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Hoffentlich war das eine einmalige Angelegenheit und nächstes Jahr ist es wieder die alte Strecke. Gut fand ich die Lösung mit der Verpflegungsstelle in Büchig. Die hatte mir auch Sorgen gemacht, wie dass mit Gegenverkehr an der Abfahrt funktioniert. |
Ich weiß nicht warum es mich überrascht hat, aber es war echt brutal wie viele sich nicht an das Überholverbot gehalten haben. Selbst mein dezenter, verbaler Hinweis an diejenigen hat keinerlei Reaktion ausgelöst.
Leider hat selbst der Kampfrichter, der die Überholvorgänge gesehen hat nicht reagiert. |
Insgesamt fand ich die Fahrweise bei den Verhältnissen zum Teil sehr anstrengend. Gerade bergab, wo es immer wieder in relativ enge Kurven ging. Muss man in der Kurve überholen, um dann am Berg direkt wieder abgehängt zu werden?
Aber vielleicht ist das auch meine persönliche Sichtweise - kein Bock wegen in Summe 5 min im Krankenhaus zu landen. |
War das eigentlich ein kompletter Halbmarathon oder fehlen da ein paar kosmetische Meter? Die Laufzeiten an der Profi-Spitze waren ja gigantisch. :)
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Waren glaube nur so knapp unter 20km
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Bisher nur eine Strava-Einheit gesehen, die sagt 19,6km. Kann natürlich aber auch sein, dass da nicht alles mit getracked wurde. |
Habe 20,3 km getrackt. Knapper Kilometer zu wenig
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Bin auch bei 20,3km gelandet. Ja, WZ2 war schon lang, das hätten sie glatt als Teil der Laufstrecke verkaufen können :Cheese:
Ich muss sagen in meinem Umkreis wurde echt vorsichtig gefahren, vor allem in den engen Kurven. Da hat sich nur einmal einer arg reingequetscht, ansonsten haben alle seeeehr aufgepasst. Stürze habe ich wenige gesehen, wie war das bei euch? Ich fand die Stelle mit den sich entgegen kommenden Läufern und dazu noch den Radfahrern kurz vor T2 schlecht gelöst. Einfach zu eng, das Überholen beim Laufen war da nicht gut möglich. Auch sind immer wieder Personen auf die Radstrecke vor T2 gelaufen und mussten ständig lautstark von den Helfern zur Seite geschrien werden. Insgesamt war ich mit der Orga nicht 100% zufrieden. Viele Laufwege und Wartezeiten im Auto (auch durch die Ampel in Weiher), bei der Startnummernabholung haben die Drucker teils nicht funktioniert, im Ziel war unklar wo die weißen Beutel abgeholt werden können und wo die Duschen sind... und die Zielverpflegung hatte ich von den Getränken her auch schonmal besser in Erinnerung (alkfreies Bier z.B.). Also da hab ich schon deutlich besser organisierte Events kennengelernt, aber vll. geht das auch nur mir so. Insgesamt fand ich es trotz Wetters dennoch eine schöne Veranstaltung. |
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(scheinbar war das Warmwasser-Kontingent 1h später aufgebraucht :Maso:) |
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Touche :Cheese: Und ich dachte noch das war Taktik von Ironman, damit die Duschen nicht so lange belegt sind und sich keine Schlangen wie bei der Anmeldung bilden. |
Ich war dieses Jahr mal in einer Staffel als Schwimmer und war danach zum Anfeuern mit meiner Teufel Box am Kreisverkehr kurz vor T2.
