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mamoarmin 28.04.2017 13:38

Also ich bin der festen Überzeugung das Rollentraining nicht schadet, denn in unseren Gefilden muss man es mit dem Outdoortraining unter normalen Gegebenheiten vergleichen.
Ich bin diesen Winter komplett auf der Rolle gefahren, mit Zwift kein Problem.
Auch die langen Sachen fahre ich auf Zwift, letzten Samstag 5 Stunden L3 Intervalle.
Meiner Meinung nach ist es sogar schwerer auf der Rolle. Die Kadenz wird dauerhafter gehalten, Ampelpausen fallen komplett aus und Ruhepausen bergab fehlen auch, wenn man will.
Ich für meinen Teil bin keiner der gerne bei schlechtem Wetter (kalt nass, oder kalt) draussen fährt, letzten Samstag z.B. wäre ich nie 5 h draussen gewesen, windig und regnerisch.
Da ich mit Leistungsmesser fahre und somit die Belastung selber steuern kann sehe ich keine Nachteile gegenüber draussen fahren, da mein Körper nicht unterscheiden kann, Leistung ist Leistung.
Was das Bikehandling angeht...ich habe auch noch ne freie Rolle und fahre auch MTB, deswegen passt das bei mir.

also den grossteil auf der Rolle, wenn das Wetter passt draussen und Bikehandling kannst ja auch gezielt trainieren...dann sollte Dein Vorhaben klappen.
Ich habe auf jedenfall mein Zwift Abo bestehen lassen und fahre morgen, da hier wieder Regen ist auf der Rolle....

PS: ausserdem kann man wunderbar experimentieren mit Nüchternfahrt, zuzuckern usw...wenn man dann mal platzt oder was auch immer, zack unter die Dusche....

AndiQ2.0 28.04.2017 14:38

genauso mache ich es auch.

Meine gesamte Radform bis Anfang April basiert fast ausschließlich auf 5 Monate Training bei Zwift. Das ist meiner Meinung nach fast 1:1 mit Außentraining zu vergleichen, bis auf die konstante Kadenz auf der Rolle. So etwas bekommt man ohnehin nur drinnen hin. Außen ist es halt abwechslungsreicher - innen dafür planbarer und steuerbarer (UND weitaus ungefährlicher, auch wenn die meisten Unfälle bekanntlich immer zuhause passerien - Rollentraining nehme ich da mal raus). Mit einem Powermeter ohnehin die optimale Kombination für zielgerichtetes Training.

Man muss es halt mögen und vor allem können. Aber mit Ablenkung und anständiger Musik kann man das schon stundenlang machen.

alex1 28.04.2017 15:39

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1301592)
(...)
Wie gesagt, ich finde dass das sehr stark davon abhängt, wo in Düsseldorf man wohnt. Ich wohne am Unterbacher See, Stadtgrenze Erkrath, bis in den Norden fahre ich 30min dicken Stadtverkehr. Und das ganze am Ende wieder. Das würde ich unter der Woche definitiv nicht machen, höchstens sonntags. (...)

Kennst Du folgende Strecke:
vom Unterbacher See aus auf die Erkrather Straße, rechts abbiegen auf die Beethovenstraße, unter der A3 durch, durchs Neandertal, in Mettmann hoch auf den Südring / B7 Richtung Düsseldorf, hinter Mc D an der großen Kreuzung links abbiegen, parallel zur B7 auf dem sehr guten Radweg. Hinter der Kaserne Hubbelrath rechts abbiegen, Knittkuhler Straße. Auf der Hauptstraße weiter (Knittkuhler Straße, Neanderstraße, Industriestraße), dann links auf den Europaring, immer geradeaus. (Hier könntest Du Dich geradeaus am Flughafen vorbeischlängeln.) Oder, wenn Du schnell und schön fahren willst: rechts auf die Brandenburger Straße, links auf die Berliner Straße, rechts auf die Broichhofstraße, links auf die Kaiserswerther Straße, immer geradeaus (Kalkumer Schlossallee), rechts auf den Gerichtsschreiberweg, links auf die Einbrungerstraße, immer der Straße folgend, durch den Kreisverkehr auf die Bockumer Straße, links auf den Roßpfad, geradeaus (Am Hasselbeck),...

