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Trillerpfeife 12.06.2018 17:46

Zitat:

Zitat von ciclosport (Beitrag 1384655)
... Es geht doch darum wer am schnellsten Schwimmen kann und nicht wer sich sich an den anderen am geschicktesten nach vorne zieht...

...

stimmt auch wieder, so hatte ich das noch gar nicht betrachtet.


Wie versuchst du den Überblick im Rennen zu behalten. Wenn dich den deine Platzierung interessiert?

ciclosport 12.06.2018 18:31

naja... ich lass mich überraschen... war 27. in meiner AK in Kraichgau und zufrieden damit...aber bei dem Level muß ich während des Rennens keine Orientierung haben meine ich.... mein Kumpel ist auch gestartet, ich wußte dass er langsamer schwimmt und konnte insofern doch ganz gut abschätzen wo er steht als er mir auf der Laufstrecke entgegenkam...

Klatu 12.06.2018 21:31

Massenstart ist super wenn das Feld nicht zu groß ist. Ist bei allen IM Rennen aber leider nicht so, hier hat der RS das Rennen stark entzerrt. Der größte Mist waren die AK Gruppen (bin mal in M40 zuletzt gestartet, das Radfahren war die Hölle).

Wer einen genialen Massenstart erleben will sollte mal zum Ostseeman.

Alteisen 12.06.2018 22:26

Zitat:

Zitat von Trillerpfeife (Beitrag 1384574)
das mit den Zurufen Zuschauern passiert dir auch bei Ironman Rennen oder anderen grossen Veranstaltungen?
Also dann musst du meiner Meinung nach ein ganz schneller Schwimmer sein. Mir wird immer nur zugerufen: "sind schon ein paar vor dir" "ein paar tausend"

Beeindruckend, ich käme gar nicht auf die Idee mitzuzählen wie oft ich überholt wurde bzw. habe.

Und ich finde eine Strecke von 3.8km schiwmmt man egal bei welcher Startart mehr oder weniger entspannt. Vielleicht die ersten 300 Meter schneller, aber dann pendelt man sich auf seine Wettkampfgeschwindigkeit ein.

Und klar gibt es auch Konkurenten, die trifft man an Bojen auch. Oder sie schwimmen kreuz und quer.

Ak Bezeichnungen auf der Wade hab ich noch keine gesehen. Kenne das nur vom S für Staffel.

In welcher AK kämpfst du denn?

Ich war leider beim IM nie ein besonders guter Schwimmer. Aber es gab bei meinen zahlreichen Langdistanzen oft unbekannte Zuschauer oder auch Hannes Blaschke z.B. mal auf Lanzarote, die laut am Rand gezählt haben. Zumeist sah mein Rennverlauf wie folgt aus. 800-1000 nach dem Schwimmen, 80-100 nach dem Radfahren, 20-30 im Ziel. Gerade beim Laufen habe ich auf Wendepunktstrecken schon regelmäßig gezählt.

Trillerpfeife 13.06.2018 10:00

danke nochmal für die Antworten.

Ostseeman ist doch einige Meter am Landungssteg entlang oder, also ein schmaler Kanal. :)

@ciclosport: Ich vermute so werden es die Meisten machen.

@Alteisen: ok dann wenn mir nur 20 - 40 entgegenkommen kann man schon mitzählen. Respekt vor der Leistung.


Grundsätzlich bin ich auch ein Fan vom Rolling Start. Aber ich glaube, wenn man im direkten Vergleich eine Chance sieht zieht man mehr an und versucht noch ranzukommen als wenn man nicht sicher ist wo der vor mir gerade steht.

Beim Rolling oder Blockstart laufe ich eigentlich nur gegen die Zeit. Sofern ich keine Suporter habe. Und wenn ich nicht zur Spitze gehöre habe ich auch beim Massenstart keinen Überblick mehr.

autpatriot 08.07.2019 18:04

Wie seht ihr das mit dem Rolling Start?

Gestern beim IM Austria klappte anscheinend die Aufteilung in die Boxen nicht und daher sind die Sportler halt irgendwann gestartet.

Da aber das Prozedere 1 Std gedauert hat, gab es für Sportler die fast 1 Std später gestartet sind einen Nachteil auf der Radstrecke, da dann zusätzlich ein sehr starker Wind aufgekommen ist, und es gab dann auch noch Hagel und Platzregen.

Finde im Prinzip den Rolling Start super, da der Start ins Schwimmen entspannter ist, habe aber zig Leute überholt, die weit vor mir gestartet sind und dann immer noch 10-20 min langsamer geschwommen sind als ich.

Ich bin der Meinung das man eventuell die Dauer verkürzen sollte und schauen das man das gesamte Starterfeld innerhalb von 20 Minuten im Wasser hat.

Dh. z.b alle 5 sec anstatt 4 , zb. 10 Starter ins Wasser schicken. Der Start ins schwimmen bleibt ähnlich entspannt und das ganze dauert kürzer.

su.pa 08.07.2019 18:13

Mir ist es 2016 in Klagenfurt schon aufgefallen, dass ich nur überholt habe, ich selbst bin nach 1 Std 13 aus dem Wasser und hatte mich bei 1 Std 15 eingeordnet. Letztes Jahr beim Zuschauen ist mir aufgefallen, dass die Teilnehmer selber den Start verpennt haben. Die haben einfach nicht aufgeschlossen und es waren riesen Lücken zwischen drin. Als Ergebnis haben sie dann viel mehr gleichzeitig ins Wasser gelassen.

