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tridinski 31.10.2025 14:41

Zitat:

Zitat von Kampfzwerg (Beitrag 1793125)
Roth in wenigen Sekunden ausgebucht
FFM 9 Monate vor dem Rennen ausgebucht
HH in wenigen Tagen ausgebucht

Nizza als WM, gut erreichbar und zumindest von den Reisekosten noch halbwegs tragbar - „nein, die am muss nach Hawaii“

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das alles noch viel zu günstig

dieser Gegensatz beschreibt sehr gut das Problem mit Nizza, es wurde ja sogar in den Raum bei den Awards hineingefragt "noch jemand da der nach Nizza will?". Wenn man sein Premiumprodukt=WM entwertet sehen will ...

Nizza ist sportlich natürlich ein sehr würdiger weil anspruchsvoller Ort für eine WM, gerade 2024 als die Frauen da waren war der Zuspruch aber schon mau, bei den Männern etwas besser aber auch kein "haben wollen" Faktor ersichtlich, zumal bei den aufgerufenen von 1500. Bevor das 2026 die Vollkatastrophe werden würde hat Ironman das betriebswirtschaftlich einzig richtige gemacht und das gestoppt.

Dass die Bevölkerung in Kona "no" sagt zu zwei Tagen ist auch zu begrüßen um der Gier der Messick-Jahre etwas entgegen zu setzen. Hoffentlich stabilisiert sich die Akzeptanz dort wieder.

Billiger wirds durch "one day Kona" zwar nicht, aber etwas Glanz bleibt erhalten. Lieber teuren Glanz als teuren Ramsch. Günstige Qualität wie immer im Leben nicht einfach zu finden. Ich glaub ich muss mal nach Elba ...

Rälph 01.11.2025 10:32

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1793162)
Das waren noch Zeiten.

Hab zwar selbst mehr an klassisches Wellenreiten gedacht, aber: Hammer! Sehr cool! Du bist ja richtig sportlich! (Dachte immer, du kannst nur treten und rennen:Cheese: :Blumen: )

sabine-g 01.11.2025 11:13

Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1793198)
aber: Hammer! Sehr cool!

70l Custom Made, 4,5qm Segel, 6 Windstärken



Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1793198)
Du bist ja richtig sportlich! (Dachte immer, du kannst nur treten und rennen

:liebe053:

Speedies 01.11.2025 15:17

Das Windsurfen habe ich auch hinter mir, ist halt auch mit riesen Gedöns verbunden, aber leider geil. Tolles Foto Sabine!
Zurück zum Thema, habe mich auch wieder für IM Frankfurt angemeldet, schon verdammt teuer. Aber man bekommt auch was fürs Geld. Hier hängt auch einiges dran, ne Stadt sperren etc., etc. Für nen Wald und Wiesentriathlon, mach ich auch einmal im Jahr hier bei uns und kürzer, könnte ich mich mental nicht so gut vorbereiten. Der Trainingsaufwand ist doch immer gleich. Dann nehme ich doch lieber die ganze Stimmung, z.B. Schwimmstart und mega auf der Laufstrecke in Frankfurt, mit.

carolinchen 01.11.2025 19:59

Es gibt ja schon jedeMmenge Vorschläge für günstigen Wettkampf. Ich denke nicht zu vernachlässigen ist Stimmung an der Strecke und wie sehr so etwas motiviert und pusht. Wenn ich da an Roth denke....sowas erlebt man leider nicht bei einer selbst organisierten Sache!

Spargel 02.11.2025 10:22

Als Berufstätiger sind die Anmeldegebühren für eine Mitteldistanz im Premiumbereich (Ironman, Challenge) mit 200-300€ im Vergleich zu Trainingsaufwand noch im Rahmen.

Die Organisation der von mir besuchten Rennen war bisher immer tadellos: Durch Hilfkräfte gesicherte Schwimmstrecke, für den Autoverkehr gesperrte Radstrecke durch oft gut besuchte Gegenden, Laufstrecke im Zentrum, Zieleinlauf, Verpflegung, Medaille ....

Die Eventkosten können sich je nach Ort durch Unterkunft, Anfahrt, Essen schnell mal verdreifachen. Allerdings gilt selbiges natürlich auch für einen Urlaub.

Triphil 02.11.2025 14:02

Man könnte ja einfach mal ein kürzeren Triathlon, als Gravel Edition machen. Wenn man sowas in Süddeutschland machen würde, wäre da jemand dabei?
Bei der Graveledition hätte man den Vorteil,dass es 1. Nicht viel davon gibt, und 2. Es weniger gefährlich ist wegen keine Autos . Strecken könnten auch eher auf schön ausgesucht werden.

iChris 02.11.2025 17:35

Zitat:

Zitat von Spargel (Beitrag 1793234)
Als Berufstätiger sind die Anmeldegebühren für eine Mitteldistanz im Premiumbereich (Ironman, Challenge) mit 200-300€ im Vergleich zu Trainingsaufwand noch im Rahmen.

