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Eine sehr einseitige, wenn nicht sogar sehr überhebliche Einstellung. Zunächst mal gibt es kein Anrecht auf Unversehrtheit beim Joggen. Du kannst von nem Meteoriten erschlagen werden, in ein Schagloch treten und den Knöchel brechen, von nem Wildschein aufgespiesst werden usw. Und du kannst niemanden dafür zur Rechenschaft ziehen, dass dadurch dein Trainingsplan durcheinander kommt. Desweiteren ist es kein Naturgesetz, dass Hunde gut erzogen werden müssen, oder anzuleinen sind. Die Anleinpflicht (oder auch nicht) regelt die jeweilige Behörde, Stadt oder wer auch immer, auf jeden Fall jedoch nicht die Jogger. Sollte nun eine Anleinpflicht bestehen, ein Halter hält sich nicht dran, der Hund stört deine Joggingrunde (ohne dich zu beissen) dann ist das (glaub ich) eine Ordnungswidrigkeit. Anders als das Abfeuern einer Waffe was (imho) eine Straftat ist. Von daher verstehe ich deinen Vergleich Waffe/Hund nicht. Ich glaube Kampfhunde bilden hier nochmal eine Ausnahme. Sei‘s drum, Ordnungswidrigkeiten werden tagtäglich millionenfach in D begangen. Falschparken, Radwegebenutzungspflicht, verkehrssicheres Fahrrad, Leichtes zu schnell Fahren usw. usw. Der gewöhnliche Hundehalter als Teil und Abbild der Gesellschaft bildet hier keine Ausnahme und leint mal an, und mal nicht. Wenn man nun also als Jogger darauf pocht, dass ausgerechnet ‚die anderen, (also hier die Hundehalter) ein 100%ig tadelloses und gesetzeskonformes Verhalten immer und zu jeder Zeit an den Tag zu legen haben, hat nicht der Hundehalter, sondern der Jogger ein verqueres Weltbild. Ausnahmen sind selbstredend die Mörderhunde vom Captain Hook. Ich kenn zwar niemanden, der je so einem Hund begegnet wäre, aber da ist nat. das ganze Programm der militanten Notwehr angebracht. |
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Für mein Argument spricht aber das man was da gegen tun kann: Anleinen! Ich habe per se nix gegen Hunde oder Hundebesitzer. Ich habe nur was gegen die, die ihre Hunde nicht im Griff haben und dann sich auch noch im Recht fühlen und das Recht auf freilauf ihrer Hunde der Unversehrtheit seiner Mitmenschen höher stellen! Ich kann sehr wohl differenzieren. Also sollte man mir das nicht absprechen! |
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Hier genau das Gleiche. Der der sich ein Hund anschafft trägt auch vollumfänglich die Verantwortung und kann sie nicht einfach lapidar auf andere Übertragen! Ich gehe als Jogger auch nicht hin und schubse jeden Kinderwagen um oder trete jedem gegen das Bein der mir im Weg steht. Ich belästige auch niemanden wenn ich meines Weges jogge. Also erwarte ich das auch von anderen. Hier wird aber mit zweierlei Maß gemessen. Aber das ist in unserer heutigen Gesellschaft, Politik und Medienlandschaft immer mehr die Regel. Und sobald einer wie ich das mal anspricht wird er zurecht gestutzt als sei er im Unrecht! |
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Darüberhinaus wollen die allermeisten Hundebesitzer niemand anderen bewusst schädigen. Sie latschen einfach durch die Gegend freuen sich, wenn der Hund Spass hat, und sind genervt, wenn man sie kritisiert und zurechtweisst. Sie schlicht ein Teil unsrer Gesellschaft, und bewegen sich in (grosszügigen) Grenzen, und manchmal knapp drüber. Die gegenseitige Rücksichtnahme bedeutet nicht nur, das Idealbild des ‚gesetzestreuen Bürgers’ zu akzeptieren, sondern gerade die Toleranz, wenn sich jemand ordnungswidrig verhält und einen damit stört. Das ist sicherlich nicht das Optimum, aber Menschen sind nunmal so. Ich laufe viel und auch auf hochfrequentierten Hundestrecken. Oft genug werde ich dabei gestört, aber diese Szenarien, bei denen agressive Kampfhunde von noch agressiveren Hundehaltern bewusst auf Jogger gehetzt werden, hab ich noch nie erlebt. Alle anderen Situationen betrachte ich als Alltag im Umgang und in der Begenung mit Menschen. Und den toleriere ich mit all seinen Schwächen |
weil es grad hier am Stammtisch so nett ist, verzähl ich mal was von Emma
Emma ist eine Labrador-Rottweilermischlingsdame und düst mit ihrem joggenden Frauchen an der Schleppleine durch so ein Tal, durch das ich ab und an mit dem mtb fahre - jetzt gibt es jedesmal Theater mit Emma - ich fahr langsam, bin schon aus den klickies absprungbereit, im Schritttempo - Emma macht mir jedesmal klar - Alter!! wenn ich Dich erwische!! und Frauchen hängt auf halb acht und kann das Hündchen gerade so bändigen - jedesmal spannend. Und dann seh ich eines Tages einen Typ, der Emma führt und das Tier ist komplett entspannt an seiner Seite und tut so, als ob sie von nix weis. - "Ja Emma - bist Du krank!", hab ich sie angesprochen. Der Mann gab vor, nix gewusst zu haben, was seine Frau jedesmal für Kräfte aufwänden muss, um das Hündchen zu bändigen. Auf Emma kann ich gern verzichten, auch wenn sie angeleint ist. |
