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Ja, ich konnte die Kamera leider nur an einer Seite befestigen, die andere war nicht glatt.
Vielleicht habe ich nächstes mal einen Kameramann dabei. Ist nicht so einfach, weil ich ein leeres Becken möchte. |
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warum atme ich links?? vermutlich weil ich Feindkontakt von links erwarte, deshalb linse ich nach links - wo ist "bandit"?? weil ich zu lange links atme sinkt der rechte Zugarm ziemlich tief ab, und dann zieh ich wie harry und hab entsprechende Beschleunigung, dadurch gibt es einen heftigen Seitenwechsel nach links mit Überrotation, die ich ausgleichen möchte (aber verkehrt mache), da wird nicht lange genug gewartet, um einen festen Halt zu erreichen. Deshalb zieh ich dann links fast leer durchs Wasser - also rechts mit Schmackes - links ohne grip => Linkskurve. Atme ich nach rechts - hab ich eine leichte Kurve nacht rechts - links ist stärker. Einfachstes Abstellen => 3er Zug - simple Lösung. Besser: alle 6 bis 10 Züge einen Blick nach vorne. wichtig dabei: Schnabel halten, sonst Wasser in it und dann wars das... Ich hab mich für die 2 2 4 -Systematik entschieden - also 2er Zug und beim 3. 2er Zug einen Blick mit Alligatorenaugen nach vorne (Nase/Mund im Wasser) - perfekt sitzt das nicht, geht aber in die richtige Richtung. Ich konnt heut dahin schwimmen wo ich hin wollte und (!!) bin angekommen, dabei niemand gerammt noch unsittlich berührt :Cheese: Tri Taren hat eine Statistik von Tower 26 weiter gegeben - die Pro's linsen im Schnitt alle 6 Züge und der avg age'r alle 26 Züge - der Pro schaut also 10 mal pro min und der age'r 2 mal pro min ----- Preisfrage: wer schwimmt die kürzere Distanz??? |
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3er-Atmung könnte ich danach schon hinbekommen, mal sehen. Der Blick nach vorne ist auch auf der todo-Liste, allerdings momentan nachrangig. Ich glaube aber, die Profis können sich häufigere Blicke leisten, weil sie dadurch kaum ihre Wasserlage verschlechtern. |
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Ein Text wie es laufen soll: "Sight Like an Alligator, Swim Like a Fish" Originally from: http://www.ironman.com/triathlon-new...#ixzz5uONPoEyz Die Fotos wie es sein soll und wie nicht gefallen mir sehr gut, weil ich genau der Heini bin, der den Kopf zuweit rausstreckt und es nicht mitbekommen hat warum es schief läuft. Video https://www.youtube.com/watch?v=KRZDS8xjyHE Seine Kopfhaltung beim Atmen ist nicht nachahmenswert, aber seine Kopfhaltung beim Sehen und sein Wechsel-Rhythmus Atmen/NachVorne-Sehen von 2er-Zug/2er-Zug/Sight/ - 2er-Zug - 2er-Zug/ Sight , also 2 2 4 beim Atmen. Er hat das Sehen vom Atmen erstmal entkoppelt, das hat mir weiter geholfen. Mir ist klar, dass es noch die Gugg-Atmen-Kombi gibt, sodass auch 3er Züge möglich sind und das Sehen beliebig dem Atmen vorgeschaltet werden kann. Das bekomm ich aber derzeit nicht auf die Reihe. Die 75m entfernten Insel in unserem Orts-Weiher treffe ich jetzt jedenfalls und sehe sie quasi die ganze Zeit. :) (und ich paddel nicht mehr im Kreis :Huhu: ) |
Hallo Diego, ich hab das Kraulen ja noch ein paar Monate später gelernt als du, bin also da kein Spezialist, hab aber in anderen Schwimmstilen ziemlich viel Erfahrung (hab als Kind und Jugendlicher mehrere Schwimmabzeichen gemacht und bin gerne längere Strecken (durch Seen usw.) geschwommen).
