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Auf Trimag ein Bericht einer Freundin von Nina.
Ich finde ein lesenswerter Bericht der zum Nachdenken anregt. Ich habe Nina zwar nur ein paar mal persönlich getroffen aber ihr früher Tod hat mich doch sehr traurig und nachdenklich gemacht. |
Mein Beileid den Hinterbliebenen und ihren Liebsten.
Es ist zu hoffen, dass es ihr da jetzt besser geht wo sie ist. Ruhe in Frieden |
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“Those we love never die, they just leave before us.”
Ein bemerkenswerter Satz in dem Artikel von Katrin Friedrich. Eine kraftvolle Aussage, wenn einem die Worte fehlen, um am Ende eines Lebens das Wesentliche zu sagen. Nina Kraft war nicht nur Triathletin; sie darauf zu reduzieren, würde ihr ebenso wenig gerecht wie die Fokussierung auf ihren großen Fehler, mit dem sie selbst seit 2004 immer wieder gehadert hat. Sie hat unseren Sport ins Bewusstsein vieler gerückt, die zuvor kaum etwas von diesem eigenartigen "Ausdauerdreikampf" gehört hatten. In der Art, wie sie für ihren Sport gelebt, gekämpft hat, war sie nach Aussage derer, die sie kannten, unverwechselbar. Ihr Weg führte die Kämpferin, die "Ninja", nach ganz oben, aber auch durch tiefe Täler. Die Medien wussten nicht allzu viel von ihr, also stürzten sie sich auf das Wenige und übersahen dabei Wesentliches. Und lassen die einst hochgejubelten Stars allzu schnell fallen. Irgendwie passt es dazu, dass ich auf keinem TV-Kanal (auch nicht auf Eurosport) einen Hinweis auf ihren Tod fand. "Die Sonne sank, bevor es Abend wurde", steht über ihrer Traueranzeige Ein schönes Bild für das Ende eines Weges, den wir gerne noch länger mitgegangen wären. |
Traurig!
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Ja - es ist immer sehr traurig, wenn ein Mensch so früh geht.
Ich habe ihr Leben zwar kaum verfolgt, aber nachdem ich gelesen habe, was in den Artikeln auf die in diesem Faden verlinkt wurde zu lesen ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in ihrer gesamten Karriere bzw. großen Teilen davon den Pfad der Tugend verlassen hat. Eher ganz im Gegenteil! Umso schlimmer, denn falls es so gewesen sein sollte, kann man sehen, was für fatale Folgen es haben kann, wenn man einen oder meinetwegen wenige große Fehler in seinem Leben begeht: Es kann sein, dass man den Rest seines Lebens schwer darunter leidet. Schade - dass Nina Kraft nicht einfach auf ihr Talent, ihren Trainingsfleiß und ihren Sachverstand vertrauen konnte. Wer weiß schon so genau, ob das nicht gereicht hätte. Und außerdem fängt der Erfolg nicht erst an, wenn man den Ironman gewinnt und zwar ganz und gar nicht. |
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