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Dann brauchen wir aber auch nicht weiter zu diskutieren, da du nicht nur beim Joggen niemanden ‚belästigst, sondern in jeder anderen Lebenslage perfekt bist, und niemanden störst. |
Wenn ein Hund jemand anderes verletzt kann dies u.U. durchaus eine Straftat sein. Z.B.: Fahlässige Körperverletzung durch Unterlassen. Wie immer eine Frage des Einzelfalls. Und wenn ich in ein Schlagloch trete kann ich den Eigentümer des Weges zur Rechenschaft ziehen.
Und nicht umsonst gibt es ja Tierhalterhaftpflichtversicherungen. Die Haftung als Tierhalter ist bei Haustieren übrigens als Gefährdungshaftung ausgestaltet. |
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Ein Hund an zu leinen ist aber in der direkten Beeinflussung und Wirkbereich des Hundebesitzers und zwar unmittelbar. Er kann verstehen und akzeptieren, das der Hund nicht immer so reagiert wie er soll oder er ignoriert es. Oder er leugnet die Realität und ist der Meinung das sein Hund ja nix macht und nur spielen will. Wer sein Hund nicht unter Kontrolle hat und nicht anleint, begeht aus meiner Sicht Vorsatz das es zur Eskalation mit anderen Hunden oder Joggern und Radfahrer kommt. Zitat:
Diese Hundebesitzer werden nämlich noch pampig wenn man sie auffordert sie sollen ihre Hunde anleinen. Als hätte der Hund einfach nur auf der wiese rumgetollt. Zitat:
Es ist aber nicht meine Aufgabe dafür sorge zu tragen, dass ich nicht gebissen werde sondern obliegt, ich wiederhole mich, vollumfänglich in der Verantwortung des Hundebesitzters. Wer das anders sieht ist aus meiner sicht ignorant. Und genau hier trifft mein Argument mit der Waffe voll ins Schwarze. Wenn ich in eine Disko gehe erwarte ich auch, dass der Türsteher die Typen aussortiert die Stress machen und sie nicht rein lässt. Dort akzeptiere ich auch nicht, dass es ok ist angemacht oder sogar angegriffen zu werden. Denn nach deiner Argumentation schaffen wir Türsteher ab und lassen einfach alle rein. Und wenn es dann regelmäßig knallt. Scheiß drauf: Zitat:
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Und ja diese Leute werden dann auch pampig oder Aggressiv aber erst hinterher wenn man sie auffordert, zurecht, den Hund an zu leinen. Noch mal. Bitte nicht so tun als würde ich oder andere die was gegen diese Kläffer haben, pauschalisieren. Es geht nicht um Hunde die nicht angeleint sind! Es geht um den Teil der verzogen ist und dessen Hundebesitzer die Realität leugnen Zitat:
Wenn ich diese Schwäche nämlich tolleriere, will ich sehen was passiert, wenn ich mit meiner kleinen im Babyjogger auf so einen Hund zu laufe und nicht stehen bleibe |
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M.E. hab ich meinen Standpunkt kommuniziert. Ich finde die Einstellung, von anderen immer, zu jeder Zeit und in jeder Lebenslage ein 100% regelkonformes Verhalten einzufordern, ohne jemals auch nur ein einziges Gesetzt zu überschreiten und niemals jemand anderen zu belästigen, weil man selbst exakt mit diesem tadellosen Verhalten sein Leben bestreitet, sehr löblich und absolut nachvollziehbar. Ich kann das leider nicht einfordern, da ich irgendwie mit der Mehrheit der Menschen ‚mitschwimme, mit all den kleinen Nicklichkeiten, Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten, die mir passieren, und die ich anderen (meist unbewusst) zufüge. Darum bin ich da ein wenig toleranter zu mir und zu anderen. |
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Warum aber soll das in der Verantwortung des Angegriffenen liegen und nicht beim Hundehalter? Ich habe das Gefühl, du gehst nur von deinem Hund aus. Wenn der wirklich nur auf die Leute zu rennt und nicht wirklich aggressiv ist, ist da per seh nix schlimmes dran, außer das es vielleicht nervig ist. Es geht um aggressive Hunde die, wenn man nicht stehen bleibt und drauf reagiert, einen beißen! |
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Und die Verantwortung bleibt selbsredend beim Halter. Zu jeder Zeit und immer. Ich hatte versucht die weitergehende Frage zu beantworten, wie man damit umgeht, wenn der Halter in so einer Situation verantwortungslos handelt, im Zusammenhang damit, dass man in anderen Situationen selbst einen gewissen Grad an Verantwortungslosigkeit walten lässt, dem sich die anderen anpassen. |
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Ich finde, wie zwischen Radfahrern und Autofahrern ist auch das Verhältnis zwischen Joggern/Radfahrern und Hundehaltern so kompliziert, weil jeder meint, er wäre im Recht und der Andere wäre der Trottel. Dabei verhalten sich aber häufig beide Seiten nicht völlig korrekt und der eine gibt dann dem anderen die Schuld.
