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Ich lach mir nen Ast. Das iss ja einer der Punkte in Germanien, dass die Gefahr, kielgeholt zu werden erstens lächerlich gering ist und zweitens wenn tatsächlich im Ausnahmefall, die Strafen genauso lächerlich gering sind. Kumpels haben neulich in der Schweiz 400 Franken überreicht, weilse nach Meinung der Kontrollinstanz das Seil der Abreissbremse vom Anhänger nicht richtig eingehängt hatten. Diskussionsgrundlage: nicht vorhanden. Sofort Löhnen oder Auto inkl. Anhänger an Ort und Stelle abgeben. Nicht, dass ich das jetzt im Falle so ner Lapalie (imho) aussergewöhnlich gutheissen würde, aber so funktionierts. An nem sonnigen Sommersonntag kannste dir hier vor meiner (noch-) Haustür ne goldene Nase verdienen, wenn die Krawallbrüder mit ihren ausgeräumten Auspuffen und mit Glück nur doppelt so schnell wie erlaubt durchknallen;- interessiert keine Sau. Nullo. Alle Schaltjahr blitzense mal, immer an der gleichen Stelle und wenn man nicht komplett pennt, schon nen Kilometer vorher zu sehen, wenn man in den Ort fährt. Lachplatte. Mitm Fahrrad willste da nedd auf die Gasse, 'Freiwild' sag ich nur... |
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Fahrrad (vermutlich Polizeifahrrad ?!?) gemacht. Also kann ich den Verstoß nur gegenüber diesem einem Kollegen feststellen? Was soll das bringen ? Ich sehe keinen Mehrwert mit dem Fahrrad eine Verkehrsengstelle zu passieren, den Verkehr zu behindern und dann noch Geld für Fehlverhalten zu kassieren. Das ist abzocke... @ Schwarzfahrer: tut mir leid für dich. Hast wohl nen scheiss Kollegen erwischt. Ne Vu Flucht liegt ja nichtmal vor. Kam ja nicht zum Unfall... man könnte höchstens eine Nötigung draus konstruieren, deren Erfolgsaussichten allerdings sehr sehr gering wären. Bzgl des Busfahrers. Jo mir ist dein Gedankengang schon klar. Ich will dich nur dafür sensibilisieren was du tun könntest und welche Konsequenzen das mit sich bringen könnte (vorausgesetzt der Kollege macht sein Job richtig 😒) |
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Die visualisieren nur die 1,5m, die beim Überholen eh einzuhalten wären. Damit wird keiner behindert oder genötigt imho... Ist halt optisch ein bissl eindrucksvoller als diese früheren, zierlichen und 30cm langen 'Winkerkellen' zum Ausklappen am Gepäckträger, wie unsereiner sie noch von früher kennt. |
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Selbst 365d als Schweizer wusste davon nichts und hat seine nachträglich angebaute Kupplung vor einigen Jahren noch ohne jegliche Öse eingetragen bekommen (die damit aber nur für ungebremste Anhänger ausreichend wäre). |
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Bei Geschwindigkeit, Abstandsverstössen auf der Autobahn geht es doch auch oder gibt es das nur bei Alarm bei Natter 763. Das ist wohl ehe so wie der Herr Sybenwurz schreibt. Da ist kein Wille um das durchzusetzen. Lachen musste ich auch gerade als ich den Artikel über das Messgerät deiner Kollegen in Ö gelesen habe. knappes überholen ist kein Kavaliersdelikt. es ist mit Strafen ab 20,-€ zu rechnen.:Lachanfall: :Lachanfall: |
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Ich würde ja mal behaupten, dass auch ein Radler beim Überholen eines Radlers 1.5m Abstand halten muss. |
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Überholen ist ein etwas komplexerer Vorgang, bei dem das Ausscheren nach links, dem Überholmanöver selbst und das Einscheren nach rechts durchgeführt wird. PS: Die Strafen sind allgemein recht lächerlich. |
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https://www.adfc-nrw.de/kreisverbaen...adfahrern.html Zitat:
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Problem vieler Autofahrer ist auch, dass sie viel zu spät ausscheren. Die haben vielleicht irgendwann man wirklich 1.5 m Abstand zu deiner Fahrspur aber erst 50 m vor dir :-) Die ziehen an deinem Hinterrad raus und machen einen Bogen. |
Wenn wir gescheite Kontrollmechanismen (gescheite Technik, geschultes und ausreichendes Personal) und schmerzhafte Strafandrohungen hätten, könnte man langfristig eine Entwicklung erwarten. Mit den derzeitigen mir bekannten Mitteln und Strafen, bleibt das Ganze einfach lächerlich.