Das ist zumindest eine Strecke, die ich super gerne zum Rhein fahre. Von Mettmann (Talstraße / Südring) aus sind das geschätzt 35km bis zum Rhein, die kannst Du gut in einer Stunde fahren, zu Hauptverkehrszeiten brauchst Du nur unwesentlich mehr.

Wie genial Du auf der anderen Rheinseite bolzen kannst, das weißt Du ja selbst. Und so hättest Du "nur" den Rückweg durch die Stadt, wobei es auch dort Strecken gibt, die gar nicht so schlimm sind.

Aber ich will Dich nicht von der Rolle abbringen ;)

Trimone 28.04.2017 18:41

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1301600)
Danke für die Einschätzung. Ich bin sehr gespannt und will spätestens im Juni mal hin, ist ja zum Glück nicht weit :) Versuchst du es nochmal mit einer Quali?

Ich starte dieses Jahr in Kopenhagen und dort habe ich keine Chance 😩😩😩

Vicky 29.04.2017 10:57

Ich fahre aktuell aus Zeitgründen auch sehr viel auf der Rolle - auch an den Wochenenden. Ich habe momentan noch einen Nebenjob, den ich an den Wochenenden von zu hause aus erledige. Da bleibt mir leider nicht so sehr viel Zeit fürs draußen trainieren.

Ich mache mir definitiv auch Gedanken, ob das Rollentraining überhaupt etwas für draußen bringen wird. Sicher wird es an der Ausdauer nicht so scheitern. Die Fahrtechnik und vor allem das eigene Gefühl fürs Fahren leidet schon etwas. Man selbst muss sich ja auch auf seinem Rad sicher fühlen. Da habe ich momentan so meine Probleme (auch wegen zweier doofer Stürze auf dem MTB). Außerdem fürchte ich, dass man draußen möglicherweise andere muskuläre Wehwehchen haben wird, wenn man nur auf der Rolle fährt. Aber das ist ja hier nicht der Fall, denn Du hast ja geschrieben, dass Du die lange Einheit draußen fährst. Intervalle auf der Rolle finde ich aber eigentlich gar nicht mal so doof. Das hatte ich auch so vor, unabhängig davon, ob ich dann wieder mehr Zeit habe oder nicht.

Was mir persönlich auffällt ist, dass man eventuell nicht hart / angepasst genug fährt. Sobald es zu hart wird, schaltet man auf der Rolle runter. Draußen am Anstieg geht das halt nicht.

Ich muss auch heute wieder auf die Rolle... nun ja... ich weiß aber, dass ich das nicht mehr all zu lange muss :-) dann geht es auch wieder raus. Mit Zwift macht es mir aber doch recht viel Spaß. Ich wäre ohne Zwift wahrscheinlich nicht einmal annähernd so viel Rad gefahren. Dann wären viele Einheiten wohl ausgefallen.

Ich bin sehr gespannt. Am Montag weiß ich wohl schon etwas mehr... da fahre ich nach Eschborn...

Ich bin zwiegespalten und sehe das als eine Art Testlauf, ob Rollentraining (mit Zwift) tatsächlich taugt, um dann draußen eine passable Radform zu haben. Wir werden sehen...

Ich drück Dir die Daumen für Deine Hawaii Quali!!!

Zettel 29.04.2017 11:15

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 1302446)
Was mir persönlich auffällt ist, dass man eventuell nicht hart / angepasst genug fährt. Sobald es zu hart wird, schaltet man auf der Rolle runter. Draußen am Anstieg geht das halt nicht.

Naja, dafür lässt man draußen gerne mal Rollen oder trödelt etwas. Das macht man auf der Rolle nicht...

