![]() |
Zitat:
Die Pulsuhr nehme ich parallel zur Aufzeichnung, um damit meine Trainingsaufzeichnungen bequem in Polar FLOW zu übertragen. Ich will die Daten der Rolle nicht erst irgendwo hochladen, und später aus diesem Verzeichnis wieder in Polar Flow speichern. direkt- und einfach geht es mit der Uhr: anschließen, synchronisieren , fertig! |
Zitat:
Es ging mir eher um die Frage, ob die Anzeige wesentlich höher ausfällt als bspw. bei der GARMIN- Fraktion? Ich nutze die Angabe eher für die Statistik und die eigene Motivation. Wenn ich in der Woche 4500-5000 kcal durch Sport verbrannt habe, weiß ich, dass ich gut unterwegs war, fleißig war. Meine Laufstatistik zeigt mir eher, dass ich die gleiche Laufrunde schneller laufen konnte und dabei die HF etwas höher als noch im Oktober war, aber eben auch 4 min. schneller. … |
Zitat:
Ansonsten sind es eben immer Näherungswerte und nichts in Stein gemeißeltes. Du kannst letztlich nur über längere Zeiträume beobachten ob es passt zu dem, was du futterst |
Wieviel kcal du aufnimmst ist ja auch nur in etwa, außer du nimmst nur vorgefertigte Produkte oder du wiegst jede Zutat vorm zubereiten genau ab.
|
Zitat:
|
Zitat:
Genauso bei Nüssen. Man sollte mal ne handvoll Walnüsse nehmen., mal schätzen wie viel g und wie viel kCal die haben und dann mal nachprüfen. Ich tippte mal man unterschätzt es um das 3-4 fache. |
Nüsse kan man sich zur Not noch insofern schön reden als dass da nicht alles an was in denen theoretisch an Energie enthalten ist auch wirklich verdaut bzw aufgenommen wird, ca. 20%.
Aber ja, eine 200g Tüte Nüsse mit auf dem Papier weit über 1000Kcal ist aus Erfahrung schnell mal weg gefuttert |
Ich habe immer 1kg Packungen Müsli und habe einfach gezählt wieviele Portionen rauskommen. Das waren 7, also ungefähr 140g pro Portion.
Über die aufgedruckten Portionsangaben muss ich auch immer kräftig lachen. |
Zitat:
|
Zitat:
Wochenende (Belohnung nach den Schwimmeinheiten) Schwarzbrot und Krabben Viel Glück :-) |
"Gehen wir mal von nem Grundumsatz von 2500kcal aus..."
Ich habe noch nie verstanden, woher diese Zahl kommt. Kann das jemand erklären ? Welche Rolle spielt das Körpergewicht ? Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Buch von einer russischen ? Ärztin, die geht von einem erheblich geringerem Grundumsatz und einer Verbindung zwischen Art der Nahrung und Grundumsatz aus. Ihre These ist, soweit ich das erinnere, dass ein hoher Energieaufwand allein zur Nahrungsverwertung selbst notwendig ist, wenn wir uns sehr "konventionell" ernähren, bei einer fleischarmen Ernährung sei das anders, das gleiche soll dann auch für den Flüssigkeitsbedarf gelten. Kann die Schwarmintelligenz hier zur Aufklärung beitragen ? :confused: :confused: :confused: |
Würde auch eher von Grundumsatz um die 1600 ausgehen. +- bisschen was. Frauen vermutlich tendenziell weniger.