Fang ich auf einer normalen Schicht an, Handyverstöße zu kontrollieren, bin ich den Rest des Tages nicht weiter Einsatzbereit für "sorry - richtige Einsätze" |
Ich glaube, das wird sich ändern.
Im Augenblick mag Deutschland (auch in den Augen der Politik, die ja für Gesetzgebung und Kontrolle der Exekutive zuständig ist) noch ein Autofahrernation sein, aber die Autofahrernation hat ein absehbares Verfallsdatum. Das Alter des durchschnittlichen Neuwagenkäufers steigt seit vielen Jahren und liegt mittlerweile über 60, wie ich neulich gelesen habe! Autofahrer sterben vielleicht nicht direkt aus, aber die emotionale Bedeutung die ein PKW als "ein Stück Freiheit" jahrelang hatte, nimmt stark ab. Für jüngere Leute ist ein PKW einfach ein Transportmittel und kein Statussymbol mehr und wer in der Stadt wohnt verzichtet immer häufiger komplett auf ein eigenes Auto. Und je mehr Wähler ein derartig entspanntes Verhältnis zu Autos entwickeln, desto mehr wird auch die unsinnige Bevorzugung des Autos in der Verkehrspolitik abnehmen. Ob der nächste deutsche Kanzler Baerbock oder Habeck heißt: ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen wird auf alle Fälle kommen und wenn es allgemeiner gesellschaftlicher Konsens werden sollte, dass Radfahrer im Verkehr rücksichtsvoller behandelt werden sollten, dann wird auch die Polizei entsprechende Vorschriften/ Gesetze früher oder später mit welchen technischen Hilfsmitteln auch immer umsetzen. |
Da gebe ich dir zwar Recht Hafu, aber das bezieht sich wahrscheinlich eher auf den städtischen Bereich.
Wohne eher ländlich - je nach Perspektive extrem ländlich. Natürlich haben einige jüngere nicht mehr SO den Bezug zum Auto. Aber das Auto ist hier absolut notwendig für die aller, allermeisten. Die Notwendigkeit macht aus den meisten "Gegnern" dann doch ziemlich schnell "Benutzer". Denn auf dem Land kommt hinzu: die Pendelstrecken sind oft viel größer, weil es auch nicht so viele Arbeitgeber gibt und die - wenn denn dann - zentralisiert angesiedelt sind. Das Statussymbol mag nicht mehr ganz so ausgeprägt sein. Das Statussymbol bei ziemlich vielen Vertretern & Dienstwagenfahrern hier in der Gegend ist aber nach wie vor ungebrochen. Aber auch jeder andere "Normalo" fährt hier nicht Rad & Co, eben weil es noch einige hässliche Hügel gibt und keinerlei, wirklich keinerlei nennenswerte Infrastruktur abseits vom Verkehrschaos im Berufsverkehr. Bin daher ganz bei Lebemann, denn das ist das Problem Nr #1 vor allem hier. Es gibt nicht nur extrem viel gestressten Pendelverkehr, es gibt auch keine Polizei mehr. Gegenüber vor 5-7 Jahre gibt es nicht mal mehr an "den üblichen" Stellen Blitzer, geschweige denn Kontrollen. Der Verkehrsraum ist vermutlich mangels Personal völlig unkontrolliert. Die Auswüchse sehe ich ständig bei meiner eigenen Pendelei, die ich (30 km one way) gerne mit dem Rad erledigen würde, was aber ohne große Umwege = Extrakilometer halbwegs unüberfahren werdend nicht möglich ist. Gerade auf dem Land wird das noch dauern, sofern die Landflucht nicht noch größer wird. Die Verkehrsdichte steigt jedenfalls ziemlich - auch natürlich die Unfälle und die Staus, die auf benachbarten Autobahnen entstehen. Die Umfahrungen durch Navi & Co kann man dann immer wieder bewundern. Ich glaube ohne entsprechende Kontrollen, Konsequenzen (Geld, Autoeinzug in krassen Fällen) und auch Aufklärung wird das nix. Auch wenn man mittlerweile über den 7. Sinn im TV der alten Tage lacht: aber so blöd war das vom Grundsatz gar nicht. Jedenfalls solange man das Frauenbild der alten Tage komplett ausklammert. |
