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groundhopper 21.04.2021 18:10

...und der Sparfuchs hat nur das Abo. Todays Plan brauche ich nicht, die Laufeinheiten auf der Uhr ebenfalls nicht und die Rolleneinheiten sind mit wenigen Mausklicks auch selbst erstellt. :)

alessandro 21.04.2021 22:37

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1597848)
...

Das sind auf jeden Fall auch sehr gute Angebote bei entsprechendem Bedarf! Auf den 3-Monats-Standardansatz komme ich vielleicht nächstes Jahr mal zurück :Blumen:

Ich hab' den Preisaspekt der P&P-Pläne möglicherweise zu stark betont - der finanzielle Aspekt ist für mich nur nachrangig. Wie groundhopper schon schrieb bekommt man die Pläne als TriMag-Abonnent ja sogar kostenlos und somit zahle ich die 25 EUR faktisch nur für den Convenience-Vorteil, dass ich mir die Zwift-Einheiten nicht selbst zusammenbauen muss.

Mein Engpass ist tatsächlich Zeit, meine Tage sind wenig planbar und deshalb möchte ich auch gar nicht individuell bzw. zu intensiv "becoacht" werden und mich lieber selbständig aus einer Standardkiste mit den anstehenden Einheiten bedienen.

Das individuelle Leistungsniveau fließt dabei ja insofern mit ein, dass die Trainingsbereiche aus den persönlichen Schwellenleistungen abgeleitet sind und die Wahl des Qualifierplans schon eine gewisse Belastbarkeit impliziert. Sicherlich wären individuelle Leistungsdiagnostiken mit einer exakten Bestimmung der Leistungsbereiche nochmal besser als Standard FTP- oder 5km-Tests. Nach knapp zwei Jahrzehnten Triathlon und entsprechend entwickeltem Körpergefühl merke ich aber recht schnell, wenn der vermeintliche GA1-Bereich de facto eher GA2 ist oder umgekehrt.

Und ja, auch den Ansatz, das Training eher vom Ziel ("9:59 in FFM") her abzuleiten, kenne ich natürlich. Beim Marathon habe ich das oft so gemacht. 4x Greif haben so zu 2x Bestzeit mit Punktlandung und 2x DNS wg. Verletzung geführt. Trotz aller Erfahrung wüsste ehrlich gesagt gar nicht, was in meiner aktuellen Konstitution das optimale Zeitziel für mich in FFM sein könnte - vielleicht passt 9:59, vielleicht 9:40 oder 10:30. Ich finde es daher praktikabler, einfach soviel Training wie ich job- und familienkompatibel unterbringe mit vernünftiger Belastungs- und Umfangssteuerung anzugehen und dann mal zu schauen, was rauskommt.

Ist das der einzig sinnvolle Weg? Ganz sicher nicht! Aber er reizt mich, fühlt sich bisher super an und ich finde zudem das wissenschaftliche Fundament, auf dem die Pläne aufbauen, vertrauenswürdig und überzeugend.

Zitat:

Zitat von Roini (Beitrag 1597890)
Deshalb fand ich die 25 € etwas irreführend...

Stimmt, Sorry, da war ich undeutlich - als TriMag-Abonnent zahle ich 25 EUR pro Monat für die Online-Pläne inkl. TdP Premiumzugang, weil ich den automatischen Import in Zwift bequem finde, flexibel editieren und auf Knopfdruck beeindruckende ATL-, CTL-, Watt-, Pace-, HF- etc. Kurven sehen kann. Braucht man aber natürlich nicht zwingend.

Die Pläne selbst kosten in Print-Form eigentlich nur 5,83 EUR p.M. für's Abo (oder man kennt jemanden, der ein Abo hat und spart es sich ganz).

groundhopper 07.05.2021 07:56

Wer trainiert nach diesen Plänen und will im Juni nicht auf den DIY-Triathlon tapern, sondern das Training durchziehen? Ich plane momentan, den aktuellen Mai-Plan einfach 2x zu absolvieren, um dann ab Juli wieder nach den P&P-Plänen für die 2. Saisonhälfte zu trainieren. Frage mich aber, ob das trainingstechnisch das sinnvollste ist bei dem Ziel, den Formaufbau Richtung August/September auszurichten.

Tomsen 07.05.2021 09:36

Zitat:

Zitat von alessandro (Beitrag 1597976)
....der finanzielle Aspekt ist für mich nur nachrangig. Wie groundhopper schon schrieb bekommt man die Pläne als TriMag-Abonnent ja sogar kostenlos und somit zahle ich die 25 EUR faktisch nur für den Convenience-Vorteil, dass ich mir die Zwift-Einheiten nicht selbst zusammenbauen muss.