Alles was dann drauf kommt ist eben zusätzlich Bewegung im Alltag + Sport usw. Berechnung von Energieumsätzen von Sportuhren an Hand von Puls sehe ich als oft eher kritisch an. Da wird schon ziemlich viel geraten, auch wenn die Uhren über die Jahre ggf. immer etwas besser im Raten geworden sind. Leistungsmesser am Rad hingegen können die Werte schon recht genau ausspucken. Dort wird die Leistung einfach in KJ umgerechnet und das geht ohne Raterei. Allerdings kommt hier ein ganz klein wenig der Wirkungsgrad des Menschen ins Spiel. Der liegt etwa bei 23-25%. Die Umrechnung von KJ in kcal sind auch ca. 23,9% bzw. 0,239. Daher sind die Daten von Leistungsmessern als recht genau an zu sehen, indem man dort einfach die KJ-Werte in kcal annimmt. Bei Schätzungen von Puls auf Energieumsatz wird das schon schwieriger. Häufig wird dann ja noch Tempo, Pace, ggf. Höhenmeter mit in die Rechnung aufgenommen. Ich hatte in einem Trainingslager mal einen schweren Fall von "optimistischer" Selbstüberschätzung dabei. Der hatte insgesamt eine große Klappe und die Einstellung auch auf die Uhr übertragen ;) . Obwohl er immer im Windschatten fuhr und der mit Abstand schwächste war, hatte er am Ende einer Tour "laut Uhr" 5700 oder mehr kcal verbraten. Beim Blick auf meinen Leistungsmesser bzw. Tacho konnte ich mit um die 2700 kcal kontern. Und ich war oft im Wind der Gruppe gefahren. Eine Uhr kann einige Faktoren nicht wissen: wie bspw. dass der Kollege nur im Windschatten gefahren war. Ob es nun daran lag, keine Ahnung. Vielleicht hatte er seinen Fitnessstand auch viel zu gut eingeschätzt. Jedenfalls ist da viel Raum für Fehler bei solchen Schätzungen. |
Zitat:
Laut der ersten Formel dort würde ein 70kg Mann = 900+700 = 1600kcal Grundumsatz haben. Bei körperlicher Betätigung entsprechnend mehr. Sind natürlich alles nur Schätzungen! |
Zitat:
https://www.fitforfun.de/abnehmen/di...aid_10400.html der spuckt für mich, männlich, 57Jahre, 81kg, 176cm eine 1675 (kcal?) aus wäre ich bei 73kg, dann spuckt er 1404 (Kcal?) aus das "Gemeine" kann man schnell erkennen...... Neben Joghhurt hab ich vor 3 Jahren noch ein paar Brote zum frühstücken verdrückt, das war zuviel - alleine das griechische 10% Fett-Joghurt mit Honig ist mehr als ausreichend... Derzeit ist meine letzte Mahlzeit gegen 15Uhr - mir bekommt das Abendessen weglassen, laut der TV-Sendung Visite von letzter Woche, gehöre ich zu den 80% der Menschen, bei denen die Insulinkurve das mitmacht - bei den anderen 20% ist es sinnvoll das Frühstück wegzulassen und dafür abends hinzulangen. Es ist wie beim Training, irgentwann ist kein Fortschritt mehr erkennbar, also wäre/ist ein neuer Reiz sinnvoll. |
Ich glaube der Begriff Grundumsatz wird gerne mal recht wild benutzt. Ich verstehe den Grundumsatz als das was mein Körper verbrennt, wenn ich den ganzen Tag auf der Couch verbringen und entsprechend nur dazu genutzt wird um 37 grad aufrechtzuerhalten und den Körper „am Leben zu erhalten“. Das sind dann diese 15-1600.
2500 ist dann alles was noch dazu kommt ex Sport bei einem durchschnittlichen Menschen (Durchschnitt mal relativ sportlich ausgelegt mit rund um 10000 Schritte pro Tag und ähnliches. Glaube nicht dass der deutsche das im Schnitt hinbekommt) |
Zitat:
|
Kann jemand etwas zur Theorie dieser russischen Ärztin sagen?
