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verstehe ich nicht:confused: , der Meniskus wächst doch nicht mehr zusammen (auf jeden Fall nicht in unserem Alter) von daher kann doch maximal die Auswirkung minimiert werden. Der Defekt bleibt erhalten und wenn jemand richtig Pech hat, dann wird aus dem Einriss ein Durchriss und dann ist Ebbe. Vermutlich liegt es nicht nur an der allgemeinen Diagnose ,, Meniskus-Einriss" sondern auch wo dieser liegt usw. Aber schön mal etwas anderes zu hören:Huhu: und das es ohne OP bei einigen auch geht. Gruß Rolli |
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Das Arthroserisiko ist mit Meniskus-Op, die ja in der Regel keine "Reparatur" sondern eine Meniskusteilresektion ist, statistisch betrachtet größer als mit der von TriAdrenalin skizzierten konservativen Therapie, weshalb es bei Rissen, für die eine direkte Meniskusnaht nicht in Frage kommt, eigentlich fast immer Sinn macht, zu versuchen die OP zu vermeiden. Der Meniskus hat eine enorm wichtige Stoßdämpferfunktion und je mehr man davon wegnimmt, desto schlechter für das Kniegelenk. Ein Meniskus mit (kleinerem) Radiärriss und ohne resultierende Instabilität und ständige Reizzustände des Gelenks kann belassen werden. Letztlich ist es eine individuelle Geschichte, weil jedes Kniegelenk und jeder Riss ein wenig anders ist. |
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Was ich im Vergleich zu früher heute regelmäßig mache, sind Dehn- und Kräftigungsübungen. |
Der Knorpeldefekt den ich habe hält sich joch in Grenzen. Mein bekannter Oberarzt meinte aber , der nicht operierte Meniskus hätte eher dazu beigetragen den Knorpel abzuschleifen als ein operierter Meniskus dies verursachen könne. Die Fasern schmirgeln eben im Knie. Nun ist auch mein Knochenödem so weit im Griff, die Bakerzyste seit 2 Wochen wie verschwunden und ich fange langsam wieder das laufen an. Rad ging ja schon lange wieder ganz gut.[/quote]
Das hat auch ein langes Gespräch mit dem Physio ergeben, der kein Interesse an einer OP hat---da ein guter Bekannter. Macht man es nicht, besteht das Risiko des Abriebs durch Ausfasern---auserdem ist es eine Frage der Lebensqualität, die man will... Hinzu kommt, dass man eben nicht alles entfernt, sondern nur einen Teil, so dass es nicht ausfrisst- |
Mich wuerde mal interessieren, wie sich so eure Beschwerden gezeigt haben
Also bei mir ist es ein radikaler Riss am Hinterhorn Hab jetzt noch mal. Auch das Laufband sein gelassen. Es hat sich gut beruhigt Beim Schwimmen merkt man aber das Abstossen unangenehm. Kniebeugen mit Gewicht, Stabi, Rad, Roll, Ausfallschritte, tiefe Hocke, Dehnung... keinerlei Probleme..... Morgens ist das Knie wie Neu... In 2 Wochen wie gesagt Skiurlaub..... Ganz easy Danach Op |
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Radfahren: gar nicht Alltag: gar nicht Laufen: aus der Erinnerung heraus ein Zwicken/Stechen Physio war beim Versuch konservativer Therapie eher verzweifelt, weil sich keine Symptome erzeugen ließen. |
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Es ist unstrittig, dass es dem Patienten bei geglückter Meniskusoperation in der Regel anschließend besser geht. Die Dynamik dieser Besserung (in Studien nennt sich das in der Regel t(return to Sports)) ist auch zweifellos schneller als bei konservativer Therapie Tatsächlich erhöht aber eine Meniskusoperation eindeutig das Risiko für die Entwicklung einer Arthrose später auf das etwa 6-fache. (in dem Link wurde das Datenmaterial von 53 Studien mit insegesamt 1 Mio Patienten als Metastudie analysiert) Diese Zahl muss man einfach zur Kenntnis nehmen und mit sich selbst und mit dem individuellen Leidensdruck ausmachen. Ich behandle pro Jahr über 1000 Patienten mit künstlichem Kniegelenk und bei denen ist ganz selten mal einer/ eine dabei, die nicht etliche Jahre zuvor eine Meniskusoperation hatten. |
