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Es gibt körperliche Funktionen die die Basis für eine Sportart bilden. Beim Schach die Konzentration. Beim Gewichtheben ein orthopädisch funktionierender Körper. Im Ausdauersport u.a. ein gut funktionierender Atemapperat. Bekomme ich beim Schach Kopfschmerzen aufgrund der langen Hochkenzentration, lasse ich es lieber bleiben um keine Medis behmen zu müssen. Habe ich Rückenprobleme, hebe ich keine Gewichte im Wettkampf. Medis um weiter Wettkämpfen zu können, kämen nicht in Frage. Im Ausdauersport dasselbe. Sollte ich auf ärztlichen Rat keinen hohen Puls oder auf lange Phasen mit überhöhten Puls verzichten sollen - das mit meiner Wahrnehmung zusammen passt und ich ein Medikament als notwendig dafür erachte und empfohlen bekomme, dann sagt mir das: mein Lieblingssport und ich passen nicht mehr zusammen. Gut das ich mich nicht nur für den Triathlon begeistern kann. Ich habe Alternativen. Jeder darf das für sich entscheiden und jeder darf sich reinhauen was im Rahmen der Regeln erlaubt ist. Ausnahmeregelungen bezüglich Medis meine ich damit nicht. Der Fingerzeig geht am die Sorgsamen, die Aspirin und Grippostad in der Sporttasche haben. |
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Ich gönne es den Handicap Startern und habe nichts dagegen. Ich begrüsse sogar die Regelung und schlage eine gesonderte Wertung für Handicap Sportler vor. Ist doch unfair inmitten von Sportlern ohne Beeinträchtigung gewertet zu werden. |
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Alles gut :Huhu: |
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Ich gehöre zur Gruppe der chronisch Kranken, die Medikamente benötigt (übrigens nicht auf der Dopingliste, aber das ist jetzt mal unerheblich). Ich brauche das Medikament um den Verlauf der Krankheit (nicht heilbare Autoimmunerkrankung) zu verlangsamen, NICHT um Sport zu treiben. Der Ausdauersport hilft mir übrigens seit nun mehr fünf Jahren dabei die Dosis relativ gering zu halten (sagt jedenfalls meine Ärztin, die Vergleichswerte hat). Will sagen: deine Gleichsetzung: chronisch Kranke benötigen Medikamente, also ist das medikamentöse Hilfestellung im Sinne von Vorteil für Wettkämpfe stimmt so nicht. Ein Asthmatiker hat ein geringeres Atemvolumen, das Medikament setzt ihn mit anderen, die diese Krankheit nicht haben, gleich und stellt ihn nicht besser. Meine Sehschwäche setzt eine Brille voraus, damit ich so gut sehen kann wie andere ohne Sehschwäche, damit bin ich nicht im Vorteil. Mein Medikament s.o. Die Medikamente sorgen für gleiche Bedingungen, der Verzicht darauf nicht! Warum also sollte ich nicht MIT meiner Medikation an Wettkämpfen teilnehmen dürfen, von der ich keinerlei Vorteile habe, sondern die mich nur in die Lage versetzt, zumindest gesundheitlich dieselbe Ausgangslage zu haben wie andere ohne Beeinträchtigung? Off topic: keine Sorge, ich mache auch mit Medikation bestenfalls dem Letzten einen Platz streitig, ich bin eh hinten. :Blumen: |
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Die meisten chronisch Kranken nehmen Medis gegen ihre Krankheit, nicht um trotz Einschränkungen an Wettkämpfen teilnehen zu können. Im Gegenteil, bei vielen Krankheiten gehört Ausdauersport sogar zu den ergänzenden Therapieempfehlungen. Warum sollte man dann keine WK machen dürfen? Im Vorteil gegenüber gesunden ist man sicherlich nicht. Wir reden schon über Kranke die die Medikation gegen eine Krankheit brauchen, nicht über Gesunde die Medikamente zur (möglichen) Leistungssteigerung nehmen. Du wirst auch älter, ich wünsche es dir nicht, aber wenn du selber mal in die Situation kommst wirst du deine Einstellung auch noch überdenken, glaub es mir. ;) |
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Initial ging es doch darum, dass viele Hobbyathleten zu uninformiert sind, was alles Doping sein könnte. Und in der Tat ist die Sache nicht so trivial. Dafür wäre ein Wettkampfverbot, sobald du verschreibungspflichtige Medikamente nimmst, durch aus für jeden nachzuvollziehen. Mir persönlich ist es egal, ob jemand jetzt was im Wettkampf nimmt oder nicht und ob sie damit vor mir landen. Doper tun mir eher leid, weil sie das alles so über-ernst nehmen, dass sie Gesundheitsrisiken in Kauf zu nehmen, um vorne zu landen. |
