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Kein Problem. Ich tue sie auch nicht ab, ich teile sie nur nicht. Meinungsfreiheit bedeutet mir viel, daher auch gern Meinungen, die von meiner abweichen. Im übrigen - da ich sie persönlich "kenne" sie mich aber nicht wg nick - wäre ich durchaus froh, wenn ich mich irren täte. |
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Von der Seite Informationen einzuholen ist schwierig. Zitat:
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Gruß strwd |
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Ich wette, hier erreicht man mehr Leute als über die DTU + Landesverbandsseiten. Gruß strwd |
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Das setzt genau das voraus was jetzt schon fehlt: Die Bereitschaft Informationen preis zu geben und Fragen zu beantworten. Du siehst doch dass auch Arne nichtmal eine Antwort bekommt. :Nee: Gruß Meik P.S. Bei unserer letzten Vereinsversammlung waren unter 10% anwesend :( |
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Gruß Meik, der dringend einen neuen anonymen Nick braucht :Lachen2: |
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Noch einmal so ein Spielchen wie mit MO und seinen Freunden sollten wir uns nicht gefallen lassen. Die Öffentlichkeit kann ganz schon Druck ausüben, auch wenn von der "anderen" Seite nichts rüberkommt. Wir wollen ja nichts Böses, nur Informationen. :Cheese: Gruß strwd |
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Gruß Meik |
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Wir sind ein kleiner Verein mit rund 20 Triathleten, von denen sich im Normalfall ungefaehr 10% engagieren. Und mir reichen meine Aufgaben im Verein voellig, denn eigentlich will ich ja nur schwimmen... |
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Grund, weswegen "die da oben" machen was sie wollen. |
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Über die diversen Ordnungen werden kleinschrittweise Restriktionen eingeführt, die von den meisten in ihrer Tragweite nicht gesehen werden. Daher "outen" sich auch keine insider und geben nichts preis. Denn wer unangehm auffällt...tja bei dem heißts beim nächsten Mal: "Du kommst hier net rein!":Cheese: |
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Und bzgl. Mitbestimmung: Wer nicht waehlt, der darf sich halt nicht beschweren, wenn die falschen gewaehlt werden. Wer also will, dass der eigene Verein mitbestimmt, der muss vll als Delegierter zum Verbandstag fahren etc. pp. Den meisten scheint es aber nicht so wichtig zu sein. Das zeigt sich zum Beispiel an der Windschattenbox Diskussion vor ein paar Jahren, denn die war dann wichtig genug um einen wesentlich groesseren Teil der Triathleten als gewoehnlich fuer Verbandspolitik zu interessieren. Es geht also, aber 99% der Entscheidungen bei der DTU tangieren die allermeisten Athleten eben kaum, bzw. nicht genug, um selbst aktiv zu werden. Und es gibt ja nun auch in der Tat wichtigeres als Triathlon und erst recht wichtigeres als die Kluengeleien im Triathlonverband. Das muss man auch mal sehen. Neben Arbeit, Familie und einem eh schon zeitintensiven Hobby auch noch Energie und Zeit in den Verband zu stecken, ist ein ziemliches Opfer. FuXX |
Du vermischt aber genau wie DasOe zwei Dinge: Das Interesse an Informationen und selber im Verband aktiv zu werden ;)
Und was/wen sollte ich denn wählen? Bei den tollen Informationen die mir zur Verfügung stehen kenne ich ja nicht mal die Kandidaten. Letztendlich betreffen uns die Klüngeleien schon. Zum Beispiel beim lieben Geld. Über Startpässe, Tageslizenzen, Veranstalterabgaben und Co. zahlen wir genug an den Verband. Hast du kein Interesse daran zu wissen was die mit dem Geld so anstellen? Gruß Meik |