Als Jogger ist es wichtig, dass ich dem Hundehalter und dem Hund frühzeitig anzeige, dass ich komme. Der Halter hat dann die Möglichkeit seinen Hund zu rufen und unter Kontrolle zu bringen. Wenn ich das nicht mache, darf ich mich nicht wundern, wenn die Situation nicht so abläuft, wie ich das will. Jeder normale Hundehalter holt den Hund zu sich. Falls der Halter den Hund nicht zu sich ruft bzw. die Leine nicht kurz nimmt, weiß ich schon mal, der Typ ist ein Blödmann. Dann ist die Frage, wie reagiert der Hund? Wenn der weiter locker trabt und schnüffelt, mich kurz anschaut und gleich wieder seiner Beschäftigung nachgeht, lauf ich normal weiter, vielleicht mach ich einen Bogen, um bei einem plötzlichen Richtungswechsel des Hundes nicht ins Stolpern zu geraten. Der Halter kriegt einen Spruch. Wird der Hund jedoch steif oder fixiert mich, wenn er auf mich aufmerksam wird, dann ist Randale zu befürchten. Macht der Halter weiterhin nichts, dann ist klar, Halter und Hund sind beide scheiße. Man kann den Halter direkt ansprechen aber erfahrungsgemäß ist da häufig eher Ebbe zwischen den Ohren und dann gilt es zu überlegen, ob die Fortsetzung der Laufrunde in diese Richtung wirklich die richtige Wahl ist… Das Bespritzen eines Hundes ist ein wirksames Abwehrmittel, Bewerfen mit Steinen auch. Man muss nicht treffen, auf den Boden vor den Hund werfen, reicht mitunter aus. |
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Ich bin der Meinung, dass ich ein Recht auf Unversehrtheit habe und das dies durch ein einfaches anleinen gewährleistet wäre. Mir kommt es so vor als das was ich fordern würde ein unding wäre! Hier werden aus meiner Sicht die Maßstäbe verschoben und das recht des Hundes über die unversehrtheit eines Menschen gestellt. Es gibt für mich keine plausible Erklärung warum ich mich ständig nach diesen Hunden und deren Besitzern richten soll. Er hat sein Hund nicht im Griff und ich soll tollerant sein? Aber wie ich geschrieben habe, wir können auch die Türsteher abschaffen, weil die die Streß machen sind ja auch nicht die Mehrzahl. ;) |
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Falls die aktiven Hundebesitzer hier anders sind, freut euch, ihr seit eine recht kleine Minderheit, die ihren Hund im Griff haben. |
Es hat sich einfach auch die Einstellung gegenüber Hunden geändert. Wer sich dafür interessiert, wie Anfang des neunzehnten Jahrhunderts ein schönes Hundeleben in einem Bürgerhaushalt aussah, empfehle ich, passend für die Winterzeit, die wunderschöne Erzählung von Thomas Mann, "Der Herr und der Hund". Darin schildert Thomas Mann seine Erlebnisse mit Bauschan, unter anderem seine täglichen Spaziergänge mit seinem Hühnerjagdhund entlang der Isar und die Jagdbedürfnisse von Bauschan auf Hühnervögel. Der Hund verschwand auch einfach mal für einige Zeit, indem er mit der Strassenbahn in die Stadt fuhr, auf der Suche nach Thomas Mann (heute undenkbar :Lachen2: ), der sich darüber natürlich grosse Sorgen machte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_und_Hund Als Kinder nahmen wir Ende der 50ziger Jahre in Zürich unsere Hündin selbstverständlich immer zum Schwimmen freilaufend an den Zürichsee mit. Sie hielt automatisch am Bürgersteig, bis wir auch da waren, bevor sie dann mit uns die Strasse überquerte, und rannte dann wieder ein ganzes Stück vor. Niemand beschwerte sich auf dem Weg dahin oder auf der Wiese (wo heute der IM Zürich stattfindet) bzw. der Saffa-Insel in Zürich, wenn man dort als Kinder mit der freilaufenden Hündin gemeinsam badete, ihr Stöckchen in´s Wasser warf oder sie an der Seeuferwiese mit einem Spielgefährten rumtollen liess. Wer keine spielenden Hunde wollte, ging ins Strandbad Mythenquai mit Strand und mit Eintritt. Das wäre heute alles nicht mehr vorstellbar an den meisten Orten. Als negative Seite der Medaille (Freizügigkeiten) wurde ich auch mal beim Skifahren als kleines Kind von einem fremden, anspringenden Schäferhund umgeworfen, kein angenehmes Erlebnis. |