HollyX 29.04.2017 11:28

Hi Leute,

ich lese hier still mit und hab von Rollentraining so gar keine Ahnung. Mal ne praktische Frage: Wie macht ihr das mit demWechsel, wenn man dann doch mal draußen fahren muss. Auf der Rolle fährt man doch mit einem bestimmten Rollenmantel. Habt Ihr ein Ersatz-Hinterrad?

Sorry, falls die Frage doof ist :Huhu:
Holger

Vicky 29.04.2017 11:45

Zitat:

Zitat von HollyX (Beitrag 1302451)
Hi Leute,

ich lese hier still mit und hab von Rollentraining so gar keine Ahnung. Mal ne praktische Frage: Wie macht ihr das mit demWechsel, wenn man dann doch mal draußen fahren muss. Auf der Rolle fährt man doch mit einem bestimmten Rollenmantel. Habt Ihr ein Ersatz-Hinterrad?

Sorry, falls die Frage doof ist :Huhu:
Holger

Ja ich habe so einen Tacx Rollenreifen und ein schon etwas älteres Hinterrad drin. Das würde ich auf der Straße nicht mehr fahren. Das Wechseln des Hinterrades geht schneller, als das Aufziehen neuer Mäntel.

Den Wechsel muss ich allerdings beim Zeitfahrrad in Kauf nehmen.

Vicky 29.04.2017 11:47

Zitat:

Zitat von Zettel (Beitrag 1302448)
Naja, dafür lässt man draußen gerne mal Rollen oder trödelt etwas. Das macht man auf der Rolle nicht...

Das stimmt. Die Pausen sind auf der Rolle kürzer... :Cheese: dafür der Klamottenverschleiß pro Einheit höher :Lachanfall: Ich wechsle regelmäßig das Trikot, wenns total durchgeschwitzt ist.

Hoppel 29.04.2017 11:59

Zitat:

Zitat von HollyX (Beitrag 1302451)
Hi Leute,

ich lese hier still mit und hab von Rollentraining so gar keine Ahnung. Mal ne praktische Frage: Wie macht ihr das mit demWechsel, wenn man dann doch mal draußen fahren muss. Auf der Rolle fährt man doch mit einem bestimmten Rollenmantel. Habt Ihr ein Ersatz-Hinterrad?

Sorry, falls die Frage doof ist :Huhu:
Holger

Zweitrad :Cheese: ansonsten ein zweites Hinterrad

HollyX 29.04.2017 16:11

Zitat:

Zweitrad ansonsten ein zweites Hinterrad
Als Zweitrad müsste ja eigentlich jede billige Gurke gehen....

Trillerpfeife 29.04.2017 16:30

Zitat:

Zitat von HollyX (Beitrag 1302487)
Als Zweitrad müsste ja eigentlich jede billige Gurke gehen....

klar wenn du deine Sitzpostition ungefähr einstellen kannst.

Ich habe auch ein zweites Hinterrrad.

gaehnforscher 29.04.2017 19:46

Man kann auch gleich die Gelegenheit nutzen, um den Reifenwechsel für den WK zu üben ;)

sabine-g 29.04.2017 21:13

ich hab mir ne billige Scheibe gekauft. :Cheese: :Lachanfall:

JENS-KLEVE 29.04.2017 22:14

Zitat:

Zitat von Kurzzug (Beitrag 1301145)
Maastricht/Limburg ist tatsächlich der einzige Ort in den Niederlanden wo man sowas wir "Berge" trainieren kann :D. Rollende Hügel und wenn man will gibts auch nette gifitige (wenn auch kurze) Anstiege. Ich kenn die Ironman Strecke nicht, aber auf den Radwgen kanns tatäschlich schonmal "schöne" Ecken geben :D. Wobei die eigtl. normalerweise recht breit sind...

Dann kennst du dich nicht gut aus. Bei mir kann man auch Hügel mit kurzen giftigen Anstiegen in Holland fahren. Region Nijmegen.

Von Düsseldorf aus muss man nicht Richtung Ratingen fahren, man kann auch (mit dem Auto) nach Krefeld fahren und von da aus in meine Richtung fahren. Wenig Autos, grüßende Radfahrer, schöne Landschaft, wenig Ampeln. Ich hatte neulich eine 3,5 Stunden Einheit mit Null Sekunden Stillstand.