Mein Engpass ist tatsächlich Zeit, meine Tage sind wenig planbar und deshalb möchte ich auch gar nicht individuell bzw. zu intensiv "becoacht" werden und mich lieber selbständig aus einer Standardkiste mit den anstehenden Einheiten bedienen.

Das individuelle Leistungsniveau fließt dabei ja insofern mit ein, dass die Trainingsbereiche aus den persönlichen Schwellenleistungen abgeleitet sind und die Wahl des Qualifierplans schon eine gewisse Belastbarkeit impliziert.

Das trifft im Wesentlichen genau das, warum auch ich danach trainiere.

Zitat:

Zitat von groundhopper (Beitrag 1600742)
Wer trainiert nach diesen Plänen und will im Juni nicht auf den DIY-Triathlon tapern, sondern das Training durchziehen?

Ich plane für dieses Jahr "nur" ein paar OD. Von daher mache ich den DIY auch mit, aber ohne großes tapering. Der DIY wird vermutlich ein sprint ausm Training raus oder eine lockere OD als big day training werden. Vor dem Hintergrund könnte es sein, dass ich die p&p Pläne ab Mitte Juni nicht mehr nutze, weil sie dann gar nicht mehr bei mir passen. Für Juli - September stehen dann 4xOD und eine VD auf der Agenda. Schwer vorstellbar, wie ein Standardplan das abdecken könnte.

groundhopper 07.05.2021 13:08

Zitat:

Zitat von Tomsen (Beitrag 1600761)
Ich plane für dieses Jahr "nur" ein paar OD. Von daher mache ich den DIY auch mit, aber ohne großes tapering. Der DIY wird vermutlich ein sprint ausm Training raus oder eine lockere OD als big day training werden. Vor dem Hintergrund könnte es sein, dass ich die p&p Pläne ab Mitte Juni nicht mehr nutze, weil sie dann gar nicht mehr bei mir passen. Für Juli - September stehen dann 4xOD und eine VD auf der Agenda. Schwer vorstellbar, wie ein Standardplan das abdecken könnte.

Sieht bei mir ähnlich aus: Einige OD‘s im August / September (wenn sie denn stattfinden). Die Kategorien Champion und Racer richten sich ja laut tri-mag gerade an Vielstarter. Insofern denke ich, dass man mit den Plänen gut weitermachen kann.

alessandro 08.05.2021 00:35

Zitat:

Zitat von groundhopper (Beitrag 1600742)
Wer trainiert nach diesen Plänen und will im Juni nicht auf den DIY-Triathlon tapern, sondern das Training durchziehen?

Ich (Q-Plan). Ich werd' mir den Juni-Plan mal ansehen und dann ggf. entsprechend modifizieren, d.h. nicht tapern und stattdessen einige der Mai-Einheiten oder eigene "Spezialitäten" hinzufügen. Evtl. mache ich am 20.6. eine DIY-MD als Trainings-WK ohne Tapering (aber schon mit 2-3 Tagen piano vorher). Bis 15.8. (FFM) traue ich mir zu, die Spannung hochzuhalten, d.h. jetzt durchzuziehen und ab Pfingsten nochmal WK-spezifischer zuzulegen. Für einen späteren Wettkampftermin hätte ich jetzt aber erstmal einen Gang rausgenommen und die umfangsstärksten Wochen erst Juni gemacht.

Tomsen 20.06.2021 16:23

DIY im Kasten. OD. Hat ganz gut funktioniert. Für einen ersten Formcheck als home made event ok. Im offiziellen Rennen wäre ich enttäuscht gewesen. Konnte auf dem Rad nicht voll drücken.

Mein Fazit zu den Plänen bleibt: man bekommt einen Rahmen, in dem man sich mit etwas Fachverstand bewegen kann.

Tilly 22.06.2021 18:34

Die neue Ausgabe der Zeitung war heute im Briefkasten.
Bei den Trainingsplänen sind jetzt "Wochen bis zum Wettkampf" und damit fangen die Dinger an auch Sinn zu ergeben.

Tilly

binolino 23.06.2021 11:19

Für mich ja und nein... bisher habe ich Einheiten aus dem Allrounder-Plan genommen und trainiert. Jetzt steht im Einleitungstext, dass der Allrounder auf eine Mitteldistanz im August vorbereitet und der Champion auf eine Sprint im September.

Jetzt bin ich ein wenig Zwiegespalten... der Champion ist 1 Woche nach meinem Septembertermin terminiert (Sprint) - ich könnte also diese Woche noch mit ner halben Woche 1 einsteigen... den Allrounder müsste ich irgendwie auffüllen.