Wenn ich mir deine Videos ansehe, ist mein erster Eindruck, dass es aussieht, als ob du etwas unkontrolliert, möglicherweise nicht ausreichend auf den guten Bewegungsablauf konzentriert, schwimmst und auch - zumindest hat es optisch den Anschein - ein bisschen kraftlos. Dein Beinschlag sieht für mich nicht so aus, als wolltest du damit Vortrieb erzielen, sondern eher, als ob du ein notwendiges Übel kraftsparend ausführen möchstest. Dass du den rechten Arm zu weit nach außen führst und nicht seitengleich schwimmst, ist für mich ein weiteres Symptom dafür, dass du möglicherweise beim Schwimmen nicht diszipliniert genug auf deinen Schwimmstil achtest. Allerdings denke ich nicht, dass dich dieses Ungleichgewicht notwendigerweise langsamer macht. Ich hab erst unlängst hier im Forum ein Video einer Top-Athletin gesehen, die das so ähnlich macht, wie du (und übrigens nach rechts atmet) und die scheint es nicht langsamer zu machen. Ich denke nach dem Studium vieler Videos sowieso, dass die Perfektionierung des Stils vielleicht nicht unbedingt gleichzusetzen ist mit Tempo. Wie sagte man früher bei Autos so schön: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Und nach dem Studium etlicher Top-Athleten scheint mir, im Schwimmen gilt: Power ist durch nichts zu ersetzen. Ob man dann schön schwimmt oder nicht, scheint zweitrangig für das Tempo. Ich würde deshalb an deiner Stelle vor allem Kraft und Ausdauer aufbauen. Ob du dazu gezielte Schwimm-Einzelübungen machst, oder einfach Hanteltraining und Fitnessübungen, ich weiß nicht, was besser ist. Aber ich würde versuchen, Kraft aufzubauen und gleichzeitig selbstkritisch versuchen, während des Schwimmens meinen eigenen Stil zu erspüren und zu optimieren. Du musst ja nicht sofort alles gleichzeitig richtig machen. Ich würde mich auch mehr fordern, also nicht einfach so atmen, wie es einfach ist, sondern gezielt zwei, drei, vier oder sogar fünf Züge machen und das variieren. Gleichtzeitig würde ich darauf achten, warum es nach einer Seite besser mit dem Atmen, klappt als nach der anderen. Das liegt ja am Bewegungsablauf, und wenn man merkt, an welchen Aspekten des Bewegungsablaufs es auf der "schwachen" Seite hängt, kann man das ja trainieren. Also wie gesagt, ich bin nicht der Kraulspezialist, und ich hab abgewartet, bis die sicher wertvolleren Ratschläge der anderen nicht mehr kommen, bevor ich meinen Beitrag eingestellt habe. Und ich kann natürlich schief liegen. Aber ich meine es gut, also nix für ungut, hoffe ich! Ach ja, eins noch. Hier wurde unlängst eine Sportlerin zitiert, die sagt, wenn man langsam ausatmet, macht die ausströmende Luft den Schwimmer um bis zu 10% strömungsgünstiger. Der Wert klingt sehr hoch, aber wenn das stimmt, wäre es vielleicht sinnvoll, zu versuchen, den Armzug unter dem Körper zu führen und damit einen Wasserstrom unterhalb des Körpers zu erzeugen. |
Sorry, dass ich nur kurz antworte, aber ich habe zur Zeit nur mein Smartphone...