Trillerpfeife 29.04.2017 23:07

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1302510)
ich hab mir ne billige Scheibe gekauft. :Cheese: :Lachanfall:

wegen dem Sound?

Lucy89 01.05.2017 12:14

Zitat:

Zitat von alex1 (Beitrag 1302367)
Kennst Du folgende Strecke:
vom Unterbacher See aus auf die Erkrather Straße, rechts abbiegen auf die Beethovenstraße, unter der A3 durch, durchs Neandertal, in Mettmann hoch auf den Südring / B7 Richtung Düsseldorf, hinter Mc D an der großen Kreuzung links abbiegen, parallel zur B7 auf dem sehr guten Radweg. Hinter der Kaserne Hubbelrath rechts abbiegen, Knittkuhler Straße. Auf der Hauptstraße weiter (Knittkuhler Straße, Neanderstraße, Industriestraße), dann links auf den Europaring, immer geradeaus. (Hier könntest Du Dich geradeaus am Flughafen vorbeischlängeln.) Oder, wenn Du schnell und schön fahren willst: rechts auf die Brandenburger Straße, links auf die Berliner Straße, rechts auf die Broichhofstraße, links auf die Kaiserswerther Straße, immer geradeaus (Kalkumer Schlossallee), rechts auf den Gerichtsschreiberweg, links auf die Einbrungerstraße, immer der Straße folgend, durch den Kreisverkehr auf die Bockumer Straße, links auf den Roßpfad, geradeaus (Am Hasselbeck),...

Danke, kenne ich größtenteils, aber gucke ich mir nochmal an. Es ist sicher auch ein Ding der Wahrnehmung, wie schlimm man Verkehr etc. empfindet. Ich bin sehr ängstlich...

Ich bin gespannt auf das Experiment Rolle und danke euch für die vielen Tipps. Vorgestern hatte ich die erste längere Einheit gemacht (2h mit 15min GA2 Intervallen) und danach 12km Koppellauf. Die Rolleneinheit war super, der Lauf nicht gut, ich denke ich war dehydriert, das muss ich noch üben. Beim nächsten mal werden es dann 3 Stunden.
Gestern war ich dann 3,5h draußen mit dem Rennrad, wofür ich aber 4,5h weg war. Also 3,5h effektives fahren -> 4,5h weg. Bedingt durch Ampeln, Baustellen, Pinselstopps der Mitfahrer etc. Ich liebe effizientes Training und das nervt mich dann schon. Rolle ist einfach herrlich. 2hZeit= 2h fahren :)

FMMT 01.05.2017 13:05

Ich finde einige an Roy Hinnen angelehnte Rolleneinheiten super, besonders abwechselnd einbeinig(da hatte ich riesiges verschenktes Potential:Lachen2: ) sowie je 5min niedrige Frequenzen und Gänge mit Kraft sowie hohe Frequenzen mit hohen Gängen mit Puls.
Je nach Zeit und Laune ist da bis zu einer Stunde hocheffektiv genutzt:cool: .
Wenn draußen partout nur Sauwetter ist, können es auch mal 2-3 Stunden Wettkampfpuls werden. Dies ist allerdings mental herb und nur mit entsprechender Musik zu schaffen. MTB ziehe ich da auf jeden Fall vor.
Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg:Blumen: .

Lucy89 02.05.2017 12:32

@alex1: Hab nochmal deine Strecke angeguckt und kenne alles bis Wittlaer. Wie kann man denn auf der anderen Seite nach der Brücke gut weiterfahren? Hab 40km dann bis dahin.

Eber 02.05.2017 17:42

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1300978)
..
1. Frage: Denkt Ihr, dass das ein sinnvolles Konzept ist?
2. Frage: Soll ich die Rolleneinheit dann kürzen oder wirklich 3-4h auf der Rolle sitzen?

