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...und der Sparfuchs hat nur das Abo. Todays Plan brauche ich nicht, die Laufeinheiten auf der Uhr ebenfalls nicht und die Rolleneinheiten sind mit wenigen Mausklicks auch selbst erstellt. :)
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Ich hab' den Preisaspekt der P&P-Pläne möglicherweise zu stark betont - der finanzielle Aspekt ist für mich nur nachrangig. Wie groundhopper schon schrieb bekommt man die Pläne als TriMag-Abonnent ja sogar kostenlos und somit zahle ich die 25 EUR faktisch nur für den Convenience-Vorteil, dass ich mir die Zwift-Einheiten nicht selbst zusammenbauen muss. Mein Engpass ist tatsächlich Zeit, meine Tage sind wenig planbar und deshalb möchte ich auch gar nicht individuell bzw. zu intensiv "becoacht" werden und mich lieber selbständig aus einer Standardkiste mit den anstehenden Einheiten bedienen. Das individuelle Leistungsniveau fließt dabei ja insofern mit ein, dass die Trainingsbereiche aus den persönlichen Schwellenleistungen abgeleitet sind und die Wahl des Qualifierplans schon eine gewisse Belastbarkeit impliziert. Sicherlich wären individuelle Leistungsdiagnostiken mit einer exakten Bestimmung der Leistungsbereiche nochmal besser als Standard FTP- oder 5km-Tests. Nach knapp zwei Jahrzehnten Triathlon und entsprechend entwickeltem Körpergefühl merke ich aber recht schnell, wenn der vermeintliche GA1-Bereich de facto eher GA2 ist oder umgekehrt. Und ja, auch den Ansatz, das Training eher vom Ziel ("9:59 in FFM") her abzuleiten, kenne ich natürlich. Beim Marathon habe ich das oft so gemacht. 4x Greif haben so zu 2x Bestzeit mit Punktlandung und 2x DNS wg. Verletzung geführt. Trotz aller Erfahrung wüsste ehrlich gesagt gar nicht, was in meiner aktuellen Konstitution das optimale Zeitziel für mich in FFM sein könnte - vielleicht passt 9:59, vielleicht 9:40 oder 10:30. Ich finde es daher praktikabler, einfach soviel Training wie ich job- und familienkompatibel unterbringe mit vernünftiger Belastungs- und Umfangssteuerung anzugehen und dann mal zu schauen, was rauskommt. Ist das der einzig sinnvolle Weg? Ganz sicher nicht! Aber er reizt mich, fühlt sich bisher super an und ich finde zudem das wissenschaftliche Fundament, auf dem die Pläne aufbauen, vertrauenswürdig und überzeugend. Zitat:
Die Pläne selbst kosten in Print-Form eigentlich nur 5,83 EUR p.M. für's Abo (oder man kennt jemanden, der ein Abo hat und spart es sich ganz). |
Wer trainiert nach diesen Plänen und will im Juni nicht auf den DIY-Triathlon tapern, sondern das Training durchziehen? Ich plane momentan, den aktuellen Mai-Plan einfach 2x zu absolvieren, um dann ab Juli wieder nach den P&P-Plänen für die 2. Saisonhälfte zu trainieren. Frage mich aber, ob das trainingstechnisch das sinnvollste ist bei dem Ziel, den Formaufbau Richtung August/September auszurichten.
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DIY im Kasten. OD. Hat ganz gut funktioniert. Für einen ersten Formcheck als home made event ok. Im offiziellen Rennen wäre ich enttäuscht gewesen. Konnte auf dem Rad nicht voll drücken.
Mein Fazit zu den Plänen bleibt: man bekommt einen Rahmen, in dem man sich mit etwas Fachverstand bewegen kann. |
Die neue Ausgabe der Zeitung war heute im Briefkasten.
Bei den Trainingsplänen sind jetzt "Wochen bis zum Wettkampf" und damit fangen die Dinger an auch Sinn zu ergeben. Tilly |
Für mich ja und nein... bisher habe ich Einheiten aus dem Allrounder-Plan genommen und trainiert. Jetzt steht im Einleitungstext, dass der Allrounder auf eine Mitteldistanz im August vorbereitet und der Champion auf eine Sprint im September.
Jetzt bin ich ein wenig Zwiegespalten... der Champion ist 1 Woche nach meinem Septembertermin terminiert (Sprint) - ich könnte also diese Woche noch mit ner halben Woche 1 einsteigen... den Allrounder müsste ich irgendwie auffüllen. Mit der Trainingszeit des Allrounders kam ich aber auch nicht immer klar - da ich an 2 Abenden die Woche mich um ein Pferd kümmere, dass neben Zeit auch Energie braucht, kann ich sowieso nicht komplett dem Plan folgen. Champion ist vom Zeitaufwand ähnlich... aber durchaus etwas höher?! Zumindest die Beschreibung auf tri-mag.de legt dies nahe. Hier holt mich das System nicht wirklich ab... nutze aber auch nicht die Online-Pläne, wo die Zeit vllt wenigstens aufgefüllt ist? |
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Gibts was neues zu dem Thema ?
