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ach so, ich dachte an die "statistische Signifikanz" bei empirischen Studien, weshalb ich nachfragte. Einverstanden: Ein grosser Teil der Unfälle auf Landstrassen liegen im menschlichen "System"-Versagen des Fahrers begründet (Fehleinschätzung, falsche Reaktion, zeitweilige Unaufmerksamkeit, Stress, Übermüdung etc.). Allerdings würde meines Erachtens bei kleinerer Höchst-Geschwindigkeit (50 statt 80) das aus dem menschlichen Versagen sich ergebende Risiko für Unfälle mit Toten u. Schwerverletzten sehr *deutlich* verringert, weil die Autofahrer kürzere Bremswege und längere Reaktionsmöglichkeit auf andere Verkehrsteilnehmer (langsame Radfahrer, Fussgänger auf der Strasse) erhalten. Mir fehlt Zeit u. vor allem das "missionarische Anti-Auto-Engagement", um ausser den Zahlen aus Berlin noch Studien für die Landstrasse zu suchen ... Schönen Abend, -qbz Ps. Es gibt jährlich 480 000 Unfallverletzte im Strassenverkehr in DE, 7000 Tote, 36 Milliarden Sachschaden. |
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