Grundsätzlich finde ich den Rolling Start gut. Sonst ist es doch oft so, dass die Frauen später starten, dann müsste ich meinen Mann losschicken und selber noch bis zu einer Stunde totschlagen, bis ich selber los darf. Da wir beide gleich schnell schwimmen, können wir beim Rollingstart gemeinsam starten.

welfe 08.07.2019 18:28

Zitat:

Zitat von Trillerpfeife (Beitrag 1384574)
d
Ak Bezeichnungen auf der Wade hab ich noch keine gesehen. Kenne das nur vom S für Staffel.
?

Ist in den USA so (hatte ich beim 70.3 Miami auch), bekam man beim Rad Check aufgemalt.

longtrousers 08.07.2019 19:10

In Lanzarote finde ich den Massenstart ungünstig, weil schon nach 200m eine Boje ist.

In Klagenfurt finde ich ein Massenstart viel besser, so wie es früher war, weil der Start beim Strandbad ewig breit gemacht werden kann und die erste Boje mindestens 1 km weit liegt. Bis dann hat das Feld dann seine richtige Position bekommen. Vor dir sind die schnelleren Schwimmer, hinter dir die Langsameren. Automatisch. Wodurch es auch im Lendkanal ok ist. Also ich verstehe den Rolling Start in Klagenfurt nicht.

In Hawaii ist es wieder anders, dort sind extrem viele guten Schwimmer/innen (anders als in Klagenfurt), wodurch es auf der Radstrecke sehr voll wurde. Also dort finde ich den neuen Blockstart, der ab 2019 gilt, gut.

Körbel 08.07.2019 19:12

Zitat:

Zitat von longtrousers (Beitrag 1462733)
In Lanzarote finde ich den Massenstart ungünstig, weil schon nach 200m eine Boje ist.

Das war doch der Clou des Ganzen.
Ich fand es dort immer geil so zu starten.
6 mal erlebt und immer Spass dabei gehabt.

PaulinaKo 18.05.2023 21:13

als Amateur-Triathlet teile ich deine Gedanken und Sorgen bezüglich der Startformate. Tatsächlich ist es oft schwierig, während des Rennens genau zu wissen, wo man in der Gesamtwertung steht. Besonders in Bezug auf die Altersklassenplatzierung, die für eine mögliche Hawaii-Qualifikation wichtig ist, ist es relevant zu wissen, wo man steht.

Persönlich habe ich verschiedene Ansätze ausprobiert. Manche Rennen bieten die Möglichkeit, die Altersklasse auf der Startnummer zu kennzeichnen, was hilfreich sein kann. Andere Athleten nutzen den Athlete Tracker, um ihre Konkurrenten zu beobachten und Informationen über die Platzierung zu erhalten.

Jedoch ist es oft schwierig, genaue Informationen während des Rennens zu erhalten. Manchmal habe ich Glück und kann meine Position anhand von Vereinskollegen ermitteln, die mich überholen und mir aufmunternde Worte zurufen. Ansonsten konzentriere ich mich darauf, mein Bestes zu geben und das Rennen so gut wie möglich zu absolvieren, ohne mich zu sehr auf die Platzierung zu fixieren.

Es wäre interessant zu hören, wie andere Athleten ihre Position während des Rennens ermitteln und welche Strategien sie verfolgen.

craven 18.05.2023 22:57

Zitat:

Zitat von PaulinaKo (Beitrag 1708757)
als Amateur-Triathlet teile ich deine Gedanken und Sorgen bezüglich der Startformate. Tatsächlich ist es oft schwierig, während des Rennens genau zu wissen, wo man in der Gesamtwertung steht. Besonders in Bezug auf die Altersklassenplatzierung, die für eine mögliche Hawaii-Qualifikation wichtig ist, ist es relevant zu wissen, wo man steht.

Persönlich habe ich verschiedene Ansätze ausprobiert. Manche Rennen bieten die Möglichkeit, die Altersklasse auf der Startnummer zu kennzeichnen, was hilfreich sein kann. Andere Athleten nutzen den Athlete Tracker, um ihre Konkurrenten zu beobachten und Informationen über die Platzierung zu erhalten.

Jedoch ist es oft schwierig, genaue Informationen während des Rennens zu erhalten. Manchmal habe ich Glück und kann meine Position anhand von Vereinskollegen ermitteln, die mich überholen und mir aufmunternde Worte zurufen. Ansonsten konzentriere ich mich darauf, mein Bestes zu geben und das Rennen so gut wie möglich zu absolvieren, ohne mich zu sehr auf die Platzierung zu fixieren.

Es wäre interessant zu hören, wie andere Athleten ihre Position während des Rennens ermitteln und welche Strategien sie verfolgen.

Sach mal, Paulina, bist du ein chatGPT Bot? Für nen Troll haben deine Antworten zu viel Substanz, für ein human being suchst du dir zu wahllos alte Threads raus und antwortest zudem hälftig mit was ganz anderem… :Maso:


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