![]() |
Zitat:
Was ich aber auch bedenklich finde, sind die Reaktionen in den sozialen Medien, wo der Untergang des Abendlandes eingeläutet wird. Als ob sowas zu verhindern wäre, wenn man aufpassen würde. Infrastruktur ist nicht vollumfänglich zu schützen. Es sei denn man möchte in einem Polizeistaat mit andauernden willkürlichen Kontrollen und im Prinzip nächtlichem Ausgangsverbot leben. |
Zitat:
Aber auch die Lieferungen des THW von zahlreichen Generatoren in die Ukraine ist natürlich Thema, die dringend vor Ort gebraucht werden würden. Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine. Berlin kämpft mit Stromausfall. Über 1.700 Generatoren gingen über das THW bereits in die Ukraine. Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt? |
Zitat:
Das Problem ist dass normale Häuser gar keine Notstromanschlüsse haben und man nicht mal eben ein Kabel umstöpseln und einen Wohnblock an ein Aggregat anschließen kann. Kritische Infrastruktur wie Altenheime oder Krankenhäuser haben entweder eigene Notstromversorgungen oder spezielle Einspeisevorrichtungen für externe Aggregate. |
Ich meine das THW hätte nur den Transport usw. übernommen. Also sind das keine THW-Generatoren.
Stattdessen könnten die Tastaturrambos die Gelegenheit nutzen um etwas Empathie für die ukrainische Bevölkerung zu entwickeln, die jetzt schon viele Winter diesen Mist mitmachen, weil sie gezielt von Russland beschossen werden. Die zivile Infastruktur ist immer pünktlich zum Wintereinbruch das Ziel. |
Zitat:
|
Zitat:
Wer halt in einem Mehrfamilienhaus wohnt, wo die nächsten Tage Wasserrohrbruch zu erwarten ist, fragt sich, weshalb keine Möglichkeit organisert wird, zumindest das zu verhindern mit Generatoren., oder wer ein Unternehmen hat, wo erhebliche Schäden entstehen, wenn die Ware lange unter den Gefrierpunkt fällt, braucht ebenfalls Generatoren. In den 70ziger Jahren habe ich 20 Jahre lang in einem Berliner Altbau gewohnt (100 m², 250.- DM, 1970), wo es für jede Wohn-Einheit im Altbau funktionsfähige Kachelöfen mit Kamin in jedem Zimmer gab. Wer es sich leisten kann, hat in den Einfamilienhäusern im Südwesten wenigstens einen offenen Kamin im Wohnzimmer. Vielleicht sollte man solche Backup Heizungen künftig bevorzugt einbauen, solange man sich auf den Staat nicht mehr verlassen kann. In der Nachkriegszeit wurde der Grunewald abgeholzt, um zu heizen. Heute sitzen die Leute in der Eiseskälte. Der Spiegel meint: "Der Sound des Berliner Stromausfalls ist das gelegentliche Brummen eines Generators. Selig, die noch vor Sonntag einen ergattern konnten." |
Zitat:
|
Zitat:
Wenn man übrigens noch weiter in der Geschichte zurückgeht, gab es noch gar keinen Strom, da war alles viel sicherer und besser! |
Zitat:
15 Jahre lang gibt es wohl Bekennerschreiben der "Vulkangruppe". Ziemlich lange schon ohne Fahndungserfolg, finde ich. Es werden in Berlin z.B. ja alle Bahnhöfe Video überwacht. Darüber werden oft Kriminelle gefasst, welche die Bahn als Fluchtweg nutzen. |
Zitat:
Privat tangiert mich das weniger, weil ich auf dem Land lebe, mit autarken Backupmöglichkeiten, mit guten Freunden in Zehlendorf, wovon 2 jetzt hier sind. |
Zitat:
Das sollte doch im Sinne aller sein, die nach besserer Überwachung schreien. Wer sich nichts vorzuwerfen hat, hat auch nichts zu befürchten. Im Gegenteil: jeder kann jederzeit sogar seine Unschuld nachweisen. Ist das nicht praktisch? |
Am besten Zurück zur DDR, da sorgte der Staat noch für einen.