Mit der Trainingszeit des Allrounders kam ich aber auch nicht immer klar - da ich an 2 Abenden die Woche mich um ein Pferd kümmere, dass neben Zeit auch Energie braucht, kann ich sowieso nicht komplett dem Plan folgen. Champion ist vom Zeitaufwand ähnlich... aber durchaus etwas höher?! Zumindest die Beschreibung auf tri-mag.de legt dies nahe.

Hier holt mich das System nicht wirklich ab... nutze aber auch nicht die Online-Pläne, wo die Zeit vllt wenigstens aufgefüllt ist?

Ausdauerjunkie 23.06.2021 13:07

Zitat:

Zitat von flachy (Beitrag 1596411)
...............

Ich packe nachher erstmal meinen Schwimmrucksack mit den absoluten Basics wie Paddles, Pool Buoy, Flossen, Schnorchel, Rettungsbojen, Fußfesseln, Schwimmbrett, damit ich im Mai nach 200 Tagen Wasserpause dann auch für die erste Wassereinheit mich nicht lächerlich mache und für den 475 Meter-Workout auch ordentlich ausgerüstet bin.:cool:

So ist es tatsächlich! ;)

Snip 16.10.2021 22:06

Gibts was neues zu dem Thema ?
Habe gesehen die haben jetzt eine eigene Homepage.
Ich hab zwar das Zeitschriften Abo aber mich bis jetzt wenig mit den Trainingsplänen von p&p beschäftigt.
Da ich mich in der Vergangenheit immer an Arnes kostenlosen Trainingsplänen langehangelt habe, will ich nächste Saison mal was neues probieren bzw. neue Reize setzen.
Ein Trainer kommt aktuell eher weniger in Frage.
Denke für 25 € kann man dem Ganzen eine Chance geben oder gibt es eine Alternative ? :Gruebeln:

uk1 16.10.2021 23:54

Wenn du das Abo hast, dann hast du ja die Pläne, warum dann nochmal pro Monat 25€ bezahlen. Ich schätze den Frank Wechsel aber den Hype um die Trainingspläne verstehe ich nicht.

Thomas W. 17.10.2021 11:57

Zitat:

Zitat von uk1 (Beitrag 1629030)
Ich schätze den Frank Wechsel aber den Hype um die Trainingspläne verstehe ich nicht.

Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Ich
Möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Ich
Ich möcht mich auf euch verlassen können
Ich möcht mich auf euch verlassen können
Und jede unserer Handbewegungen
Hat einen besonderen Sinn
Weil wir eine Bewegung sind

"Lärmend mit euch durch die Strassen rennen ..."

Kurzer Erklärungsansatz unter zuhilfename eines Songtextes von Tocotronic..:o :o

derki82 17.10.2021 22:34

Zitat:

Zitat von uk1 (Beitrag 1629030)
Wenn du das Abo hast, dann hast du ja die Pläne, warum dann nochmal pro Monat 25€ bezahlen. Ich schätze den Frank Wechsel aber den Hype um die Trainingspläne verstehe ich nicht.

Eigentlich bezahlst du da dann nur das TodaysPlan und das du dabei dann die Einheiten auf der Uhr,Tacho oder Zwift hast. So mit brauchst du sie nur ab trainieren. Muss jeder wissen ob es ihm das wert ist und ob er Bock hat beim laufen 25 mal auf die Garmin zu drücken.

uk1 18.10.2021 08:03

Zitat:

Eigentlich bezahlst du da dann nur das TodaysPlan und das du dabei dann die Einheiten auf der Uhr,Tacho oder Zwift hast. So mit brauchst du sie nur ab trainieren. Muss jeder wissen ob es ihm das wert ist und ob er Bock hat beim laufen 25 mal auf die Garmin zu drücken.
Richtig, Beispielweise kostet Trainingspeaks für ein Jahr am Black Friday ein bisschen über 80€. Das reinklimpern der Trainingspläne nimmt etwa 30min pro Woche in Anspruch.

Dagegen stehen für P&P 12x25€ = 300€ pro Jahr.

Wenn man gar nichts ausgeben will kann man das ganze z.b. auch in Garmin Connect umsetzen.

Roini 18.10.2021 09:13

Zitat:

Zitat von uk1 (Beitrag 1629145)
Dagegen stehen für P&P 12x25€ = 300€ pro Jahr.

Wenn man gar nichts ausgeben will kann man das ganze z.b. auch in Garmin Connect umsetzen.

Aber wie Thomas W schon schrieb:

Teil einer Bewegung zu sein ist halt "priceless" :Cheese:

Die Jungs von p&p machen das schon echt schlau. :Blumen:

cardon 18.10.2021 13:01

Ich finde auch, dass das Marketing gut ist. :Blumen:

Trotzdem muss man vielleicht anmerken, dass im Geesmann / Hycys Ansatz ja "Coaching" auch grösser gedacht wird als nur Trainingspläne. Daher finanziert das sicher auch die "freien" Angebote (Podcast, Website mit Forum, Video für Stabitraining...) die jeder zu einem gewissen Teil konsumieren kann.