Habe gesehen die haben jetzt eine eigene Homepage. Ich hab zwar das Zeitschriften Abo aber mich bis jetzt wenig mit den Trainingsplänen von p&p beschäftigt. Da ich mich in der Vergangenheit immer an Arnes kostenlosen Trainingsplänen langehangelt habe, will ich nächste Saison mal was neues probieren bzw. neue Reize setzen. Ein Trainer kommt aktuell eher weniger in Frage. Denke für 25 € kann man dem Ganzen eine Chance geben oder gibt es eine Alternative ? :Gruebeln: |
Wenn du das Abo hast, dann hast du ja die Pläne, warum dann nochmal pro Monat 25€ bezahlen. Ich schätze den Frank Wechsel aber den Hype um die Trainingspläne verstehe ich nicht.
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Möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Ich Ich möcht mich auf euch verlassen können Ich möcht mich auf euch verlassen können Und jede unserer Handbewegungen Hat einen besonderen Sinn Weil wir eine Bewegung sind "Lärmend mit euch durch die Strassen rennen ..." Kurzer Erklärungsansatz unter zuhilfename eines Songtextes von Tocotronic..:o :o |
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Dagegen stehen für P&P 12x25€ = 300€ pro Jahr. Wenn man gar nichts ausgeben will kann man das ganze z.b. auch in Garmin Connect umsetzen. |
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Teil einer Bewegung zu sein ist halt "priceless" :Cheese: Die Jungs von p&p machen das schon echt schlau. :Blumen: |
Ich finde auch, dass das Marketing gut ist. :Blumen:
Trotzdem muss man vielleicht anmerken, dass im Geesmann / Hycys Ansatz ja "Coaching" auch grösser gedacht wird als nur Trainingspläne. Daher finanziert das sicher auch die "freien" Angebote (Podcast, Website mit Forum, Video für Stabitraining...) die jeder zu einem gewissen Teil konsumieren kann. |
Die größte Neuerung wird erst im nächsten Jahr kommen. Dann wird es auf Highlightwettkämpfe abgestimmte Pläne geben. Das heißt man kann dann tatsächlich wie bei einem persönlichen Plan Roth, Frankfurt, what ever als Zieldatum einsetzen und der Plan paßt exakt dazu mit den einzelnen Trainingsphasen. Das wurde so in einem mittlerweile älteren podcast beschrieben.
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„ diese Liste gibt es aktuell nicht – wir werden bis mindestens Februar synchron in allen Gruppen trainieren und dann auf spezielle Wettkampfdaten hinarbeiten. Wir richten uns dabei an den größten Rennen aus, die du auf den Websites von Ironman und Challenge findest.“ Hm. Was heißt das nun konkret? Es muss doch nach meinem Verständnis einen Unterschied machen, ob ich im Mai oder Ende August bspw einen 70.3 machen will. Also irgendwie werde ich damit nicht so richtig warm. |
Mit „größten Rennen“ meinen die wahrscheinlich FFM, Roth, Klagenfurt … das europaweite Zeugs halt. Da kann man bis Februar locker trainieren wie man mag. Egal an welchem der großen LDs man teilnimmt. Ein 70.3 im Mai gehört m.E. nicht zu den „größten“ Rennen der genannten Anbieter. Das sind eher. Vorbereitungs WKs für die o.g. Veranstaltungen.
Ein TP in dem man das Zielwettkampfdatum eintragen kann ist m.E. ungefähr so individuell wie ein Laufschuh in der passenden Größe. So waren die kostenlosen Pläne von Arne schon vor x Jahren und jeder der den Friel lesen kann und etwas Erfahrung hat, kann das heutzutage m.E. auch selbst machen. Da is nix dabei. :Blumen: |
Diesen Sommer war es so, dass für ne ganze Reihe größere Rennen eigene Pläne angeboten wurden. Das soll kommende Saison noch verbessert werden, sprich eigene Pläne für die gängigen Wttkämpfe in mehreren Kategorien. Ich meine, dass es letzte Saison schon recht gut funktioniert hat. Bisher ist immer kommuniziert worden, dass, wer außerhalb der " europäischen" Saison Wettkämpfe hat, sich melden soll, man würde auch in diesem Fall weiterhelfen.
