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@Meik: verbieten, alles verbieten. Anders wird das eh nix. :Cheese: :Lachanfall: :cool:
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Die Automobilindustrie hatte ja gar nicht die Intension die E Mobilität zu forcieren, das haben alles Firmen gemacht, die neue im Business waren. Die etablierten wollten das nicht. Keine grosse Technik, der Akkumarkt ist-war in verkäufermarkt, was den SCM der Autoindustrie ein Dorn im Auge ist, da keiner geknebelt werden kann und Sie sich hinten anstellen müssen. Also weniger Mitarbeiter zur Herstellung benötigt...was machen dann die ganzen schicken Autowerkstätten, wenn kein Getriebe mehr kaputt geht, wenn kein Öl mehr gewechslet werden muss. Es macht keinen Sinn mehr jährlich zur inspektrion zu kommen, sowas kann online geschehen...Keine schönen Zeiten....ob ich es noch erlebe weiß ich nicht, aber viele, viele Autohäuser werden gehen. Die neuen konzepte (Kickstarter) werden über outlets verkauft, Ersatzteilliste und Rep.anleitung wird es online geben, alles kann man selbst machen und den Rest macht dann der gute alte Boschdienst, preiswert....ich freue mich drauf....die autos machen Bock zu fahren. Und weil VW gerade autos auf den Markt schmeisst, haben wir anstatt eines E-Up jetzt nen Polo GTI für 109 Euro brutto geleast auf die Firma...Billiger kann ich kein Auto fahren...vor allem nicht wenn die Frau vorher nen Fiat 500 wollte :-) Als ich in durch Kalifornien geradelt bin, habe ich mir ne Klitsche angeschaut, die mit minimalsten Mitteln alte Musclecars elektrifiziert, typisch amerikanisch..mit Riesem innenläufermotor und bleiakkus, dafür billig und keinen interessiert es (TÜV) .... |
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Ich glaube hier ticken wir Österreicher anders als die Deutschen, denn die wenigsten Leute bei uns stehen da drauf stundenlang mit dem Auto irgendwo hinzufahren. Also ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis der 800-1000 km mit dem Auto in den Urlaub fährt. Für mich selber ist bei 400-500 km die Grenze und wenn ich dann 1-2 mal stehen bleiben muss um 1h zu tanken bin ich auch nicht böse, kann ich mir wenigstens die Beine vertreten. |
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Tesla hat die alleine gestemmt, ohne staatliche Subventionen... Erinnert mich an "alle sagen das geht nicht. Da kommt einer daher, der das nicht weiß und macht es einfach..." |
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Das ist also höchstens eine Ausrede oder ein Versuch, Fördermittel zu erpressen, kein Grund fürs Nichtstun. |
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Das war Pokern und Bluffen der höchsten Schule - wenn man sich den aktuellen Stand anguckt wahrscheinlich mit erfolgreichem Ausgang. Irgendwo muss das Startkapital halt herkommen. Private Geldgeber, Banken oder der Staat. Ob Wasserstofftankstellen oder Ladestationen, die sind noch einige Jahre ein Minusgeschäft und Risikoinvestition. |
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Als ich 1994 meine Diplomarbeit geschrieben hatte, waren sie im Nachbarlabor dabei, die Brennstoffzelle serienreif zu machen....:Cheese: "In 5 Jahren fahren wir alle damit rum...." war der Traum.:Lachanfall: Hat damals schon Sinn gemacht, wollte aber keiner haben, von denen die etwas zu sagen hatten. Vielleicht wird es ja jetzt was.:dresche |
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Das werden viele Wutbürger, alte weiße Männer so wie Du unterschreiben. PS: Man kann eigene Beiträge auch löschen. ;) |
@Jan: lass mich raten; Du bist aus der Automobilbranche, gehst zum Lachen in den Keller und Dein Geburtsdatum ist nach 1995...