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Ich werde, da meine Frau drauf besteht, mir auf jedenfall zwei Videokameras installieren, einfach um im Falle des Falles wenigsten ne Aufzeichnung zu haben. |
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Bekannten ging es ähnlich.....was dann wieder an der grauseligen Personalsituation liegt... |
Das tut mir sehr leid, dass ihr solche Erfahrungen gemacht habt. Das Androhen eines Verbrechens ist eine Straftat (§241StGB). Töten (Mord/Totschlag) ist definitiv ein Verbrechenstatbestand. Daher MUSS die Polizei dies ermitteln. Merk dir den Namen und beschwer dich über die faulen Kollegen. Auf die hab ich auch kein Bock...
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-Beschuldigten fotografieren (bei "Recht am eigenen Bild!-Blabla" müde lächeln), das spart den Stress bei der Personenbeschreibung, außerdem sind Geo-Daten und Datum/Uhrzeit auch gleich gespeichert -Zeugen ansprechen, Telefonnummern/Mail-Adressen austauschen -Das Ganze dann über die Onlinewache einreichen - steht kein Beamter am Tresen, der das dann "eigentlich nicht so schlimm" findet, sondern es wird automatisch eine Akte angelegt. Alternativ: die 110 hat immer sofort jemanden geschickt, wenn ich erklärte, gerade eine vorläufige Festnahme gem. 127 (1) StPO vorgenommen zu haben. Da der Busfahrer sicher kein persönlicher Bekannter war, wäre das wohl durchaus angemessen gewesen. Und die Zeugen sind dann auch kein Thema. |
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Vorläufige Festnahme ist so ein heikles Thema. Je nachdem, wer da im Bus hockt, kann das auch nicht gerade ungefährlich für dich selbst werden. Wenn du dir das zutraust, ok :Blumen: Achja bevor ich es vergesse. Wir reden hier von der Bedrohung oder sonstigen Straftaten. Bei einem zu engem Überholen den Busfahrer anzuhalten und dir vorläufige Festnahme zu erklären... Nope... das wäre dann eher eine Freiheitsentziehung, da eine Ordnungswidrigkeit (nicht genügend Seitenabstand) KEIN Festnahmegrund ist |
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Ich merk schon, du lässt es im Zweifel drauf ankommen.
Charmant :Blumen: |
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Hier ist z.B. eine Quelle dafür Ich hab zwei Kinder mit 22 und 19, die in der Großstadt wohnen und beide kein Auto haben. Auch in deren Freundes- und Bekanntenkreis ist es eher unüblich, ein Auto zu haben. Natürlich gibt es den einen oder anderen jungen Deutschtürken, der einen "AMG-Mercedes" fährt, aber das sind Ausnahmen. Googeln ersetzt keine Statistik. |
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Mein pendelnder Bandkollege gleicht mit Fahrrad und Bahncard 100 den hohen Verbrauch seines Wohnmobils aus, viele meiner jüngeren Arbeitskolleg*innen nutzen Carsharing-Angebote. Fußball ist als Pausengesprächsthema geblieben, Autos sind aber schon lange kein Ausdauerfachsimpelstoff mehr. Bei uns ist allerdings die Parkplatzsuche die Hölle und die Stadtbahnhaltestelle direkt vor dem Büroeingang, das mag ein wenig färben. |
Weniger moderne, sichere Fahrzeuge mit entsprechenden Assistenten, dafür mehr Fahrzeug gesamt. https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahr...zeitreihe.html
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Ohne Auto bist du hier total aufgeschmissen. :( Großer Wocheneinkauf ohne Auto geht gar nicht. Wir haben ja nicht mal mehr einen Bahnanschluss. Wenn ich zum nächsten Bahnhof will der ca. 20 km entfernt ist wird das schon zu einem großen Problem.:( Ich müsste z.B. in zwei Wochen an einem Freitag früh um 5:30 Uhr beim Bahnhof sein damit ich mit der Bahn zum Flughafen nach München komme. Da fährt kein Taxi und kein öffentliches Verkehrsmittel. |