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Ne ne, es ging um 70.3 und IM Rennen. Das wurde im Podcast erwähnt. Das „Problem“ der unterschiedlich langen Peak Phasen löst sich somit immer noch nicht. Ich habe in den letzten 20 Jahren alles mögliche an Trainingsplänen ausprobiert; von Standard bis höchst individuell. Allen war gemeinsam, dass man am Anfang ein Zieldatum festlegte. |
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Das „ wir werden bis mindestens Februar synchron in allen Gruppen trainieren und dann auf spezielle Wettkampfdaten hinarbeiten.“ passt also schon. :Blumen: |
Dass man nicht von Beginn an auf ein individuelles Wettkampfdatum hinarbeiten kann, scheint mit ein technisches Problem der gewählten Trainingsplattform zu sein. Mit anderen Worten, es gibt dafür keinen sportwissenschaftlichen Grund, sondern es handelt sich um die unzureichenden technischen Rahmenbedingungen.
Ich glaube nicht, dass der Anbieter der Pläne, wenn man ihn unabhängig von dieser Plattform mit einem individuell erstellten Trainingsplan beauftragt, auf ein konkretes Zieldatum bis ins Frühjahr hinein verzichtet und alle Kunden einer Leistungsklasse das Gleiche trainieren lässt. Ganz ohne Trainingsplan in Topform zu kommen ist aus meiner Sicht nicht schwer. Schwierig ist allein, am richtigen Tag in Topform zu sein, also dann, wenn es darauf ankommt. Die zielgenaue Steuerung der Form gehört nach meinem Verständnis zu den Hauptaufgaben eines Trainingsplans. Ich kann mir das nicht anders vorstellen, als dass man das Datum des Hauptwettkampfes bei den hier diskutierten Plänen demnächst angeben kann. Den Preis der Pläne finde ich allerdings günstig (25 Euro pro Monat), wenn man bereits ein Abo für die Zeitschrift hat. Da kann man nicht meckern. :Blumen: |
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a) Es gibt die Rahmenbedingung "europäische Saison" b) Es ist nicht die Rede von Frühjahr, sondern von Februar c) Es ist nicht die Rede von "das Gleiche" (im Sinne von Umfang, Einheiten) trainieren zu lassen sondern "syncron" trainieren zu lassen. Verkürzt: Es ist also die Rede davon, dass zunächst alle bis Februar syncron ein Base Training (welche Inhalte das auch immer sind) absolvieren. Der Umfang ggf. auch der Inhalt wird durch die verschiedenen Kategorien abgebildet. Zitat:
Angenommen, man würde den 70.3 auf Malle am 07.05.2022 machen wollen. Dann hat man rückwärts gerechnet - wenn man sich an das Naming der kostenlosen TSz Pläne für die MD anlehnt - folgende "Perioden" KW18: Raceweek KW17: Peak KW16: Peak KW15: Build 2 KW14: Build 2 KW13: Build 2 KW12: Build 2 KW15: Build 1 KW14: Build 1 KW13: Build 1 KW12: Build 1 und von jetzt bis einschließlich KW11 Base Training. Die KW11 beginnt aber erst am 14.03. - also erst im März. Bis dahin ist im Rahmen der Umfangskategorie (z.B. 8h/Wo, 12h/Wo, 15h/Wo usw) halt ein kompletter Base Standardaufbau zu erwarten. Es langt also locker, wenn man im Februar weiß wohin man abbiegen will. In den Mai 70.3 oder die Juli LD. Zu spät is man da sicher nicht dran - eher muss man aufpassen nicht die Geduld zu verlieren und zu früh dran zu sein. :Blumen: |
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Im ersten Base-Monat komme ich gerade aus der Off-Season, im letzten Base-Monat habe ich die höchsten Umfänge im gesamten Trainingsjahr. Das ist doch nicht dasselbe. Konkret: Für den Ironman Frankfurt oder die Challenge Roth beginnt bereits Anfang bzw. Mitte April die BUILD-Phase. Darauf muss der Körper vorbereitet sein. Da ist es doch nicht egal, was der Athlet vier Wochen vorher konkret trainiert hat. Aber anyway, ich will hier nicht das Thema kapern! :Blumen: |
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Die Power&Pacer haben bereits am 04. Oktober angefangen! Die sind wenn dann zu früh dran, wenn du mich fragst und keinesfalls zu spät. Selbst für den 70.3 auf Malle am 07.05.2022 nicht. Wenn man sich die Podcasts anhört, versteht man das Konzept auch. Die fangen recht locker an. Das is eher sowas wie du früher in die Prep Phasen rein geschrieben hast. Darüber hinaus, kann man auch noch im November und im Dezember einsteigen. Es gibt bzw. wird so "Späteinsteierpläne" geben, die dann zu den "Frühanfängern" konvergieren. Freilich: Es gibt Charaktere, die brauchen unbedingt ein Start und Ende Datum. Well. Für die is das Power&Pace Konzept wahrscheinlich nix. Long Story short: Fangt doch erstmal einfach an zu trainieren, vertraut dem Planschreiber und kommt wieder rein. Egal wann der Ziel WK ist. Niemand ist zu spät dran. :Blumen: EDIT, weil übersehen: Zitat:
