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Du träumst ja komplett ;) . Völlig naive deutsche Denkweise. Glaubst du, es kommen alle mit sauber vorbereiteten Papieren und sagen die Wahrheit, so wir wir Deutsche das tun würden? Da fängt das Dilemma doch schon an... |
Ich glaube, dass fast jeder einen Fingerabdruck hat.
Ich glaube, dass viele echte politische Flüchtlinge eine Art Lebenslauf haben, der nachvollziehbar ist. Kritische Journalisten, Oppositionspolitiker, Künstler. |
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Oder, dass man vielleicht zwischen Terroristen und Amokläufern unterscheiden muss und nicht zwischen Deutsch und Anders oder Christ, Atheist, Muslim... Es gibt so Menschen und so Menschen. Aber jetzt wird von den Leuten ein Geschrei gemacht, die sich von der Stimmungsmache mitreissen lassen. Wer hat denn gegen Mitglieder von Schützenvereinen und deren Familienmitglieder mobil gemacht, nach Winnenden? Man muss mal die Kirche, Moschee, Synagoge im Dorf lassen. |
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btw: 1972 hatten wir Grenzkontrollen ohne Ende...
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Es geht hier um einen teroristischen Anschlag und indirekt darum, dass man aufpassen sollte, dass wir das nicht wöchentlich erleben wollen.
Wir können davon ausgehen, dass das Täterprofil folgende Eckpunkte aufweist: - männlich - zwischen 16 und 60 - psychisch labil / krank 7 gestört /traumatisiert - Flüchtling arabischer Herkunft - islamische Rechtfertigung Da entsprechende Täter sich sehr unauffällig verhalten und aussehen, bleibt bis zur Entdeckung besserer Ideen erstmal nur eine Bremse beim Zuzug solcher Personen. |
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Bei Herrn Assad nachfragen, ob Du den mal schnell mit der syrischen Böse-Buben-Datei abgleichen kannst ? Wie Herr de Mazière schon sagt: Mann kann (und muß) die Neuankömmlinge natürlich registrieren. Aber in den Herkunftsländern gibt es in der Regel keine Referenzdatenbanken, mit denen man irgendetwas nachprüfen könnte. |
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Tante Edith meint: und erinnert an die Denke Erdogans zur Verteidigung der Demokratie und Trumps Ideenvielfalt zum Schutz der glorreichen vereinigten Staaten. uns bleibt nicht, aber auch gar nichts anderes übrig als die bessern Ideen. Und die könnten im Alltag sehr wohl zu durchdachteren Überschriften führen. |
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Nüchtern betrachtet waren das in Würzburg, München und Ansbach in erster Linie psychisch Kranke, alle anderen Adjektive kommen mit etwas Abstand betrachtet, irgendwie danach. Wer sich den Umgang mit psychisch Kranken näher anschaut, entdeckt da ganz große Löcher mitten in unserem Alltag in unserer Gesllschaft. Da liegt das Problem und ein weit weniger südöstlich der Alpen. |
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Und bitte differenzieren: Wir haben islamistischen Terror (wie anderen Terror auch) der sich aus einer islamistischen Weltanschauung speist, der sich wiederum von "islamisch" deutlich unterscheidet. ich schätze, nach allem was ich bisher darüber gelesen habe, dass der weit überwiegende Teil der in Deutschland lebenden Muslime islamistische Tendenzen genauso ablehnt wie "wir" auch. |
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zur Nabelschau die Karikatur heute in der taz:
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Meine persönliche "Pro Asyl" Einstellung ändert sich durch solche Anschläge in Europa nicht, im Gegenteil: der Schutz für Flüchtlinge, erscheint mir umso notwendiger. Sie bekommen hoffentlich mal die Chance, ihre Heimat friedlich wiederaufzubauen oder vom Ausland aus mitzuhelfen! |
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Ohne psychische Erkrankung wären vermutlich all diese ->Amokläufer nicht zu diesen geworden. Sollen wir denn den Amokläufern denn geistig entgegenkommen, in dem wir ihre abstrusen Begründungen, Handybotschaften, Manifeste, Drohungen ... wirklich im wahnhaften Kern ernstnehmen?? Damit meine ich selbstverständlich nicht ihre Person, ihre Gefährlichkeit, sie gehören Ernst im Eigentlichen Sinn genommen, das die -> schwer krank sind. Keine Streicheleinheiten, keine billigen Lösungen. |
Soll der Terror jetzt die nächsten Jahre so weitergehen???
