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Da brauchts nichtmal den tüv, da reichen immer neue abgasnormen und umweltzonen in den städten. ich hab ein nichtmal vier jahre altes auto, dass hat jetzt schon ne gelbe plakette (oder sollte eine haben, vorsichtshalber hab ich mal ne grüne draufgeklebt um so meine solidarität mit der obrigkeit zu demonstrieren) |
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Da hat aber jemand ein schönes Feindbild aufgebaut :Cheese:
Beim TÜV bin ich schon froh dass die den gröbsten Schrott aussortieren, ich möchte nicht über den Haufen gefahren werden weil bei dem Auto hinter mir die Bremsen nicht mehr funktionieren. Und in Punkto Verbrauch auch mal realistisch bleiben. Zum einen kostet die aufwendige Abgasreinigung den meisten Sprit und zum anderen fahr mal mit einer heutigen Mittelklasse so langsam wie die 55PS Diesel der 80er, dann steht da problemlos die 4 vor dem Komma - etwa die Hälfte von damals. Trotz viel Technik, mehr Gewicht und rund 3mal soviel PS. Nach 200tkm kommt auch irgendwann ökologisch der Punkt ein Auto besser zu verschrotten. So hoch ist der Herstellungsaufwand nicht als dass sich nicht irgendwann weniger Verbrauch und insbesondere weniger Schadstoffausstoss rechnen. Sorry, aber der Rest klingt wie üblich bei den Diskussionen mehr nach Neid. Genau das gleiche wie die Frage warum ein langsamer Triathlet sich kein teures Rad leisten darf. Gruß Meik |
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Bisschen gehaltvoller darf Deine Argumentation sein. Ach ja: bin selbst langsam und mit teurem Material ausgestattet. Und nu? |
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass jedes Auto nach einer gewissen Zeit für den Fahrer zur Normalität wird. Sprich man fährt den Porsche von heute nicht anders als den alten Golf zu Schülerzeiten. Einen Freund von mir der Carreras als Geschäftswägen fährt(weil er beim Hersteller arbeitet), fährt in Zyklen immer wieder ne alte Gurke (zuletzt einen Ford Escort) als ich ihn gefragt habe warum, hat er gesagt er müsse sich wieder resetten, das Porschefahren würde keinen Spaß mehr machen. |
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Ansonsten sind wir uns einig. Andere Länder sind da weiter. zB mit der extra Besteuerung von SUVs. |
Autos sind halt oft Statussymbole und damit auch Opfer von Neid. Klar sollte das nicht so sein, ist aber leider häufig so.
@drullse: Hmm, langsam und teures Rad? Das geht doch nicht, du machst ja meine ganze Argumentation kaputt :Cheese: Bezüglich Verbrauch bin ich einfach mal durchgegangen was bei uns in der Familie vorhanden war. Die meisten Wege Arbeitsweg meines Vaters, daher über die Jahre durchaus vergleichbar. Dazwischen auch mal ein paar andere Modelle: W123 Diesel - 55PS 8-10l Verbrauch W124 Diesel - 75PS ~7l Verbrauch W203 Diesel - 143PS ~5l Verbrauch -> Mehr Gewicht, Bruchteile an Abgasausstoss, dreimal soviel PS und gut Hälfte an Verbrauch. Letztens mal das Vergnügen einer aktuellen S-Klasse gehabt. Rund 200km gefahren, über 200PS, über 2t und mit unter 7l unterwegs gewesen. Problem bei den heutigen Autos wie gesagt der Fahrer. Nutz ich 200PS ständig aus geht halt viel Sprit durch, fährt man vernünftig lassen sich bei fast allen heutigen Autos sehr niedrige Verbräuche realisieren. Fällt mir mit meinem 75PS Diesel im 190er mittlerweile extrem auf. Ob Stadt oder Autobahn muss ich mittlerweile das Gaspedal immer aufs Bodenblech bringen um im Verkehr mitzuschwimmen. Das war vor 5 Jahren noch anders. Es steigen statistisch auch die Durchschnittsgeschwindigkeiten. Gruß Meik |
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Für mich ist Innovation im Sinne von Nachhaltigkeit was anderes... Aber um Nachhaltigkeit geht's heute in der Industrie eben nicht, hatten wir an anderer Stelle ja schon ausführlich. |
Nun, da geht´s schlicht ums Geld. Den schwarzen Peter kann man aber nicht (nur) der Industrie zuschieben sondern muss auch die Neukäufer berücksichtigen.