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Wegen "ich bin hier schon 100 x ohne Schulterblick abgebogen und da ist nie was passiert" haben schon Triathleten auf Handbike umgeschult. Das war auch keine böse Absicht, hat aber - oh je, Überraschung! - Folgen. |
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Der Verkehr am Dreieck Funkturm fliesst nur deshalb weitestgehend moderat, weil sich die meisten Menschen falsch verhalten. Würden sie sich nach deiner Definition richtig verhalten, (und den vorgeschriebenen Abstand einhalten) bräche der Verkehr zusammen. Das sture Pochen auf Regeln (immer und zu jeder Zeit) funktioniert nicht, da die Welt viel zu komplex ist. Ich würde es in jedem Falle begrüssen, wenn Hundehalter sich so verhalten, dass ich nicht gestört werde, und auch ich bin es eine zeitlang leid gewesen. Interessanterweise habe ich wesentlich weniger Zwischenfälle seit ich nicht mehr auf mein Recht poche. In diesem Zusammenhang passt ganz gut die Halloween Geschichte mit dem Horrorclown, der von einem Vater verprügelt wurde, weil er seine Töchter erschreckte. Was ist denn da die objektive Sicht von richtig, falsch und angemessen? |
Ich mache mir darüber keine Gedanken, jeder, der seinen Hund frei laufen lässt wird die Fachkenntnis und Befähigung haben, diesen Hund davon abzuhalten, mir Schaden zuzufügen. Wenn Hundehalter erwarten, dass ich wenn ich von hinten ankomme ihnen den Wahrnehmungshintern pudere, dann nehme ich das überrascht zur Kenntnis...viele anderer Hundehalter haben in der Vergangenheit erschrocken reagiert, ähnelt übrigens den Rentnern.
Ich beobachte den Hund wenn ich von hinten auf ihn zulaufe, mehr nicht. Ich bin einfach ruhig und gehe meinem Hobby nach. ich bin immer freundlich, gerade wenn Hundehalter Ihren Hund richtig im Griff haben und dieser nur mit Worten gesteuert wird, dann bedanke ich mich proaktiv. Wenn einer schon seinen Hund am Halsband halten muss, wenn ich vorbeilaufe...naja, da wird der Hund halt fein konditioniert auf vorbeilaufenden Jogger, scheint was besonderes zu sein... Mir fehlt da mittlerweile jegliches Verständnis, die Hunde werden über die Äcker geschickt, da stehen Schilder Keine Hundeklo...die Muttis kommen mit Ihren SUVS ans Feld, fahren über gesperrte Strassen..ein Traum.. Versteht mich bitte nicht falsch, aber die Anzahl derer, auf die ich mittlerweile Rücksicht nehmen soll, steigt derart, dass ich in Zukunft am besten zu Hause bleibe....? Bisher hatte ich Glück, ich konnte eine Attacke abwehren bzw. der grossen Hund kam zwischen die Räder...mich hat es gelegt ohne das was passiert ist, war morgens um 6 Uhr! auf dem Weg zur einer RTF. |
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Meine Laufstrecken sind leider hier sehr beliebt bei Gassigängern und stark frequentiert...die meisten Hunde laufen da soweit weg, dass da rufen nicht viel bringt. Ich möchte nur mein Hobby ausüben, ich bin kein ehrenamtlicher Hundeschulermitarbeiter.... Danke für den Hinweis mit "Hund wird steif und fixiert mich"...darauf achte ich in Zukunft, vielleicht hilft es ja beim einschätzen...danke.. |
Es steht doch gar nicht zur Diskussion, dass der Jogger mehr Rücksicht auf den Hund od Hundehalter nehmen muss. Das ist doch eindeutig geregelt, auch in der Justiz.
