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Nizza ist sportlich natürlich ein sehr würdiger weil anspruchsvoller Ort für eine WM, gerade 2024 als die Frauen da waren war der Zuspruch aber schon mau, bei den Männern etwas besser aber auch kein "haben wollen" Faktor ersichtlich, zumal bei den aufgerufenen von 1500. Bevor das 2026 die Vollkatastrophe werden würde hat Ironman das betriebswirtschaftlich einzig richtige gemacht und das gestoppt. Dass die Bevölkerung in Kona "no" sagt zu zwei Tagen ist auch zu begrüßen um der Gier der Messick-Jahre etwas entgegen zu setzen. Hoffentlich stabilisiert sich die Akzeptanz dort wieder. Billiger wirds durch "one day Kona" zwar nicht, aber etwas Glanz bleibt erhalten. Lieber teuren Glanz als teuren Ramsch. Günstige Qualität wie immer im Leben nicht einfach zu finden. Ich glaub ich muss mal nach Elba ... |
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Das Windsurfen habe ich auch hinter mir, ist halt auch mit riesen Gedöns verbunden, aber leider geil. Tolles Foto Sabine!
Zurück zum Thema, habe mich auch wieder für IM Frankfurt angemeldet, schon verdammt teuer. Aber man bekommt auch was fürs Geld. Hier hängt auch einiges dran, ne Stadt sperren etc., etc. Für nen Wald und Wiesentriathlon, mach ich auch einmal im Jahr hier bei uns und kürzer, könnte ich mich mental nicht so gut vorbereiten. Der Trainingsaufwand ist doch immer gleich. Dann nehme ich doch lieber die ganze Stimmung, z.B. Schwimmstart und mega auf der Laufstrecke in Frankfurt, mit. |
Es gibt ja schon jedeMmenge Vorschläge für günstigen Wettkampf. Ich denke nicht zu vernachlässigen ist Stimmung an der Strecke und wie sehr so etwas motiviert und pusht. Wenn ich da an Roth denke....sowas erlebt man leider nicht bei einer selbst organisierten Sache!
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Als Berufstätiger sind die Anmeldegebühren für eine Mitteldistanz im Premiumbereich (Ironman, Challenge) mit 200-300€ im Vergleich zu Trainingsaufwand noch im Rahmen.
Die Organisation der von mir besuchten Rennen war bisher immer tadellos: Durch Hilfkräfte gesicherte Schwimmstrecke, für den Autoverkehr gesperrte Radstrecke durch oft gut besuchte Gegenden, Laufstrecke im Zentrum, Zieleinlauf, Verpflegung, Medaille .... Die Eventkosten können sich je nach Ort durch Unterkunft, Anfahrt, Essen schnell mal verdreifachen. Allerdings gilt selbiges natürlich auch für einen Urlaub. |
Man könnte ja einfach mal ein kürzeren Triathlon, als Gravel Edition machen. Wenn man sowas in Süddeutschland machen würde, wäre da jemand dabei?
Bei der Graveledition hätte man den Vorteil,dass es 1. Nicht viel davon gibt, und 2. Es weniger gefährlich ist wegen keine Autos . Strecken könnten auch eher auf schön ausgesucht werden. |
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Wir haben 2021 eine DIY Mitteldistanz gemacht.