Danke :Blumen:

Um auch meinen Senf hier abzugeben:

zur 1. Frage: Anfangs ja, aber spätestens im Juni würde ich zweifelsohne mehr draussen fahren. Würde versuchen 2x Rolle und 2x draussen. Auf der Rolle Intensität oder Regeneration und draussen Pacing (und auch mal Spaß haben am Wetter and der Geschwindigkeit und so...).
Der beste Weg die Lust zu verlieren, wäre, du "fährst" nur noch Rolle.
Wozu macht man das denn ?!

zur 2. Frage: kürzen. Maximal 90 Minuten Rolle, da kannste auch 3x20 Minuten fahren, das ist besser als 4x30 wenn du dabei etwas mehr power gibst und die 4x30 später in deine lange Ausfahrt einbaust und noch steigerst auf 6x30 oder so im Race Tempo.
Das lange GA 1 Geschrubbe kannste dir dafür besser sparen, wenn du keine Zeit hast.

Stehe ich vor der Wahl "länger" oder "kürzer", dann fällt meine Entscheidung indoor immer auf "kürzer" (und internsiver*) - und, seid ich ambitionierter bin, outdoor häufiger auch.

*natürlich nur bei nicht regenerativem Training

aurinko 03.05.2017 20:47

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 1302455)
Das stimmt. Die Pausen sind auf der Rolle kürzer... :Cheese: dafür der Klamottenverschleiß pro Einheit höher :Lachanfall: Ich wechsle regelmäßig das Trikot, wenns total durchgeschwitzt ist.

Ich habe auf der Rolle prinzipiell kein Trikot an, sondern nur meinen Sport-BH.

JENS-KLEVE 03.05.2017 22:49

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1302590)
Gestern war ich dann 3,5h draußen mit dem Rennrad, wofür ich aber 4,5h weg war. Also 3,5h effektives fahren -> 4,5h weg. Bedingt durch Ampeln, Baustellen, Pinselstopps der Mitfahrer etc. Ich liebe effizientes Training und das nervt mich dann schon. Rolle ist einfach herrlich. 2hZeit= 2h fahren :)

Heute 100km 30,2kmh Schnitt und insgesamt 2 Sekunden verloren laut Garmin:Lachen2:

3:19:08 und davon 3:19:06 "in Bewegung":liebe053:

Das Paradies ist nicht weit von dir weg

Lucy89 04.05.2017 11:35

Zitat:

Zitat von aurinko (Beitrag 1302913)
Ich habe auf der Rolle prinzipiell kein Trikot an, sondern nur meinen Sport-BH.

Ich auch :)


Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1302935)
Heute 100km 30,2kmh Schnitt und insgesamt 2 Sekunden verloren laut Garmin:Lachen2:

3:19:08 und davon 3:19:06 "in Bewegung":liebe053:

Das Paradies ist nicht weit von dir weg

Traum... beim nächsten umzug bedenke ich das ;)

Vorgestern stand ein FTP Test an- trete 21W mehr als Ende letzten Jahres und meinen höchsten Wert überhaupt. Bin zufrieden und sehe, dass es bislang in die richtige Richtung geht...

tuben 04.05.2017 12:06

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1302510)
ich hab mir ne billige Scheibe gekauft. :Cheese: :Lachanfall:

Macht absolut Sinn, wenn du vorn ein 800-er
Laufrad hast, vorzugsweise Zipp oder Zapp:Lachanfall:

Vicky 06.05.2017 10:02

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1302935)
Heute 100km 30,2kmh Schnitt und insgesamt 2 Sekunden verloren laut Garmin:Lachen2:

3:19:08 und davon 3:19:06 "in Bewegung":liebe053:

Das Paradies ist nicht weit von dir weg

Oha! Das klappt bei mir nur im Rennen auf abgesperrter Strecke... :Cheese: Sonst habe ich ne Menge Ampeln, Kreuzungen und sonstiges, wo ich kurz anhalten muss.

Ich bin momentan am Fuß verletzt, habe kleine Wehwehchen am Knie und wieder etwas an der Schulter. Deshalb bin ich für die Rollenoption momentan SEHR dankbar.