Aber stur auf sein Recht pochen führt doch auch nur dazu, dass man evtl. brenzlige Situationen erlebt, gebissen wird oder sich mit dem Hundebesitzer streitet. Wenn es zu keinem Biss kommt, wird doch bei einer Streiterei ohne Justiz doch nix heraus kommen. Wer das natürlich in Kauf nimmt, darf das doch gern tun. Ich persönlich komme mit Nachsicht und Rücksicht ganz gut klar. Von den Grenzfällen die ich bisher hatte, waren die Hundebesitzer auch bisher nie militant. Den Spruch: "Der will doch nur spielen", hab ich bisher so oft gehört, wie, dass wir keine Türsteher brauchen. Nämlich nie. Wenn ich auf dem Radweg fahre, klingel ich sogar(ich habt tatsächlich ne Klingel an meinen Rädern). Wenn ich jogge, mache ich auf mich aufmerksam, weil ich es von mir selbst kenne, dass ein plötzliches, fast lautloses überholen mich erschreckt(so empathisch versuche ich zu sein, dass ich das auf Hundebesitzer und Hund übertrage). Wird der Hund zum "Sitz" aufgefordert, bedanke ich mich sogar. Es geht mir darum, dass wir den Raum in dem Moment teilen müssen. Der Deutsche hat den Hund als eines seiner liebsten Haustiere auserkoren, da bleiben Begegnungen nicht aus. Auch welche die nicht immer korrekt laufen. Ähnlich wie im Straßenverkehr und ähnlich wie sich so mancher Rennradfahrer verhält. Gegenseitige Rücksicht und Nachsicht sind für mich ein bislang hilfreiches Instrument im Zusammenleben. Sollte das nicht ausreichen, gibt es noch Justiz... |
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Ich war dort ein einziges Mal laufen, da sind ungelogen aus jedem zweiten Haus grosse Viecher rausgelaufen und haben wie wild gebellt....das war dann auch das einzige Mal das ich zu Fuss unterwegs war. Beim Radfahren war es auch nicht besser. Die sind uns teilweise nachgelaufen und waren richtig auf Terror aus....echt schlimm. Hat mir leider die Algarve versaut fürs Radfahren (oder zumindestens das Hinterland). Hier in Deutschland hatte ich bis jetzt keine grösseren Probleme....einmal ist mir ein kleiner Hund beinahe zwischen die Räder gekommen weil er plötzlich und wie von Sinnen angerannt gekommen ist.... und einmal ist ein angeleinter Hund plötzlich auf mich los, die Halterin (ca. 14 Jahre alt) konnte ihn nur knapp halten und ich auch nur knapp zur Seite springen.... Wenn ich Radfahre versuche ich meist zu klingeln wenn ich von hinten ankomme....beim laufen räuspere ich mich oder hust ein paarmal....klappt meistens gut. |
Irgendwer anders hatte das schon mal erwähnt: wünschenswert wäre sowas wie ein Führerschein der zum Tierkauf berechtigt. Bevor man sich einen Hund zulegen darf sollte man zumindest mal etwas Theorie inklusive Rassekunde und Hundesprache geben.
Wenn ich mir anschaue was die Leute teilweise für unpassende Hunde spazieren führen wundert mich oft nicht wie schlecht die hören. Wie Leute mit der Ausstrahlung eines schüchternen Teenies denken können so ein 40 kg Ritchback würde gut zu ihnen passen erschliesst sich mir nicht. Ich glaube viele Problem-Hunde sind deshalb problematisch weil die Besitzer 0 Ahnung haben. Meist nach dem Aussehen einen Hund gekauft, dann wird er behandelt wie ein Mensch, nicht richtig sozialisiert und zusätzlich bekommt er zu wenig Bewegung. Das sind dann die Viecher die völlig unter Strom einem Jogger nachjagen. Sowas wie ein Führerschein würde immerhin dafür sorgen, dass sich nur die einen Hund holen können, die sich auch etwas damit befasst haben vorher und einigermaßen wissen was sie tun. Zum Thema "Hund an die Leine" Einen Hund ohne Leine laufen zu lassen bedeutet halt eine viel höhere Lebensqualität für den Hund. Frei rum laufen zu können ist doch was ganz anderes als nur an der Leine zum kaggen geführt zu werden. Man wägt als Hundehalter da also auch etwas ab zwischen Spass für den Hund und dem Risiko das was passiert. |
Da mich bereits einmal ein Hund beim Laufen unverhofft in die Wade gebissen hat, frage ich mich (nach Durchsicht des Artikels) gerade, woran ich in besagter Situation eigentlich hätte erkennen können, dass das passiert?! Und dann auch noch so rechtzeitig, dass ich etwas dagegen unternehmen konnte...