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Diese sagt aus, das ich bei einer körperlichen Einschränkung, die eine Einnahme von Medikamenten erfordert, die Sportart aufgebe oder einschränke. Je nachdem, um was es dabei geht. Geht es um die Lungenfunktion oder um eine Herzschwäche, würde ich den Sport aufgeben. Mein Problem habe ich mit Ausnahmeregelungen bezüglich Medikamenten, die einem die Teilnahme erlauben ! Ich sage, man sollte diese Ausnahmen abschaffen. Wenn man Medikamente zulässt, benötigen diese aus meiner Sicht keine Ausnahmeregel. Insbesondere dann nicht, wenn, wie es wie immer betont wird, das Medikament dem gesunden Sportler keinen Nutzen bringt, da dieser ja bei 100% wäre. Was also soll diese Ausnahmeregel mit ihrem Bürokram drumherum ? Medikamente die auf der Dopingliste stehen, stehen wegen leistungsfördernden Inhaltsstoffen darauf. Verboten - das ist natürlich nicht zu ausnahmeregeln. Das anzeigepflichtige Medikament, das der Verband per Ausnahme zulässt, muss für alle zulässig sein. So sehe ich das . |
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Ps. Ich kenne persönlich jemanden mit renaler Anämie (Nierenerkrankung), der regelmässig Erythropoietin einnehmen muss. Er ist nach einem 1h langsamen Spaziergang erschöpft. Ohne das Medikament schon vor dem Spaziergang, der ihm dann unmöglich ist. |
Ich habe mir zum ersten Mal diese TUE-Liste der NADA angeschaut. Man kann im Prinzip für alle verbotenen Substanzen eine TUE beantragen, auch für EPO.
https://www.nada.de/fileadmin/user_u...liste_2019.pdf . |
Also alle wissen total gut bescheid, keiner muss aufgeklärt werden und es war noch nie jemand in der Situation Medikamente nehmen zu müssen. Da muss man sich ja keine Sorgen machen. Und wenn nicht vollständig abschließend und rechtssicher eh nicht. Auch nicht als Infoschrift über die Hauptpunkte, an die man einfach denken sollte.
Ich bin überrascht. Das Gefühl wenn hier Doping diskutiert wird ist, dass das Wissen über Rechte und Pflichten maximal rudimentär vorhanden ist. |
Sag mal captain, wie is n das in der Praxis? Werden da auch - per Los vielleicht - AK Athleten zum Test gebeten, die irgendwo hinten in der Ergebnisliste rum hängen? Oder werden nur die Treppchenplätze getestet?
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Ich kann mir aber nicht vorstellen, bei dieser Krankheit, überhaupts den cut-off zu erreichen. |
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Eine Kaderathletin bei den Ruderern wird 2 mal nicht angetroffen - 2 Jahre Sperre. Sie gab beim 2. mal "nicht antreffen" an, die Klingel nicht gehört zu haben. Im Reihenhäuschen meiner Tochter gibts im Trainings-Keller auch keine Klingel, außerdem hat sie Kopfhörer auf und ist meistens alleine. ============================================== Du hast einem Forums-User wegen seiner Nachfrage in der Apotheke geantwortet. Ich geh davon aus, dass die Apothekentante, als er mit seiner Dopingfrage die Apotheke verlassen hat, sofort die whistleblower-Nummer der nada angerufen hat und mitgeteilt hat, dass ein Hawaii-Qualifikant was über Doping wissen wollte - bingo. |
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Du differenzierst in keiner Weise ob ich Medikamente für (oder eben gegen) eine Krankheit brauche oder ob ich die nur brauche um fit genug für einen Wettkampf zu werden. In meinem Fall nehme ich täglich Medikamente - völlig unabhängig davon ob ich Triathlon mache oder nicht. Die würde ich genauso nehmen wenn ich abends nur auf der Couch rumsitzen würde. Es ist zwar hier OT, aber wenn man chronisch krank ist gibt es kaum etwas was auf Dauer mehr nervt als Leute die einem erzählen müssten wie man sich doch anders verhalten müsse, was man alles nicht machen dürfe, Medikamente würde man selber ja eh nicht nehmen wollen, ... Dementsprechend muss man auch das Thema Ausnahmeregelung differenziert betrachten. Nimmt jemand Medikamente nur gegen eine Krankheit oder hat er dadurch einen Vorteil gegenüber demjenigen der gesund ist und die Medikamente nicht nehmen muss? Da wird dann das Thema Aufklärung auch wieder interessant. Hier habe ich auch das Gefühl dass an vielen Stellen die "Gesunden" aufgeklärt werden müssen dass die meisten die aus gesundheitlichen Gründen auf Medikamente angewiesen sind eben keine Wettbewerbsvorteile haben, durch eine Krankheit meist im Gegenteil sogar deutliche Nachteile. Krankheiten gibt es unzählige in unzähligen Schweregraden. Da wird es keine einfache Pauschallösung geben. |
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Bei NADAjus fällt mir ein, daß es kürzlich eine Diskussion gab: Ein aktuell gesperrter Triathlet (siehe Datenbank) startet trotz Sperre bei einem Jedermann-Sprintrennen in RLP - er gewinnt sogar. Die Veranstaltung ist nicht DTU genehmigt.