:Lachanfall: :Blumen: :Cheese: Kleiner Spaß... :Blumen: Mich (ebenfalls alter weißer Mann) nervt da, dass da dauernd Gewinne privatisiert und Risiken sozialisiert werden sollen. Denn nun kommen nach der Kohleindustrie auch die Autobauer zu Angie und wollen ein paar Milliarden Steuergelder, um sich in den Vorständen nochmal ordentlich Boni auszahlen, äh nee, ordentlich zugunsten der Ökologie forschen zu können. Muss ja sein. Demnächst stehen dann auch noch die vier großen Unternehmensberatungsagenturen vorm Bundeskanzleramt, die Aufklärung der Cum/ex Geschäfte und die daraus resultierenden Gerichtsverfahren kosten so viel, ob das nicht der von ihnen betrogene und beraubte Steuermichel bezahlen kann... Rechtsnormen ändern sich, damit auch Rahmenbedingungen und unternehmerische Risiken. Weltweit Konsens, nur in D wird von den Firmen immerzu in das Steuersäckel gegriffen. Macht Elon Musk halt anders, aber in den US&A herrscht da halt auch anderes Investitionsklima für solche Ideen. Ich schweife ab, sorry für OT und BTT... |
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Das ist legitim und nachvollziehbar, aber er ist damit eben auch nicht besser als andere. [Tesla] hat Fördermittel beantragt, die noch bei der EU-Kommission geprüft werden. Dem Wirtschaftsminister zufolge ginge es bei einer geschätzten Gesamtinvestition von vier Milliarden Euro um 280 Millionen Euro Bund-Länder-Mittel der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur... |
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ABER: das Management dachte eher, dass das der Staat machen muss... nichts dazu gelernt! Apropos dazu lernen: zeichnet Toyota seit 50 Jahren aus: TPS heißt das System; jeden Tag dazu lernen und die Firma ist am Ende des Jahres eine ganze Andere als zu Beginn des Jahres... |
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Ich kannte diesen Motor aus dem Polo....hat 115 PS...Spritverbrauch geht und fährt sich hervorragend und mehr brauche ich nicht in dem Bock...uns war wichtig ein grosses Auto zu haben, welches preiswert ist...Bei Euch ist dieser Motor einer der meist verkauften, obwohl Ihr Berge habt...hier hat mir jeder Verkäufer erzählt wie schlecht der Motor ist und wehe wenn ich mal in den Urlaub über die Alpen muss... Am Ende habe ich mit das Auto übers Internet gekauft, schweinsbillig, sieht top aus und der Motor ist ein Traum....auch über die Berge komme ich, natürlich nicht so kraftvoll wie andere, aber es geht...In AT ist das glaube ich auch eine STeuersache, richtig? |
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Ein Fahrradgeschäft, spezialsiert auf hochwertige Renn- und Triathlonräder. In Verkauf und Werkstatt Menschen, die seit vielen Jahren vom Radsport-Virus infiziert sind. Und jetzt kommt jemand in das Geschäft und sagt: "Guten Tag, ich interessiere mich für ein praktisches Hollandrad. Ein Körbchen für meine Einkäufe sollte es auch noch haben." ;) Die Antwort des VW-Skodahändler war nicht sehr clever, denn es geht ihm Geschäft verloren. Die Antwort ist aber auch irgendwie nachvollziehbar wenn er ein Mensch mit "Benzin im Blut" ist. Wenn kein Skoda-Händler dein Geld nicht möchte, dann kaufst Du halt z. B. bei Sixt. |
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Das Radgeschäft ist, wie Du schriebst, spezialisiert auf Renn- und Triaräder. Der Skoda-Händler ist ebenfalls spezialisiert, nämlich auf Skodas. wenn Du da einen Lada kaufen willst, wirst Du genauso blöd angeguckt wie beim Wunsch im Radladen. Der Händler hat an seine Verkaufsprovision gedacht. Und die ist nun mal beim 2 ltr Diesel höher als beim 1 ltr Motor. That's it ;) |
Ja die Steuer ist bei uns PS/KW abhängig falls du das meinst.