Übrigens scheint es bei mir zumindest geholfen zu haben, denn mit Rolle fahre ich mehr. Ich bin am Montag in Eschborn gestartet. Da lief es für mich persönlich super gut. Insofern bin ich momentan ziemlich überzeugt von der Effektivität des Rollentrainings. Fahrtechnik (Kurven fahren und so) ist allerdings ein echtes Manko. Das war es bei mir aber schon vorher.

Ich freue mich aber schon auch auf die längeren Ausfahren draußen an den Wochenenden, wenn meine Wehwehchen dann endlich mal verheilt sind. Für Intervalle und harte Einheiten taugt mir die Rolle (mit Zwift) perfekt.

alex1 06.05.2017 14:28

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1302590)
Danke, kenne ich größtenteils, aber gucke ich mir nochmal an. Es ist sicher auch ein Ding der Wahrnehmung, wie schlimm man Verkehr etc. empfindet. Ich bin sehr ängstlich... (...)

Hallo Kathrin, ich kann das gut nachvollziehen. Mir persönlich hat es sehr geholfen, mich möglichst auffällig anzuziehen: ich habe meinen Helm und teilweise auch die Schuhe (hinten) mit Reflektoren beklebt, trage fast immer ein neon(orange)farbenes Trikot, habe Reflektorbänder an den Beinen, ein paar Reflektorstreifen am Fahrrad. Kurz und gut, ich sehe richtig sch... aus :Cheese: Aber ich fühle mich sicherer, weil ich weiß, dass ich alles mir mögliche getan habe, um möglichst gut gesehen zu werden.

Zitat:

Zitat von Lucy89 (Beitrag 1302727)
@alex1: Hab nochmal deine Strecke angeguckt und kenne alles bis Wittlaer. Wie kann man denn auf der anderen Seite nach der Brücke gut weiterfahren? Hab 40km dann bis dahin.

Du fährst über die Brücke und bleibst dafür auf der linken Seite. Etwa 200m hinter der Brücke folgst Du dem Rad-/Fußweg links um die Kurve und fährst dann von diesem auf die Straße. Nach etwa 200m macht die Straße einen Bogen und Du kommst an eine wenig befahrene Kreuzung. Hier biegst Du rechts auf die Düsseldorfer Straße ab. Nächste Kreuzung links auf die Hafenstraße, geradeaus über die Brücke (Linner Mühlenbach). Folge der Hauptstraße parallel zum Rhein, immer geradeaus (Hafenstraße-Hentrichstraße-durch den Kreisverkehr Bataverstraße). Irgendwann geht es nicht mehr geradeaus, die "Hauptstraße" macht einen Bogen nach rechts. Dort kannst Du geradeaus zwischen den Schranken durch auf den rot gepflasterten Rad-/Fußweg. Wenn Du Dich immer parallel zum Rhein hältst, dann kommst Du irgendwann unter der A44 durch usw, das müsste dann schon wieder Dein Revier sein.

Von dort aus fahre ich dann gerne Schlenker Richtung Meerbusch, Willich, Krefeld,... . Dort kann man echt sehr gut (und sehr weit) fahren, aber das weißt Du ja.

Wenn Du von dort Richtung Unterbach willst, dann kenne ich zwei Möglichkeiten. Du könntest über die "Flughafenbrücke" fahren, Dich am Flughafen Richtung Ratingen (grüner See) vorbeischlängeln. Da kann man echt gut fahren. Von Ratingen aus weißt Du sicher Bescheid? Alternativ müsstest Du halt ganz "klassisch" die Oberkasseler Brücke nehmen, aber dort hast Du mehr städtischen Verkehr, wobei sich das im Sommer abends beim Rückweg (nach 20Uhr) auch eher in Grenzen halten dürfte.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen? Oder hast Du noch Fragen?

Ich werde jetzt auch wieder regelmäßiger auf dieser Strecke unterwegs sein, mit Start und Ziel in Mettmann. Solltest Du also mal einem Reflektorradler auf einem alten roten Felt S32 begegnen, dann sag doch mal hallo :)


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