Tomsen 21.10.2021 20:30

Die größte Neuerung wird erst im nächsten Jahr kommen. Dann wird es auf Highlightwettkämpfe abgestimmte Pläne geben. Das heißt man kann dann tatsächlich wie bei einem persönlichen Plan Roth, Frankfurt, what ever als Zieldatum einsetzen und der Plan paßt exakt dazu mit den einzelnen Trainingsphasen. Das wurde so in einem mittlerweile älteren podcast beschrieben.

anlot 21.10.2021 21:45

Zitat:

Zitat von Tomsen (Beitrag 1629777)
Die größte Neuerung wird erst im nächsten Jahr kommen. Dann wird es auf Highlightwettkämpfe abgestimmte Pläne geben. Das heißt man kann dann tatsächlich wie bei einem persönlichen Plan Roth, Frankfurt, what ever als Zieldatum einsetzen und der Plan paßt exakt dazu mit den einzelnen Trainingsphasen. Das wurde so in einem mittlerweile älteren podcast beschrieben.

Hatte ich auch gehört und diesbezüglich mal per Mail nachgefragt, ob es schon die angekündigte „Wettkampf-Liste“, um diese ggf in die Planung für 2022 einbeziehen zu können. Ich bekam daraufhin diese Antwort:

„ diese Liste gibt es aktuell nicht – wir werden bis mindestens Februar synchron in allen Gruppen trainieren und dann auf spezielle Wettkampfdaten hinarbeiten. Wir richten uns dabei an den größten Rennen aus, die du auf den Websites von Ironman und Challenge findest.“

Hm. Was heißt das nun konkret? Es muss doch nach meinem Verständnis einen Unterschied machen, ob ich im Mai oder Ende August bspw einen 70.3 machen will.

Also irgendwie werde ich damit nicht so richtig warm.

Helmut S 21.10.2021 22:08

Mit „größten Rennen“ meinen die wahrscheinlich FFM, Roth, Klagenfurt … das europaweite Zeugs halt. Da kann man bis Februar locker trainieren wie man mag. Egal an welchem der großen LDs man teilnimmt. Ein 70.3 im Mai gehört m.E. nicht zu den „größten“ Rennen der genannten Anbieter. Das sind eher. Vorbereitungs WKs für die o.g. Veranstaltungen.

Ein TP in dem man das Zielwettkampfdatum eintragen kann ist m.E. ungefähr so individuell wie ein Laufschuh in der passenden Größe. So waren die kostenlosen Pläne von Arne schon vor x Jahren und jeder der den Friel lesen kann und etwas Erfahrung hat, kann das heutzutage m.E. auch selbst machen. Da is nix dabei. :Blumen:

handbremse 21.10.2021 22:09

Diesen Sommer war es so, dass für ne ganze Reihe größere Rennen eigene Pläne angeboten wurden. Das soll kommende Saison noch verbessert werden, sprich eigene Pläne für die gängigen Wttkämpfe in mehreren Kategorien. Ich meine, dass es letzte Saison schon recht gut funktioniert hat. Bisher ist immer kommuniziert worden, dass, wer außerhalb der " europäischen" Saison Wettkämpfe hat, sich melden soll, man würde auch in diesem Fall weiterhelfen.

anlot 21.10.2021 23:11

Zitat:

Zitat von Helmut S (Beitrag 1629796)
Mit „größten Rennen“ meinen die wahrscheinlich FFM, Roth, Klagenfurt … das europaweite Zeugs halt. Da kann man bis Februar locker trainieren wie man mag. Egal an welchem der großen LDs man teilnimmt. Ein 70.3 im Mai gehört m.E. nicht zu den „größten“ Rennen der genannten Anbieter. Das sind eher. Vorbereitungs WKs für die o.g. Veranstaltungen.

Ein TP in dem man das Zielwettkampfdatum eintragen kann ist m.E. ungefähr so individuell wie ein Laufschuh in der passenden Größe. So waren die kostenlosen Pläne von Arne schon vor x Jahren und jeder der den Friel lesen kann und etwas Erfahrung hat, kann das heutzutage m.E. auch selbst machen. Da is nix dabei. :Blumen:


Ne ne, es ging um 70.3 und IM Rennen. Das wurde im Podcast erwähnt. Das „Problem“ der unterschiedlich langen Peak Phasen löst sich somit immer noch nicht. Ich habe in den letzten 20 Jahren alles mögliche an Trainingsplänen ausprobiert; von Standard bis höchst individuell. Allen war gemeinsam, dass man am Anfang ein Zieldatum festlegte.