Ich konzentriere mich zurzeit auf die Wasserlage. Soweit mir das gelingt, komme ich mit gleichem Kraftaufwand besser voran. Wahrscheinlich sieht das aber noch ähnlich aus. Die Zeiten pro Bahn bestätigen mich jedenfalls. Ein langer Weg, aber ich mache Fortschritte. ...und natürlich lese ich jeden Beitrag aufmerksam! |
Update von mir:
Auch wenn ich noch viele Baustellen durch Eure Hinweise im Hinterkopf habe, beschäftige ich mich momentan hauptsächlich mit der Wasserlage und der Atmung. Das scheint mir momentan das Wichtigste zu sein. Diese Erkenntis habe ich einerseits aus Euren Tipps und aus den anschließenden Erfahrungen im Schwimmbad. Wenn ich mir mein Video selbst anschaue, sehe ich zwar viele Fehler, habe aber nur eine grobe Ahnung, wie ich sie abstellen kann. Deshalb nochmal danke für die vielen Anregungen. Wasserlage: Ich habe schon einiges dazu geschrieben. Kopf runter, mehr Streckung in der Schulter und ein Gefühl dafür bekommen, dass der Rumpf oben bleibt. Durch Kraulbeine mit gestreckten Armen hole ich mir, vor allem zu Beginn der Einheit, immer wieder das Gefühl dafür und versuche das auf die ganze Lage mitzunehmen. Atmung: Dass Problem scheint mir hier zu sein, dass ich nicht nur den Kopf drehe sondern den ganzen Körper oder zumindest den Oberkörper (die Erkenntnis kam mir insbesondere beim Atmen auf die andere Seite). Diese Drehung versuche ich, mit dem rechten Arm auszugleichen bzw. mich abzustützen. Ich glaube, dass insbesondere dadurch der rechte Arm zu weit draussen ist. Das Zurückdrehen des Kopfes erfolgt dann auch fast syncron mit dem Eintauchen der linken Hand. Ich versuche derzeit, die Bewegungen zu enkoppeln und auch das Timing zu verbessern. Dabei hilft mir, mit der linken Hand hinten den Oberschenkel zu berühren und kurz in der Position zu bleiben. Meinen linken Arm möchte ich beim Atmen möglichst nicht sehen. Durch den Fokus auf Wasserlage und Atmung habe ich das Gefühl, die Armzüge kontrollierter ins Wasser zu bringen. Ansonsten: Meist schwimme ich nur 2 Bahnen und mache dann wieder kurz Pause. Auch wenn es vielleicht nicht so klingt, ist das ein durchaus spaßorientiertes Training :) |
Hallo zusammen,
heute bei Regen habe ich es geschafft, ein neues Video zu machen: https://youtu.be/98RYT1fBfDY Den Versuch, mich aus einer anderen Perspektive zu filmen, habe ich leider verk…:( und die Beckenwand gefilmt. Welche Unterschiede zum ersten Video seht ihr? Hoffentlich gibt`s welche:confused: . Ich habe versucht, druckvoll zu schwimmen, aber sonst auf nichts geachtet, damit man sieht, was sich beim normalen Schwimmen verändert hat. Geachtet habe ich die letzten vier Wochen insbesondere auf die Wasserlage, Streckung und Atmung. Zu meinen Eindrücken schreibe ich noch nichts, da mich ja Eure Meinungen interessieren. |
Ich empfehle dir sofort mit dem dreier Atmung anzufangen
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Was den Dreierzug betrifft habe ich dir glaube ich das schon mal verlinkt:
https://youtu.be/ITkn-Ap_hbQ Nach meiner persönlichen Erfahrung ist die Fähigkeit zum Dreierzug eher Ergebnis einer guten, stabilen Wasserlage als Voraussetzung für irgendwas. Ansonsten: Train what u race. :Blumen: |
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Es wird aber auch erwähnt, dass man bei der Technik aufpassen sollte, keine Schlagseite zu bekommen. Für mich sieht das bei mir ganz nach Schlagseite aus. Mein Fokus liegt auf der Wasserlage, dazu versuche ich, auch die Atmung nach rechts zu lernen. Ich merke dabei, dass es vor allem an der Stabilität/Körperspannung fehlt und arbeite daran. Dreierzug im Training scheint mir, speziell für mich, ein gutes Mittel zu sein. |
Ich finde es halt ganz nützlich, auf beide Seiten atmen zu können, besonders im Freiwasser bei Wind, wenn die Wellen seitlich aufkommen.
Beim Video fiel mir auf, dass die Streck-/Gleitphase nach vorne deutlich ausgeprägter wie beim ersten Video ist sowie eine gestrecktere Fusshaltung. Was mir beim Armzug etwas fehlt, ist die Druckphase nach hinten, bevor der Arm das Wasser verlässt. |
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Wenn ich die Wasserlage mit Atmung besser im Griff habe, mache ich mich an den Armzug. |
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Aber du machst das schon richtig - zuerst WL. :Blumen: A bisserl mehr Dynamik im Armzug macht‘s a bisserl leichter. Is irgendwie wie beim Radfahren: Schneller is stabiler :Cheese: |
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Ich frage weils bei mir wahrscheinlich etwa gleich aussieht wie beim OJ |
https://youtu.be/QW9tbneA55I
Da muss man hin. Lieber auf ne optimale Zugphase verzichten als diese Position „opfern“. Und halt den „Kick“ hinten raus den qbz glaub ich auch gemeint hat nicht vergessen. |
Hier kann man es auch recht gut sehen
https://youtu.be/XE0MyjTi1O0 Is ein Ausschnitt aus der Reihe „Im Körper der Topathleten“ |
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Ich finde drückst zu weit außen.