Ein Erstkäufer fährt selten mehr als 100tkm mit dem Auto. Da dürfte effektiv 1l weniger Verbrauch bei 1,50€ pro Liter gerade 1500€ teurer sein. Abzüglich Mehrwertsteuer, Entwicklungskosten und Co. heisst das die Produktion darf vielleicht noch 400€ Mehrkosten haben. Was willst du mit 400€ anstellen? Damit kriegst du das Auto vielleicht 25kg leichter. Das 3l Auto zu bauen ist kein Thema, auch weniger ist technisch nicht sooo das Problem. Das Auto wird nur erheblich teurer. Und die Leute denen der Verbrauch wichtig ist sind die die nicht viel Geld haben. Umweltschutzgedanke ist real doch nebensächlich. Mit dem 3l-Lupo gab´s doch schon ein extrem sparsames Auto - und wer hat´s gekauft? Abgesehen davon halte ich die Entwicklungen in Punkto Sicherheit und Komfort schon für wichtig wenn man überlegt wieviele Stunden viele im Auto verbringen. Auf die Klimaanlage möchte ich persönlich ungern verzichten und ein vernünftiges Sicherheitsniveau ist auch erstrebenswert. Das hat in den letzten Jahren zu erheblich weniger Verletzten und Toten geführt. Jetzt wieder zurück zur Blechbüchse? Hmm, ich möchte das ehrlichgesagt nicht. Gruß Meik |
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Was willst du denn weglassen? Knautschzone? Airbag? ABS? Seitenaufprallschutz? :Gruebeln:
Die paar technischen Spielereien machen den Kohl nicht fett, was richtig ins Gewicht geht sind die Sicherheitsanforderungen. Und da kann man entweder auf Blechbüchse zurück oder auf teuren Leichtbau wenn man das aktuelle Niveau halten will. Manche Spielereien lohnen sogar, elektrische Fensterheber sind z.B. leichter als die Kurbeln. Sparsame Autos gibt´s zu genüge am Markt, von den Zulassungszahlen spielen die leider kaum eine Rolle. Einen Toyota Prius kann man seit 10 Jahren kaufen, 3L Lupo und A2 gab´s auch schon, in den 80ern bereits Audi Duo, Golf Ecomatik, ... Gekauft werden Autos mit >100Ps, SUVs, Vans, ... Übers Geld geht das, richtig. Nur wie ist die Frage. Teurer Sprit trifft wie die Steuer nur die die eh kaum Geld haben und mit älteren Gebrauchten vorlieb nehmen müssen. Den Neukäufer tangieren die paar € nicht. Da kriegt der SUV-Käufer mit Euro4 sogar noch Steuererleichterungen für sein sauberes Auto trotz viel Verbrauch. Gruß Meik |
3L Lupo
Was den 3l Lupo angeht, der war Seinerzeit sackteuer und hat sich erst IMHO weit jenseits der 12000km Fahrleistung im Jahr gerechnet. Auserdem war er dafür anfällig, dass dir im Winter der Motor hopps ging.
Ich habe mich damals dann aus vernunftsgründen für das 1.0l Benziner Modell entschieden. Hat aber schon gute 5l gebraucht. Dafür war er wirklich das pure Auto mit ohne alles. Einziges Extra war höhenverstellbarer Fahrersitz :-(( . Aber so ein Teil kannst Du wirklich nur als Zweitauto fahren (bei Familie). |
Hatte grad einen neuen Passat Diesel getestet mit 170 PS, der wirklich knackig fuhr und 5,3 Liter brauchte. Will ich haben!!!!!
....krieg ich auch:liebe053: :Prost: dauert wegen neuer Firma leider noch ein paar Monate |
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da passt endlos Rad und Zubehör rein |
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Nachdem ich vor einigen Jahren (damals zwischenzeitlicher Twingo-Fahrer) beim Joggen einen Frontalzusammenstoß eines älteren Skoda (aus der vor-VW-Zeit) mit einem aktuellen 3er BMW mit anhören musste und die beiden alten Omis zwar völlig verwirrt aber unverletzt aus dem BMW geholt habe und dann der Rettungshubschrauber für die Skoda-Fahrerin den Rotor abstellte :o, war mir klar, dass ich schnellstmöglich wieder ein sicheres Auto statt Blechbüchse haben wollte. Seit ein paar Jahren fahre ich wieder BMW. Und 7 Liter Diesel auf 100 km bei normaler bis flotter Fahrweise mit 160 km/h Reisegeschwindigkeit, sofern das zu fahren ist, halte ich für ein langstreckentaugliches 1,8-Tonnen-Auto mit 6-Zylinder-Motor für absolut angemessen. Als beruflich bedingter Vielfahrer (>40.000 km im Jahr, aber häufig genug mit mehreren Mitfahrern) möchte ich auch nicht mit einer lärmenden Heulboje herumfahren sondern entspannt ankommen. Der Twingo hat damals übrigens 6,2 Liter verbraucht. |
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Wenn man will, geht es. Nur wird halt nicht gewollt. |
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Der Dacia verkauft sich tatsächlich besser als erwartet. Warum würd ich allerdings auch gern wissen. Das Ding ist einfach nur billig - nicht preiswert. Wer für die Kiste mal eine Vollkostenrechnung aufstellt wird schnell merken dass Dacia fahren gar nicht so billig ist wie es die Werbung suggeriert.