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LG Armin |
[quote=Thorsten;1504317]Schwimmen: gar nicht
Radfahren: gar nicht, sogar heute bei harter einer nichts..? Alltag: beim Treppen steigen knack es Laufen: gar nicht, manchmal ein minimales "rumoren" schmerz wenn überhaupt 1 auf skala bis 10 |
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Verstehe ich nicht. Ich hab' versucht kurz den aktuellen Stand der Schulmedizin wieder zu geben. Natürlich ist nicht immer eine konservative Therapie vorzuziehen, genauso wenig wie man jeden Meniskusriss operieren muss. Die Operation macht Sinn bei hohem Leidensdruck des Patienten und hoher Einschränkung der Lebensqualität. Nur weil man einen Meniskusriss im Kernspintomogram sieht (den man bei rund 30% aller Erwachsenen über 50 findet, also auch vielen Menschen über 50, denen subjektiv nichts am knie fehlt) braucht man sich nicht unters Messer legen. |
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was hat es aber dann mit der Aussage auf sich:
Es schmerzt mehr---wenn sich der Teil vom Meniskus umlegt bzw. bewegt..und es wird besser, wenn er wieder richtig positioniert ist Was will man da mit einer konservativen Behandlung erreichen Zusammenwachsen von selbst....ist wohl auch nicht möglich-----nähen nur in seltenen Fällen Außerdem wäre evt. zu bedenken, wann bzw. in welchem Alter eine OP durchgeführt wird....ein 20jähriger muss im Vergleich zu einem 50 Jährigen 30 Jahre länger ohne Meniskus auskommen----das würde ich ebenfalls sehr skeptisch sehen Alles in allem nicht einfach |
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Das hört sich echt kacke an--hoffe es wird mal besser.
Bin noch gestern schöne 3 stunden gut gefahren--nix--aber auch gar nix---seit 1 Woche nicht Heute 1 Stunde Aquajogging-----Dicke Beine---aber mein Meniskus hat auch wieder gezwackt. Morgen Termin für eine Zweitmeinung und vergleich zu älteren MRT Bildern, denn ein Radialriss ist schon seit vielen Jahren da |
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Also ich hab mir heute eine Zweitmeinung eines sehr angesehehn und erfahrenen Kniespezialisten auf Bad Honnef eingeholt
Der Riss heilt nicht von selbst--ist ein Längsriss vorhanden- Querrisse würde man unbachtete lassen. Ein Büromensch kann damit leben---will man Sport machen, ganz klar OP Es wird minimalst entfernt und heutzugtage wird sehr vorsichtig damit umgegangen Die Folgen sind nach wie vor immer schwer einzuschätzen---Manche kommen nach Jahren mit erneuten Problemen--andere sieht man 20 Jahre danach erst wieder. Der Doc arbeitet seit 30 Jahren an Knien und hat alles schon gesehen. |
Bei den ganzen Problemen und Risiken------
Gibt es denn auch Athleten, die einen guten Verlauf hatten und ihren Sport noch weiter machen? Ich sach mal,im Gegensatz zu reinen Läufern, sind die Laufumpfänge ja noch reduzierter als bei reinen Läufern---und schwimmen / radfahren ist nicht dramatisch fürs Knie |
Im rechten Knie habe ich auch 8 Jahre nach der Meniskus-OP keinerlei Probleme, der bestehende Knorpelschaden hat sich wohl nicht weiter verschlechtert (zumindest nicht fühlbar). Im linken Knie war bei der Meniskus-OP schon Knorpelschaden 2. Grades vorhanden und knapp 5 Jahre später war es einer 4. Grades. Den Einfluss der Meniskus-OP auf den Knorpelschaden kann ich als Laie nicht bewerten.