Lustiges Argument das man mit kleinen Motor nicht über die Berge kommt. Vielleicht kann man damit bergauf nicht überholen, aber das Problem haben eher wir Österreicher wenn Ihr Deutsche am Berg herum gondelt:Liebe: |
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(Und bisher war es ziemlich selten, dass ich einer Meinung war mit JanWePe;) ). In die Situation, in die Mamoarmin auf der Suche nach kompetenter Beratung gekommen ist, kann man in vielen Bereichen des Lebens kommen. Im Autogeschäft, Im Radgeschäft, aber auch bei der Beratung durch einen Solarteur (wenn man eigentlich nur 'ne Photovoltaik-Anlage sich aufs Dach montieren lassen will, weil die zur Zeit sehr günstig sind und sich in wenigen Jahren amortisieren, man dort aber derzeit meist noch eine überteuerte Hausbatterie mit empfohlen bekommt, weil dann der Verdienst des Solarteurs bei Verkauf und Montage weitaus höher ist) oder auch beim Arzt, der einen über die Vor- und Nachteile einer OP informieren soll, der aber an der OP weitaus mehr verdient. Als Verbraucher auf der Suche nach Beratung müssen einem diese Interessenkonflikte bewusst sein, und man sollte sich die Beratung idealerweise aus anderen Quellen holen, wie z.B. auf die jeweiligen Gebiete spezialisierte Internetforen. Die klassischen Autohäuser werden auch noch ein massives Hindernis sein auf dem Weg vom Verbrennermotor zu batterieelektrischen Antrieben: Tesla hat vor einem Jahr die Inspektionen für seine Modelle abgeschafft, weil sie in 8 Jahren erkannt haben, dass Inspektionen für E-Autos keinen Sinn machen, weil bei diesen Autos selten etwas kaputt geht: es gibt keinen Ölwechsel, keinen Keilriemen, keinen Zahnriemen, keinen Vergaser einzustellen usw. Da für Autohäuser die regelmäßigen Inspektionen (nebst daraus resultierenden Reparaturen) als Einnahmequelle oft wichtiger als die Verkaufsprovisionen geworden sind, schneiden sich diese ins eigene Fleisch, wenn sie ihren Kunden den Umstieg auf E-Autos empfehlen würden (mal davon abgesehen, dass aktuell kaum ein Hersteller neben Tesla halbwegs attraktive und konkurrenzfähige E-Autos im Sortiment hat, was sich aber eventuell mit dem Einstieg von VW demnächst ändern könnte. |
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Eine noch größeren Einschlag wird die Digitalisierung haben, wenn KI auch Bereiche trifft, die bisher als sicher und gutbezahlt galten. Daran arbeite ich täglich 8-10h. Auch hier habe ich schon lange das Gefühl, dass DE links und rechts überholt wird. |
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https://www.tesla.com/de_DE/support/car-maintenance Der Hintergrund ist für Tesla auch ein anderer: Sie sind schlicht nicht in der Lage Service anzubieten, dazu haben sie viel zu wenige Servicecenter. Das betrifft ja nicht nur Wartung, auch Reparaturen oder Unfallschäden. Daher hatte ich ja mal nicht ohne Grund geschrieben dass es für Tesla ein idealer Deal wäre sich mit einer der großen Hersteller zusammenzuschließen um flächendeckend Service und Verkauf anbieten zu können. Der gesamte Markt wird sich wohl oder übel wandeln. Aber auch erst wenn sich der Markt wandelt, warum sollen sich Autohäuser ändern wenn 99% der Kundschaft große Verbrenner mit viel PS wünscht? Es ist nunmal ein kleiner Nischenmarkt, auch wenn es bei der Häufigkeit der Diskussionen und Presseberichten dazu nicht mehr so wirkt. Im "früherwarallesbesser"-Land ist jede Veränderung mit erheblichen Widerständen verbunden. |