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Niemand hat einen Anspruch darauf, die Informationen auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen. Der Verband ist genauso wie ein Verein ehrenamtlich organisiert. Und es ist Deine Pflicht, an der Informationsbeschaffung mitzuwirken - z.B. in dem Du bzw. Dein Verein offen auf Bezirks- bzw. Verbandstagen mitdiskutierst. Aber diese Pflicht vernachlässigt die Mehrzahl der Mitglieder - sie wollen "lieber selbst trainieren". Darin liegt die Wurzel des Problems - keiner kümmert sich drum, aber "alle" wollen rumnörgeln dürfen. Wenn Du von jedem, der bereit ist, sich ehrenamtlich - egal ob auf Vereins-, Bezirks-, Landesverbands- oder Bundesverbandsebene - zu engagieren verlangst, dass er 95% seiner Energie in die Beantwortung von E-Mails steckt, die die Leute aus Faulheit an persönlicher Kommunikation abschicken - funktioniert das System nicht mehr. |
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Sprich: Es gibt zwar ein Interesse, aber das ist zu gering um irgendwelche Reaktionen auf schlechte Informationspolitik zu erzeugen. Ob das gut ist, ist ne andere Frage (die ich gar nicht diskutieren wollte), aber es finden eben nur wenige die Motivation sich mit solchen Nebenkriegsschauplaetzen zu beschaeftigen - davon ein allgemeines Desinteresse an Mitbestimmung abzuleiten ist IMHO aber nicht korrekt. Diese Mitbestimmung wird aber eben nur dann eingefordert, wenn ein Thema als ausreichend wichtig erachtet wird. (ob diese Einschaetzungen richtig ausfallen ist ein wiederum anderes Thema - oft ist es halt schon zu spaet) FuXX |
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FuXX |
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Sicher sehen die Satzungen einiger Vereine Mitarbeit ausdrücklich vor, aber gleichwohl ist ein Vorstand verpflichtet, Rechenschaft über sein Tun abzulegen, ggf auch dem Einzelnen gegenüber. Wo du Recht hast hast du Recht: für dergleichen ist üblicherweise der Verbandstag vorgesehen, eine Beantwortung aller möglichen mails gehört sicher nicht zu den Pflichten. Allerdings erwarte ich von einer Geschäftsstelle, daß sie einen korrekten Umgang pflegt: Dazu gehört z.B. eine automatische Antwort, daß die mail eingegangen ist und nach Prüfung beantwortet wird. Viele mails beantworten sich nach Lesen der HP ohnehin von selbst. Dazu gehört auch ein korrekter Umgang mit der Presse=Öffentlichkeit=wir hier. |
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es gibt immer eine Hol- und eine Bringeschuld. Das heisst, beide Seiten sind in der Pflicht, die eine Seite hat freiwillig Informationen zu liefern bzw. zu veröffentlichen, die andere Seite (Verbände, Aktive / Passive Mitglieder) die Pflicht an der Informationsbereitstellung mitzuwirken. Da gibt es von beiden Seiten erheblichen Nachholbedarf. PS: Email ist das Kommunikationsmittel der Neuzeit und da habe ich dann auf jeden Fall was Schriftliches. ;) Gruß strwd |
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Mitgliedsbeitrag: Erwachsene: 3€ Jugendliche: 1€ Veranstaltungsgebühren: 10% vom Startgeld inklusive der Präsente (Pokale etc) davon werden 50% an die DTU abgeführt. Tageslizenzen: 4€ So gering erscheint mir die Summe der o.g. Gebühren dann doch nicht zu sein. Gruß strwd |
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Mir geht es vor allem darum, und das nicht nur in diesem Fred/Thema, dass es nicht "die Anderen" sind, die sich zu ändern haben, sondern am effektivsten veränderbar ist man immer selbst. Das vereinfacht den Umgang miteinander, wenn für jeden erkennbar ist, dass sich alle mühen. Auch wenn ich evtl. länger in "Vorlage" treten muss, bis sich was rührt. Es ärgert mich wirklich, wenn ich erlebe, wie zu solchen Anlässen (wie. z.B. Verbandstag) die immer gleichen Argumente hin- und hergereicht werden. Ändert sich was? nein. Würde bei diesem Verbandstag nicht die Wahl des