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Ups -sogar beide Innenmensiken--- und ein großer Unterschied vom Verlauf her......Mit dem 4. Grad ist aber schon heftig-ist vermtl. nicht angenehm damit zu laufen Hast du denn dein Laufpensum angepasst-nach untengeschraubt-oder die Wettkampfdistanzen verändert?? |
Dezente Umschreibung, damit ging gar nichts mehr :Lachen2:.
Vor 4 Jahren war das. Direkt am Knorpel operiert worden. 11 Monate Physio, nach 33 Monaten das erste mal wieder gelaufen (aus einer spontanen Laune beim Inferno-Triathlon die ersten paar km doch gelaufen statt gewandert). In den letzten 12 Monaten dann in Summe 100 km gelaufen, maximal 5 km am Stück. |
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Physio hält ist ja begrenzt (dehnen und kräftigen macht man eh) Ich stelle mir die erfolgreiche Schonung schwierig vor----Wenn, wie gesagt,Radfahren, Krafttraining ohne schwierigkeiten geht---aber der gerade Trepp herab, Abstoßen beim Schwimmen und schnelles gehen sich immer bemerkbar macht--- stillhalten-nicht beugen--schwer im Alltag |
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Zur OP wird geraten, wenn der Leidensdruck (Schmerz) zu gross ist und nicht mehr in den Griff zu bekommen ist. Das kommt dann natürlich individuell auf den Einzelfall an. Ich habe das Gefühl, dass bei mir der Beinschlag den Schmerz triggert, vielleicht sogar ausgelöst hat. Ich schwimme seit einiger Zeit im Triaverein und da bin ich dann halt einfach auch mit brutalst Beinschlag geschwommen....Montag wieder und gestern und heute hatte ich in der Ruhephase auf der Couch leichte Schmerzen im Knie. Der Lauf den ich heute gemacht habe war komplett schmerzfrei? und die SChmerzen jetzt sind auch nicht schlimmer, ist eigentlich nur bissi druck und manchmal grummelt es im Knie.... Ich werde am Ende des Monats zu nem guten Arzt gehen der einen sehr guten Ruf hat....mal sehen was dabei rauskommt... |
Halt uns mal auf dem Laufenden----aber das hört sich in der Tat noch "AUSHALTBAR" an, wenn gerade das Laufen und Radfahren komplett geht und auch der Alltag keine Probleme macht..
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Knie knackt immer noch an der Treppe... heute noch dehen und kühlen.. Mal sehen ich melde mich.. |
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Ich bekam beim Laufen plötzlich Schmerzen im linken Knie, die sich zuerst wie ein Belastungsschmerz anfühlten. Habe dem auch keine weitere Bedeutung beigemessen, bin weiter gelaufen und am nächsten Morgen war ich auch wieder schmerzfrei. Bei der nächsten Laufeinheit am gleichen Tag bekam ich plötzlich einen sehr heftigen Schmerz im linken Knie, wo ich sofort wusste, dass das nichts gutes bedeutet. Bin dann langsam mehr zurück gehumpelt als gelaufen. Das Knie wurde heiß und dick, trotz sofortiger Kühlung. Ab dem Zeitpunkt hatte ich dauerhaft Schmerzen, selbst bei den einfachsten Bewegungen des Kniegelenks. Treppen konnte ich nur noch rückwärts runter gehen. Laufen und Radfahren habe ich komplett eingestellt. Schwimmen ging, allerdings konnte ich mich nicht abstoßen und Brustschwimmbeinschlag (heisst das so?) ging auch nicht. Beim MRT wurde ein Einriss im Innenmeniskus diagnostiziert. Der Schmerz im Alltag ging langsam, aber sicher zurück, unterstützt durch viel Physio und Schonung, wann immer es ging. Knie hoch lagern hat mir sehr gut getan. Nach 6 Monaten (wenn ich mich recht erinnere) konnte ich ganz sachte wieder in das Radtraining einsteigen. Schöne Grüße t. |
