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Ich bin gerade etwas irritiert, welch missgünstige Kommentare hier kommen, wenn uns jemand an seiner Athletengeschichte teilhaben lässt. Was soll das?
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Schade dass vieles mit blöden Zwischentönen niedergequatscht wird.
Ich fands sehr interessant wie sabine die Quali #1 und #2 angegangen ist und wie man "damals" im Vergleich zu etwas später trainiert hat. Ich würde mich sehr über Kona Quali #3 freuen |
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Wär halt wertvoller gewesen zu schreiben was gemacht wurde um mit wenig Training zum Ziel zu kommen, so war es gehaltlos. Ist ja okay, ist mein Post hier auch. Würde mich auch über Post #3 freuen. |
Können wir hier eine Petition starten, dass Sabine ihren zweiten Teil erneut veröffentlicht und #3, #4, ... möglichst zeitnahe veröffentlicht - mich hätte die Fortsetzung sehr interessiert. :Blumen:
Finde es auch sehr löblich, sich die Zeit zu nehmen und das Ganze für andere niederzuschrieben. Ich glaube das macht hier keiner um irgendjemandem was zu beweisen oder zu zeigen was für ein geiler Hecht er ist. Also bitte, wieder einstellen - sonst muss ich ja nächstes Jahr nach #1 Trainieren. Das verkraftet meine Ehe nicht. :cool: |
Danke Peter, ich bin bei nahezu allen anderen und würde mich über deine Erfahrungen und Berichte freuen.
@triforce: wenn's dich nicht interessiert oder für dich uninteressant ist, einfach oben rechts auf das X klicken, dann ist uns allen hier geholfen:Huhu: |
@ triforce: :Huhu: wie hast du denn die Quali geschafft ;)
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Ich möchte wie bereits geschrieben viele andere motivieren zu erzählen wie sie ihr triathletisches Niveau so angehoben haben dass es für eine Quali gereicht hat.
Schließlich gibt es hier einige 100 Hawaii Finisher ( geschätzt). |
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Sabine ist schon lange hier dabei und die Beiträge die er zu seinem Training und zu seinen Bike und Watttests veröffentlicht sind sehr interessant. Und von wenig Training war nie die Rede, er trainiert so, dass die Zeiten bei seinen Wettkämpfen mehr als Respekt verdienen. Ich schreibe das als etwa gleichaltriger undkann das daher gut einschätzen. |
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Ich meine damit keine Art von Hochbegabung, wie wir sie bei den Profis sehen. Doch es scheint mir doch so zu sein, dass es manchen Menschen einfach nicht gegeben ist in Bereiche vorzustoßen, die für eine Quali erforderlich sind. Ob die Möglichkeiten theoretisch da sein könnten, erkennt man m.M.n. bereits auf den kurzen Strecken. |
Ich schätze meine Chance für eine Kona Quali = 0. Aber ich habe den am Anfang erwähnten Artikel in Tri-Mag gelesen. Um Gegensatz zu diesem habe ich hier deutlich mehr erfahren, was es braucht. Von daher wäre ich für weitere Erfahrungen dankbar - auch und besonders von Sabine. Denn weiter gedacht hilft das alles nicht nur für Kona, sondern bei jedem Rennen.
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Endlich mal wieder ein Faden, der mich richtig interessiert und angefixt hat und dann kommt ein (vermeindlicher Neider) dahergelaufen und nimmt zumindest einiges der Freude. Ich hätte Sabines weitere Beiträge sehr gerne gelesen, da er doch auch schon einiges durch/mitgemacht hat in seiner Karriere und mMn auch sich selber gegenüber schnonungslos ehrlich ist. Insbsesondere seine Kompensation seiner später (wenn ich das noch richtig im Kopf habe) verletzungsbedingten, wenigen Laufkilometer interessiert mich sehr. Ein Bärendienst, nochmals Danke. |
Talent für etwas ist m.M.n. die Basis für den Erfolg allen Schaffens. Jeder, der in einem bestimmten Bereich weniger Talent als der / die Beste hat, wird hart arbeiten müssen und das Ziel dennoch nur schwerlich oder unter günstigsten Bedingungen erreichen. Aber: jeder hat ein Talent irgendwo, man muß es nur entdecken und dann fördern.