Mich würde interessieren, welche Lösungen in der Politik gegen den Terror gefunden werden? Bisher gibt es keinerlei konstruktive Lösungswege… Hat man denn mal in Erwägung gezogen mit dem IS zu reden, zB. inoffiziell über Unterhändler? Was wollen sie und warum? Und gibt es einen Kompromiss für Frieden? Wollen WIR überhaupt Frieden? Unverständlich??? Skandal??? Fakt ist doch, dass der IS aus irakischen Offizieren nach dem verlorenen Irakkrieg entstanden ist. Ein Krieg, der unrechtmäßig war. Es gab keine UN Resolution dafür und er war auf zwei großen Lügen aufgebaut. Erstens, Irak ist für den 11. Sep verantwortlich. Durch kürzlich veröffentlichte Geheimdokumente ist bewiesen, dass den USA von vorne herein klar war, Saudi-Arabien spiele bei den Anschlägen die Schlüsselrolle. Zweitens, Irak hat Massenvernichtungswaffen, die sogar dem Westen gefährlich werden könnten. Auch das ist offiziell widerlegt. Zünglein auf der Waage war noch eine dritte Lüge, als sich eine Diplomantentochter als irakische Krankenschwester ausgegeben hat und vor aller Weltöffentlichkeit behauptet hat, dass irakische Soldaten im Krankenhaus Babies aus Brutkästen auf den Boden geworfen hätten. Anyway. Durch den unrechtmäßigen Krieg sind zigtausende unschuldige Zivilisten (Zahlen schwanken) umgekommen und die komplette Infrastruktur des Landes zerstört. Also viel Leid und Verzweiflung ohne rechtmäßigen Grund. Und jetzt schlagen sie zurück! Die führen jetzt Krieg gegen uns; statt nur gegen USA, pauschalisiert gegen den ganzen Westen. Sie haben keine Panzer und Flieger, sie machen es viel perfider durch Selbstmordanschläge mitten in unserer Gesellschaft. Um die Leute zu rekrutieren und zu solchen Taten zu bewegen, nutzen sie den Deckmantel des Islams. Die „Argumente“ als Märtyrer zu sterben scheinen so überzeugend zu sein, dass viele zum Sterben bereit sind. Dass es da um andere (Macht-)Interessen geht, wird verschwiegen. Aber(!) analog dazu führen auch wir Kriege unter einem Deckmantel, nämlich des von „Demokratie/Schluss mit Diktatur und Unterdrückung/Menschenrechte“. Auch dieser scheint bei den meisten im Westen überzeugend genug zu sein, um die Kriege zu unterstützen; Soldaten ziehen dafür in den Krieg. Dass es auch da um (Macht-)Interessen geht, wird auch hier verschwiegen. Jetzt ist die Frage, ob wir in den nächsten Jahren so weitermachen wollen? Wir hauen bei den drauf und die auf uns, beide Seiten leben in Angst und Terror. Oder, wir fangen an gemeinsam zu überlegen, wie wir aus der Schei$$e da rauskommen. Die friedlichsten Lösungen in der Geschichte gab es, als man angefangen hat miteinander statt übereinander zu reden. Siehe Ost-West-Konflikt. |
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"Wird der Terror jetzt die nächsten Jahre so weitergehen?" Meine Meinung: ja, wird er. Zitat:
Leider. |
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Weder die Amerikaner noch die Russen wollten riskieren, nicht im Paradies aufzuwachen nachdem sie im Regen der Atomsprengköpfe gestorben sind. Kompromisslosigkeit fällt dem, der einen Grund gefunden hat zu sterben, leichter als dem, der am Leben hängt. Deswegen ist es ja so schwer mit dem IS zu verhandeln: Es gibt keine Verhandlungsmasse. |
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Deswegen lässt die Welt auch Erdogan in Ruhe sein Land quälen...... |
Die Überschrift kann ja wieder politisch korrekt zurück moderiert werden, oder wenn wir es präziser wollen:
Erster islamistischer Selbstmordanschlag in Deutschland und das ist übrigens kein Stau auf der A7. |
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1. es bedient den einfachen Reflex einen Schuldigen zu benennen. Damit ist für die allermeisten das Thema erledigt. 2. ein benannter Schuldiger ist niemals die Lösung des Problems 3. während in einem Unrechtsregime es wünschenswert ist, das die Menschen sich politisieren, ist es in einem friedlichen, relativ freiem Land wie bei uns eher nicht so wünschenswert, weil viele Positionen polemisch bezogen werden und somit zu einer hitzigen Grundhaltung (ich will jetzt nicht radikalisierung schreiben) führt All das wird niemals den nächsten Anschlag verhindern. Sondern nur besonnene Arbeit in der Ermittlung von Risiken und Eliminierung dieser. Die Freiheit wird immer nur mit noch mehr Freiheit verteidigt. |
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Vollkommen ohne Wertung und ohne auf einige Kommentare hier einzugehen:
Wahrscheinlich ist es leider ganz normal, dass die Zahl derer, die zu solchen Anschlägen oder Amokläufen greifen, unter traumatisierten Kriegsflüchtlingen höher ist. Es ist nur eine Vermutung, zu behaupten ich könnte mich in deren Lage versetzen ist absurd, gleichzeitig soll das diese abscheulichen Taten in keiner Weise rechtfertigen. Es gilt zu klären, ob sich vorsätzlich Attentäter unter Flüchtlinge mischen, wie das oft propagiert wird, oder ob schwere Traumata und das tägliche Erleben von Gewalt und Tod schon im Kindesalter als natürliche Folge eine erhöhte Bereitschaft generiert, zu solch schrecklichen letzten Mitteln zu greifen. Und dann muss man dafür Lösungen finden. Zu sagen, einfach keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen, kann keine Lösung sein, man würde die 99,9999% friedlichen Flüchtlinge im Stich lassen. Leider habe ich aber auch keine Patentlösung zur Hand, inwiefern psychologische Tests/Betreuer o.Ä. helfen könnten, vermag ich nicht einzuschätzen. |
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Wenn Du den Verfassungsschutz für unabhängig hältst, sei gewarnt. Es reicht eigtl. sich relativ oberflächlich mit der NSU auseinanderzusetzen, um da auf andere Gedanken zu kommen. Was verstehst Du unter "islamischen Background? Wie viele Moslems leben hier schon seit Jahrzehnten, die haben alle den Background. Wir haben die Flüchtlinge ja auch nicht eingeladen zu kommen. Die kommen einfach. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir einen Zaun ziehen, auf die Nachbarländer abschieben. Wo soll das hinführen? Dass wir problematische Länder einzäunen? Ich will überhaupt nicht auf das vollkommene Gegenurteil von Dir kommen, aber seit Silvester wurde doch schon alles diskutiert und selbst die AFD hat es zur Freude vieler in die Landtage geschafft und ich sehe dennoch keine vernünftigen Vorschläge. Das was Merkel da in der Türkei gedealt hat, nun das war vermutlich in deinem Sinne. In meinem nicht, aber es gibt einfach diese Vielzahl an Meinungen und ich sehe derzeit nicht so richtig, daß es eine Seite gibt, die das für sich auch tatsächlich beanspruchen kann. |
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Es klingt immer so schön, zu behaupten, der Westen hat eine Mitschuld an dem Elend der Krisenregionen. Keine Schuld zu haben würde bedeuten sich da jetzt völlig raus zu halten. Wie lange würde es dauern bis wir einen öffentlichen Druck erleben uns doch unbedingt einmischen zu müssen, weil es in den Krisenregionen unvorstellbare Verbrechen gibt. Das müssten wir erstmal aushalten können. Und bitte immer bedenken, es gibt häufig keine Oppositionen in den Gebieten die nach unseren Maßstäben uneingeschränkt unterstützt werden könnte. |