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Ich finde Deinen Input sehr wertvoll. :Blumen: Ich habe mir den ersten Monat mal gekauft und festgestellt, dass das Thema "GA2 Training" wohl immer noch einen großen Stellenwert hat. Damit man sich ein Bild machen kann: diese Woche sind 3 Radeinheiten im Plan und davon 2 mal GA2 Intervalle (3 x 5'/ 3 x 8') und einmal EB (3 x 4 ). Dazu noch in einer von 3 Laufeinheiten 2 x 5 GA2. Das heißt, dass in jeder Woche (Ausnahme Entlastung) in nahezu jeder Einheit GA2 Intervalle trainiert werden. Was haltet Ihr und Du Arne davon? Natürlich sind diese jetzt super intensiv, aber auf Dauer finde ich das mental sehr auslaugend. |
Speziell zu diesem Thema gibt es sogar einen Podcast von Björn Geesmann: Der G2-Bereich hat ein Imageproblem
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Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Helmut S den Zusammenhang zwischen der bestmöglichen Form am Wettkampftag und dem logischen Aufbau der Base Phase, Stück für Stück und nicht ersetzbar oder austauschbar, als Grundlage für die Weiterführung der Umfänge und Intensitäten im weiteren Saisonverlauf, nicht ausreichend in Seine einwandbehandelnde Argumentation mit einbezogen hat.
Hier hat er sich, so meine Wahrnehmung, argumentativ dreimal einfach nur wiederholt. Nur im Nachsatz steht der eigentliche Einwand, dem zugestimmt wird , ohne Konsequenzen auf die eigene Argumentation. Wohin sollen sich die Umfänge der Base Phase nach wem auch immer denn steigern, wenn man eben nicht weiß wohin. Ob sie sich drei, vier oder hundert Zyklen steigern, das wohin sollte doch feststehen. Sonst ist diese Steigerung eine Steigerung der STeigerung wegen also Kunst ! Ich empfinde den Ratschlag, erstmal bis Februar Ziegel übereinander zu stapeln, wenn man doch im kommenden Jahr eine Hagia Sophia bauen möchte doch etwas zu dörflich gedacht :) mehrmals Dorf (argumentiert) ,bleibt immer noch nen 3 Seitenhof und keine byzantinische Kirche :Cheese: Des Weiteren denke ich, dass GA-2 Einheiten in dem Maße jetzt eingestreut durchaus bei der Form zum Sylvesterlauf helfen werden ;) Liebe Grüße |
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:Blumen: |
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Den aktuellen Plan habe ich mit nur runtergeladen, um zu sehen ob das Konzept gleich geblieben ist. Mal sehen wie lange ich dabei bleibe |
Stimmt, mit der praktischen Umsetzung hat es ja bei Björn Geesmanns Athleten in letzter Zeit echt nicht so gut geklappt, z.B. Patrick Lange oder Katrina Matthews.
Von den Leuten mit P&P Plänen haben sich auch ein paar für Hawaii qualifiziert. |
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:Lachen2: |
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Ist das jetzt erwartungskonform, also hast du dein Ziel erreicht? Oder warst du schneller oder langsamer? Wie bewertest du die Pläne im Hinblick auf deine Leistungsentwicklung? Haben sie dir tatsächlich geholfen oder nicht? Anfangs warst du ja recht begeistert wenn man das so ausdrücken kann. |
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Wäre das dann Deiner Meinung nach ein Grund für Ihn zu feiern ? Oder ist das gerade das notwendige Minimum für die Erreichung des eigentlichen Ziels. Denkst Du Patrick Lange trainiert nach den Power + Pace Plänen ohne Zieldatum also erstmal bisschen Grundlage und dann mal gucken ? |
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Mein Punkt bezog sich auf G2 und nicht auf das Startdatum. Zu Patrick Lange: ich bin kein großer Fan von ihm, man muss allerdings anerkennen dass er seit dem Trainerwechsel sehr stark ist. |
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Der legt sich im Anschluss auf die Coach und massiert seine GA2 belastete Muskulatur. Der gemeine Altersklassenathlet muss nach der GA2 Einheit seine Kinder im Garten beschäftigen. Dort klettert er auf Bäume, spielt Fußball und beaufsichtigt nebenbei den Grill. Beim Fußballspielen holt er sich dann eine Zerrung und macht 6 Wochen nur Schwimmtraining. GA2 Dann klettert er auf Bäume, spielt Handball und beaufsichtigt nebenbei den Grill. Beim Handballspielen holt er sich dann eine Zerrung und macht 6 Wochen gar nichts mehr. Vor allem kein GA2. |
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