Welche Mitteldistanz bei Ironman bekommst du für 200-300€ ohne 5-10Jahre in die Vergangenheit zu reisen? Wenn ich mich richtig erinnere war zu Challenge Zeiten im Kraichgau schon ~200€ fällig.

redeagle 02.11.2025 17:37

Zitat:

Zitat von Spargel (Beitrag 1793234)
Als Berufstätiger sind die Anmeldegebühren für eine Mitteldistanz im Premiumbereich (Ironman, Challenge) mit 200-300€ im Vergleich zu Trainingsaufwand noch im Rahmen.

Die Organisation der von mir besuchten Rennen war bisher immer tadellos: Durch Hilfkräfte gesicherte Schwimmstrecke, für den Autoverkehr gesperrte Radstrecke durch oft gut besuchte Gegenden, Laufstrecke im Zentrum, Zieleinlauf, Verpflegung, Medaille ....

Die Eventkosten können sich je nach Ort durch Unterkunft, Anfahrt, Essen schnell mal verdreifachen. Allerdings gilt selbiges natürlich auch für einen Urlaub.

für Leipzig nächstes Jahr musst du aber bereits 523.72 EUR aufrufen....

sabine-g 02.11.2025 17:39

Wir haben 2021 eine DIY Mitteldistanz gemacht.
1,9km Schwimmen im Kanal
88km Radeln (5,4km Wendepunktstrecke)
20,5km Laufen am Kanal
Wechselzone am Kanal

War eine super Aktion, würde ich nochmal machen.

Helmut S 02.11.2025 18:18

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1793250)
Wir haben 2021 eine DIY Mitteldistanz gemacht.
[…]
War eine super Aktion, würde ich nochmal machen.

Die erste DIY MD habe ich 2009 gemacht. Damals hieß das „Langtest“. Seit dem immer mal wieder sowas. Das ist im Preis-Leistungs/Spaß Verhältnis nicht zu toppen. :Blumen:

keko# 03.11.2025 11:29

Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1793121)
Setzt man die LD Startgebühren mit den Kosten für Ausrüstung ins Verhältnis, hat sich doch nichts groß geändert. Schon vor 25 Jahren kostete eine Ironman LD grob 10% eines richtig guten Rades, das ist auch heute noch so. Ähnliche Zusammenhänge kann man vermutlich auch bei Neos und Laufschuhen beobachten.

Klar kann man einen Haufen Geld sparen, wenn man nur kleine Wettkämpfe macht. Man könnte aber auch materialmäßig dezenter unterwegs sein oder völlig unnötige Sachen wie Traingslager auf Malle oder den Kanaren streichen. Ist jetzt aber auch nichts wirklich neues. Triathlon ist halt teuer und ich habe den Eindruck, dass das viele Athleten auch irgendwie geil finden, besonders wenn es ums Equipment geht.

Ironman-Roth kostete 1988 105 DM, was damals der eine oder andere meiner Kollegen als unverschämt ansah. Ein Colnago mit Campa Rekord, also "ein richtig guten Rad", gab es aber nicht für 1000 DM.
Nach Malle flogen meist nur die Besten oder aus einem Kader. Heute ist das alles durchkommerzialisiert.

Sonntags haben wir selbst kleine Sprints organisiert. Das ersetzt natürlich kein echtes Rennen, ist aber ein guter Lückenfüller.

:Blumen:

jannjazz 03.11.2025 13:27

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1793250)
Wir haben 2021 eine DIY Mitteldistanz gemacht.
War eine super Aktion, würde ich nochmal machen.

Sowas haben wir auch schon öfter gemacht, schwimmen im Moränensee, Rad an die Ostsee (mit Verpflegungspunkt Tapasbar, das ist gefährlich, da kann es zu einem sozialen dnf kommen) und zurück, laufen an den Seen. Würde ich immer wieder machen. Auch wenn es ausartet kostet die Labestation höchstens 20% des IM70.3-Startgelds.

sybenwurz 03.11.2025 14:30

Zitat:

Zitat von jannjazz (Beitrag 1793320)
Sowas haben wir auch schon öfter gemacht, schwimmen im Moränensee, Rad an die Ostsee (mit Verpflegungspunkt Tapasbar, das ist gefährlich, da kann es zu einem sozialen dnf kommen) und zurück, laufen an den Seen. Würde ich immer wieder machen. Auch wenn es ausartet kostet die Labestation höchstens 20% des IM70.3-Startgelds.