Konsequenz: Vermutlich keine. |
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Mir ging es um die Plausibilität der Aussage der Ruderin - die meisten Trainings-keller haben keine Klingel (außer meiner, weil das früher mein Hotel Mama Zimmer war und ich beim Rohbau mitgeholfen hatte), da bist schneller weg vom Fenster aus formalen Gründen als Du bist 3 zählst - oropax ist ja schon ein Schmunzel Klassiker :Lachanfall: |
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Zurück zum Thema! |
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(wobei deren Vorschlag meist nicht explizit lautet, eine Startnummer umzubinden, ... aber jedem Tierchen sein Pläsierchen) |
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Das tue ich nicht ! Du bist "krank" (ist es das richtige Wort ?) und benötigst Medikamente. Alles OK. Du machst aber auch gerne Sport (Triathlon) und musst diesen eben krankheitsbedingt mit deinen Medikamenten ausüben - kannst den Gebrauch nicht aussetzen. Alles okay und längst verstanden. Meine Kritik bezieht sich auf anzeigepflichtige Medikamente, die nach Prüfung durch den Verband (per Antrag und Attest.....keine Ahnung....) dann eine Ausnahme erlauben. Diese anzeigepflichtigen Medis sollten keiner Anzeigepflicht unterliegen. Das ist mein Punkt, der mich stört. Es ist nicht so, das ich etwas gegen deine Teilnahme und deine Medikamente hätte - Du brauchst die und fertig. Frage an Dich ! Wie stark würde ich mit deinen Medikamenten als "Gesunder" leistungsmäßig profitieren ? |
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Nur mal so nebenbei.... Aus meinem Umfeld wurde bisher in 13 Jahren Triathlon noch niemand getestet. In Gesprächen geht es äußerst selten um Doping oder leistungssteigernde Mittel. Damit meine ich, das ich bisher kaum Reaktionen auf Anmerkungen wie : "Wer weiß, was da alles genommen wird" bekomme. Ein kritischer und ein ungläubischer Blick mit einem: "Ja, weiß man nicht" , war es aber schon. Die Sportler tangiert das Thema oft gar nicht, weil es ihnen im Breitensport oft um die eigene Leistungseinordnung geht oder um ein bloßes Finish. Ich kann das gut verstehen, weil ich mich eben nicht vergleichen kann mit einem deutlich jüngeren oder älteren Athleten. Genauso wenig kann ich vergleiche anstellen mit Sportlern die viel trainieren, viel zeit ins Training stecken, Kohle für Material haben ..... Dazu noch die vielen verschiedenen Motive für eine Teilnahme am selben Event. So juckt es nicht, was andere tun und nicht un. Es juckt, was man selber macht. Gestern Breisgau Triathlon - ich höre wie jemand sagt, das es ihm gerade nicht so gut geht und die letzte zeit nur Ibu genommen wurde ...bis auf den Wettkampfvortag. Ganz normal für den Sportler - komisch für mich. Ich wäre daheim geblieben. |
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Beim Triathlon dauert ja bereits das Kürzeste rund 1 Stunde und uns steht das Laktat bis untern Augenrand. Keine Empfehlung für Herzkranke oder Lungenpatienten. Das sagt mir mein logisches Denken. Ärzte mögen mich belehren, wenn das anders sein sollte. |
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Freizeitsportler müssen so gut wie nix beantragen. Im vielen Fällen reicht ein Attest vom Arzt. Und das bei Zeug, da würde man (fast jeder?) gefühlt im PRO Sport laut aufschreien. Logisch spricht dann kaum einer drüber, weil weiß ja kaum einer wirklich was drüber. Und wiederum logisch, dass dann wieder die IBU Beispiele kommen, die mit der Sache nix zu tun haben. Hier geht es übrigens nicht ums Dopen. Dopen werden die Leute immer. Und wer es will, wird das auch tun. Den braucht kein Verband aufklären. Aber einfach nochmal den Eingangspost lesen. Vielleicht wirds dann deutlicher. Je länger die Diskussion dauert, desto mehr glaube ich, dass es wirklich mal einer Aufklärung bedarf. Unterschreiben tut IHR ALLE auf der Lizenz ziemlich drakonische Dinge. Und die Sportgerichte führen dazu aus, was ich oben zitierte. |
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Machen mich deine Medikamente trotzdem schneller ? (eine Schauspielszene ! ) Mir ist es nämlich egal ob ich eine Schaden davontragen - ich will reich und berühmt werden, das reicht mir ! (Du bist dran) |
