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im übrigen schau mal in die Benutzerliste und da auf die Benutzerbilder dann sind hier aber eine menge Leute die Urheberrechte verletzt haben und jetzt bitte wieder zu den wichtigen Dingen des Lebens Gruß Walli |
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BTW: wenn andere abkürzen, dann kürzt Du also auch ab ? Zitat:
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Habt ihr das "drüben" gelesen mit dem Typen, der wohl den ganzen Marathon auf dem Rad gefahren ist und dann wohl nur die letzten km selber gelaufen ist. Habe mir die Videos angesehen und ist irgendwie echt der Hammer, wenn der so mit seinem Rad über die Zeitmessmatte fährt.
Aber ja insgesamt nix Neues. Ich denke da ja sofort an den Mexikaner in Berlin beim Marathon letztes Jahr. Dann noch der Schummel-Opa von der Halbinsel Fehmarn (hatte ja damlas Raimund hier kund getan). Doping (sprich verbotene Substanzen), Abkürzen (in welcher Form auch immer) und Lutschen (geht gar nicht) - für mich alles das Gleiche. Finde die Idee von einer längeren Sperre richtig gut; inkl. Nennung des Namens am besten. Mein halber EURO für heute. Claus P.S Jetzt drück ich der Österreicherin die Daumen, gegen den Raab anzutreten. Hat ne 9:45h auf der Langdistanz und macht einen netten cleverer Eindruck |
wie im richtigen Leben ...
ok, diese "klugen" Leute bzw. Schlaumeier / Bescheisser / Trittbrettfahrer oder wie auch immer wir sie nennen mögen ... gibt´s doch überall im ´Leben, oder? :cool:
Ob sie nun auf der Schwimmstrecke vor der Boje abbiegen, beim Berlin Marathon U-Bahn fahren, auf der Radstrecke lutschen ... oder Dich im richtigen Leben linken ... es gibt halt überall Arschlöcher. :( Damit habe ich mich leider abgefunden. Aber ich mache den Sport haupsächlich für mich. Ich bin nämlich happy, wenn ich monatelanges Training zeitlich, körperlich und mental zustandegebracht habe und mich dann "endlich" im Wettkampf quälen kann. :Peitsche: Und dann ist es für mich auch ein richtiges Erlebnis, die Ziellinie zu überqueren, mich über mich selbst zu freuen usw. :liebe053: Dieses Gefühl geht doch den Bescheissern total ab ! Also bedauern wir doch diese Arschlöcher lieber :Nee: :Huhu: |
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Ich hatte mal so nen Rennrad-Opa im Verein ("Kleene Gänge müsst ihr fahren Jungs, kleene Gänge!"), dessen höchstes war es, bei irgendwelchen RTFs möglichst kurze Wege zwischen den Kontrollpunkten zu finden. Der "machte" in zwei stunden ne 150km-Runde, frass dann im Zielbereich den Grill leer, nachdem er sein Rad wieder aufgeladen hatte, und holte sich dann, wenn die andern von der Strecke zurückkamen, seine drei Points für die Wertungskarte und seine Medaille ab. Früher hab ich drüber gelacht, weil er sich ja meiner Meinung nach um jeden Höhenmeter und jeden Kilometer Strecke, für den/die er bezahlt hatte, beschiss, heute finde ich es aber nur noch arm, denn es gab ja auch ne Jahres(altersklassen)wertung, wo er regelmässig abgesahnt hat. Bei der jährlichen Vereinsfeier haben sich alle vor Heiterkeit die Schenkel wundgeklopft, wenn unser Walter dann mal wieder seine Jahresgabe für die volle Punktzahl vom BDR bekam und jeder wusste, dass er nichtmal die Hälfte der Kilometer auf seiner Wertungskarte wirklich gefahren hatte. Arm, echt bitterarm! (Er hat uns damals aber auch unsere Hinterräder so eingespeicht, dass wir die Naben im Winter umspacern und die Felge ziemlich easy zur Seite zentrieren konnten, um fixed zu fahren. Immerhin.) |
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Halte ja viel von Arnes Artikeln. Aber diesen hier als den Besten zu feiern... nun ja.