Dito, nur Baggersee, Wechselzone am und im Bus (mitm Zettel aufm Armaturenbrett, dass wir NICHT abgesoffen sind), Rad an der Donau rauf und wieder runter mitm Abstecher aufn Monte Brennero (auf deutsch Brennberg, IM-Regensburg Teilnehmer kennen das, sofern sie nicht von Alzheimer eingeholt wurden, iss ja doch schon fuffze' Jahr her) und dann halt n bissl auslaufen durch die Felder und Wälder.
Ein Taschengeld im Säckel für Verpflegung unterwegs;- sehr fein.

Rälph 03.11.2025 17:27

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1793306)
1988 105 DM ... Colnago mit Campa Rekord

Ich schrieb ja auch 25 Jahre:) Und ein Colnago mit Super Rekord bekommt man heute auch nicht für 10%. Das ist nicht richtig gut, das ist High End + Kult. Für nen Tausender wird man aber 1988 schon ein ordentliches Rennrädchen bekommen haben, oder?

keko# 03.11.2025 17:48

Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1793353)
Ich schrieb ja auch 25 Jahre:) Und ein Colnago mit Super Rekord bekommt man heute auch nicht für 10%. Das ist nicht richtig gut, das ist High End + Kult. Für nen Tausender wird man aber 1988 schon ein ordentliches Rennrädchen bekommen haben, oder?

1.000 Mark war eher unteres Niveau. Für Klick-Pedale, Aero-Lenker, Scheibe und einen guten Rahmen und Schaltung würde ich für 1988 2.500 ansetzen. Über 4000 war dann krass High-End: Colnago mit Super Rekord oder Kestrel und latest Shit.

Roth war mit 105 Mark ein Ausreißer nach oben. Ich denke also schon, dass die Startgelder im Vergleich niedriger waren als heute, allerdings bekommt man heute auch einfach mehr geboten für sein Startgeld. Roth ist ja mittlerweile ein Unternehmen.

:Blumen:

triduma 03.11.2025 22:13

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1793306)
Ironman-Roth kostete 1988 105 DM, was damals der eine oder andere meiner Kollegen als unverschämt ansah. Ein Colnago mit Campa Rekord, also "ein richtig guten Rad", gab es aber nicht für 1000 DM.
Nach Malle flogen meist nur die Besten oder aus einem Kader. Heute ist das alles durchkommerzialisiert.

Sonntags haben wir selbst kleine Sprints organisiert. Das ersetzt natürlich kein echtes Rennen, ist aber ein guter Lückenfüller.

:Blumen:

Wenn der IM Roth 1988 105 DM gekostet hat dann sind die Preise damals aber auch schon sehr schnell gestiegen.
Ich habe 1991 für den IM Roth 250,- DM bezahlt.
Mein Rad. Ein Dancelli Stahlrahmen mit Shimano 600 Ausstattung. Damals noch Schalthebel am Unterrohr hat 1850,- DM gekostet

Dosenwurst 03.11.2025 22:33

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1793356)
1.000 Mark war eher unteres Niveau. Für Klick-Pedale, Aero-Lenker, Scheibe und einen guten Rahmen und Schaltung würde ich für 1988 2.500 ansetzen. Über 4000 war dann krass High-End: Colnago mit Super Rekord oder Kestrel und latest Shit.

Mein erstes Rennrad war etwa 1985 ein Bianchi für 840 DM, das hatte einen Rahmen aus Columbusrohr, eine günstige Campagnolo-Reibungs-Schaltung, einfache Modolo-Seitenzugbremsen und Laufräder mit Alufelgen (Marke habe ich vergessen). Mit dem hab ich 1999 meine ersten Triathlons gemacht.

Mein Kumpel hatte quasi Profimaterial: Bianchi mit Columbus SLX-Rohr-Rahmen, Campagnolo Super-Record Schaltung und die Top-Bremsen von Modolo, Kostenpunkt 3.500 DM.
Gruß Peter

JENS-KLEVE 03.11.2025 22:42

Ich habe mich wieder für die verkürzte Mitteldistanz Brouwersdam (NL) angemeldet. Super Wettkampf, unter 100 Euro. Kommerzieller Veranstalter.

1-80-10km

Foxi 04.11.2025 22:06

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1793380)
Ich habe mich wieder für die verkürzte Mitteldistanz Brouwersdam (NL) angemeldet. Super Wettkampf, unter 100 Euro. Kommerzieller Veranstalter.

1-80-10km

Der Link dazu (dort geht es weiter):
https://gosportevents.nl/parcours-brouwersdam/

Die Veranstaltung ist am 9. Mai 2026; die Anmeldung läuft seit dem 1. November.

Andreundseinkombi 05.11.2025 09:34

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1793380)
Ich habe mich wieder für die verkürzte Mitteldistanz Brouwersdam (NL) angemeldet. Super Wettkampf, unter 100 Euro. Kommerzieller Veranstalter.