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Im Sommer haben wir aber auch den Wochenendeinkauf oft mit zwei Anhängern (unseren ehemaligen Kinderanhängern) erledigt. Geht genauso und passt auch alles dort rein. Könnte man auch im Winter machen, ist halt unbequemer. Zum Bahnhof, in die Arbeit, zur Schule fährt bei uns jeder prinzipiell mit dem Rad. Unter dem Strich ist halt Autofahren nach wie vor zu billig in der Summe von Steuer, Versicherung, Treibstoff und Wertverlust, so dass es kaum einen praktischen Grund gibt (von Umweltargumenten mal abgesehen) die Existenz eines eigenen PKWs zu hinterfragen. Wenn man aber die eigenen Fahrten und denkbare Alternativen wie Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel mal analysiert, gibt es wenige Besorgungen, die ein gesunder Erwachsener nicht auch ohne Auto erledigen könnte. Wir sind im Frühjahr, als unser Sohn mal mit dem Familienauto unterwegs war auch mit dem Bus in die 15km entfernte Loipe nach Reit-im-Winkl gefahren ( Busse fahren bei uns wie üblich auf dem Land natürlich, wie bei dir vermutlich auch nur etwa einmal pro Stunde, aber das ist dann ja letztlich nur eine Frage der Organisation). Beim bequemen und unkomplizierten Bus fahren (im abgesehen von ein paar Flüchtlingsdauergästen leeren Bus) hatten wir uns dann überlegt, warum wir das nicht öfter machen (normalerweise hätte wir diese Fahrt zur Loipe mit dem Auto erledigt, wenn es verfügbar gewesen wäre). Die (selbst gegegebene) Antwort war, dass die Busfahrt mit 12€ für zwei Personen rund dreimal so teuer wie der Sprit für die gleiche Strecke war. Womit man wieder beim oben erwähnten Ausgangspunkt angelangt ist: Autofahren ist letztlich zu billig (und öffentliche Verkehrsmittel evt. auch zu teuer). Allerdings habe ich vorgestern einen Artikel über eine andere bayerische Provinz gelesen, in der Busse kostenlos sind und trotzdem kaum genutzt werden, weil die meisten lieber bequem bleiben und das Auto nutzen. |
was mich an der Diskussion hier persönlich freut ist, daß sie überaupt geführt wird. :Huhu:
Denkt mal alle 20 Jahre zurück. Da hätte niemand das Auto in Frage gestellt. Von einzelnen damals als grüne Spinner betitelten Ausnahmen mal abgesehen. Wir sind auf dem richtigen Weg und es geht wirklich schnell voran. Trotz massiver Autolobby etc. :Blumen: |
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Heute stellt man die Autos in Frage, wir haben 45Mio zugelassene in unserem kleinen Land und da wir so viel Platz haben sind große SUVs mit >150PS die beliebteste Fahrzeugklasse. Wenn man böse wäre könnte man die Entwicklung mit so Begriffen wie "realitätsfern" assoziieren. :Lachen2: |
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(Vor 40 Jahren hat der Stussymbolproll einen C Commodore 2.8 GSE mit 140 PS gefahren. Mit 140 PS ist man heute die Lachnummer auf dem Sportplatz..) |
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Auch ist zu bedenken, daß man häufig mehrere Sachen am Tag erledigen/anfahren will. Einmal die längere Zeit aufwenden tut man noch gerne, aber wenn ich noch zwei weitere Erledigungen unterbringen muß (Ergotherapie vom Sohn, Baumarkt, Theater, Einladung bei Freunden…) dann summiert sich die Zeit auf mehr als die Verfügbaren 24 Stunden, und man muß sich entscheiden, was man alles weglässt. Zitat:
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