Sabine-g hat in meinen Augen Talent, sonst hätte er nicht die Qualis geholt (und das in den letzten Jahren eigentlich sogar mit Ansage). Und er hat ein Händchen für gutes Material und dessen Optimierung. Insofern fände ich es toll, wenn wir hier weiter lesen dürften. Jeder, dem der Stil, der Inhalt oder was auch immer an dem Fred hier nicht paßt, darf gerne draussen bleiben, den Schreiber auf Ignore setzen oder den Fred für sich blocken. Aber er mag den Interessierten hier nicht den Spaß verderben. Danke! (Beschwerden hier gegen gerne per PN, wollen den Fred ja nicht zuspammen, gelle ;)) |
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Mein Radfahren war zu langsam, und der erste Schlüssel war die Antwort von Hazelman auf eine Frage von Arne in einem TS-Film (ungefähr in 2014) Die Frage war: wie bist du schneller geworden auf dem Rad. Die Antwort war: Einführen von schnellen hochintensiven 3 oder 5 Minuten Intervallen, und Intensivierung der langen Radausfahrten Richtung oberes GA1. Verzweifelt als ich war, habe ich das angefangen und das Radfahren wurde besser. Nicht sofort, es hat ein Paar Saisone gedauert aber die Geschwindigkeit auf den 5 Minuten Intervallen erhöhte sich mit 4 km/h. Dies hat die Geschwindigkeit in niedrigeren Intensitätsstufen positiv beeinflusst. (Obacht: später habe ich die langen Ausfahrten wieder etwas Richtung mitte GA1 gedrückt: es scheint dass erfahrene Radfahrer sonst zu intensiv unterwegs sind.) Der zweite Schlüssel war die weise Auswahl des Qualirennens. Günstige Faktoren sind: -wellige Radstrecke, sodass "Berufsdrafter" keine Chance haben, -verkehrstechnisch schwierige Anbindung, -gute Chance auf schlechtem Wetter, sodass auch der Urlaubswert nicht besonders ist. In 2016 trafen diese Faktoren auf Weymouth zu (übrigens nur einmal ausgetragen), wo die Quali mir dann gelang. |
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Wenn man nicht mal eine kleine Kontroverse verträgt ist Internet Kommunikation vielleicht nicht ganz das Richtige. Sprüche wie "wie häufig hast du schon Hawaii gemacht" empfinde ich auch als peinlich. Wie häufig haben sich Geesmann und Lorang schon für Hawaii qualifiziert? Dürfen sich nur noch Forenmitglieder die in Taiwan Carbon laminiert haben noch zu Bike-Threads äußern? |
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Am Renntag war es super schönes Wetter mit wenig Wind. Ja da hat wirklich alles gepasst. |
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Es hat doch nichts von Kontroverse, wenn jemand sich die Mühe macht ausführlich einen persönlichen Erlebnisbericht niederzuschreiben und dann völlig ungefragt von Dritten für einzelne Formulierungen hämisch gedisst u beleidigt wird. Insofern finde ich in diesem Fall das allgemeine Totschlagargument "im Internet wird halt manchmal kontrovers diskutiert" fehl am Platze. Ich selber bin meilenweit leistungstechnisch davon entfernt etwas schlaues zum Thema beitragen zu können, würde aber jetzt auf keinen Fall mich mehr trauen etwas zu schreiben wenn man dann dafür beleidigt wird. Das ist doch schade, weil in der Tat hier viele wirklich gute inhaltliche Sachen geschrieben haben - wie du ja auch. Mein Senf...... |
Road2Kona - 1995
Aloha,
da hat meine Tochter doch wirklich meine alten Traininskalender gefunden (ja, es gab eine Zeit, da trug ich alle Daten akribisch in gebundene Kalenderbücher ein) und ich bin gestern an den Aufzeichnungen aus 1995 - da war ich 24 Jahre alt - hängen geblieben. Mit Triathlon hatte ich aufgrund langwieriger Laufverletzungen und als Nichtschwimmer eher als Notlösung 1991 begonnen, um irgendwie fit zu bleiben - ich dachte da weniger an Leistungssport sondern wollte nicht wie Bud Spencer in die Breite gehen, sowas fand ich nicht cool, da stehen die Girls gar nicht drauf... Im Jahr1995 jedenfalls legte ich