Helmut S 22.10.2021 08:05

Zitat:

Zitat von anlot (Beitrag 1629808)
Allen war gemeinsam, dass man am Anfang ein Zieldatum festlegte.

Wie @handbremse schon schrieb: europäische Saison. Es langt, wenn du im Februar das Datum einträgst. Zumindest wenn du nicht gerade Lanza machst. Vorher ist das Training eh nicht spezifisch, mag sich im Umfang vielleicht unterscheiden zw 70.3 oder LD. Je nach Anspruch aber nicht mal das. Periodisiertes Training braucht da niemand. Es langt locker, wenn es etwas strukturiert aber vor allem grundlegend und konsistent ist.

Das „ wir werden bis mindestens Februar synchron in allen Gruppen trainieren und dann auf spezielle Wettkampfdaten hinarbeiten.“ passt also schon.

:Blumen:

Klugschnacker 22.10.2021 08:59

Dass man nicht von Beginn an auf ein individuelles Wettkampfdatum hinarbeiten kann, scheint mit ein technisches Problem der gewählten Trainingsplattform zu sein. Mit anderen Worten, es gibt dafür keinen sportwissenschaftlichen Grund, sondern es handelt sich um die unzureichenden technischen Rahmenbedingungen.

Ich glaube nicht, dass der Anbieter der Pläne, wenn man ihn unabhängig von dieser Plattform mit einem individuell erstellten Trainingsplan beauftragt, auf ein konkretes Zieldatum bis ins Frühjahr hinein verzichtet und alle Kunden einer Leistungsklasse das Gleiche trainieren lässt.

Ganz ohne Trainingsplan in Topform zu kommen ist aus meiner Sicht nicht schwer. Schwierig ist allein, am richtigen Tag in Topform zu sein, also dann, wenn es darauf ankommt. Die zielgenaue Steuerung der Form gehört nach meinem Verständnis zu den Hauptaufgaben eines Trainingsplans. Ich kann mir das nicht anders vorstellen, als dass man das Datum des Hauptwettkampfes bei den hier diskutierten Plänen demnächst angeben kann.

Den Preis der Pläne finde ich allerdings günstig (25 Euro pro Monat), wenn man bereits ein Abo für die Zeitschrift hat. Da kann man nicht meckern.
:Blumen:

Helmut S 22.10.2021 09:52

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1629832)
Ich glaube nicht, dass der Anbieter der Pläne, wenn man ihn unabhängig von dieser Plattform mit einem individuell erstellten Trainingsplan beauftragt, auf ein konkretes Zieldatum bis ins Frühjahr hinein verzichtet und alle Kunden einer Leistungsklasse das Gleiche trainieren lässt.

Ich denke da kommt etwas durcheinander:

a) Es gibt die Rahmenbedingung "europäische Saison"
b) Es ist nicht die Rede von Frühjahr, sondern von Februar
c) Es ist nicht die Rede von "das Gleiche" (im Sinne von Umfang, Einheiten) trainieren zu lassen sondern "syncron" trainieren zu lassen.

Verkürzt: Es ist also die Rede davon, dass zunächst alle bis Februar syncron ein Base Training (welche Inhalte das auch immer sind) absolvieren. Der Umfang ggf. auch der Inhalt wird durch die verschiedenen Kategorien abgebildet.


Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1629832)
Schwierig ist allein, am richtigen Tag in Topform zu sein, also dann, wenn es darauf ankommt. Die zielgenaue Steuerung der Form gehört nach meinem Verständnis zu den Hauptaufgaben eines Trainingsplans.

Hier stimme ich völlig zu. Die zielgenaue Steuerung muss aber doch nicht im November beginnen. Man hat eine (europäische) Off-season (wie auch immer die aussah) hinter sich und nun geht es wieder los. Egal ob man im Mai, Juni, Juli einen Haupt WK hat - jeder wird mit "wieder rein kommen" und "Basetraining" anfangen. Der eine macht halt 8h/Wo ein anderer 15h/Wo. Das eine 15h Woche anders aussieht als eine 8h Woche ist logisch.

Angenommen, man würde den 70.3 auf Malle am 07.05.2022 machen wollen. Dann hat man rückwärts gerechnet - wenn man sich an das Naming der kostenlosen TSz Pläne für die MD anlehnt - folgende "Perioden"

KW18: Raceweek
KW17: Peak
KW16: Peak
KW15: Build 2
KW14: Build 2
KW13: Build 2
KW12: Build 2
KW15: Build 1
KW14: Build 1
KW13: Build 1
KW12: Build 1

und von jetzt bis einschließlich KW11 Base Training. Die KW11 beginnt aber erst am 14.03. - also erst im März. Bis dahin ist im Rahmen der Umfangskategorie (z.B. 8h/Wo, 12h/Wo, 15h/Wo usw) halt ein kompletter Base Standardaufbau zu erwarten. Es langt also locker, wenn man im Februar weiß wohin man abbiegen will. In den Mai 70.3 oder die Juli LD. Zu spät is man da sicher nicht dran - eher muss man aufpassen nicht die Geduld zu verlieren und zu früh dran zu sein.

