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Die Verbindung zu Telekom und Heinrich ist natürlich mehr als unglücklich, wenn man sich deren heute bekannte Verstrickungen vor Augen hält.
Zu Luc van Lierde: er wurde in den 90ern von Mapei gesponsert, erhielt aber angeblich (!) kein Geld, sondern durfte mit den Radprofis trainieren und wurde umfangreich von der medizinischen Abteilung des Radsportteams unterstützt. Bleibt zu hoffen, dass dabei keine unerlaubten Substanzen zur Anwendung kamen, denn das Team Mapei war in den 90ern eine Dopingmacht im Radsport. |
vielleicht hat mapei von LvL profitiert.......;)
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Was für ein Wetter in den USA. Spätestens danach hätte er flach gelegen. Da schifft es! :Nee:
LL scheint nicht gestartet zu sein. |
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Wie üblich wirst Du sicher nicht antworten. |
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Deine persönliche Einschätzung sei Dir unbenommen, erlaubt sei mir nur die Frage, ob die öffentliche Zurschaustellung Deiner Meinung nicht einer unfairen Vorverurteilung und unsachlichen Unterstellung gleichkommt? |
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Hat sich Matthias Hecht qualifiziert:confused: |
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WTs Statement hat mich schon zum Nachdenken gebracht (nicht auf Normann Stadler bezogen): Die Triathleten haben sicher nicht ein derartiges Netzwerk des Dopings aufgebaut, wei die Radsportler. Wenn dort ein "Arzt" ausfällt sucht der Teamchef den nächsten bzw. der Nächste kommt von selbst auf einen zu. In Triathlonkreisen war es sicher viel schwieriger an diese Leute zu kommen/geraten. Es sei denn, man hatte Kontakt zu der Radsportszene... Der Kreis der Mitwisser beim Doping sollte entweder sehr klein sein oder diese sollten zumindest selber "Dreck am Stecken" haben. Falls also (endlich;) ) jemand gefunden wurde und der dann (warum auch immer) auf einmal ausfällt, so wird's echt schwierig... Von daher vertraue ich nun wieder unseren Deutschen Cracks:Cheese: |
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Nachdenken kannst Du, was Du willst. Ob Du Deine Gedanken dann unterstellend ins Netz stellst, ist nicht nur eine Frage des Stils. |
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LL ist deshalb nicht gestartet, weil er auf seine Startanfrage wohl eine abschlägige Antwort erhalten hat, wie im übrigen auch beim IMCH. Scheint so als ginge da eine Triathlonkarriere, zumindest was IM-Rennen betrifft, zu Ende. |
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Letztlich hast du gegen ihn nicht (oder nur unwesentlich) mehr in der Hand, als den Generalverdacht gegenüber allen Profis. FuXX |
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Die eine halt etwas unglücklich in der Formulierung und der Argumentation, der andere halt schlüssig argumentiert und mit unbewiesenem Halbwissen angereichert und bis heute jeden Beweis schuldig geblieben. Wo ist da der Unterschied? Heinrich |
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Aber zum Thema: mich kotzt einfach nur diese absolute Scheinheiligkeit an, die hier an den Tag gelegt wird: frei nach dem Motto ein Triathlet kann gar nicht gedopt sein und die bösen Geister sind die bösen ehemaligen Radprofis, die - wenn man nicht Acht gibt - noch das KnowHow in den ach-so-sauberen Triathlon bringen werden... Zitat:
Um die Tour mitzufahren muss man schon vollgedröhnt sein wie ein Eichhörnchen auf Speed aber nen Ironman gewinnt man mit Wasser, Luft und Liebe? Na heureka... Empathie kann einem schon den Blick vernebeln... :Nee: |
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und genau da liegt der Knackpunkt im Triathlon, da die meisten Tria Profis im Gegensatz zu den Rad Porfis shr wenige Wettkämpfe machen. |