Nachdem in den letzten fünf Tagen wieder einmal zwei Hunde unangeleint im Wald hinter mir her gelaufen sind, überlege ich tatsächlich, wieder Pfefferspray mitzunehmen. Wobei ich beim ersten Vorfall vpr einigen Tagen danach auch sicherlich das Spray gegen den Besitzer hätte anwenden müssen: "Bitte rufen Sie ihren Hund zurück!" "Lauf weiter Kollege!":dresche |
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Müsste dann aber jeder in der Familie oder auch Nachbar, der den Hund mal ausführt auch so einen Führerschein haben? Generell ne nicht so schlechte Idee in der Praxis aber auch schwierig. Im Zweifel hockt der Hund daheim weil es keinen mit Führerschein gibt, der ihn ausführt. Ich würde aber eh noch weiter gehen, jemand mit ner Etagenwohnung bekäme gar keine Hund oder jemand wo 9h am Tag keiner daheim ist, weil alle arbeiten/in der Schule sind. Nur auch das wird man letztlich nicht durchsetzen können. Es bleibt der Appell an die Vernunft der Leute. |
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Nöö - das lief damals anders.
Der Hund hat den Führerschein, damit Menschen mit ihm an der Leine gehen dürfen ;) (auch mit der unsichtbaren Leine). Das gibts jetzt nicht mehr, sondern nennt sich Basis-Kurs, laut Preisaushang - dauert ne Woche. Wir waren in Heideck - dog scool - nach der Woche, mehrere Stunden pro Tag mit dem Hund hat was gefehlt, also haben wir mit den Wanderungen am Jakobsweg begonnen. Das hat mit der 1-jährigen Flegeline echt Spaß gemacht - jetzt ist sie mit ihrer Länge von 1,2m als 8jährige viel mit der Nase unterwegs und wenn da was toll duftet macht sie die 90grad Kurve ohne Vorwarnung. |
Ich finde es ja auch immer wieder witzig, dass so etwas dem Föderalismus geschuldete Landessache ist. Es kann doch niemand mit klaren Verstand sagen, dass es sinnvoll ist, dass man in Berlin für Pitti Amstaff und co nicht mal eine erhöhte Hundesteuer zahlt und außerhalb der Stadtgrenzen in Brandenburg diese Hunde nicht einmal halten darf und im Falle eines Umzugs folglich abgeben muss. Ebenso ist es aberwitzig, dass jede Gemeinde völlig willkürlich die Hundesteuer festlegen kann und dabei eben auch bestimmte Rassen diskriminieren darf. Weiter ist es nicht zu verstehen, dass man in NRW zB seit Jahren für Hunde über 20kg oder 40cm Schulterhöhe einen Sachkundenachweis braucht, in anderen Ländern diesen nur für bestimmte Rassen benötigt und in Nds. jeder Hundehalter einen Hundeführerschein benötigt, den man zu völlig unterschiedlichen und nicht regulierten Preisen bei "zertifizierten" Hundeschulen oder Tierärzten machen kann.