Und die Stasi hätte gleich gewusst wer es war. Bzw es wäre gar nicht zu einem Anschlag gekommen. |
Zitat:
|
Zitat:
Ist jetzt keine Kritik und ich bin da auch nicht im Thema, aber mein Eindruck ist schon, dass die Ressourcen begrenzt sind. Aber es macht ja auch keinen Sinn oder ist weit hergeholt, jetzt tausende kleine Dieselaggregate vorzuhalten. Zitat:
Aus meiner Sicht ist das auch der übliche Reflex nach Grosschadensereignissen, dass man einen Schuldigen haben muss. Der Täter wird man wahrscheinlich nicht habhaft werden, also schießt man sich auf den Senat ein. Das sich da letztlich einfach viele unglückliche Umstände summieren und es wirklich schwierig ist, da bessere Lösungen zu finden. PS: bezüglich helfender Tatkraft gibt übrigens Frau Giffey hier in Berlin ein ungewohnt positives Bild, während Wegner mal wieder den Köpper direkt ins Fettnäpfchen hinlegt. |
Wenn Ihr Euch mit Ironie und Zynismus damit abfinden wollt, dass es künftig im Winter in Berlin oder anderen Großstädten für zehntausende 6tägige oder längere Blackouts geben wird, bitte, nur zu .......... Beklagt Euch dann aber auch nicht über die politischen Veränderungen, die das zur Folge hat.
|
Zitat:
Alle hätten sich ganz toll lieb und selbst die AfR hätte keine Chance, weil die blauen Parolen vor lauter rosa Wölkchen unsichtbar wären. |
Oder man schlägt putin ein Tauschgeschäft vor, Uckermark statt Ukraine wäre doch was.
|
Zitat:
Haben deine russischen quellen schon was verraten, welche Stadt als Nächstes kommen wird? |
Zitat:
Vielleicht wendest Du Dich direkt an die "Vulkangruppe": Wir melden uns erneut, weil nach unserer ersten Erklärung vieles bewusst missverstanden oder verzerrt wurde. Zunächst: Unser Handeln richtete sich nicht gegen Menschen, sondern gegen eine Infrastruktur, die tagtäglich Menschen, Umwelt und Zukunft zerstört. Energieversorgung ist kein neutraler technischer Vorgang, sondern ein politisches Herrschaftsinstrument. Wer fossile Großanlagen betreibt, entscheidet sich aktiv für Klimazerstörung, für Kriege um Ressourcen und für soziale Ungleichheit....... |
Was eine schwachsinnige Richtigstellung. Je mehr sie mitteilen, desto dämlicher wirds.
|
Der letzte Satz ist typisch.
Zitat:
***gemeint ist die „Intervention“ Das ist die typische apodiktische Haltung in Sachen Deutung, Moral und Verantwortung, die solchen Menschen meist inne wohnt. |
ab 11:00 heute wieder Strom da für alle Haushalte?
https://www.tagesspiegel.de/berlin/l...-15099957.html |
Ich schaue mal in meine Glaskugel: in 6 Monaten wird kritische Infrastruktur, Schutz der Stromleitungen und vorhalten von Kapazitäten wieder keinen interessieren. Steigende Stromkosten oder extra Steuern um Redundanz zu schaffen wird keiner haben wollen.