ein "Urlaubssemester" ein, hatte das Vordiplom der TU Dresden in der Tasche, wollte das Hauptstudium an der Uni Göttingen fortsetzen und dazwischen endlich auch einmal den Mythos Ironman erleben. Also sollte ein Urlaubssemester zum Geldverdienen für den Traum von Hawaii es richten, in welchem ich Vollzeit in einem Vermessungsbüro für die Deutsche Reichsbahn (bzw. dann Deutsche Bundesbahn) alte Bahntrassen im Osten vermaß und Daten für mögliche ICE-Trassen erfasst habe. Die Freundin war mit an Bord, eine eigene Familie gab's damals noch nicht, so dass ich tagsüber beim rabotten immer dieses "Hawaii" im Kopf hatte und es mir überhaupt nix ausmachte, nach der Arbeit bei Dunkelheit und Kälte "in die Spur" zu gehen. Abend für Abend 15-25 Kilometer Dauerlauf, egal ob im November oder Februar, Woche für Woche bin ich stoisch 100 bis 140 Kilometer gelaufen. An den Wochenenden, egal wie das Wetter war, dann 300 Kilometer Ausdauertraining auf meinem Trek 2000 (ein Alurennrad mit Campa Athena 2x9-fach, welches ich mir durch eine Woche Holzfällen im Akkord-Betrieb für die neu geplante Bahntrasse Berlin - Hamburg verdiente). Und Montags, Mittwoch und Freitag immer 3 Kilometer Dauerschwimmen am Abend in verschiedenen Schwimmhallen der Region, wo wir halt gerade arbeitstechnisch waren. An- und Abreise oftmals in den Dauerlauf integriert - also 10 Kilometr Hin, Stunde Schwimmen, 10 Kilometer zurück. Im Mai wollten wir - meine Freundin und ich - dann erstmals in unserem Leben eine Flugreise machen. Auf die Kanaren, Lanzarote, mein Trek 2000 dabei. Es sollte in diesen neuen "Club La Santa" gehen. Und dort fand dann zur selben Zeit der Ironman Lanzarote statt, es müßte die zweite Ausgabe gewesen sein, vielleicht um die 800 Teilnehmer und ich konnte mich vor Ort im Club noch direkt anmelden. Und die Athleten vor Ort sahen alle braungebrannt und megafit aus - gefühlt waren alle ausser mir potentielle Siegkandidaten. Also habe in den 10 Tagen vor dem Rennen so viel Schwimmen und Radfahren trainiert wie noch nie in meinem Leben, wollte mich echt nicht blamieren und bei dem Ironman ja nicht Letzter werden. Nur am Tag vor dem Event beliess ich es bei einer kurzen Radfahrt vom Club zur Wechselzone, um das Rad dort abzugeben. Das Event hat mich total geflasht, beim Lauf ging es nur nach vorne, der Slot für Kona im Oktober 95 war meine und nach einigen Wald- und Wiesen-Triathlon-Events in Tschechien und Ostdeutschland war dieser IRONMAN wie eine Reise zum Mars für mich - das wollte ich unbedingt wieder erleben. Leider hatte die Sache aber einen Haken, nach dem Trip waren wir blank und unser Urlaubssemester war auch vorbei, das Studium in Göttingen lief auf vollen Touren. Ausser uns - meiner Freunding und mir - fand unser Hawaii-Enthusiasmus in unseren Familien (damals zumindest) leider keinerlei Anklang und die zarte Nachfrage nach einer "klitzekleinen" Finanzspritze für Tickets, Unterkunft und Reisespesen fand keinerlei Gehör. Bye, bye Slot, kein Kona 1995 für uns... Also hiess es für uns Beide, sich neben dem Studium in Göttingen Jobs zu suchen, noch härter zu trainieren (und da ein "Noch Mehr" nicht mehr ging, sollte es vor allem sinnvoller werden), um 1996 einen neuen Versuch zu starten, den Traum von Hawaii in die Tat umzusetzen... |
Akzeptiert und verstanden.....:-)
Wenn die Lust flöten geht muss man Notbremsen ziehen.... |
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Flachys Beiträge lese ich von allen am Liebsten. Hier ist de Freude an der Bewegung, gepaart mit einem guten Schuss Humor in jeder Zeile zu spüren :Blumen: . Sehr motivierend, für mich zumindest ! |
Hallo, ich habe auf Anfrage mehrere Postings gelöscht. Der Ersteller des Threads hat mich zudem gebeten, ihn zu schließen.
Viele Grüße, :Blumen: Arne |
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