Sinnvoll wäre eine bundeseinheitliche Regelung insbesondere was einen entsprechenden Sachkundenachweis bzw. Hundeführerschein angeht und auch im Bereich der Hundesteuer. Weiter würde ich es begrüße steuerliche Anreize zu schaffen, seinen Hund auszubilden. Es ist zB statistisch belegt, dass Hunde, die zB im IGP (früher IPO, VPG oder Schutzhundesport) geführt werden, in Beißvorfallsstatistiken nicht bzw. kaum vorkommen. Somit würde ich den "Grundsteuersatz" für Hunde entsprechend hoch ansetzen und diesen mit abgelegter Begleithundeprüfung zB halbieren. Und diesen dann bei darüber hinausgehenden Ausbildungskennzeichen auf einen Minimalsatz zu reduzieren. Damit erreiche ich, dass sich eben die Leute mit ihrem Hund auseinandersetzen und vor allem diesen Auslasten und spätenstens in der Prüfung eben eine objektive Beurteilung des Ausbildungsstands erhalten. Positiver Nebeneffet ist, dass bei allen Hundesportarten ein deutlich über das Normalmaß hinausgehende Gehorsam eingefordert wird, welche sich im Alltag zumeist positiv bemerkbar macht. Und das obwohl ich ja so wahnsinnige Angst vor Hunden hab :) |
Was ich in zwei offiziellen Hundesportvereinen bei mir in der Umgebung auf deren Hundeplätzen erlebt habe, wie man dort von den Vereinstrainern an überholte Konzepte glaubt, Hunde dressieren zu müssen und es meinem Hund antun wollte, empörte mich. Nach einigen Terminen und erfolglosen Gesprächen (kein Interesse an aktuellen Erkenntnissen) reichte ich meinen Vereinsaustritt ein. Leider ist das oft bei der Jaghundausbildung und bei der Schutzhundausbildung, die beide Vereine auch machen, anzutreffen. Auch bei freien Hundeschulen und -trainern und bei veterinärmedizinischen Uninstituten (Tierärzte) hängen manche noch wissenschaftlich sowie tierethisch kritikwürdigen Trainings-/Dressurvorstellungen an. Mit einem dieser Institute und der zuständigen Behörde setzte ich mich erst vor 1 Jahr über eine Dissertation bzw. den dort beschriebenen Tierversuchen zum Thema des Einsatzes "Elektrohalsband" bei der Polizeihundeausbildung auseinander, welche meines Erachtens aus tierethischen Gründen hätte verboten werden müssen. Ich bin mehr als froh, dass niemand einen Sachkundeausweis noch Führerschein bei solchen "Trainern" machen muss und die damit kein Geld verdienen können. Es finden sich im Tierschutz immer auch Hunde, die bei der Jagdhundeausbildung bzw. Schutzhundeausbildung "rausfielen" und jetzt kaum mehr vermittelbar sind. Insofern setze ich keine Erwartungen in Prüfungen etc.
Autofahren und Erziehung lässt sich nicht vergleichen, weil letzteres sehr kulturabhängig ist. Noch vor kurzer Zeit war die körperliche Strafe auch bei Kindern durch Eltern noch erlaubt, heute verboten. Die Ordungsämter, das Veterinäramt und die Polizei verfügen schon über alle gesetzlichen Möglichkeiten. Leider wenden sie diese halt meines Erachtens oft nicht angemessen bzw. rechtzeitig an. Davon bin ich selbst Betroffener, weil ein aggressiver Catahoula Leopard Dog-Rüde in der Nachbarschaft es schafft, immer mal wieder die Grundstückszäune zu überwinden und vor dem Grundstück dann andere Hunde und Menschen angreift und andere Hunde auch schon schwer verletzt hat. Ich weiss z.B.., dass dieser Rüde auf dem Grundstück auch schon einen Dackel tötete. Man müsste den Hund in den Tierschutz geben, was sich die Ämter halt nicht trauen (Besitzer ist Arzt), bevor nicht ein Mensch / Kind schwerer zu Schaden kommt. Schon von diesem Tier verletzte Hunde gelten nur als "Sachbeschädigung". Befindet sich dieser Hund ausserhalb des Grundstückes und sehe ich ihn rechtzeitig, gehe, renne, radle ich dort auf dem Weg nicht vorbei, sondern rufe das Ordnungsamt oder die Polizei an (weil sich der Halter nie meldet) und warne die Kinder, zu warten. Der Halter bekam die Auflage, den Hund auf dem eigenen Grundstück im Freien nur an der Kette (!) zu halten oder im Zwinger in der Scheune, was aber nicht sorgfältig genug passiert. Mit der Auflage sichert sich das Amt halt nur ab, mehr tut es nicht. Gehe ich mit meinen eigenen Hunden weg, fahre ich deswegen mit ihnen nur mit dem Auto ca. 400m da vorbei und parke dann. |
Ich wohne und laufe in einer sehr ländlichen Region. Natürlich gehen hier viele mit ihren Hunden spazieren. Der überwiegende Teil der Hundebesitzer und Läufer /Radfahrer verhält sich sehr rücksichtsvoll. Die Hunde werden gerufen und ggf. angeleint. Sportler die von hinten kommen machen sich rechtzeitig bemerkbar.
