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Wichtig ist dranbleiben....
Ich Laufe erst seit 4 Jahren und konnte am Anfang nichtmal 3km durchlaufen. Letzten Sonntag bin ich den HM in 1:26:15 gelaufen mit 41 Jahren und 85kg. Puls dabei 172. |
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Aber, um auf den anderen Part der Frage einzugehen: Ja, ich denke es sollte durchaus problemlos machbar sein, die Pace, bei der du an der Laktatschwelle läufst, von 5:30 min/km auf 4:20 min/km zu verbessern. Ich würde mir an deiner Stelle dafür 1-2 Jahre Zeit geben. Und sicherlich wird es dafür nötig sein, Trainingsumfänge und -intensitäten zu steigern. |
Ich glaub tatsächlich hab ich mir mit dem René auch komplett den Falschen als Referenz rausgesucht. Das mit den Umfängen und Intensität stimmt wahrscheinlich auch. Evtl. Bin ich da auch zu ungeduldig.
Vielleicht ist das Problem auch eher das Erkennen einer Leistungssteigerung. Ich schau mir halt meine Trainings bei Garmin an und hab dann so den Eindruck, dass sich da nicht so viel bewegt. Aber da sind natürlich auch langsame Läufe und miese Tage dabei. Oder es ist 30 Grad und ich lauf halt langsamer. Andererseits hab ich heute früh beim langen Lauf eine (für mich) gute HM Zeit gemacht und hatte d n Eindruck locker zu joggen. Wie messt ihr euren (Lauf-) Trainingserfolg? Wettkämpfe? Bestzeiten beim Training? Laktattest? Irgendwelche Lauftests? Was ist mit Garmin's VO2Max? Ist heute auf 53 rauf :-) |
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Hi,
ich lauf und fahr in der Regel eine kleine Anzahl von Strecken immer wieder. Da dann Durchschnittspuls durch die kmh teilen. Wenn dieser Koeffizient im Laufe der Zeit sinkt, dann entweder weil man a) zwar gleich schnell aber mit geringerer Beanspruchung unterwegs war oder b) schneller bei gleicher Beanspruchung. Wenn du das noch getrennt für die erste und zweite Hälfte machst und die prozentuale Erhöhung berechnest (was ja mit Excel kein Ding ist), dann hast du ein gutes Maß für den Ermüdungswiderstand ("Cardiac shift" aka Friel). Und natürlich versuch ich schon, den Schnitt zu verbesseren - das darf natürlich nicht ausarten, dass man sich dann abschießt. Gruß Holger |
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Das mit den Läufen hat natürlich das Problem, dass die individuelle Form oder die Bedingungen unterschiedlich sein können. (36 Grad beim Himmelgeister HM letztes Jahr)
Den Koeffizienten muss ich mir mal ansehen. |
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Dort haut man alles raus (wenn man denn entsprechend ehrgeizig ist). Im Training sollte man aber auch entsprechende Vergleichswerte immer wieder nehmen. Z.b. beim Schwimmen die 400m Zeit usw.. |
Stufentestauswertung
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Hallo,
in der letzten Woche habe ich noch einmal einen Laktat-Stufentest gemacht. Ich war in 2014 schon einmal beim gleichen Arzt (Medicos) und hatte damals die gleiche Auswertung bzw. Untersuchung machen lassen. In 2014 hatte ich so grade mit dem Lauftraining angefangen und wollte mich vor meinem ersten Marathon auch einmal kardiologisch untersuchen lassen. Ich habe einmal die Grafik in der die Ergebnisse des Stufentests gegenübergestellt werden angehängt. Die beiden unteren Kurven zeigen den Laktat-Wert bei der jeweiligen Laufgeschwindigkeit km/h an. Die grüne Kurve ist 2014. Die blaue 2017. Die runden Punkte sind die Messungen. Die beiden kleinen Dreiecke sind die angenommene Laktatschwelle bei 4 mmol/l. Die beiden oberen Kurven sind die Herzfrequenz bei der jeweiligen Laufgeschwindigkeit. Wie man sieht hat sich offenbar von 2014 bis heute die Laktatschwelle von 11,5 km/h (ca 5:12 min/km) bei172 bpm bei auf 12,5 km/h (4:48 min/km) bei 173bpm verschoben. Insgesamt scheint die Kurve bei höheren Geschwindigkeiten auch später anzusteigen. Gleichzeitig ist der Puls auch insgesamt etwas geringer. Außerdem musste ich 2017 erst bei 15km/h aussteigen und nicht schon bei 14 km/h 2014. Die Auswertung deckt sich auch so mit meinen "Wettkampf" Ergebnissen und den Daten, die ich so mit meiner Uhr aufzeichne. (Meine Fenix schätzt die Laktatschwelle bei 4:35 mit 177bpm). - Insofern war der Stufentest eigentlich rausgeworfenes Geld... Natürlich freue ich mich, dass ich offenbar schneller geworden bin. Allerdings finde ich die Verbesserung nicht grade riesig. Ich hab mal geschaut. 2014 bis 2017 bin ich im Jahr so 1800 bis 2000km gelaufen. (Intervall, Tempodauerlauf, langer Lauf). Naja was solls, muss ich wohl härter trainieren... |
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Ursprungsbeitrag gelöscht.
Du machst irgendwas im Training falsch. Mit dem Umfang müssten andere Zeiten herauskommen, falls Du gesund bist. |
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Untrainierte müssen zB. schon einen Wert von 60 haben, wenn sie an die Weltspitze wollen. Nicht jeder kann Profi werden, egal wieviel und wie auch immer effektiv er trainiert. Siehe moosburger.at |
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Oder die Maximale Pace auf dem Laufband? |
Moosburger ist spannend
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Zitat:
"Du kannst trainieren wie ein Besessener -ob du im Ausdauersport Weltklasseniveau erreichst, entscheidet die Höhe der maximalen Sauerstoffaufnahme, die dir bereits in die Wiege gelegt wurde. Die VO2 max ist nämlich zum Großteil genetisch determiniert und ihre Trainierbarkeit begrenzt, sie beträgt 20 bis 50%. Die seltenen Einzelbeobachtungen, die einen größeren trainingsbedingten Anstieg der VO2max zeigen, bestätigen als Ausnahmen die Regel." "Zum Vergleich:Die relative VO2max von Untrainierten beträgt höchstens 40ml/kg*min, die von guten Hobbysportlern 50bis 60ml/kg*min." Wenn ich mal meiner Garmin glaube hab ich mich im letzten Jahr von einer VO2max von 45 (war zwischendurch mal etwas fauler) auf eine 53 im Maximum hochgearbeitet. Das wären rund 18% und damit ja noch unter der von Moosburger angenommenen maximalen Steigerung. |
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28.09.2016: Zitat:
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Ich glaube ich leide unter kardio vaskulärem Drift :-) |
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