Präsidiums anstehen, nach einem turbulenten Jahr, dann würde sich kein Mensch darum scheren. Wie so oft zuvor. Und DAS ist es, was ich ablehne, denn es ist genau das gleiche Niveau, was man der anderen Seite vorhält. Bisher habe ich hier einige treffende Argumente gelesen, die jede Position für sich nachvollziehbar macht. Was mir aber auch gerade in dieser Diskussion wieder auffällt, es sind wieder die üblichen Verdächtigen, die sich ums Thema mühen, während der Großteil sich mit weniger "anstrengenden" Themen befasst. Niemand erwartet, dass für ein Ehrenamt alles andere hintenan zu stehen hat, aber wenn jeder nur ein bisschen einbringen würde, dann ginge es leichter. Macht lässt kein Vakuum zu, und darum geht es am Ende auch im Sport bzw. dessen Funktionen. Das Vakuum füllt sich immer, fragt sich nur von wem bzw. wer es für sich einnimmt. |
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An die Geschäftsstelle habe ich einen 100%ig professionellen Anspruch, da es sich um Vollzeitjobs handelt, die entsprechend bezahlt werden und da erwarte ich einfach ein 100%iges Engagement. Wenn die Leistungen nicht vollumfänglich erbracht werden, dann ist das Präsidium gefragt, mit entsprechenden Führungsinstrumenten, dafür zu sorgen, dass sich das ändert. Funktioniert das nicht, dann ist die Stelle neu zu besetzen. |
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Denn soviele Mails kommen da gar nicht. Aber wenn mich eins unserer Vereinsmitglieder per Mail oder beim Training fragt was ich so anstelle gebe ich selbstverständlich Auskunft. Das sehe ich wie schonmal geschrieben auch als meine Pflicht an wenn ich mit Vereinsgeldern hantiere oder generell im Vereinsnamen handel. Bei jeder Vollversammlung liegen ungefragt die Abrechnungen von Verein und jeder der von uns organisierten Veranstaltungen vor, die kann jedes Mitglied auf Wunsch einsehen. Und bei den Stunden die ich in Vereinsarbeit investiere sehe ich trotz der ständigen Vorwürfe die man sich hier bezüglich "engagier dich doch" anhören muss keinerlei Veranlassung mich auch noch zusätzlich im Verband zu engagieren. Und mal ehrlich: Welcher Aufwand steckt dahinter vor dem Verbandstag die Tagesordnung online zu stellen und hinterher eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse? Jetzt erzählt mir nicht dass das für einen Sportverband wirklich zuviel verlangt ist. :Nee: Gruß Meik |
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Es wird eh Protokoll geführt, muss man nur uploaden und in die HP einbinden, fertig. |
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Ohne weitere Hintergedanken bestärkt das nur meinen Eindruck, dass die Idee einer Verlegung der Geschäftsstelle keine schlechte Idee war, auch wenn sie den alten DTU-Präsi die Stellung gekostet hat :) |
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Ok, richtig beobachtet, Ablösung GF und Verlegung GS sind nicht notwendig gekopppelt und ersteres ist wichtiger... Aber ich kann mich als GS-Mitarbeiter auch ordentlich aufführen, wenn mein Vorgesetzter ein suboptimaler Perfomer ist, oder? |
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diese Vorgehensweise ( nicht öffentliche Sitzungen, wenig bis keine Infos etc) trägt massiv dazu bei, dass sich an der Größe des Verbandes wenig ändern wird. Ich selber bin in keinem Verein, denke aber gerade über einen Beitritt nach.... Wenn der Eindruck den die Beiträge hier vermitteln richtig ist, bin ich sicher, dass ich einen solchen Verband nicht subventionieren möchte. |
Das eine hat doch mit dem anderen nicht viel am Hut. Verein hat auch viele Vorteile, da ist es mir egal ob ich mit ein paar € diesen komischen Haufen namens Verband unterstütze. IMHO wird die meiste wichtige Arbeit eh in den Vereinen gemacht. Ohne die gäb´s kein Training, keine Nachwuchsförderung, keine Wettkämpfe, ...
