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Schon klar. Achtet darauf, was ich meine und nicht, was ich sage... ;) Ernsthaft: Ich bin schon gespannt, ob sein Ansatz vielfältiger ist als es seine Aussagen vermuten lassen. |
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Ich denke nicht FAS wird sich verbiegen. Hat er nicht nötig. Zumal er als Trainier von PL sich auch nicht verbogen hat (Hawaii 2017, nach dem Sieg von PL: Was haben sie PL gesagt? Antwort: das er es nicht kann. Hawaii 2018: PL sagt, er habe jetzt bewiesen, dass er es kann. ... ) Fährt nachwievor mit dem Womo und ist auf dem Teppich geblieben. Wie gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass er sich jetzt verbiegt und nicht mehr authentisch ist. Diese Muschies von KDlern! Sollen nicht jammern! ;) |
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Meines Erachtens ist die Aufgabe des Bundestrainers Triathlon auch eher die eines Teamchefs uns Supervisors. Ähnlich wie beim neuen Bundestrainer Skilanglauf, der auch kein Sportwissenschaftler ist, geht es darum, dass jemand alles im Blick hat und auch Motivation vermitteln kann. Wenn sich dann im Einzelfall noch Athleten von Faris betreuen lassen wollen, wie das auch in der Vergangenheit der Fall war, dann würde Faris parallel noch eine andere Rolle einnehmen, wodurch sich aber Interessenskonflikte ergeben könnten, weil er dann gleichzeitig Bundes- und Heimtrainer wäre. |
Faris hat jetzt wohl mehr Zeit für seine DTU Aufgaben:
„Faris und ich hatten eine großartige gemeinsame Zeit in den vergangenen 4 Jahren und ich habe ihm sehr viel zu verdanken. Er hat einen entscheidenden Anteil an meinen großen Erfolgen der letzten Jahre. Die vergangene Saison hat allerdings auch gezeigt, dass meine Anforderungen an einen Coach eher zunehmen, während Faris durch seinen neuen Job als Bundestrainer der Deutschen Triathlon Union eher weniger Zeit hatte. Im kommenden Jahr stehen die Olympischen Spiele in Tokio an. Hier wird Faris noch mehr eingespannt sein, da war es einfach die logische Konsequenz, dass man sich zusammen setzt und der Realität klar in die Augen schaut. Ich möchte daher jetzt einen neuen Impuls für meine sportliche Zukunft setzen. Ich bedanke mich bei Faris und wünsche ihm viel Erfolg für seine kommenden Aufgaben“, so Patrick Lange. Wer Nachfolger von Al-Sultan wird ist noch offen. Patrick Lange: „Es ist mir wichtig, dass ich ein Kapitel erst ordentlich beende, bevor ich das nächste Kapitel aufschlage. Ich werde in den kommenden Wochen Gespräche mit potenziellen Trainern führen und bin zuversichtlich, dass ich bis zum Jahresende eine neue Partnerschaft eingehen werde“. Siehe auch: https://tri-mag.de/szene/patrick-lan...zOLKkPnWL5PyYU |
Das einzige was bei dieser Meldung für Verwunderung sorgt ist die Tatsache, daß die Trennung erst jetzt erfolgt / bekanntgegeben wurde.
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Die Meldung kommt gefühlt eben mit zwei, drei Wochen Verspätung. |
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Für aufmerksame TS.de-Leser ist das jetzt nicht unbedingt die ganz große Überraschung und ganz sicher keine "breaking News" wie Sport1.de es betitelt hatte, pfiffen es doch schon vor Kona einige Spatzen von den Dächern. |
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Kovac und Roy Hinnen wären auch frei :Lachanfall: |
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Mirko
Der macht der Gurke aka Sniveler mal ordentlich Feuer unterm Hintern :Cheese: Super-clown gefrühstückt-pimpf |
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Braucht man meiner Meinung nach nicht unbedingt 'ne Glaskugel, sondern muss nur den Relive-Stream von Kona ansehen.;) |
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hab ich vor 9 Tagen gemacht. Weil während des Rennens war ich ja im Rennen. Aber ich hab null Ideen. Rück raus mit deinen Ideen. |
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Es kann nur einen geben - Brett Sutton :-O! ;-)
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Leistungsdiagnostik und Bikefitting hat er sowieso schon bei Staps gemacht, im Trainingslager in Texas war Lange mit Boris Stein, der Geesmann als Trainer hat und die beiden haben so in etwa dasselbe Training gemacht... Würde mich also wundern, wenn da jetzt ein komplett neuer Name ohne Verbindung zu STAPS plötzlich auftauchen sollte. |
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Ich bin wirklich gespannt, wie sich Patrick unter einem neuen Trainer - wer auch immer es sein wird - weiterentwickelt. Lubos Bilek hat ja mal gesagt, einen Ausnahmeathleten könne man einfach irgendetwas trainieren lassen, der werde immer gut sein. Aber nach Kienles Wechsel von Bilek zu Seipp konnte man ja z.B. durchaus gewisse Veränderungen in der Renngestaltung und im Stärkenprofil erkennen.