Wenn wirklich mal einer auf mich zugelaufen kommt ist das auch kein Problem. Meist erkennt man ja schon an der Körpersprache des Hundes das er nichts Böses will und ich gönne es den Tieren auch wenn sie sich mal austoben und spielen können. Seit diesem Sommer gibt es aber einen Hund vor dem ich echt Angst habe. Da er zu einem Ferienhaus gehört ist zum Glück nur selten da. Ich glaube es ist ein Dobermann (mit Schlappohren und Schwanz) und vor dieser Rasse habe ich generell einen Heidenrespekt seit ich einmal im Urlaub in Marokko gesehen habe wie so einer einen kleineren Hund tot gebissen hat. Dieser Hund springt immer auf den Gartenzaun, die Vorderläufe und der Brustkorb hängen über den Zaun. Er knurrt, bellt und fletscht die Zähne. Sobald man außer Sichtweite ist hört er sofort wieder auf. Ich bin immer soweit wie möglich auf der anderen Straßenseite gelaufen und habe in so gut als möglich einfach ignoriert. Vor ein paar Wochen hat er es aber einmal tatsächlich geschafft über den Zaun zu springen. Da stand er vor mir mit gefletschten Zähnen und aufgestellten Nackenfell, hat aber zugleich mit dem Schwanz gewedelt. Ich habe dann einfach, ohne ihn anzusehen, langsam umgedreht und bin weggegangen. Er ist mir nicht Gott sei Dank nicht nachgelaufen. An die erfahrenen Hundehalter unter euch: wie soll man es deuten wenn ein Hund „vorne knurrt und hinten wedelt“? Ist der aggressiv oder unsicher? Da er mich nicht gefressen hat scheine ich mich wohl richtig verhalten zu haben. Ach ja, seit dieser Begegnung weiß ich dass meine max. HF bei 210 liegt :Lachen2: LG Sky, die wenn der „Urlauber“ da ist lieber eine andere Strecke läuft |
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Ich kann aber mittlerweile Leute verstehen, die solche Probleme auch auf "dem kleinen Dienstweg" erledigen, wenn man sieht, was ein Vertrauen in die Justiz bewirkt... |
Ich habe einen Hund und ich bin Läuferin. Manchmal kombiniere ich das auch. Der bislang schlimmste Zwischenfall passierte dabei mit Leine (so eine Jogging-Leine zum umbinden), als mir ein Rentnerpaar auf einem schmalen Weg entgegen kam, null Platz machte, und mein zugegeben etwas ungestüme Hündin einfach weiterlief und ihn dabei mit der Leine umschmiss. Ich hab sie in der Situation so nah dran genommen wie es ging, aber die Dinger sind etwas dehnbar und so ist es halt passiert, sie lief schräg hinter mir. Dem Herren ist nichts passiert, aber er war unfassbar sauer auf mich. Ohne Leine wäre er aber auch sauer gewesen (dann aber nicht gestürzt).
Ich laufe sehr ungern mit Leine und lasse meine Hündin am liebsten frei laufen. Ich finde das sicherer. Ich selbst fahre zum Beispiel auch voll ungern an angeleinten Hunden vorbei (insb. Schleppleinen oder Flexileinen) weil ich Angst habe dadrüber zu stürzen. Wenn ein Hund gut hört, ist er freilaufend am sichersten. Wenn nicht, klar, dann hilft nur Leine. Ich bin selbst einmal gestürzt weil ich angesprungen wurde, allerdings war der Hund an eineer dämlichen Flexileine und der Besitzer zu träge um zu reagieren. Meine Hündin würde nie jemanden anspringen oder verfolgen. Das hat sie von sich aus nie gemacht... mit ihr laufen gehen ist leider trotzdem echt stressig und daher mach ich das nur noch selten. Sie hört auf mich leider nicht mal ansatzweise so gut wie auf meinen Mann :confused: |
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Und dann passiert es doch. Aber er hat sowas bisher ja noch nie gemacht... Nicht falsch verstehen, ich hab nix gegen Hunde. Meine Schwester hat 3 Hunde, die sind für die Jagd ausgebildet und hören auf Fingerzeig. Trotzdem würde sie nie behaupten, dass nicht mal einer von den dreien austicken könnte. Auch wenn sie doch daheim alle so schön brav mit dem Kind spielen. |
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@sky
Wenn ein Hund die Nackenhaare stellt und knurrt und droht, dann droht er. Das Schwanzwedeln kann hier auch ein Zeichen von Anspannung sein und sagt nicht zwingend etwas aus. Viel mehr sagen hier Stellung der Vorderläufe und der Ohren aus Geordneter Rückzug ist zumeist nicht die schlechteste Idee. Flucht ist Quark. Der Hund ist eh schneller. Und mit steigender Distanz zum Wohnort nimmt auch die territoriale Aggression ab, welche sich bei dem Hund augenscheinlich am Zaun schon schön gefestigt wurde. Ich würde an deiner Stelle die Urlauber einmal freundlich darauf ansprechen. Vielleicht bekommen sie das gar nicht mit dass der Hund am Zaun so ne Radelle macht, weil sie ihn unbeobachtet in den umzäunten Garten lassen. Das kleine etwas oben auf dem Bild wird übrigens auch mal einer |
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