Je weiter du den Druck zur Körpermitte hin verlagerst, je mehr Kraft kannst Du aufbringen. Sieht man auch auf dem Phelps Video. Er geht beim Übergang Zug - Druck von neben dem Körper zum Bauchnabel und dann den Rest kickt er wieder nach außen. Oder , um genau zu sein, kickt nicht die Hand nach außen, die bleibt auf Ihrer Bahn - hier beginnt die Körperrotation "um die Hand herum". Vielleicht hast du daher hinten keinen Schwung oder keine Kraft mehr. Viel Spass Thomas W. |
Ich glaube, ich brauche mittelfristig ein Zugseil.
Wenn mir die Bewegung schon in der Trockenübung nicht klar ist/war, wie soll ich das dann unter Wasser umsetzen.:confused: Aber da bleib` ich dran. Weiter zum Bauchnabel? Ich hatte das immer vermeiden wollen, um kein S zu machen. Aber ich meine auch, dass ich zu weit draussen bin. |
Kurze Eindrücke von mir, vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant, dessen Entwicklung stagniert. Es entspricht evtl. nicht der Lehrmeinung, sind aber meine subjektiven Eindrücke.
Ein sauberer regelmäßiger Beinschlag ist wichtig. Ich hatte das beim Atmen auf die schlechte Seite festgestellt. Obwohl es sich nicht besonders stabil anfühlte, waren die Zeiten ganz gut. Ich habe rausgefunden, dass ich automatisch mehr mit den Beinen arbeite, um stabil zu bleiben. Mache ich entsprechende Beinarbeit beim Atmen auf die gute Seite, bringt mir das einiges. Ich weiß nicht, ob`s am Vortrieb oder der Wasserlage liegt. Es fordert mich natürlich auch mehr. In der Entwicklung halte ich es trotzdem für sinnvoll. 3er-Atmung im Training: Bekomme ich dauerhaft nur hin, wenn ich etwas langsamer mache. Abwechselnd 2er nach beiden Seiten funktioniert besser. |
Was mir geholfen hat zwecks Druckphase wenn man sich mal an den Beckenrand stellt und sich rausdrückt in verschiedenen Positionen sollte man dies mal machen.
Weit aussen kaum eine Chance zu nah auch sehr schwer so etwas mehgr als Schulterbreit ist für mich ideal gewesen. Ich weiß nicht ob ihr das merkt aber das Einknicken des Armes zur Körpermitte kann ich nicht soviel Vortrieb erzeugen wie als ob die Finger zum Boden zeigen Schwimmen ist halt sehr individuell ich denke das jeder da seine Technik findet mit der er am besten zurecht kommt |
Ich würde die Dreieratmung nicht üben.
Ich denke eine ruhige Dreieratmung ist eher Resultat einer stabilen Wasserlage. Man kann mit Ihr gut überprüfen, wie weit man schon ist. Bei mir Problemlos mit Neo möglich. In Badehose mache ich das im Becken nur zum Test und wenn sich auf der Nebenbahn links ein Duell anbahnt oder eben voll im Gang ist ;) Ich habe übrigens bei mir festgestellt, dass ich deutlich langsamer werde, je mehr Hilfsmittel ich benutze. Hilfsmittel die das Schwimmen vereinfachen nehme ich nur zum Streckenausbau oder regenerativ. Mal ein paar Wochen viel mit Brett zwischen den Beinen und schon war ich auf der Referenz Strecke langsamer. Das würde ich auch einschieben, ich finde ein Tempogefühl beim Schwimmen unfassbar schwierig. Weil Schmerzniveau nicht gleich Geschwindigkeit ist. Ich habe 400 m voll und 3000 m konzentriert als Referenz. Allein schon die Konzentration aufs Schwimmen macht bei mir 3/4 Minuten auf einer Stunde aus , wenn ich zwischendurch also mal nicht meine Ängste aufarbeite ;) Dabei macht dann eine Uhr Sinn, um also beim Thema zu bleiben . Thema meinetwegen 1.40 min er 100 er Abschlag. Zur Einordnung noch - ich bin nur unter den Bratwürsten einigermaßen gut. Vor mir gibt es im Triathlon die ganz schnelle Gruppe und die schnelle Gruppe. Ich befinde mich aktuell im Niemandsland zwischen zweiter Gruppe und Peloton ;) Ich hoffe im kommenden Jahr mit etwa 5k/ Woche die Beine der Gruppe zwei erwischen zu können . Viel Spaß weiterhin Lieben Gruß Thomas |
Du musst einfach auch noch mehr schwimmen. Deine Bewegungen sind noch sehr mechanisch und wenig ökonomisiert, eine "Verbindung zum Wasser" fehlt rein optisch fast komplett. Gib der Sache einfach noch mehr Zeit, schau dir "richtige Schwimmer" an und versuche dir eine Vorstellung vom Bewegungsmuster von Schwimmer die eine "Verbindung zum Wasser" haben zu erarbeiten.