Sicher stimmt alles Gesagte. Sicher ist das nicht schön, wenn Ecken geschnitten und Bojen ausgelassen, mit Rädern begleitet wird. Aber warum emotionalisiert das so viele? Wie schon ein Vorredner sagte: Wenn ich mich über alle Mogeleien im Leben aufregen würde... Natürlich, wenn Ergebnisse deutlich verfälscht werden, dann ist das natürlich ein Thema. Ich habe eigentlich nie so enge Finishs, das dann eine geschnittene Straßenecke das Ergebnis beeinflussen würde. Wenn ich so was sehe wundere ich mich eigentlich nur, aufregen tut mich das nicht. Aber ich stehe ja offensichtlich ziemlich alleine mit dieser Haltung... Axel |
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http://www.triathletemag.com/Departm.../Cheaters_.htm |
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vielleicht irrst Du Dich mit Deiner Unterstellung? Denk mal drüber nach. Grüße, Arne |
Da braucht man nicht viel klauen, das Thema ist leider allgegenwärtig und in fast jedem Wettkampf zu beobachten. :(
Ansonsten sehe ich das schon ähnlich wie Axel. Finde es einfach nur armseelig im Mittelfeld, aber davon lasse ich mir meinen Spaß nicht nehmen. Gruß Meik |
war heute beim Münster-Marathon zum lockeren Mitrennen.
da waren so einige die mindestens 20km von einem Radfahrer begleitet wurden. Insbesondere bei den Gegewindpassagen macht das ne Menge aus, wenn ein Radler vorherfährt. Man hat mir gesagt ich solle nicht päpstlicher als der Papst sein..... |
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Ich hatte auch schon einen Mitlaeufer bei nem groesseren Marathon, der 42km von seinem Vater auf dem Rad begleitet wurde. Es ging immerhin um einen Top10 Platz und es herrschte starker Wind. Zum Glueck brach er am Ende ein. Beim Halbmarathon heute habe ich in den vorderen Reihen niemanden gesehen, der auch nur ueber einen Gehweg abgekuerzt haette. Und da der Kurs sehr verwinkelt war und quasi keine Zuschauer hatte, haette es unzaehlige Moeglichkeiten dazu gegeben. Leider sind beim Bescheissen Tendenzen in verschiedenen Laendern zu erkennen. In Europa herrscht beispielsweise ein starkes Nord-Sued-Gefaelle. Bei den europaeischen Angelsachsen geht es sehr gesittet und sportlich zu, waehrend Italiener und Spanier dagegen richtige Schweine seien koennen. Ich sage das so selbstbewusst, weil ich es mehrfach erlebt habe. In Deutschland bewegt man sich irgendwo dazwischen. |
Der nächste Beschiss steht schon an der Tür: Elektroantrieb. Mittlerweile so klein, dass sie ins Sitzrohr passen (mit Akku!!) und auf das Tretlager wirken. Von außen nicht einsehbar.
Ich geb dem ganzen noch zwei bis drei Jahre. Joerg |
Beim Bike check-in leicht zu identifizieren. Verzoegert lediglich die Prozedur.
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Zum Vergleich: unsere Pedelecs von Flyer haben nen akku, der etwa das Volumen von zwo-drei Stangen Zigaretten (doofer Vergleich hier;- ich weiss) hat und nen Motor in Grösse vonnem alten Mofamotor hat (inkl. Getriebe). Die Kombi funzt dann als Tretunterstützung für etwa 70-90km, als alleiniger Antrieb deutlich kürzer UND es müssten einige nicht ganz legale Umbauten/Umprogrammierung (im Sinne der StVZO) der Elektronik erfolgen, da die Dinger geschwindigkeitsmässig begrenzt sind. Wennst allerdings auf deinem Tiefflieger fläzt, noch 120km vor dir hast und mit Mühe über 30Klamotten kommst, weil der Wind so bläst und irgendwer kommt mit so nem Ding und Packtaschen flockig längsseits und erzählt dir was, musste mental schon gut drauf sein, um noch zum Laufen zu gehen... |
So groß sind Motor und Akku doch gar nicht. Das Rad soll ja nicht alleine fahren. Selbst mit nur 20W Unterstützung macht man einen ganzen Sprung nach vorne. Und dafür reicht ein recht kleiner Motor und eine Handvoll Rundzellen im Rahmen. Viel Regelung braucht´s dazu auch nicht. An und Unterstützung bis der Akku leer ist. Sprich ein Schalter und gut ist.
Gruß Meik |
Naja, so toll iss die Kapazität der Akkus immer noch nicht, denn wenn, wären wir mit unserm Elektrocrosser schon wesentlich weiter...
