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Allein die Ski-Unfälle / Tote in Österreich:
In dieser großen Klinik im südlichen Bundesland Salzburg ist man auch für schwere Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen eingerichtet – im vorigen Winter wurden allein in Schwarzach 5000 Wintersportverletzte behandelt. In der vergangenen Woche kamen in Österreich sieben Wintersportler ums Leben. In der letzten Skisaison gab es insgesamt 34 Tote, in der davor 42 – bei jährlich 60.000 bis 70.000 Skiunfällen. Nach dem Zusammenstoß auf der Riesneralm wird in Österreich einmal mehr über die Sicherheit auf den Pisten diskutiert: über gefährliche Pistenkreuzungen, über perfekt präparierte, breite Pisten, die zum Schnellfahren verleiten, über Carving-Skier, über Skilifte und Sesselbahnen, die zu viele Wintersportler auf überfüllte Pisten bringen. Freilich, der Skibetrieb auf der Riesneralm war am Neujahrstag überschaubar. Hier der komplette Artikel. Gruß strwd Zitat:
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da ich ihr das aber täglich zu verstehen gebe, wirds nicht schlimmer als es bereits schon sein könnte :Huhu: |
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... naja, eine geistreichere Antwort war ja von dir nicht zu erwarten :Huhu: |
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wozu ist das eigentlich gut mich hier persönlich anzumachen? ist dir sonst nix zu diesem Thema eingefallen? na.. wenns dir spass macht :Huhu: |
![]() Also, wenn ich mir die Bilder der Pistenkreuzung ansehe, muss ich schon sagen, dass diese Kreuzung extrem gefährlich ist, da sich die Skifahrer frontal entgegenkommen. Da wo ich Ski fahre sind solche Stellen immer mit Absperrungen so gesichert, dass man zwangsläufig abbremsen muss und es keine direkte Konfrontation gibt. Das Netz auf dem Bild ist doch eher ein Witz. Frieder |
äähm??? klar gibts jede Menge Menschen die fürs Komplette Leben Vorschriften und Absperrungen brauchen
ich sehe da eine wunderbar einsehbare Stelle die mit ein wenig Umsicht locker zu meistern ist sind die Menschen wirklich so blöd das nur hohe Zäune helfen? |
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Klar, ich fänd`s auch besser, wenn jeder aufpasst und man keine solchen Sicherheitszäune bräuchte. Aber siehst ja selbst: exterm übersichtlich, zwei Skifahrer ganz alleine an dieser Stelle und: Rumms! |
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Tote Radfahrer 2008: 62. Quelle. Was jetzt gefährlicher ist, bzw. wo die Wahrscheinlichkeit ohne Raktionschance umgenietet zu werden höher, wissen wir erst, wenn wirs ins Verhältnis zur Anzahl der Ab- und Ausfahrten setzen und die einzelnen Unfallursachen vergleichen. |
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Es gibt übrigens mehr Tote im Straßenverkehr jedes Jahr...
Was ist jetzt wohl gefährlicher...?;) |
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meiner Meinung nach sollte man Autobahnen einspurig machen, wenn dann keiner mehr überholen kann, wird deutlich weniger passieren --- |
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"Freie Fahrt für freie Bürger" - ist so ziemlich der dümmste Spruch den's gibt! |
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also so rein subjektiv meine Wahrnehmung wann immer ich auf ski Pisten unterwegs war, gabs dort ungleich mehr Menschen zur gleichen Zeit am gleichen Ort, als mir bei den letzen 50.000 Rad Kilometern begegnet sind |
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Er hält sich, mit tüchtigem Schwung von seiner Abfahrt, ganz nah am Netz, wohl, weil er nicht bemerkt hat, dass ich auch rechts bin, damit sich unsere Linien nicht kreuzen, wenn er nach unten abbiegt. Als er bemerkt, wie weit rechts ich bin, zieht er von mir aus gesehen nach links, just als ich diese Linie gewählt und eingeschlagen hab, um nicht mit ihm zu kollidieren oder im Zaun zu landen. Gruselig. Mal nebenher, bevor ihr gleich weiter eure Animositäten austauschen könnt: Mein Beileid an die Hinterbliebenen der Toten und Genesungswünsche an Hn. Althaus. Ob Holzklotz, Skiunfall, prominent oder nicht;- wenn das Hickhack hier nicht so pietätlos wäre, würde ich euch gerne gratulieren, dass ihr keine grösseren Probleme habt. |