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Ich glaube, dass bestimmte Länder ihre Änderung/Befreiung selbst durchgehen und durchstehen müssen, auch mit Rückschlägen. Wir haben es auch so gemacht mit unseren Revolutionen. Da müssen wir nicht immer "helfen" und auch noch unseren Lebensstil aufdrücken. Dass das in manchen Kulturen (noch) nicht funktioniert, hat der arabische Frühling gut gezeigt. Wir denken, wir haben den richtigen Lebensstil, es gibt aber auch andere, die gut funktionieren. Wenn du dich mal mit Leuten unterhältst, die dort gelebt haben, bekommst du ein besseres Bild. Und noch einmal: Wir mischen uns in keinerlei Länder aus Nächstenliebe ein, das ist naiv. Es geht nicht um Demokratisierung und Menschenrechte. Das ist nur ein guter Grund, um dich von dem Krieg zu überzeugen. Es geht um Machtinteressen, mehr nicht. Denn in vielen Ländern zB. in Afrika gibt es auch viel Gewalt, da tut keine Sau was. |
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Eine Alternative, die ich noch praktikabel finde: sich damit abfinden, daß unsere demokratisch-freiheitlichen Werte nur bei uns gelten, und anderswo andere Regeln funktionieren. Dann müssen wir uns vom Überlegenheitswahn verabschieden, daß unsere Werte für alle das Beste seien. Und wir müssen dann lernen zuzuschauen, ohne uns einzumischen - konsequenterweise auch ohne alle Verfolgten bei uns aufnehmen zu wollen. Damit würden wir unsere Vorstellung von der Gleichheit aller Menschen aufgeben - und dafür evtl. etwas mehr Stabilität in der Welt erreichen. |
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Der bayerische Justizminister Bausback hat ja folgerichtig mehr Polizei, mehr Überwachung und mehr Einschränkung der Freiheit zugunsten mehr Sicherheit gefordert.
Das 'folgerichtig' setz ich aus Gründen des Sarkasmus, nachdem alle Gazetten voll sind von Aussagen, dass schnell islamisierte, nicht vernetzte Einzeltäter die zuvor nie in irgendeiner Form aufgefallen sind, ein wirklich grosses Problem darstellen. Hier las ich nen interessanten Artikel zu nem anderen Ansatz. Meine weiterreichenden finsteren Visionen zum Brexit, den Vorgängen in der Türkei, unseren nächsten Nachbarn in Russland (va Litauen und Ukraine), in Zusammenhang mit all diesem einem mittel- oder mit Glück auch nur langfristigen Auseinanderbrechen der europäischen Staatengemeinschaft, damit teilweise auch der Nato und daraus erwachsenden Streitereien, um nicht zu sagen 'Kriegen', behalt ich lieber für mich. |
Nach meiner Auffassung müsste unter Führung der UNO in Syrien eine entmilitarisierte Zone eingerichtet werden, dort wären die Flüchtlinge erst einmal Sicher, wer dann noch in die EU reisen möchte sollte von dort aus direkt in ein EU Land reisen dürfen, so wären Hilfesuchende erst einmal in Sicherheit und die EU könnte prüfen ob es sich um einen versteckten Terroristen handelt oder um einen normalen Bürger, ich glaube viele würden da bleiben, da sie auch ihr Land und ihre Familie lieben.
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Bevor man jetzt einen riesigen Überwachungsapparat aufbaut, sollte man sich vielleicht auch fragen, ob der z.B. an den Vorfällen der letzten Tage was geändert hätte.
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