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NBer 26.03.2009 16:13

Zitat:

Zitat von outergate (Beitrag 207265)
....gegen die perfidität des spontanen versagens anderer verkehrsteilnehmer kann man sich nicht vollständig schützen.

auf weisheiten wie deine kann ich da gern verzichten.

na nun mal nicht gleich so agressiv outy. das was dir da passiert ist, liegt halt schon sehr dicht am vorsatz, und dagegen ist sicherlich kein kraut gewachsen.......

qbz 26.03.2009 20:40

Zitat:

Zitat von Cruiser (Beitrag 207189)
Moin,

meine persönliche Vermutung, deshalb benutzte ich den Konjunktiv und das Wort signifikant.

Ich zweifel halt an dem Weg. Die meißten Unfälle werden wohl wegen Unachtsamkeit und Fehleinschätzung seitens der Autofahrer passieren.
"In der Regel" ist es doch völlig in Ordnung, wenn Autos mit Tempo 80 auf der Landstraße fahren.
Das Problem entsteht doch erst, wenn sie auf auftauchende "Hindernisse" falsch reagieren...aus durchaus verschiedenen Gründen von Fehleinschätzung bis hin zum mutwilligen Schneiden der Radfahrer, schließlich ist man "der König der Straße".

......

Hallo,

ach so, ich dachte an die "statistische Signifikanz" bei empirischen Studien, weshalb ich nachfragte.

Einverstanden: Ein grosser Teil der Unfälle auf Landstrassen liegen im menschlichen "System"-Versagen des Fahrers begründet (Fehleinschätzung, falsche Reaktion, zeitweilige Unaufmerksamkeit, Stress, Übermüdung etc.).
Allerdings würde meines Erachtens bei kleinerer Höchst-Geschwindigkeit (50 statt 80) das aus dem menschlichen Versagen sich ergebende Risiko für Unfälle mit Toten u. Schwerverletzten sehr *deutlich* verringert, weil die Autofahrer kürzere Bremswege und längere Reaktionsmöglichkeit auf andere Verkehrsteilnehmer (langsame Radfahrer, Fussgänger auf der Strasse) erhalten.
Mir fehlt Zeit u. vor allem das "missionarische Anti-Auto-Engagement", um ausser den Zahlen aus Berlin noch Studien für die Landstrasse zu suchen ...

Schönen Abend,
-qbz

Ps. Es gibt jährlich 480 000 Unfallverletzte im Strassenverkehr in DE, 7000 Tote, 36 Milliarden Sachschaden.


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