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Und von Merkel habe ich keinen Ton gesagt. Mir sind diese Automobilbosse ein echter Dorn im Auge. Haben sich jahrzehntelang die Taschen vollgemacht und jetzt soll der Steuerzahler auch noch helfen, das die Taschen noch voller werden. |
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Tschüss Daimler, Audi, VW, BMW auf dem Weltmarkt. Ich erziehe meine Kinder zu Weltburgern, immer da sein, wo die eigene Philosophie am besten umgesetzt wird. Lernen zB beide Chinesisch. NmpM Tom:Blumen: |
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Jetzt fährt er mit dem Auto und ist zufrieden. Er wurde in den Autohäusern doch nicht beraten, es wurde versucht ihm was aufzuschwätzen. |
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Korrektes Zitieren meiner Meinung nach nicht. Klar, ich persönlich gehe davon aus, die Chinesen werden irgendwann weltweit das Sagen haben. Meine Meinung halt. Was meine Kinder für sich entscheiden werden, entscheiden aber hoffentlich nur meine Kinder selber. Und nebrn Englisch, Französisch und gutem Deutsch auch Chinesisch sprechen ist sicher für die Zukunft nicht von Nachteil. Wenn Du ein wenig Verstand und guten Willen gehabt hättest, hättest Du den vollständigen Satz sicherlich auch korrekt verstehen können ... :cool: |
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Wir haben 1 Jahr in Beijing gelebt (98-99). War mein Traum, dass die Kids Chinesisch und Englisch lernen. Kannst dann mit rund 2/3 der Weltbevölkerung kommunizieren... Mußten leider abbrechen... Nachher sollte ich noch mal dahin. Die Firma hat’s nicht gemacht, trotz super Vorbereitung. 2 Jahre danach Inso. Kunde abgesprungen, weil China fehlte... So what, damals war schon absehbar, dass sie uns rechts überholen werden. PS: Toyota ist mMn auf dem richtigen Weg |
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Ob Friedrich Merz das Zeug zum Autokanzler hat? Erziehst du deine Kinder alleine? |
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Nur meine Kinder lernen eben neben einigen anderen Sprachen auch Chinesisch. Und meine Kinder werden selber entscheiden, ob sie die in der Zukunft liegende Philosophie der Chinesen gut finden werden oder nicht. Ließt sich oben doch sehr präzise alles raus... Aber für die "nicht verstehen woller": Satz eins: Zitat:
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Da steht nicht: " Immer da sein, wo die eigene Philosophie am besten umgesetzt wird, deshalb lernen sie Chinesisch." Eigentlich doch mit ein wenig Deutschkenntnissen gaaaaaanz einfach zu verstehen, Ihr interpretiert mMn nur einfach zu viel! :Blumen: Aber vieleicht könnt auch ihr einfach "OnTopic" zurückkehren? Hier geht es ja nicht um mich und meine Kinder, sondern um den Umbau der Automobilindustrie, nur falls ihr das nicht gelesen oder verstanden haben solltet.:Lachanfall: Und warum hier im Board in vielen Threads immerzu einige User wie z.B. die Pfeife kommen und alles OT zerreden müssen? Kein Plan, aber ihr werdet eure Gründe haben.:Blumen: Ich versuch Euch mal zu ignorieren, ihr "Weltverbesserer". Denn das Thema hier ansich find ich spannend... Mein nachträglicher Weihnachtswunsch an Euch; setzt mich doch bitte auf Eure Ignorelisten und tut mir damit den Gefallen, dass ich Eure Interpretationen nicht mehr lesen muss. Und nun schaue ich entspannt "Sarah Bosetti", würde Euch bestimmt auch gefallen! |
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