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Wenn dann derart schlimme Unfälle vorkommen wird sicherlich etwas geändert. Ich hatte mal an einer Kreuzung einen schlimmen Autounfall, im Anschluss an diesen Unfall wurde eine Ampel hingestellt, ich war wohl das i-Tüpfelchen dafür. Ich denke schon, dass eine gewisse Vorsorge an gefährlichen Stellen notwendig ist, vor allem weil immer mehr Menschen die Pisten runterfahren und auch weil die Leute immer härtere und schnellere Pisten fahren wollen und diese für die schnelleren Abfahrten präpariert werden. |
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Ich frage mich, da die Hälfte der Opfer demnach wegen einer Herz-Kreislaufstörung starben, ob das infolge eines Skiunfalles oder eines Herzinfarktes auf den Pisten passierte. Vermutlich eher letzeres und es handelt sich um eine gewisse journalistische Übertreibung. "Viele Unfälle könnten verhindert werden 23 Menschen sind auf den Pisten heuer gestorben. Knapp die Hälfte davon erlag einer Herz-Kreislauf-Störung. Die Zahl der Verletzten liegt bei 60.000 - das sind um rund 1.000 mehr als noch im Vorjahr. Bei den meisten Skiunfällen handelt es sich laut Kuratorium für Verkehrssicherheit um klassisches Eigenverschulden. Die Ursachen sind meist Wahrnehmungsfehler, Fahrfehler oder Selbstüberschätzung. Carving-Ski erlauben auch Ungeübten ein zu hohes Tempo. Auch die eigene Kondition wird häufig falsch eingeschätzt. Die meisten Unfälle passieren am Nachmittag, wenn viele Skifahrer schon stundenlang auf den Brettern stehen. ...... Es gibt allerdings auch eine positive Nachricht: Zumindest jeder zweite verletzte Skifahrer hat seinen Kopf mit einem Helm geschützt." http://tirol.orf.at/stories/266612/ -qbz |
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Mich wundert's eh immer wieder, das beim Skifahren nicht viel mehr passiert. Gerade über die Feiertage grenzt die bloße Teilnahme am Vergnügen schon an versuchter Körperverletzung, so voll ist es häufig auf den Pisten. Wenn dann ab Mittag noch die Besoffenen dazu kommen... |
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da gehts hier doch verhältnismässig, ziemlich ruhig und pieätätvoll zu |
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Bist Du eigentlich wirklich so dämlich? |
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Aber wenn Du tatsächlich einfach aus der Fülle der Skipisten darauf schließen willst, dass mehr Ski- als Rad gefahren wird, mangelt es bei Dir tatsächlich ein wenig an Logik. |
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für mich ist da eher die dichte der verkehrsteilnehmer relevant zumal gerade auch dann gehäuft die sonntagsfahrer geballt auftreten |
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Ich wollte ursprünglich sagen, dass ich eine Stunde Skihelm-Tragen für sinnvoller halte als eine Stunde Radhelm-Tragen. Noch besser beides. Und Du? Gerne kannst Du auch im Flugzeug einen Helm tragen ... :Lachanfall: :Lachanfall: |
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ausser vielleicht das ich auf den 50.000 radkilometern, ähnlich wenige Situationen hatte wie beim Ski fahren, bei der ich nen Helm gebraucht hätte beim Radfahrn tue ichs trotzdem, da wenn ich mit dem Rad wegrutsche und auf dem Asphalt auf den Kopf knalle, doch nochn bisschen mehr kaputtmachen könnte als wenn ich auf die schneepiste falle, das risiko dabei mit nem anderen Holzkopf zusammen zu bollern ist auch begrenzbar ein klein wenig mehr Hirneinsatz verhindert viele Zäune und Vorschriften ansonsten ----wer weiß das was?? Verhältnis -tote Skifahrer durch Zusammenstoß -tote Skifahrer durch Lawinen? |
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Abgesehen davon, dass Solo-Umfall-Unfälle i.d.R. nicht das wirklich gefährliche sind, wofür man einen Helm braucht. |
ihr habt noch nie tree-skiing gemacht :Huhu:
-mein helm hatte 3 macken, nach 4tagen ... P.S. gestuerzt bin ich kein einziges mal, aber kontakt mit den aesten laesst sich halt nicht vermeiden ... |
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Mal schauen, ob Du dann immer noch so Sprüche ablässt. Gruß strwd |
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