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Zum unteren Zitat von Dir. Aufklärung können sich alle selbst aneignen, denn es ist jede Info verfügbar. Einfaches Bsp. wäre eine kleine kurzzeitige Krankheitsphase, die Medikamente notwendig machen. Ich kann den Apotheker fragen und ich kann mich beim Verband schlau machen. Ich unterschreibe die Lizenzauflagen, weil ich sonst nicht mitmachen kann. Ich kenne mich im Regelwerk zu 95% aus und habe noch nie eine Karte bekommen. Da ich keine Substanzen brauche, interessiert es mich daher nicht. Du schreibst selbst - Doper wird es immer geben und davon gehe ich auch aus. |
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Hättest Du geschrieben, sie steigern meine Leistung, sehe ich mich im Nachteil Dir gegenüber. Sehr sehr unfair, da ich einfach nicht begreifen will, was ich dazu kann, das Du die Medikamente brauchst. Das fühlt sich für mich an, wie fehlendes Talent oder bessere Gene (für die Sportart) oder bessere Voraussetzungen durch Größe etc. Alles Quatsch und deshalb finde ich anzeigepflichtige Medikamente die mit der Anzeigepflicht erlaubt werden blöd und würde die Anzeigepflicht abschaffen. Nicht den Sportler. |
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In meinem Fall muss das leistungssteigernde Mittel im Essen oder Getränk sein. Oder in der Zahnpasta bzw. im Duschgel. Sollte es solche Fälle geben, ist auch Doping das ich begangen habe durchaus drin. Für den Breitensportler ist Triathlon eine Episode im Leben - durchaus ersetzbar durch andere Dinge, die keinem Verband unterliegen. Wäre ich bewusster Doper und hätte mein Selbstwertgefühl dadurch schon x mal heben können, meine Preisgelder längst ausgegeben und einen Blog mit 25000 Likes , dann würde mir lediglich das Gesicht verblassen, wenn ich erwischt werde. In einem neuen Betätigungsfeld kann mein Stern abseits meiner neuen Feinde und Hater aus der Tria-Szene aber durchaus wieder aufgehen. Das Problem ist die Teilnehmerstruktur. Profis und Teilnehmer, die das Ranking brauchen und wollen (brauchen zum Geld verdienen) müssen seperat gewertet werden. Breitensportler dürfen gerne mit Finisherzeit und in alphabetischer Reihe gelistet sein. Wer sich vergleichen oder einordnen will, schaut neidisch rüber zu den Ambitionierten und weiß dann, was er geleistet hat. Zu gewinnen gibt es ein Finishershirt oder ne Medaillie. So kann man sich auf weniger Sportler konzentrieren. Wenn das dann noch zu viele sind, kann man die Ranking-Felder begrenzen und per Antrag darüber entscheiden, ob jemand zu den 100 gehören kann oder noch nicht. Ein ständiger Letzter kann man zu Uns, den lustigen Breitensportlern packen ;) |
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Testo und Epo für niemanden. Aber es muss kontrollierbar sein. Ist es das nicht, kann ich doch keine ernsthaften Auflagen vorgeben, an die sich der fokussierte leistungsgetrimmte Sportler hält. Der Sportler muss zu erwischen sein und die Chance darauf, ihn zu schnappen hoch. Solange Millionen Sportler an Veranstaltungen teilnehmen und dabei 15 Dopingfälle aus Kontrollen übers Jahr rauskommen. Es ist wie Lotto, nur mit umgedrehten Chancen. Ich gehe übrigens davon aus, das ich mich gestern den Veranstaltern und Kampfrichtern als Dopingsünder hätte outen können - mich aufdrängen mich zu testen - ihnen einen erfolgreichen Dopingtest in Aussicht stelle und doch nicht getestet worden wäre....gähn, ich habe echt keine Angst vor Dopingkontrollen. Ich hätte ein ungutes Gefühl wegen meines Gerechtigkeitswahn, mehr nicht. |
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"z.B: Herzmuskelschwäche von riskant zu erwünscht." das habe ich nicht kapiert. Empfehlen Ärzte bei Herzmuskelschwäche das Herz mit starken Belastungen durch hohe Intensität zu stärken und in den riskanten Bereich zu gehen ? Sind Herzpatienten nicht schon im riskanten bereich und man möchte sie lieber dort raus haben ? |
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Wer Testo oder Epo für seine Gesundheit benötigt, darf eben nicht mitmachen. schade, Aber ich darf auch nicht überall dabei sein. |
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