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Um gleich mal das folgende Posting von meggele mit einzubeziehen: Man kann Fahrer der ProTour und das Kontrollsystem dem diese sich unterwerfen sicherlich nicht mit den Triathlon Pros vergleichen. Von der Kontrolldichte liegt da der Tria Pro sicherlich etwas zurück. Allerdings sieht das, wenn man beim Radsport auf Continental-Professional Niveau und darunter nachschaut schon wieder ganz anders aus. Für uns Hobytriathleten ist es wesentlich wahrscheinlicher in Roth oder FFM eimal für eine Dopingprobe ausgelost zu werden, als es z.B. bei einem typischen Stadtmarathon oder einem der populären Jedermannrennen der Fall wäre. |
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Ah das ist ein Missverständniss , ich bezog das "Überhaupt keinen Grund voll sein muss" auf das monatelange Training. Stimmt du hast recht. |
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Wo habe ich je behauptet, dass im Triathlon nicht gedopt wird? Zitat? Siehe obigen Beitrag von Osso. Zur Empathie: Ich kannte Normann persönlich schon, als Du wahrscheinlich noch den Kindergarten besucht hast. Ich habe seine Leistungsentwicklung über viele Jahre beobachten dürfen. Es gibt keinen, aber auch gar keinen nicht erklärbaren Leistungssprung in seiner Entwicklung. Betrachte dies als sachlichen Aspekt. Den menschlich-persönlichen werde ich hier nicht ausbreiten. Ich wehre mich daher gegen jede öffentliche Unterstellung und Diffamierung. Dieser leider weit verbreiteten sadistisch-nihilistischen Neigung zur Demontage von vermeintlichen Heroen zur Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls werde ich weiter entschieden entgegen treten. |
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drin sind |
ich verstehe doccis post nich....;)
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Ich hab das schon mehrfach geschrieben: Wenn man wissen will, ob die vorne alle dopen, oder vll doch auch saubere dabei sind, dann muss man die Frage stellen: Sind diese Leistungen sauber machbar? Ist die Antwort "ja" - dann gibt es auch saubere Athleten die vorne dabei sind. Ist die Antwort "nein" - dann muss man davon ausgehen, dass alle gedopt sind. Ich glaube die Antwort ist "ja" und habe auch ganz konkret Topleute im Verdacht sauber zu sein ;) Bei den anderen halte ich es immer noch fuer moeglich und bei wieder anderen fuer sehr unwahrscheinlich. Aufgrund dieser Betrachtung verbietet es sich fuer mich zu sagen: "Der dopt, und der und der." Es sei denn man hat Material, das einzelne Athleten konkret verdaechtig macht. Ausser der Tatsache, dass Normann mal mit T-Mobile Rad gefahren ist und den Heinrich kennt, gibt es aber bei ihm nicht mehr Anhaltspunkte als bei anderen auch. Du haeltst das anscheinend fuer ausreichend, andere eben nicht. Diese Leute deswegen als Traeumer abzutun ist unbegruendet. FuXX |
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Wenn ich im hohen Alter von 34 Jahren ohne spezifische Trainingserfahrung und sportliche Betätigung innerhalb von ein paar Monaten eine 4.46 bei meinem ersten Triathlon bzw. IM und ein Jahr später eine 4.36 radeln konnte, dort dann auch eine knappe 0.56 geschwommen bin, dann steht es für mich vollkommen außer jeglichem Zweifel, daß ein entsprechend früh und richtig trainierter Körper PROBLEMLOS unter der 0.50 schwimmen und bei normalen Kursen um die 4.30-4.35 radeln kann. Wenn ich dann davon ausgehe, daß es anscheinend "einige" (;) ) Menschen gibt, die auch noch laufen können, ohne daß ihnen sofort irgend was weh tut...:Weinen: ...dann ist auch eine sub3 im Marathon definitiv KEIN Hexenwerk - und damit wären wir bei "problemlosen" 8.10 - 8.20 für eine LD. Und nimmt man nun noch den Faktor "herausragendes Talent" dazu, dann sind die sub 8 für einige wenige Athleten möglich - OHNE daß sie dopen müssen. Entscheidend bei der Beurteilung ist die kontinuierliche Leistungsentwicklung bei diesen "herausragenden Talenten" - und da fällt mir bei den aktuellen Männerpros niemand ein, der da herausfällt. Bei den Frauen aber schon... Gruß: Michel, der immer noch die Hoffnung hat, daß er bald wieder laufen kann...:Weinen: |
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Ja nee, ist klar. Toller Einstand hier - herzlich willkommen.