1-80-10km

Wirklich super "Wettkampf", wir sind auch wieder mit einigen aus dem Verein dabei! Da liegt der Fokus aber auch wirklich auf "Wettkampf"! Viel mehr darf man da nicht erwarten. Noch nicht mal Wettkampfrichter :Maso:

Siebenschwein 05.12.2025 11:32

Für alle Sparfüchse hier:
Falls jemand im Juli (19.7.) in Finnland Urlaub macht und eine LD für 95€ machen will oder eine MD für 65 Steine - go for it: https://pace.sport/events/saaksi-triathlon/2026

Der Name ist Sääksi Triathlon (Sextriathlion wäre übrigens seksi triathlon auf Finnisch. Falls also jemand schon Hoffnung hatte: nein es geht nicht um den Dreikampf aus f*cken, b*msen, bl*sen). Viel mehr hab ich aber noch nicht rausgefunden. Bei dem Preis wird wohl auch an der Webpage gespart. Was gesetzt ist, ist vermutlich, dass das Ding flach ist. Und dass man im See schwimmt.
Da ich nach jetziger Planung sowieso in der Nähe bin, und auch ein altest Rennrad rumsteht, wäre das eigentlich mal einen Versuch wert. Da kann man eigentlich nur positiv überrascht werden.

Moki 05.12.2025 12:00

Zitat:

Zitat von Siebenschwein (Beitrag 1795330)
Viel mehr hab ich aber noch nicht rausgefunden. Bei dem Preis wird wohl auch an der Webpage gespart. Was gesetzt ist, ist vermutlich, dass das Ding flach ist. Und dass man im See schwimmt.

Die Homepage gibt es doch:
https://www.hypy.fi/saaksi-373461v4

Mein Finnisch ist nur etwas eingerostet :D

Der Übersetzer im Edge sagt folgendes:
VOLLE STRECKE 3800 m – 180 km (12 x 15 km) – 42 km (6x7 km)

Schwimmen: Sauberes und klares Wasser zum Schwimmen, Rettungsflöße und Schwimmaufsicht

Radfahren: Eine ruhige und sichere, verkehrskontrollierte Radroute auf einer 15 km langen Landstrecke.

Laufen: Eine fußfreundliche Laufroute in Kiljavannummi auf einer Hin- und Rückroute. Die Laufstrecke ist beleuchtet.



Bei 10-15 (Langdistanz-)Finishern die letzten Jahre muss man sich wegen einer zu vollen Radstrecke auf jeden Fall keine Gedanken machen...

Siebenschwein 05.12.2025 12:32

Zitat:

Zitat von Moki (Beitrag 1795336)
Die Homepage gibt es doch:
https://www.hypy.fi/saaksi-373461v4

....

Siehste, da biste einfach cleverer als ich: ich hab oben die Resultatlisten gesehen und nicht weiter runtergescrollt. Danke für den Tipp.

Beruhigend ist, dass das Radfahren eine "Landstrecke" ist. Wenn die 12x15km bei der Langstrecke auch noch Wendepunktstrecke sind, dann ganz grosses aua. Aber imEnglischen heisst es round trip. Ob das nun hin- und zurück oder Wendepukt heisst, bleibt noch offen.
Beleuchtung der Laufstrecke im Sommer in Finnland braucht man ja hoffentlich nicht.

StefanW. 05.12.2025 15:33

Zitat:

Zitat von Siebenschwein (Beitrag 1795337)
... Aber imEnglischen heisst es round trip. ...

Wenn Amis/Engländer ein Zugticket für Hin- und Rückfahrt kaufen, dann verlangen sie entweder ein Return-Ticket oder ein Round Trip-Ticket. Deswegen würde ich es nicht am Wort "round" festmachen.

Siebenschwein 05.12.2025 16:38

Zitat:

Zitat von StefanW. (Beitrag 1795346)
Wenn Amis/Engländer ein Zugticket für Hin- und Rückfahrt kaufen, dann verlangen sie entweder ein Return-Ticket oder ein Round Trip-Ticket. Deswegen würde ich es nicht am Wort "round" festmachen.

Korrekt - so war mein Kommentar auch gemeint.
Ich hab sogar rausgefunden, dass man noch viel weiter runterscrollen kann und dann ein Link zur Strecke kommt. Wahnsinn, was dieses Internet mittlerweile alles kann. Da kommen wir Alten einfach nicht mehr mit.
Anyway - es ist eine Wendepunktstrecke - 7.5km hin und 7.5km wieder zurück. Ich glaube, da fehlt mir die nötige mentale Härte, das 180km lang durchzuziehen und dann nochmal 6 mal die 7km als Wendepunktstrecke zu joggen. Die Sinnlosigkeit der Ortsveränderung ist einfach zu heftig. Dann bleibt wohl nur die MD.
Wobei, wenn man die Frage "Wie bekloppt muss denn dafür sein?" als Challenge betrachtet...


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