Was mir total erschreckt hat, war die Situation davor. Da fahren die Radfahrer auf der gleichen Strecke wie die Läufer auf den Hin und Rückweg. Also jede Menge los, Läufer an Läufer in beide Richtungen sowie regelmäßig Radfahrer. Dazu wollen natürlich Zuschauer auch die Strecke kreuzen, auf der einen Seite kann man gar nicht gehen, nur stehen (Mingoldsheim raus nach Langenbrücken). Einen Unfall haben wir gesehen, als eine Radfahrerin mit einen Fußgänger kollidierte. Beide langen, Teilnehmerin konnte danach weiter, Fußgänger brauchte den Sani. Immer wieder lautstarke Rufe von Teilnehmer weil Fußgänger kreuzen. Gar nicht gut so. Des weiteren war nicht genügen Platz hinter den Ziel. Ich hoffe die diesjährigen Veränderung waren ein Provisorium wegen möglicher Baumaßnahmen. Gruß Matthias |
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Und vom normalen Bölkstoff brauchen sie auch nicht viel mehr weil das heutzutage kaum noch jemand will nach dem Wettkampf. Hab ich 2018 erstmals bewusst genau so wahrgenommen bei IM und seitdem jedesmal wenn ich dabei war oder mir Leute aus erster Hand berichtet haben. :Kotz: |
War die Radstrecke denn leichter/schneller als in den vergangenen Jahren?
In den Challenge Jahren gab es viele verschiedene Getränke in großen Mengen, eine enorme Auswahl an Essen, Pools zum chillen - ein wahres Schlaraffenland. Bei den gigantischen Anmeldegebuhren schade, wenn genau da eingespart wird. |
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Getränke im Zielbereich waren solala, Wasser, Apfelsaft, Iso und ein Colamix (sorry, falls ich noch was vergessen haben sollte). Und zu Essen Bretzeln, kalte Pizzastückchen, Kuchen, Brötchen, so ne Art Hefeteilchen und mit Anstehen was Warmes: Maultaschensuppe und Wiener im Brötchen. Und noch Obst in Form von Bananen, Äpfeln, Melonen, ... also "enorme Auswahl" würde ich das insgesamt nicht nennen. Aber die Helfer waren supernett, viele Familien mit Kindern eingespannt, die waren echt klasse. Aber trotzdem: Ironman hat da enorm nachgelassen, schon länger ja keine Pastaparty mehr und auch für danach wird da nicht mehr so viel geboten :Nee: versteht mich nicht falsch, es war schon ok so, aber für die Anmeldegebühr erwartet man halt auch was. |
Also Athlete's garden fand ich jetzt ganz solide und ok!
Gute Auswahl, Maultaschen, Wurst... War die Jahre davor in Ingolstadt und Heilbronn - Kraichgau war besser! T2 natürlich irgendwie Mist mit den langen Wegen. Und die Radler, Läufer hin, Läufer zurück auf diesen engen 500 Metern vor Wechselzone 2 kann so nicht bleiben. 90 Minuten anstehen zum Check-In was etwas ermüdend am Samstag. War seit 2015 immer im Kraichgau bis 2022 - sowas aber noch nie erlebt. Das bitte wieder optimieren :-) Fürs Wetter konnte niemand was, Helfer super! Stimmung eigentlich auch! Solider Event und die Helfer habens rausgerissen! |
Mir wurde von mehreren Seiten gesagt, dass es in den vergangenen Jahren wesentlich schneller ging bei der Anmeldung.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dieses Jahr wegen den 5150 Startern länger gedauert hat. Die konnten in den vergangenen Jahren ja am Renntag am Hardtsee die Startunterlagen holen. Ich hoffe, dass das im nächsten Jahr wieder angepasst wird. Auch die Laufbeutelabgabe am Samstag in T2 hat natürlich zu noch mehr Aufwand und Wartezeit geführt. |
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Moin,
ich muss hier jetzt auch mal meinen Senf dazugeben - Disclaimer: war mein 1. Mal Kraichgau und hab vor allem Roth als Vergleich im Kopf. Samstag:
Sonntag:
oder auch in Kurzform: Ich find die Gegend für einen Triathlon herrlich und die Strecken größtenteils echt gut. Überholverbot geht so nicht. Wartezeiten viiiel zu laaaang. Orga generell mit Roth nicht vergleichbar. VG, jan |
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