:Blumen:

Klugschnacker 22.10.2021 10:25

Zitat:

Zitat von Helmut S (Beitrag 1629849)
Die KW11 beginnt aber erst am 14.03. - also erst im März. Bis dahin ist im Rahmen der Umfangskategorie (z.B. 8h/Wo, 12h/Wo, 15h/Wo usw) halt ein kompletter Base Standardaufbau zu erwarten. Es langt also locker, wenn man im Februar weiß wohin man abbiegen will.

Was heißt "Base Standardaufbau"? Die Base-Phase ist für einen Hauptwettkampf mindestens drei Monate lang. Es macht doch einen großen Unterschied, ob ich im ersten oder letzten Base-Monat bin.

Im ersten Base-Monat komme ich gerade aus der Off-Season, im letzten Base-Monat habe ich die höchsten Umfänge im gesamten Trainingsjahr. Das ist doch nicht dasselbe.

Konkret: Für den Ironman Frankfurt oder die Challenge Roth beginnt bereits Anfang bzw. Mitte April die BUILD-Phase. Darauf muss der Körper vorbereitet sein. Da ist es doch nicht egal, was der Athlet vier Wochen vorher konkret trainiert hat.

Aber anyway, ich will hier nicht das Thema kapern! :Blumen:

Helmut S 22.10.2021 11:25

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1629859)
Im ersten Base-Monat komme ich gerade aus der Off-Season, [...] Konkret: Für den Ironman Frankfurt oder die Challenge Roth beginnt bereits Anfang bzw. Mitte April die BUILD-Phase. Darauf muss der Körper vorbereitet sein. Da ist es doch nicht egal, was der Athlet vier Wochen vorher konkret trainiert hat.

Völlige Zustimmung. Deshalb reicht es meiner Meinung nach auch aus, wenn man im Februar weiß, wohin die Reise geht und wann das erste Build-Monat wirklich beginnt und wie der aussieht. Dann hat man noch von Mitte Februar bis Anfang/Mitte April entsprechend immer noch ca. 2 Monate Zeit. Und von jetzt bis Mitte Februar kann man ja ggf. auch trainieren :Cheese:

Die Power&Pacer haben bereits am 04. Oktober angefangen! Die sind wenn dann zu früh dran, wenn du mich fragst und keinesfalls zu spät. Selbst für den 70.3 auf Malle am 07.05.2022 nicht.

Wenn man sich die Podcasts anhört, versteht man das Konzept auch. Die fangen recht locker an. Das is eher sowas wie du früher in die Prep Phasen rein geschrieben hast. Darüber hinaus, kann man auch noch im November und im Dezember einsteigen. Es gibt bzw. wird so "Späteinsteierpläne" geben, die dann zu den "Frühanfängern" konvergieren.

Freilich: Es gibt Charaktere, die brauchen unbedingt ein Start und Ende Datum. Well. Für die is das Power&Pace Konzept wahrscheinlich nix.

Long Story short: Fangt doch erstmal einfach an zu trainieren, vertraut dem Planschreiber und kommt wieder rein. Egal wann der Ziel WK ist. Niemand ist zu spät dran. :Blumen:

EDIT, weil übersehen:

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1629859)
Was heißt "Base Standardaufbau"?

Ich meinte damit 3x4 Wochen mit stetig steigenden Umfängen. Evtl. davor noch die eine oder andere Woche zum "reinkommen" wenn man ne ausgeprägte Off-season hatte oder sowas. Sowas wie man halt aus den Base1-3 Blöcken deiner alten Pläne kennt oder aus dem Friel.

anlot 22.10.2021 12:10

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1629859)
Was heißt "Base Standardaufbau"? Die Base-Phase ist für einen Hauptwettkampf mindestens drei Monate lang. Es macht doch einen großen Unterschied, ob ich im ersten oder letzten Base-Monat bin.

Im ersten Base-Monat komme ich gerade aus der Off-Season, im letzten Base-Monat habe ich die höchsten Umfänge im gesamten Trainingsjahr. Das ist doch nicht dasselbe.

Konkret: Für den Ironman Frankfurt oder die Challenge Roth beginnt bereits Anfang bzw. Mitte April die BUILD-Phase. Darauf muss der Körper vorbereitet sein. Da ist es doch nicht egal, was der Athlet vier Wochen vorher konkret trainiert hat.