Bis da also was wirklich hilfreiches diskret am Wettkampfrad versteckt ist, wird schon noch ne Weile vergehen. Und Shimano hat bereits vor Jahren nen Hilfsmotor mit Energieversorgung via Brennstoffzelle gezeigt. Letztlich muss man ja auch das Gewicht zum Nutzen ins Verhältnis setzen: was nutzt mir auf 180km n Hilfsmotor für 30km, meinetwegen auch am Berg, wenn ich 150km lang 5 Kilo mehr mitschleppen muss? Das ging im Motorradrennzirkus schon eher, wo ich zumindest einen kenne, der zur Qualifikation und zeitweise auch im Rennen mit Lachgaseinspritzung unterwegs war. Der war dann halt nur 5 Runden lang geradeaus schnell... |
Hab heute Nachmittag mit jemandem gesprochen, der selber Räder baut. Die Antriebe passen jetzt schon in ein gängiges RR. Ein Kollege von ihm hat einen Antrieb, der 600W (!!) leistet, dessen Akku allerdings nur wenige km hält, in ein RR gebaut. Es ist in wenigen Jahren mit verbesserter Akkutechnik möglich, den Akku ins Sitzrohr zu integrieren und dann ist von bloßem Anschein nichts mehr zu entdecken. Die heutigen Hersteller haben noch einen Akkupack im Flaschenhalter. Der Witz ist, dass sie das Tretlager antreiben und nicht, wie bei heutigen Modellen, eine von beiden Naben.
Joerg PS: Das Antriebsgewicht wurde mit 1,8kg angegeben |
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Gruß Meik |
habe gerade auch mal den us-artikel gelesen, hätte echt nicht gedacht, das nun überall so gekonnt beschissen wird! vielleicht bin ich ja auch dumm :confused: oder naiv, aber ich finds hochgradig zum kotzen! und es ist mir völlig egal, ob es um platz 3 oder 333 geht, solche leute sollte man überall sperren! ob tuttlinger hinterhofdreikampf oder IM hawaii, finde das nicht besser als doping! ist im endeffekt genau das selbe!
die vor-der-boje-wender kenne ich ja schon, aber die anderen fälle geben mir echt zu denken! da müssen dann halt noch mehr kontrollen gemacht werden, zB an verpflegungsstellen noch zB bändchen, mehr leute auf dem wasser, mehr chip-messstellen etv., im endeffekt muss jeder einzelne mal über sein (falsches) tun nachdenken, aber in der heutigen gesellschaft passt das ganze ja leider gut ins bild! aber diese betrüger sind für mich einfach nur armseelige würstchen, welche sich dann auch noch mit der leistung brüsten, wie erbärmlich! |
Naja, wo zieht man die Grenze? Glaub den Heiligenschein wird sich hier kaum einer aufsetzen können.
Im Training immer schön auf dem Radweg und die Batterieleuchte dabei? Oder zählt die StVO weniger als die SpO? Wie oft liest man in Tri- und Radsportforen wie jemand beim Import von Fahrradteilen aus dem Ausland die Steuer hinterzogen hat. ... Warum dann regeltreu beim Wettkampf? Ist traurigerweise doch auch nur eine logische Folge dessen was man in nahezu allen Bereichen des Lebens findet. :( Gruß Meik |
ich denke, es ist besser, die diskussion hier um rein sportliche dinge zu führen. eine nicht vorhandene leuchtdiode am sattel zählt weder dazu noch ergatter ich mir dadurch gegenüber anderen teilnehmern unerlaubt vorteile! höchstens vorteile im bezug aufs überleben bei den ganzen irren auf der strasse!
und: JA, ich setze mir den heiligenschein auf, da ich noch überhaupt nicht betrogen habe im triathlon. glaubts oder net, ändert aber nix an der tatsache! habe mich beim letzten rennen wieder mal dabei erwischt, nicht nur nicht zu draften, sondern schon lange vorher aus der "box" rauszufahren, um wirklich keinen vorteil zu haben. habe den sport immer so gesehen und werde dies auch in zukunft tun! mache als mieser schwimmer auch meine witze, mal mit flasche einfach abzutauchen und dann mitten im pack wieder aufzutauchen, aber dieses in die praxis umzusetzen, überlasse ich diesen lappen, die es nötig haben! |
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Gruß Meik |
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Machen wir uns doch nix vor: Triathlon - oder jede Form von Sport - reflektiert unsere Gesellschaft. Und leider bin ich mittlerweile ja "gscheit", also über 40 und damit vllständig desillusioniert. Wo Menschen bescheissen können, tun sie dies auch. Wo nicht brutalstmöglich kontrolliert und bestraft wird, wird beschissen.