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Kleine Anmerkung...ich hatte ja das schwimmen als Auslöser im Auge..gestern bin ich dann geschwommen, abstoss immer mit den gesunden Bein.....bin dann mal ne Bahn Rücken geschwommen und beim Beinschlag sofort schmerzen bekommen!....es scheint also, dass ich durch dass extensive Rückenschwimmen im Verein, indem ich neu eingetreten bin wohl auch ein Auslöser sein kann? Wie gesagt, das knacken hat nach einer harten Beinschlagorgie angefangen? |
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Brustschwimmen mit entsprechendem Beinschlag eingehandelt. Nach der OP nur noch Kraulen oder Brust gaaanz locker und kurz. CiaoCiao rennmaus4444 |
An die operierten, hattet ihr auch so lange Streckdefizit bzw. nachträglich noch was wie Plica, KMö usw. und musstet evtl. nochmal unters Messer? Bei mir wird das jetzt schon 9 Monate nichts mit Streckung. Mein befreundeter Orthopäde meint, es könnte Plica sein, die die Reizung und einhergehende Bakerzyste beeinflusst und rät zu OP, da dies ne kleien Sache wäre. Habe nur Bedenken, das dann meine Saison 2020 auch für den Eimer ist. Wobei das Laufen mit der mangelnden Streckung auch nur suboptimal geht. Wenn man bei 10x 700 m Laufen mit Gehpausen á 200 m , überhaupt von Laufen sprechen darf.
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Für mich klingt deine Symptomschilderung (Streckdefizit, chronische Bakerzyste, Knochenmarködem, Belastungsschmerz) nach Arthrose. Hatte schon mehrfach Patienten, die bei Knieschmerzen stets nur ins Kernspin gingen und auf die Anfertigung klassischer Röntgenbilder, die zur Bestimmung des Ausmaßes von Gelenkveschleiß meiner Erfahrung nach oft aussagekräftiger sind, verzichteten. Kernspintomografie ist perfekt zur Bestimmung des zustandes von Bändern und Meniskusstrukturen, aber da man im Kernspintomografen liegt (und nicht steht), die Schwerkraft also ausgeschaltet ist, kann man mit Kernspinbildern keine Aussage über die Gelenkachse unter Belastung sowie auch über die Belastbarkeit des noch vorhandenen Knorpels (Arthrosestadium 1 und 2) treffen. Plica mediopatellaris ist oft eine Verlegenheitsdiagnose ohne echte klinische Relevanz, führt wenn vorhanden zu reproduzierbaren Schmerzen in bestimmten Beugewinkeln des Kniegelenks, aber nicht zu generellem Streckdefizit. Und führt auch nicht zu Knochenmarködem. Da du ja schon eine Arthroskopie hattest, wäre eine Plica bei dieser früheren Gelengspiegelung schon aufgefallen und dann vermutlich entfernt worden. |
Bei mir ist die OP jetzt fest--
Obwohl die Schmerzbilder eine Berg und Talfahrt sind Jetzt kommen zeitweise Hitzewallungen an der Innenseite an, wenn es schneller die Treppe herabging Schmerzen bei Treppe abwärts sind nicht da typischer Druckschmerz auf der Innenseite nicht Tastbar Aquajogging war super--Beine wie 2 Stunden Lauf--Meniskus kein Problem---da das Bein nicht durchgeschlagen wurde--das war wohl due Ursache Das ist alles nicht mehr zu glauben |
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wie irgendwo schon mal geschrieben, nach der OP sollte - Streckung vor Beugen und Beugen vor Kraft stehen. Wie du selber sagst merkt man erst beim Laufen/Joggen, wie wichtig eine vollständige Streckung vom Kniegelenk ist. Ich versuche heute noch so oft wie möglich mein Knie durch zu drücken und massiere min 1 x täglich das Knie um jegliche Veränderung (Schwellung/Hitze usw.) direkt zu merken. Aber das ist glaube ich eher Kopfsache:Lachanfall: und muss nicht sein. Zu deiner Frage: Ich hatte keine von