|
also der Robert wollte mehr Glasfaserkabel verlegen lassen, weil man da dausend-mal mehr Energie übertragen kann und Kupfer ...... wer verlegt den Kupfer???..... total old scool
Am Ende hat sich irgenteine obdachlose arme .au in den Kanälen gewärmt und ist bei brennender Kerze eingepennt. |
Hintergrund Artikel der SZ leider Pay Wall: Anschlagsort war fachmännisch mit Blick auf öffentlich verfügbare Netzpläne ausgewählt, gerade einen der zentralen Schwachstellen identifiziert und der Anschlag ging auf maximalen Schaden , das ist alles kein Zufall
Reparatur kompliziert , verschiedene Arten von Kabeltypen, hochfahren ist auch nicht unproblematisch. Schön, dass es anscheinend wieder läuft. m. |
Zitat:
Oder (ausländischer) Geheimdienst mit sehr guter Ausbildung und Kenntnissen. [Das waren keine linken Faulpelze und Arbeitsverweigerer :-D ) |
Zitat:
Seit 2020 etwa 7000 derlei Anfragen, allein in Thüringen zB. in den vergangenen zwölf Monaten 47, und zwar mit zunehmender Intensität wie Detailtiefe. Lass ich mal so stehen. Keine Ahnung, wie sich im Verhältnis dazu die Zahl ähnlicher Anfragen anderer Parteien präsentiert. |
Zitat:
Ich will möglichst wenig Umgehungswege, also suche ich mir also einen Außenbezirk (das war sicher auch eine der Überlegungen beim Anschlag in Treptow-Köpenick und Adlershof, neben dem dortigen Technologiepark) In Außenbezirken finden sich auch oft besserverdienende Gegenden. Ich muss leicht rankommen, also suche ich was oberirdisches. Die Pläne kann ich öffentlich nach kurzer Recherche einsehen. Das ein möglichst lang brennendes Feuer mit kurzschließenden Metallteilen integriert eine ziemlich üble Sache ist und wie man einen Brandsatz, der über 1000 Grad heiss wird herstellt, benötigt mittlerweile 2 Minuten Google-Recherche und keinen Abschluss der 007-Akademie. Das man also alles minuziös planen. Man kann aber auch einfach mal 5 Minuten auf so einen Netzplan schauen und feststellen: Geil, da gibt es eine Kabelbrücke, ohne Großartig Kollateralen und die geht direkt zu den Wannseebonzen. Das machen wir. Geheimdienste würden da wohl leider ganz andere Optionen haben. Mit wirklichem Insiderwissen ist es wahrscheinlich relativ einfach möglich, eine wirklich zerstörerische Überbelastung zu produzieren, das sehr große Teile Berlins ausfallen und das für deutlich mehr als 4 Tage. Befürchte ich Leider. |
„Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
https://taz.de/Brandanschlag-auf-Str...rlin/!6143455/ |
Plagiatsvorwürfe :Lachanfall:
|
Witzig in dem Zusammenhang mit Berlin finde ich ja, wie sehr neulich, als in Spanien die Lichter ausgingen, alle(?) der Meinung waren, sowas könne bei uns nicht passieren...:-((
Zitat:
|
Zitat:
Oder hab ich das falsch verstanden? |
Zitat:
Aber da die Regierung da nicht viel tut und die Empörung sich in Grenzen hält, besteht eine gute Chance, dass das ganze eh bald in Wohlgefallen auflöst. |
Zitat:
Und mal eben eine Notstromversorgung aufbauen ist gar nicht so einfach, man kann ja nicht einfach irgendwo ein Kabel anzapfen und ein Aggregat anschließen ohne genau zu wissen wo das hingeht und wo das alles Strom liefert, womöglich noch an die gerade stromlose Reparaturstelle - die letzten Worte des Technikers "ja, der Strom ist aus" :Maso: Bei Krankenhäusern etc.. hat es entsprechende Schaltmöglichkeiten für die Notstromversorgung, da wird halt mal ein Gebäude komplett vom Stromnetz getrennt und als Insel versorgt. Da kann aber dann auch nicht versehentlich Strom ins Netz zurückgespeist werden. Aber Martina Krüger (77) hat wieder Strom, dann ist ja alles gut. (Bild) :Cheese: |
Zitat:
Bitte nicht die Äpfel und Birnen ins gleiche Körbchen legen. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Man stelle sich vor, das wäre von Rechtsextremen verübt worden. Da wäre Polen offen!
Gleich AFD Verbot etc. |
Zitat:
|
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:51 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.