Sie setzt den Energiebedarf in ein Verhältnis zur aufgenommenen Nahrung. Zudem bestreitet sie die Annahme zum „Ruheumsatz“( liegen, 37 Grad halten). Woher kommen diese 1.600 kcal ? |
Zitat:
|
Zitat:
Auszug: Die postprandiale Thermogenese ist geschlechts- und altersunabhängig und hängt nur von Art und Menge der aufgenommenen Nahrung ab. Sie macht (bei der üblichen Mischkost) durchschnittlich 10% (8 bis 15%) des täglichen Energieumsatzes aus und entspricht 2 bis 4% der mit Fett, 4 bis 7% der mit Kohlenhydraten und 18 bis 25% der mit Protein aufgenommenen Energiemenge. |
Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: Trotz der unterschiedlichen Energiebedarfe für die Verarbeitung der verschiedenen Nahrungsmittel scheint die Kalorienbilanz das Entscheidende zu sein, ob man ab oder zunimmt.
Bisher habe ich noch keine Studien gefunden, die zum Beispiel eine genetische Veranlagung für Übergewicht verantwortlich machen, ausser natürlich Krankheiten. Oder hat jemand Quellen parat, die zu anderen Ergebnissen kommen? |
:Blumen:
Zitat:
Bestes Argument ist immer wenn Mama, Papa und Kind dick sind: „das Kind kann ja nix dafür, das müssen die Gene sein“ Richtig, das Kind kann nix dafür dass Mama und Papa es immer mit Pommes vollstopfen und ohne Zucker keine 10 Minuten ruhig sitzen kann.... |
....oder Du bist ein Wolf und kannst 10kg Fleisch sofort verdrücken :Cheese:
|
ich habe mich zum Beispiel mit Brot auf Leinsamenbasis arrangiert. Wallnussbrot gibt es ja auch noch wo die Kohlenhydrate recht gering sind.
Mittlerweile esse ich kaum noch aus Quellen mit hohen Kohlenhydratanteil, das hat sich aber dann über die Zeit so entwickelt. Nudeln, Reis, "normales" Brot, ... gibt es vllt. 1x die Woche. Fühle mich damit auch vom Körpergefühl her besser über den Tag. Ein Allheilmittel gibt es allerdings nicht dafür ist der Organismus zu komplex und jeder verschieden. |
Zitat:
Inzwischen habe ich die "russische Ärztin" gefunden. Falls es wen interessiert: Es handelt sich um G. Schatalowa; Buchtitel: " Wir fressen uns zu Tode" |
Dieser Beitrag gefällt mir.
Ich achte ziemlich viel auf das, was ich esse. So wenig Zucker und verarbeitete Lebensmittel wie möglich, dennoch geht - trotz ~14 Std/Woche Sport - mein Gewicht nicht wirklich runter. Mein BMI ist 24, also .... dick bin ich nicht, aber mich stört das Fett, das sich am Bauch ansammelt. Ich habe keinen Bierbauch oder ähnliches aber ich habe das Problem, dass das Fett nur dort anlagert wird... In einem normalen Körper sollte sich das Fett gleichmäßig verteilen. Bei mir wird wie ein Magnet an den Bauch herangezogen. Wenn ich zunehmen, dann (nur) dort. Habt ihr auch dieses Problem? Falls ja, habt ihr eine Idee, wie man am Bauch und Taille die Fettdepots "plündert"? Gruß D. |
Wenn es dir ernst mit Veränderung ist, würde ich dir empfehlen 2-3W genau aufzuschreiben, was du täglich isst und die zugeführten Kalorien den verbrauchten gegenüberzustellen.
Könnte nämlich sein, dass der Grund eine zu hohe Kalorienaufnahme ist. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Mal gucken was sich am Ende der Woche ergibt. Kurze Frage: Durch Kaloriendefizit, verliere ich keine Muskelmasse? |
Ich habe im Netz folgendes gefunden:
Zitat:
Interessant... ich wusste es nicht. Dennoch bringt es genau auf den Punkt... Es stellt sich dann die Frage: Was machen Triathleten dann? Intensive Ausdauer und/oder Intervalltrainings sind für Triathleten normal... |
Zitat:
Wenn du durch intensiven Ausdauersport deinen Kalorienverbrauch erhöhst und die Aufnahme konstant hälst, wirst du abnehmen. Wenn du keine drastischen Defizite machst (mehr als 500kcal pro Tag) und auf ausreichende Proteinzufuhr achtest, wirst du keine große Muskelmasse verlieren. |
Schon mal an Krafttraining gedacht?