Aber anyway, ich will hier nicht das Thema kapern! :Blumen:


Ich finde Deinen Input sehr wertvoll. :Blumen:

Ich habe mir den ersten Monat mal gekauft und festgestellt, dass das Thema "GA2 Training" wohl immer noch einen großen Stellenwert hat. Damit man sich ein Bild machen kann: diese Woche sind 3 Radeinheiten im Plan und davon 2 mal GA2 Intervalle (3 x 5'/ 3 x 8') und einmal EB (3 x 4 ). Dazu noch in einer von 3 Laufeinheiten 2 x 5 GA2.

Das heißt, dass in jeder Woche (Ausnahme Entlastung) in nahezu jeder Einheit GA2 Intervalle trainiert werden.

Was haltet Ihr und Du Arne davon? Natürlich sind diese jetzt super intensiv, aber auf Dauer finde ich das mental sehr auslaugend.

rAa 22.10.2021 12:25

Speziell zu diesem Thema gibt es sogar einen Podcast von Björn Geesmann: Der G2-Bereich hat ein Imageproblem

Thomas W. 22.10.2021 12:26

Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Helmut S den Zusammenhang zwischen der bestmöglichen Form am Wettkampftag und dem logischen Aufbau der Base Phase, Stück für Stück und nicht ersetzbar oder austauschbar, als Grundlage für die Weiterführung der Umfänge und Intensitäten im weiteren Saisonverlauf, nicht ausreichend in Seine einwandbehandelnde Argumentation mit einbezogen hat.
Hier hat er sich, so meine Wahrnehmung, argumentativ dreimal einfach nur wiederholt.

Nur im Nachsatz steht der eigentliche Einwand, dem zugestimmt wird , ohne Konsequenzen auf die eigene Argumentation.
Wohin sollen sich die Umfänge der Base Phase nach wem auch immer denn steigern, wenn man eben nicht weiß wohin. Ob sie sich drei, vier oder hundert Zyklen steigern, das wohin sollte doch feststehen. Sonst ist diese Steigerung eine Steigerung der STeigerung wegen also Kunst !

Ich empfinde den Ratschlag, erstmal bis Februar Ziegel übereinander zu stapeln, wenn man doch im kommenden Jahr eine Hagia Sophia bauen möchte doch etwas zu dörflich gedacht :)
mehrmals Dorf (argumentiert) ,bleibt immer noch nen 3 Seitenhof und keine byzantinische Kirche :Cheese:


Des Weiteren denke ich, dass GA-2 Einheiten in dem Maße jetzt eingestreut durchaus bei der Form zum Sylvesterlauf helfen werden ;)

Liebe Grüße

Helmut S 22.10.2021 12:30

Zitat:

Zitat von Thomas W. (Beitrag 1629880)
Wohin sollen sich die Umfänge der Base Phase nach wem auch immer denn steigern, wenn man eben nicht weiß wohin.

Das weiß man schon. Durch die Kategorien der Pläne. Es gibt fünf verschiedene Kategorien, die sich u.a in der Stundenzahl pro Woche unterscheiden. Man entscheidet sich zunächst für eine Kategorie und bekommt dann den entsprechenden Umfangsaufbau geliefert.

:Blumen:

anlot 22.10.2021 13:23

Zitat:

Zitat von rAa (Beitrag 1629879)
Speziell zu diesem Thema gibt es sogar einen Podcast von Björn Geesmann: Der G2-Bereich hat ein Imageproblem

Danke. Kenne ich natürlich. Aber ich sehe schon einen Unterschied zwischen theoretischen Erkenntnissen und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Du kannst Di das so vorstellen, dass Du, abgesehen von der Entlastungswoche, in jeder Lauf und Radeinheit Intervalle hast. Am Anfang ist das noch ganz spaßig und abwechslungsreich. Im Laufe der Monate mit entsprechend ansteigenden Umfängen, fand ich das letztes Jahr sehr auslaugend.

Den aktuellen Plan habe ich mit nur runtergeladen, um zu sehen ob das Konzept gleich geblieben ist. Mal sehen wie lange ich dabei bleibe

rAa 22.10.2021 14:33

Stimmt, mit der praktischen Umsetzung hat es ja bei Björn Geesmanns Athleten in letzter Zeit echt nicht so gut geklappt, z.B. Patrick Lange oder Katrina Matthews.

Von den Leuten mit P&P Plänen haben sich auch ein paar für Hawaii qualifiziert.

Klugschnacker 22.10.2021 14:48

Zitat:

Zitat von rAa (Beitrag 1629896)
Stimmt, mit der praktischen Umsetzung hat es ja bei Björn Geesmanns Athleten in letzter Zeit echt nicht so gut geklappt, z.B. Patrick Lange oder Katrina Matthews.