Natürlich nicht von allen. Hat was mit Wertegerüst zu tun. Aber wer da draussen lebt schon wertebasiert? Kenne nicht so viele. Beispiele in meiner 2008er-Wiedereinsteiger-Saison: Mitten im LBS-Liga-Wettkampf reicht der Betreuer der Ladenburger mitten in TBB illegalerweise zusätzliche Verpflegung an seine Schützlinge. Beschiss. Am Schluchsee mache ich in Runde 1 Zeit gut auf Bewerber X, verliere aber selstsamerweise 2 in Runde 2 (und das, obwohl ich da ja erst warm werde als Oldie). Bei der DM in Gelsenkirchen tauchen sie massenweise vor der Boje rum. Bei der Duathlon-DM komme ich als Dritter vom 1. Lauf (AG), um am Ende des Radkurses auf jemanden aufzufahren, der mich nie überholt hat, der (laut E-Liste) deutlich langsamer gelaufen ist und der dann mysteriöser Weise die absolut schnellste Laufzeit im 2. Lauf hinlegt. Rätsel über Rätsel . . . Da lobe ich mir die Xterra-DM (bzw. Xterra überhaupt). Eine Runde MTB, eine Runde Lauf um den See. Praktisch kaum eine Chance zum Bescheissen. Ich kann hier nur meinen Vorrednern beipflichten: Beschiss ist Beschiss. Egal, ob's 10 sec. oder 10 min. bringt. Es ist nicht ehrlich. Die Grundlage jeden Wettstreits - das FUNDAMENT - ist aber Ehrlichkeit. Da nicht alles kontrlliert werden kann (siehe Doping), sind wir auf Ehrlichkeit angewiesen. |
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Volle Zustimmung! In einer Zeit wo es zum guten Ton gehört das Finanzamt zu bescheißen, schwarz arbeiten zu lassen oder seine Massagen doch irgendwie unter fadenscheinigen Gründen von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen braucht man sich über Beschiss beim Sport wirklich nicht mehr zu wundern.
Gruß Peter Zitat:
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Und der Typ ist seitdem bei mir unten durch. |
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Hab ichs nicht genug verschleiert? |
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von daher sollten auch die ligarennen eher richtig selektiv sein, so wie in viernheim, dann wäre das problem schon fast erledigt! |
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Und auch eine Anekdote zum Thema: Ich finde den Beschiss anderer zumindest im Mittelfeld eher motivierend als frustrierend. Beim Silvesterlauf 2007 war ich von km 3 bis km 7 in einer Fünfergruppe (Mittelfeld ~38min) und konnte die Gruppe kaum noch halten. Dann haben alle vier vor mir an einer Bergauf-Spitzkehre durch die Wiese abgekürzt, so hatte ich plötzlich 20-30m Rückstand und brüllte ihnen trotz Anschlag-Puls hinterher "Ihr seid Helden!!!". Offenbar lähmte ihnen das die Beine und/oder gab mir wieder Schub - ich kam ran, erklärte jedem Einzelnen ausführlich, welch toller Hecht er doch wäre und auf dem letzten KM platzten drei von ihnen weg. Der Eine, der noch blieb, ließ mich dann 200m vor dem Ziel freiwillig vor und schnaufte räuig "als Wiedergutmachung". Im Ziel war ich stolz wie Harry und auch danach habe ich die Geschichte noch oft mit breiter Brust erzählt ;) :Huhu: Dort, wo's um etwas geht, muss der Veranstalter aber m.E. Beschiss unterbinden. Ich bin dieses Jahr in FFM knapp an der Quali gescheitert und akzeptiere das problemlos, weil das Rennen fair war (zumindest in der ersten Gruppe). Letztes Jahr wäre mir das angesichts der bekannten Bilder von der Radstrecke sicherlich nicht so leicht gefallen. |
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Wer lesen kann...:o Edith macht sich gerade auch über mich lustig und fragt, wievielter man geworden ist, wenn man kurz vor dem Ziel noch den Zweiten überholt hat. |
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OT: Wenn man bedenkt, dass Ralf Salzmann damals 2:14:25 gelaufen ist - davon träumen deutsche Marathonläufer heuer. :Nee: |
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