Docci bezog die Dauer der "Beobachtung" ja direkt auf die langfristige Leistungsentwicklung. Und das macht Sinn. Die meisten "kennen" Normann ja erst seit Oktober 2004, als er schon Captain Überbiker war. |
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Zu dem Helden sag ich nix, das mag schon sein - na und ;) Zitat:
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Wenn die Leistungen prinzipiell machbar sind, KÖNNTE man zumindest den Generalverdacht, daß KEIN Mensch eine LD unter 8.15h finishen kann, ausräumen. Und das heißt, daß nicht ALLE dopen müssen. Im Gegensatz zu einem Schnitt von 40km/h bei der TdF, an dessen sauberer Machbarkeit sehr wohl ein Generalverdacht notwendig erscheint. Gruß: Michel |
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@flummilein Dich habe ich gesucht:http://www.clipfish.de/player.php?vi...U3NjZ8NDEwNTE2 Lieben Gruß Docpower |
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Anders sehe ich das bei der TdF. Hier ist meiner Meinung nach der größte Teil voll bis unter die Dachkante. Und da gibt es nicht irgeneinen Wunderfahrer der sich dank Talent und Training in so einem Feld beahaupten kann. Schlecht Radfahren tut von denen trotz allem nämlich keiner! Der Generalverdacht scheint hier nach den ganzen Vorkommnissen wohl auch berechtigt. |
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Unter dem Aspekt, dass sich im Triathlon drei Sportarten mit großen Dopingproblemen vereinen bin ich da halt weniger optimistisch als FuXX, Michel oder andere. |
Das schöne an der Tour de Farce ist aber auch, daß man täglich mit "Experten" konfrontiert wird, die ihrerseits eine bewegte und auch bewiesene Dopingvergangenheit haben. Genauso arbeiten diese "Experten" auch in Teams, die rein gar nichts mit Doping zu tun haben wollen;)Aber darauf kommt niemand, daß das vll. auch ein schlechtes (schon immer stimmendes) Bild auf die Tour de Farce wirft...
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hatte gerolsteiner schonmal einen Positiven Dopingfall ? doof das die jetzt keinen nachfolgesponsor finden :P
ich denke es wird überall gedopt, aber ich hoffe das es besser wird und mehr als "hoffen, denken, und glauben" kann man auch nicht weil man da selbst mit "insider" wissen zu wenig plan hat um ordentlich drüber zu reden. |
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Ich habe ja hier oder wo anders (zur Zeit kann man hier ja nix mehr schreiben, ohne daß Doping im mind. jedem zweiten Satz steht...) geschrieben, daß im Triathlon GARANTIERT seit den Anfängen gedopt wird, GERADE WEIL Schwimmen, Radfahren und Leichtathletik die Dopingsportarten schlechthin sind. Ich bin "nur" auf die Aussage von Fuxx eingegangen, daß man sich mal überlegen müßte, ob eine LD generell bzw. in einem best. Zeitfernster zu schaffen ist - und da sage ich definitiv: JA! Beispiel: Die seit langem gültige 100m-Rekordzeit der Damen ist nicht sauber gelaufen worden, und wie man an den Zeiten seitdem sieht, auch nie annähernd erreicht worden (irgendeine 400m-Bestzeit aus den 80er bei den Damen gibt's doch auch noch, oder?) - das spricht dafür, daß diese Rekordzeit auch sauber nicht erreichbar ist (zumindest mit den aktuellen Trainingsmethoden und dem derzeitigen Stand der Genetik...:Peitsche: ). Kurz: Es gibt IMO Leute, die auf der LD wahnsinnig schnell sein können, ohne was einzuwerfen - und ich hoffe, es sind gaaanz, gaaanz viele. Und ohne Zweifel gibt es Leute (und ich hoffe, nur gaaaanz wenig), die das nur mit Hilfsmitteln schaffen. Besser ausgedrückt? Gruß: Michel |
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:Lachen2: |
Von den Eckpunkten her sehe ich's genauso wie Dickermichel. Im Triathlon gibt's , auch in der Spitze, ein Nebeneinander von sauberen und unsauberen Athleten, wobei die Prozentzahlen halt unklar sind.
Die Weltbestzeiten bei Herren und Männern sind sowas wie Griffith-Joyners 100m-Weltrekord. Mit ziemlicher Sicherheit nicht ohne "Cheaten" (da gehört auch Drafting dazu) zu erreichen. Aber etwas dahinter gibt's auch überragende saubere Leistungen. Und aus diesem Grund lohnt sich die Beschäftigung mit der Problematik grundsätzlich schon, einfach um die Sensibilität für das Thema zu erhalten. Außerdem hängt es auch von der öffentlichen Meinung ab, ob irgendwann die chronische Unterfinanzierung der NADA behoben werden kann. Wenn die Bevölkerung (und die Sponsoren des Sports) in erster Linie viele Medaillen und Hawaii-Ironman-Siege sehen wollen, wandert das dem Sport zur Verfügung stehende Geld u.a. auch an fragwürdige Institutionen wie z.B. die Sportmedizin in Freiburg. Wenn dagegen ein allgemeiner Konsens bestehen würde, dass sauberer Sport ein Wert an sich ist, selbst wenn dann vielleicht in manchen Sportarten nur 4. und 5. Plätze für deutsche Athleten übrig bleiben, dann wäre schon viel gewonnen. Olympia dieses Jahr wird da auch so eine Art Nagelprobe für die öffentliche Meinung. |
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