Dabei behilflich sind alle möglichen Übungen die dir hier empfohlen wurden, aber vorallem mehr Zeit mit Spass im Wasser. Versuche dich auch in anderen Lagen, um den allgemeinen Umgang mit dem Medium Wasser zu schulen. |
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in meiner erfahrung als trainer gibt es eine handvoll sachen, auf die man in der schwimmausbildung achten sollte.....genügend beinschlag um hinten die beine hochzubekommen, abdruck am ende der zugphase, den arm zum gleiten vorne liegen lassen können, eine halbwegs vernünftige catchphase und eine ruhige kopfhaltung. wenn ich für diese schwerpunkte jeweils 2-3 übungen habe, bin ich mit insgesamt 10, maximal 15 technikübungen gut bedient. und die natürlich nicht inn jedem training komplett abschwimmen, sondern schwerpunte setzen. länger als eine halbe stunde hat sowieso kaum jemand die konzentration und die kraft die übungen sauber zu schwimmen. ansonsten nämlich durchaus auch mal gas geben. |
Ich bin die letzten Wochen für meine Verhältnisse viel im Wasser gewesen.
Und ich habe mich auf wenige Sachen konzentriert. Meine einzige Schwimmhilfe ist ein Schnorchel. Die Aussagen des Videos finde ich super und auch vieles hier geschriebene. Meine Fortschritte mache ich fast ausschließlich an den Zeiten fest und da ging eben über viele Monate nix. Aber die letzten Wochen ging's voran, zumindest auf 25, 50 und 100 Meter, weitere Strecken am Stück mache ich derzeit kaum. Eine Frage zum auch vorgeschlagenen Lagenschwimmen: Brust mache ich gerne, soll aber für mein Knie nicht so toll sein. Rücken fällt mir relativ schwer. Lohnt es sich, hier mehr zu investieren? |
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Gute Rumpfstabi und Wasserlage entspannt das Schwimmen gerade auf längeren Strecken ungemein. Beinschlag soll Vortrieb bringen und keine schlechte Wasserlage kaschieren. |
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Mir bringt ein lebhafter Beinschlag auf den kurzen Strecken einiges. Keine Ahnung, ob es am Vortrieb oder der Wasserlage liegt. Die Reduzierung des Beinschlags ist aber dann gefühlt der Schritt zum entspannten Schwimmen. Sollte man, keine gute Wasserlage vorausgesetzt, bei mittleren Strecken (so bis 1000 Meter) versuchen, den sauberen Beinschlag beizubehalten? |
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Als Triathlet meine ich, sollte das Landtraining der Rumpfstabi (und ggf auch Zugseil u.a. Stichwort: Rotatorenmanschette) eine wichtige Rolle einnehmen. Rumpfstabi kann man in allen Disziplinen brauchen. Ganz ohne „normalen“ Beinschlag werden aber so oder so die wenigsten auskommen. Einfach mal schwimmen und schauen wie es einem dabei geht. Meist ist es halt so, dass bei wenig Beinschlag irgendwann die Körperspannung nachlässt und das ist dann auch nix, weil man deutlich langsamer wird. :Lachen2: Wie auch immer: Viel schwimmen und im Training den Beinschlag wenigstens mal „aktivieren“. D.h. man muss nicht unbedingt voll die Beinserien schwimmen aber mal 4x 15-25m KrB m. Pullkick (oder 4x25 Streamline-Kick) schadet nicht und im Anschluss die ganze Lage geht dann 100%ig besser. :Blumen: |
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