 50/34 mit 11-25, dann kauf ich mir auch eine. Der Schaltkomfort ist ein Punkt aber der greift ja nur beim runterschalten von 50 auf 34. |
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Trotzdem viel Erfolg! |
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Lieber 15min langsamer Rad und hinterher noch durchlaufen. |
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Wenn du 6:41 in FFM meinst, da kann ich dich beruhigen, ich würde bei deiner Zeit von St. Pölten davon ausgehen, daß du in F auf jeden Fall unter 6 Std. bleibst; es sei denn es mangelt dir an Ausdauer, was sicher nicht zu befürchten ist. Bei mir ist meine St. Pölten Zeit x 2 meine IM F Zeit, ziemlich genau:) -Obwohl F natürlich leichter ist und man sicher einen etwas höheren Schnitt erzielen kann;) 52/39? Nein man fährt doch 53/39;) |
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Deswegen verabschiede ich mich hier ganz schnell wieder. :Huhu: |
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