Vielleicht wird Patrick Lange dann in Zukunft unter einem neuen Trainer eine krasse Radmaschine :Cheese: |
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Glaub Lubos Bilek wollte einfach nur ausdrücken, dass man halt schon nen gewisses Talent mitbringen muss und man nicht nur wegen nem speziellen Training gut wird und nicht so sehr, dass man einfach irgendwas trainieren kann, wenn man eh gut ist ;)
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Medial natürlich toll aufgebaut, dass der Kienle jetzt schneller laufen kann und einen so tollen Trainer hat. Dessen bestes Pferd übrigens schon zweimal in Folge im Frühjahr verletzt war. ;) |
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Wenn Lange jetzt von Faris (der eher an Bilek erinnert) bspw. zu Geesmann wechselt (den ich eher bei Seipp einordnen würde) und man ebenfalls keine großen Fortschritte feststellen kann, werfe ich mein Powermeter und die Pulsuhr in den Müll und trainiere zukünftig auch nur noch nach Gefühl ;) Eine Anmerkung: Man könnte jetzt spitzfindig einwenden, besser als bisher könne er auf Hawaii ja eigentlich nicht mehr werden. "Fortschritt" wäre für mich z.B., dass Lange auch mal bei anderen wichtigen Ironman-Rennen außerhalb von Hawaii eine Top-Leistung zeigen kann. |
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P.S: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast |
Jan gehört zu den stärksten Radfahrern und kann eine 2.42 laufen.
Ich wüsste nicht wie Patrick gegen dieses Gesamtpaket ankommen will..... ?? |
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Aber hier soll es ja um Faris gehen. Deshalb: auch mit neuem Trainer wird Lange nicht an die Leistungen von Frodeno rankommen. Dafür fährt er nicht gut genug Rad. Wüsste nicht, wie er das mit seinen 63kg ändern möchte. Ich glaube Faris hat mit dem 2018er Hawaii-Lange schon das Optimum herausgeholt. |
Ich glaube der Satz von Bilek ist schon richtig, auf der LD umso mehr, ein Trainer macht nicht den entscheidenden Unterschied. Aber man sollte die Differenz auch nicht zu sehr überbewerten. Auch unter Bilek hat Sebi nicht gemacht was er wollte, sondern hat nach Puls und Pace trainiert und ist mit Sicherheit auch Intervalle nach Watt gefahren.
Seipp probiert halt dort, wo bei einem austrainierten Athleten evtl. noch was zu holen ist, was rauszuholen, bei Sebi halt hauptsächlich Pacing und Saisonaufbau. Das man ihm nach kaum einem Jahr und nur weil er seine Laufbestzeit auf Hawaii nicht toppen konnte, direkt jeden Fortschritt abspricht, ist typisch. Übrigens hat Sebi außer der 2:49 2016 vorher nicht einen einzigen Hawaii-Marathon unter 2:54 ins Ziel gebracht, daher ist schon eine Bestätigung der Bestzeit ein gutes Zeichen. Ohne Frodo (der unantastbar ist) ist Sebi wohl der beste LDler der Welt. Um ebenfalls auf Lange zurückzukommen - bei ihm ist der Trainerwechsel für mich plausibel. Faris hat selber immer gesagt, dass er eigentlich keine Ahnung hat, wie Patricks Leistungen zustande kommen und Training und Unterdistanz das überhaupt nicht hergeben. Offenbar hat Lange einfach einen hocheffizienten Stil, gepaart mit sehr guter Hitzeresistenz und hat mit dem Momentum auf seiner Seite gute Hawaii-Rennen abgeliefert. Faris war wahrscheinlich gut für so Themen wie Ernährung, Mentales etc. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein neuer Trainer aus Patrick deutlich mehr Leistung rausholen kann, sich das auf die Hawaii-Performance aber im Endeffekt bestenfalls gar nicht auswirkt. |
Will den keiner der Cracks zu Brett Sutton ?
Oder reicht der da nicht mehr? Gruss Beat |
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