1,9km Schwimmen im Kanal 88km Radeln (5,4km Wendepunktstrecke) 20,5km Laufen am Kanal Wechselzone am Kanal War eine super Aktion, würde ich nochmal machen. |
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Nach Malle flogen meist nur die Besten oder aus einem Kader. Heute ist das alles durchkommerzialisiert. Sonntags haben wir selbst kleine Sprints organisiert. Das ersetzt natürlich kein echtes Rennen, ist aber ein guter Lückenfüller. :Blumen: |
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Ein Taschengeld im Säckel für Verpflegung unterwegs;- sehr fein. |
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Roth war mit 105 Mark ein Ausreißer nach oben. Ich denke also schon, dass die Startgelder im Vergleich niedriger waren als heute, allerdings bekommt man heute auch einfach mehr geboten für sein Startgeld. Roth ist ja mittlerweile ein Unternehmen. :Blumen: |
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Ich habe 1991 für den IM Roth 250,- DM bezahlt. Mein Rad. Ein Dancelli Stahlrahmen mit Shimano 600 Ausstattung. Damals noch Schalthebel am Unterrohr hat 1850,- DM gekostet |
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Mein Kumpel hatte quasi Profimaterial: Bianchi mit Columbus SLX-Rohr-Rahmen, Campagnolo Super-Record Schaltung und die Top-Bremsen von Modolo, Kostenpunkt 3.500 DM. Gruß Peter |
Ich habe mich wieder für die verkürzte Mitteldistanz Brouwersdam (NL) angemeldet. Super Wettkampf, unter 100 Euro. Kommerzieller Veranstalter.
1-80-10km |
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https://gosportevents.nl/parcours-brouwersdam/ Die Veranstaltung ist am 9. Mai 2026; die Anmeldung läuft seit dem 1. November. |
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Für alle Sparfüchse hier:
Falls jemand im Juli (19.7.) in Finnland Urlaub macht und eine LD für 95€ machen will oder eine MD für 65 Steine - go for it: https://pace.sport/events/saaksi-triathlon/2026 Der Name ist Sääksi Triathlon (Sextriathlion wäre übrigens seksi triathlon auf Finnisch. Falls also jemand schon Hoffnung hatte: nein es geht nicht um den Dreikampf aus f*cken, b*msen, bl*sen). Viel mehr hab ich aber noch nicht rausgefunden. Bei dem Preis wird wohl auch an der Webpage gespart. Was gesetzt ist, ist vermutlich, dass das Ding flach ist. Und dass man im See schwimmt. Da ich nach jetziger Planung sowieso in der Nähe bin, und auch ein altest Rennrad rumsteht, wäre das eigentlich mal einen Versuch wert. Da kann man eigentlich nur positiv überrascht werden. |
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https://www.hypy.fi/saaksi-373461v4 Mein Finnisch ist nur etwas eingerostet :D Der Übersetzer im Edge sagt folgendes: VOLLE STRECKE 3800 m – 180 km (12 x 15 km) – 42 km (6x7 km) Schwimmen: Sauberes und klares Wasser zum Schwimmen, Rettungsflöße und Schwimmaufsicht Radfahren: Eine ruhige und sichere, verkehrskontrollierte Radroute auf einer 15 km langen Landstrecke. Laufen: Eine fußfreundliche Laufroute in Kiljavannummi auf einer Hin- und Rückroute. Die Laufstrecke ist beleuchtet. Bei 10-15 (Langdistanz-)Finishern die letzten Jahre muss man sich wegen einer zu vollen Radstrecke auf jeden Fall keine Gedanken machen... |
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Beruhigend ist, dass das Radfahren eine "Landstrecke" ist. Wenn die 12x15km bei der Langstrecke auch noch Wendepunktstrecke sind, dann ganz grosses aua. Aber imEnglischen heisst es round trip. Ob das nun hin- und zurück oder Wendepukt heisst, bleibt noch offen. Beleuchtung der Laufstrecke im Sommer in Finnland braucht man ja hoffentlich nicht. |
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Ich hab sogar rausgefunden, dass man noch viel weiter runterscrollen kann und dann ein Link zur Strecke kommt. Wahnsinn, was dieses Internet mittlerweile alles kann. Da kommen wir Alten einfach nicht mehr mit. Anyway - es ist eine Wendepunktstrecke - 7.5km hin und 7.5km wieder zurück. Ich glaube, da fehlt mir die nötige mentale Härte, das 180km lang durchzuziehen und dann nochmal 6 mal die 7km als Wendepunktstrecke zu joggen. Die Sinnlosigkeit der Ortsveränderung ist einfach zu heftig. Dann bleibt wohl nur die MD. Wobei, wenn man die Frage "Wie bekloppt muss denn dafür sein?" als Challenge betrachtet... |
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