deinen beschriebenen Symptome bzw. Beschwerden. Plica, denke ich eher nicht siehe Kommentar von Hafu. Desweiteren entsteht diese Verbindung (Gewebefalte) nicht so schnell und währe bei der ersten OP sicherlich bemerkt und entfernt worden. Ps, was mir bei dir immer wieder auffällt ist das festhalten an Wettkämpfen:( Sieh zu das du für den Alltag wieder fit wirst:Blumen: , Sport ist doch nur Sport und damit verdienst du keine Geld. OK, vielleicht habe ich gut Reden , aber Triathlon währe mir sowas von egal in unserem Alter, Hauptsache den Alltag und die Freizeit kannst du vernünftig mit der Frau/Familie und Freunden ohne schmerzen genießen. Ich Drück dir natürlich ganz dolle die Daumen das es bei dir Bergauf geht. Gruß Rolli |
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Das Streckdefizit kommt ausschließlich durch die BZ, die je nach Füllungsstand eben die Streckung aktiv verhindert, das habe ich so weit für mich herausgefunden, als das , wenn ich aktiv dehne und massiere sie soweit manipuliere als das ich das Knie dann auch deutlich besser in die Streckung bekomme, dann auch bis 0 Grad. -5 geht aber nicht, klar. Meine Wahrnehmung ist halt die, das sich ab und an das Knie komisch blockiert und ich durch eine Druckbewegung es dann ploppen lassen kann, dann ist wieder gut. Das KMÖ hat seinen Ursprung wohl vom retropatellaren Defekt, wird aber auch noch einige Zeit dauern bis das weg ist. Spannungsgefühl lateral über der Stelle habe ich wenn ich das Bein beuge, passiv und aktiv über 90 Grad. Du meinst also ich solle das mit der Plica eher nicht so ernst nehmen? Man meinte zu mir, manchmal sieht man die nicht gleich während der Arthroskopie. |
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Nene an Wertkämpfe denke ich nicht . Durch das Tal bin ich durch. Ich liebe das Laufen als Alltagsbeschäftigung sehr, deswegen fehlt mir das. Leider verdiene ich mein Geld zum Teil mit Sport als Trainer das heisst ich muss gewisse Bewegugsmuster können, sonst wird es schwierig. Habe schon zurückgesetzt was bestimmte Bewegungen angeht weil ich sie nicht selbst vormachen kann ( z.b Sprünge). Den Alltag bekomme ich ja locker hin, es ist halt immer Knie im Spiel (ich habe keine Schmerzen, aber immer ein Spannen ums Knie) Heute aber ein Erfolgserlebnis der Verbesserung gehabt, als ich aus ausnahmsweise mal im Yoga war. Danach deutlich besseres Gefühl. |
So.....
Nochmal mit dem OP-Arzt gesprochen---Ältere Bilder verglichen es ist tatsächlich zur Zeit viel besser geworden----merke aber, dass wird nix auf dauer- Das Bild zeigt deutlich einen kleinen spitzen Radialriss i hinteren Bereich---nicht dramatisch, macht aber viel Ärger Option 1 --- er versucht es zu nähen - mit Ankernaht----lange Heilphase und Beurteilung erst, wenn er es in der OP sieht- OK dann ist 2o2o erledigt---egal Option 2---die kleine Ecke herausnehmen Nach seiner Beurteilung---nicht dramatisch---und es wird nur eine kleine Ecke entfernt Das beruhigt schon mal---wenn, wird es nicht viel Keine Ausfransung, oder rauhe stellen--- Skifahren ist erlaubt---Auf möglichen Erguss achten---mal ne Ibo einwerfen K.A. wie ihr das seht,aber es scheint mit der "Arthrosgefahr" dann nicht soooo schlimm zu sein. Das lässt hoffen |
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Zur Motivation, meins qird seit 2 Wochen merklich besser. Laufe wieder und seit dem wirds gut. Seltsam |
Hab den Überblick verloren......du hattest auch Menikus OP???
Alles gut wieder? |
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