Ah, richtig, Patrick Lange trainiert auch bei Geesmann.
:Lachen2:

sabine-g 22.10.2021 14:50

Zitat:

Zitat von alessandro (Beitrag 1597976)
Trotz aller Erfahrung wüsste ehrlich gesagt gar nicht, was in meiner aktuellen Konstitution das optimale Zeitziel für mich in FFM sein könnte - vielleicht passt 9:59, vielleicht 9:40 oder 10:30. Ich finde es daher praktikabler, einfach soviel Training wie ich job- und familienkompatibel unterbringe mit vernünftiger Belastungs- und Umfangssteuerung anzugehen und dann mal zu schauen, was rauskommt.

Ist das der einzig sinnvolle Weg? Ganz sicher nicht! Aber er reizt mich, fühlt sich bisher super an und ich finde zudem das wissenschaftliche Fundament, auf dem die Pläne aufbauen, vertrauenswürdig und überzeugend.

Am Ende ist es ja eine 10:16h geworden.
Ist das jetzt erwartungskonform, also hast du dein Ziel erreicht?
Oder warst du schneller oder langsamer?

Wie bewertest du die Pläne im Hinblick auf deine Leistungsentwicklung?
Haben sie dir tatsächlich geholfen oder nicht?
Anfangs warst du ja recht begeistert wenn man das so ausdrücken kann.

sabine-g 22.10.2021 14:51

Zitat:

Zitat von rAa (Beitrag 1629896)

Von den Leuten mit P&P Plänen haben sich auch ein paar für Hawaii qualifiziert.

Ist die Frage ob das jeweils das Ziel war.

Helmut S 22.10.2021 15:07

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1629899)
Ist die Frage ob das jeweils das Ziel war.

Ich denke nicht. Die haben bestimmt Anfangs kein Datum eingetragen und haben deshalb nicht damit gerechnet. :Lachen2:

Thomas W. 22.10.2021 15:46

Zitat:

Zitat von Helmut S (Beitrag 1629905)
Ich denke nicht. Die haben bestimmt Anfangs kein Datum eingetragen und haben deshalb nicht damit gerechnet. :Lachen2:

Wenn sich Patrick Lange z.B für Kona qualifizieren würde.
Wäre das dann Deiner Meinung nach ein Grund für Ihn zu feiern ?
Oder ist das gerade das notwendige Minimum für die Erreichung des eigentlichen Ziels.

Denkst Du Patrick Lange trainiert nach den Power + Pace Plänen ohne Zieldatum also erstmal bisschen Grundlage und dann mal gucken ?

rAa 22.10.2021 15:59

Zitat:

Zitat von Thomas W. (Beitrag 1629917)
Wenn sich Patrick Lange z.B für Kona qualifizieren würde.
Wäre das dann Deiner Meinung nach ein Grund für Ihn zu feiern ?
Oder ist das gerade das notwendige Minimum für die Erreichung des eigentlichen Ziels.

Denkst Du Patrick Lange trainiert nach den Power + Pace Plänen ohne Zieldatum also erstmal bisschen Grundlage und dann mal gucken ?

Nein, aber es ging darum ob das G2 Training sinnvoll ist. Zumindest bei Boris Stein (der auch bei Geesmann trainiert) habe ich mal im Stream gesehen, dass er auch regelmäßig G2 auf dem Plan stehen hat. Insofern würde ich vermuten dass es eben schon funktioniert.

Mein Punkt bezog sich auf G2 und nicht auf das Startdatum.

Zu Patrick Lange: ich bin kein großer Fan von ihm, man muss allerdings anerkennen dass er seit dem Trainerwechsel sehr stark ist.

sabine-g 22.10.2021 16:03

Zitat:

Zitat von rAa (Beitrag 1629922)
Nein, aber es ging darum ob das G2 Training sinnvoll ist. Zumindest bei Boris Stein (der auch bei Geesmann trainiert) habe ich mal im Stream gesehen, dass er auch regelmäßig G2 auf dem Plan stehen hat. .

Boris Stein ist ein Profi.
Der legt sich im Anschluss auf die Coach und massiert seine GA2 belastete Muskulatur.

Der gemeine Altersklassenathlet muss nach der GA2 Einheit seine Kinder im Garten beschäftigen.
Dort klettert er auf Bäume, spielt Fußball und beaufsichtigt nebenbei den Grill.
Beim Fußballspielen holt er sich dann eine Zerrung und macht 6 Wochen nur Schwimmtraining.
GA2
Dann klettert er auf Bäume, spielt Handball und beaufsichtigt nebenbei den Grill.
Beim Handballspielen holt er sich dann eine Zerrung und macht 6 Wochen gar nichts mehr.
Vor allem kein GA2.


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