Der Verband ist dazu da das ganze zu koordinieren, gemeinsames Regelwerk zu erstellen und zu kontrollieren usw. Sprich den Vereinsbeitritt würde ich nur von dem Verein und dem was da abläuft abhängig machen, nicht von gewissen Missständen beim Verband. Gruß Meik |
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Der Punkt ist aber gerade, dass nicht du die DTU-Führung wählst, sondern die Delegierten der DTU-Mitglieder, also die Landesverbände.... |
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Und jetzt stell dir mal vor du sollst dein Kreuzchen irgendwo machen, kennst aber weder die Person die gewählt werden soll noch deren Parteiprogramm noch sonst etwas. Das ist die Situation derzeit. Über Vereinsvertreter-Landesverbände-DTU wird bestimmt was "da oben" abläuft. Dinge die uns alle betreffen über die wir aber nahezu null informiert werden. Gruß Meik |
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Mal dumm gefragt: was machst Du eigentlich, wenn der Mann den "Du gewählt hast", seinen Bericht nicht Deinen Anforderungen gerecht abliefert? Merkst Du was? Wir reden hier über auch über ehrenamtliche Strukturen - und die beissen sich einfach mit dem Anspruchsdenken, dass ich aus Deinen Worten herauslese. :cool: |
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In meinem Fall als Beisitzer meines Vereins habe ich dafuer zu sorgen, dass mein Stellvertreter antanzt, wenn ich nicht da bin. Als Webmaster meines Vereins ist es meine Aufgabe dafuer zu sorgen, das die HP lauft und ich kann auch genau aufschluessen, wofuer ich meine Aufwandsentschaedigung bekomme, auf Nachfrage jederzeit und zur JHV sowieso. Es ist meine Aufgabe, zu kommunizieren, wenn etwas nicht klappt, es ist meine Verantwortung, denn die Mitglieder meines Vereins haben mich dafuer gewaehlt und ich habe die Wahl angenommen. |
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Ich möchte mal die DTU Homepage zum angekündigten Verbandstag zitieren: ".......die Wogen, die nach der Abwahl von großen Teilen des DTU-Präsidiums um Dr. Müller-Ott und Reinhard Wilke zu Beginn des Jahres entstanden waren, zu glätten. Konsolidierung der Finanzen, neue Vereinbarungen mit der NADA, der DIS, ungestörte Olympia-Vorbereitungen der Elite-Athleten, sowie eine dopingfreie Wettkampfsaison mit phantastischen Triathlonevents und neuen Rekord-Teilnahmen, lassen die DTU hoffnungsvoll auf gute, - vielleicht sogar "goldene Zeiten" blicken."
Vielleicht goldenen Zeiten, vielleicht auch nicht. Ich habe meine Bedenken. Auf jeden Fall werden es keine einfachen Zeiten werden. Die DTU-Verbandsarbeit dürfte auch weiter für Schlagzeilen sorgen. Cengiz |
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Hatte schonmal geschrieben dass ich selber aktiv im Verein tätig bin. Und ja, es ist für mich selbstverständlich dass ich unseren Vereinsmitgliedern dafür auch Rechenschaft ablege bzw. die darüber informiere was ich in ihrem Namen und ggf. mit ihrem Geld anstelle. Ich bemühe mich meine Arbeit so gut wie möglich zu machen und sehe daher auch keinen Grund zu verheimlichen was ich mache. Das gehört IMHO einfach dazu wenn man irgendwo Verantwortung übernimmt. Und was heißt Anspruchsdenken? Das ist ein Aufwand von 5min mal eine Mail an unseren E-Mail-Verteiler zu schicken oder Informationen auf den internen Bereich unserer Website zu stellen. Und bei soviel Leuten in der DTU hat doch wohl mal einer 15min um Informationen zum Verbandstag, den zur Wahl stehenden Personen und sonstigen Tagesordnungspunkte auf die Homepage zu setzen. Das kann dann jeder lesen den es interessiert. Gruß Meik |
Die tun ja jetzt eh was ... http://www.dtu-info.de/jobs.html?fil...ing+040808.pdf
Das wird schon. In 20 Jahren kräht kein Hahn mehr nach dem Info-Defizit und nach dem Verbandstag 2008. Seht die großen Wellen und Entwicklungen, nicht das klein, klein ... |
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