|
Zitat:
|
Zitat:
Fakt ist: Ich bin kein Freund von Diäten & Co. Sondern habe immer eine Nahrungsumstellung und viel Sport für wichtig und ausreichend gehalten. Unzählige Male habe ich versucht mit dem Gewicht ein paar Kilo runter und unzählige male musste ich feststellen, dass das Fett am Bauch und Hüfte geringfügig schmilzt. Vielmehr nehmen die Muskel am Oberkörper (bei mir) eher ab. Dieses Phänomen beobachte ich bei jedem Versuch, Gewicht zu verlieren. Eine Frage: Du sagst "Wenn es mit der Fettverbrennung nicht so klappt". Was meinst du genau? Zitat:
|
Das wichtigste bei jeder Diät ist es die Eiweißzufuhr hoch zufahren und Krafttraining. Damit meine ich aber nicht Stabi oder leichtes Krafttraining, sondern wirklich schweres Krafttraining mit ordentlichen Reizen. Gibt einige Studien die zeigen, dass man damit den Abbau von Muskulatur vollkommen verhindern kann und in einigen wurde bei ausreichend Eiweiß (positive Stickstoffbilanz) und harten Krafttraining trotz Diät sogar Muskelmasse aufgebaut.
|
Zitat:
Ohne Krafttraining liegt der Abbau der Muskulatur bei Diäten bei rund 20 - 30 % pro verloren kg Körpergewicht. Natürlich auch sehr individuell, kann sich also lohnen. |
Zitat:
das ist ein Problem was viele Männer haben. Gehöre auch dazu. Wir werden nie richtig schmal in der Taille,(selbst bei 6%KF,auf der BB-Bühne war ich wie ein Klotz:( ) Es hilft wirklich nur, Diät (Kalorien reduzieren)und kräftiges Training. Jetzt hängt es davon ab was du möchtest. Flachen u. Definierter Bauchbereich egal wie? Dann wirst du vermutlich um hartes Krafttraining + richtige Diät nicht herum kommen. Möchtest du den Bauch/Taille schmaler und flacher bekommen wirst du das mit normalem Sport + Kalorien reduzieren auch hin bekommen. Es dauert aber. Wichtig bei beiden Varianten ist das du nicht den Kopf hängen lässt. 5 kg schaft jeder in 2-3 Wochen. Reines Wasser was da weg ist, dadurch das die Zellen jetzt nicht mehr voll sind ist auch der Gürtel etwas lockerer.Bei 10 kg sieht das anders aus, Da ist schon ne Menge Fett, auch am Bauch weg. Aber das dauert natürlich. 1 gr. KH ca.4 Kalorien 1 gr. Fett ca. 9 Kalorien Überleg mal wie viele Kalorien wir mit uns rum tragen, und wenn du nur 300-500 Kalorien du am Tag weniger zu dir nimmst, sind das bei 10 kg Fett so rund 150-200 Tage um mit den Fettreserven ohne Probleme weiter zu leben ohne das großartig was passiert . Nimm dir Zeit, kontrolliere deine Ernährung und dann wird das etwas. Und versuche auch mal was anderes, Ich brauche z.B. KH, sonst passiert bei mir nix, zuviel Eiweiß und ich nehme zu. Jeder Jeck ist anders. Gruß Rolli |
Zitat:
|
Jep, das ist so.
zu viel Eiweiß bewirkt bei mir genau das gegenteil. Masse bekommen (Fett/Muskeln) ist das kleinste Problem was ich habe. Eiweißpulver nehme ich nur als Isolat zu mir und auch nur mit 0,1% Milch. Rolli |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:41 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.