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Wie versuchst du den Überblick im Rennen zu behalten. Wenn dich den deine Platzierung interessiert? |
naja... ich lass mich überraschen... war 27. in meiner AK in Kraichgau und zufrieden damit...aber bei dem Level muß ich während des Rennens keine Orientierung haben meine ich.... mein Kumpel ist auch gestartet, ich wußte dass er langsamer schwimmt und konnte insofern doch ganz gut abschätzen wo er steht als er mir auf der Laufstrecke entgegenkam...
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Massenstart ist super wenn das Feld nicht zu groß ist. Ist bei allen IM Rennen aber leider nicht so, hier hat der RS das Rennen stark entzerrt. Der größte Mist waren die AK Gruppen (bin mal in M40 zuletzt gestartet, das Radfahren war die Hölle).
Wer einen genialen Massenstart erleben will sollte mal zum Ostseeman. |
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danke nochmal für die Antworten.
Ostseeman ist doch einige Meter am Landungssteg entlang oder, also ein schmaler Kanal. :) @ciclosport: Ich vermute so werden es die Meisten machen. @Alteisen: ok dann wenn mir nur 20 - 40 entgegenkommen kann man schon mitzählen. Respekt vor der Leistung. Grundsätzlich bin ich auch ein Fan vom Rolling Start. Aber ich glaube, wenn man im direkten Vergleich eine Chance sieht zieht man mehr an und versucht noch ranzukommen als wenn man nicht sicher ist wo der vor mir gerade steht. Beim Rolling oder Blockstart laufe ich eigentlich nur gegen die Zeit. Sofern ich keine Suporter habe. Und wenn ich nicht zur Spitze gehöre habe ich auch beim Massenstart keinen Überblick mehr. |
Wie seht ihr das mit dem Rolling Start?
Gestern beim IM Austria klappte anscheinend die Aufteilung in die Boxen nicht und daher sind die Sportler halt irgendwann gestartet. Da aber das Prozedere 1 Std gedauert hat, gab es für Sportler die fast 1 Std später gestartet sind einen Nachteil auf der Radstrecke, da dann zusätzlich ein sehr starker Wind aufgekommen ist, und es gab dann auch noch Hagel und Platzregen. Finde im Prinzip den Rolling Start super, da der Start ins Schwimmen entspannter ist, habe aber zig Leute überholt, die weit vor mir gestartet sind und dann immer noch 10-20 min langsamer geschwommen sind als ich. Ich bin der Meinung das man eventuell die Dauer verkürzen sollte und schauen das man das gesamte Starterfeld innerhalb von 20 Minuten im Wasser hat. Dh. z.b alle 5 sec anstatt 4 , zb. 10 Starter ins Wasser schicken. Der Start ins schwimmen bleibt ähnlich entspannt und das ganze dauert kürzer. |
Mir ist es 2016 in Klagenfurt schon aufgefallen, dass ich nur überholt habe, ich selbst bin nach 1 Std 13 aus dem Wasser und hatte mich bei 1 Std 15 eingeordnet. Letztes Jahr beim Zuschauen ist mir aufgefallen, dass die Teilnehmer selber den Start verpennt haben. Die haben einfach nicht aufgeschlossen und es waren riesen Lücken zwischen drin. Als Ergebnis haben sie dann viel mehr gleichzeitig ins Wasser gelassen.
Grundsätzlich finde ich den Rolling Start gut. Sonst ist es doch oft so, dass die Frauen später starten, dann müsste ich meinen Mann losschicken und selber noch bis zu einer Stunde totschlagen, bis ich selber los darf. Da wir beide gleich schnell schwimmen, können wir beim Rollingstart gemeinsam starten. |
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In Lanzarote finde ich den Massenstart ungünstig, weil schon nach 200m eine Boje ist.
In Klagenfurt finde ich ein Massenstart viel besser, so wie es früher war, weil der Start beim Strandbad ewig breit gemacht werden kann und die erste Boje mindestens 1 km weit liegt. Bis dann hat das Feld dann seine richtige Position bekommen. Vor dir sind die schnelleren Schwimmer, hinter dir die Langsameren. Automatisch. Wodurch es auch im Lendkanal ok ist. Also ich verstehe den Rolling Start in Klagenfurt nicht. In Hawaii ist es wieder anders, dort sind extrem viele guten Schwimmer/innen (anders als in Klagenfurt), wodurch es auf der Radstrecke sehr voll wurde. Also dort finde ich den neuen Blockstart, der ab 2019 gilt, gut. |
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Ich fand es dort immer geil so zu starten. 6 mal erlebt und immer Spass dabei gehabt. |
als Amateur-Triathlet teile ich deine Gedanken und Sorgen bezüglich der Startformate. Tatsächlich ist es oft schwierig, während des Rennens genau zu wissen, wo man in der Gesamtwertung steht. Besonders in Bezug auf die Altersklassenplatzierung, die für eine mögliche Hawaii-Qualifikation wichtig ist, ist es relevant zu wissen, wo man steht.
Persönlich habe ich verschiedene Ansätze ausprobiert. Manche Rennen bieten die Möglichkeit, die Altersklasse auf der Startnummer zu kennzeichnen, was hilfreich sein kann. Andere Athleten nutzen den Athlete Tracker, um ihre Konkurrenten zu beobachten und Informationen über die Platzierung zu erhalten. Jedoch ist es oft schwierig, genaue Informationen während des Rennens zu erhalten. Manchmal habe ich Glück und kann meine Position anhand von Vereinskollegen ermitteln, die mich überholen und mir aufmunternde Worte zurufen. Ansonsten konzentriere ich mich darauf, mein Bestes zu geben und das Rennen so gut wie möglich zu absolvieren, ohne mich zu sehr auf die Platzierung zu fixieren. Es wäre interessant zu hören, wie andere Athleten ihre Position während des Rennens ermitteln und welche Strategien sie verfolgen. |
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