Für wenig mehr Geld gibt´s schon Autos mit guten Crash-Ergebnissen, deutlich weniger Verbrauch und günstigeren Versicherungseinstufungen. Mal ganz abgesehen dass der für jemanden mit wenig Geld gegen einen Jahreswagen keine Chance hätte. Aber das ist halt auch einer der aktuellen Trends. Geiz ist geil. Und mal weiter gucken? Wenn ich alleine sehe wie viele bei den großen Elektrodiscountern noch irgendwelche Billigkühlschränke und Co. rausschleppen und sich dann wundern warum die Stromrechnung so hoch ist. Das ist was das sich von Kunden über Politiker bis sonstwo durchzieht dass kaum noch einer versucht das "Ganze" zu sehen. Wenn man beim Auto z.B. über Verbrauch redet müsste es um Produktion+Spritverbrauch gehen. So ein Schwachfug wie Leichtbau der in der Herstellung mehr braucht als er einspart braucht doch kein Mensch. :Nee: Keine so schlechte Idee find ich CO2-Kontingente für jeden, kam ja auch schonmal in der Politik. So könnte jeder entscheiden ob er jetzt Cayenne fährt oder ins Trainingslager auf Malle fliegt. Tut sich im Endeffekt nicht viel. Nur für das eine muss man sich Vorwürfe gefallen lassen, das andere ist mittlerweile einfach normal. Gruß Meik |
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Mein Vorschlag wäre daher folgender: Mehrwertsteuer auf Autos weg und dafür z.B. 3% pro Liter Verbrauch. Damit würden sparsame Autos auch in der Anschaffung billiger - eben quersubventioniert wie du auch schon vorgeschlagen hast. Und wär ein Anreiz der beim Neukauf relevanter ist. Und es wäre für die Hersteller noch besser sparsame Modelle zu bauen da die am Markt billiger wären als die der Konkurrenz. Und man würde nicht mehr die Geringverdiener mit älteren Fahrzeugen übermässig für Fehler bestrafen die sie gar nicht gemacht haben. Gruß Meik |
Jep - irgendwas in der Richtung.
Ich bin sicherlich keiner, der meint, wer auf dem Land lebt, hat halt Pech gehabt und muss sehen wie er zur Arbeit kommt, aber ich bin mir sicher, dass man Modell finden kann, um da einigermaßen gerecht zu sein. |
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Passat ist da ein gutes Beispiel. Wollte mit einem Kollegen und Familie also ohne umklappen der Rückbank zum Triathlon. Wir entschlossen uns mit seinem Passat zu fahren weil der ja sooo groß ist. Fazit, zwei Räder haben wir mit Ach und Krach rein bekommen während in meinem Focus locker drei Platz gehabt hätten. Touran ist fast genau so ein Schwachsinn. Von BMW, Audi et al will ich gar nicht erst reden. Der ganz alte Passat oder Volvo o.ä. das waren noch echte Kombis! |
Ist auch die Frage was man reinpackt. Ein Touran ist vom Ladevolumen unschlagbar und wenn du die Sitze umklappst kannst du die Räder gleich so reinstellen. Wenn ich so angucke was ein Kollege von mir schon so alles in seinem Touran hatte ...
Dass der Focus viel Platz hat glaub ich, der ist schliesslich von den Aussenabmessungen schon breiter und höher als ein Passat ;) Zudem die Frage wofür die Hersteller optimieren. Sicherheit braucht Platz=Knautschzone. Und viel Platz für die Passagiere auf der Rücksitzbank geht zu lasten des Kofferraums. Es ist ja auch nicht jeder Triathlet :Cheese: Gruß Meik |
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autos sind auch deswegen größer als "damals", weil neben sicherheitsaspekten der cw-wert eine immer größere rolle spielte. der golf I war ein kasten, der polo ist wie von sand der gezeiten rund gelutscht und kompensiert den eigentlichen mehrverbrauch durch das mehrgewicht der sicherheitskomponenten mit einer verbesserten aerodynamik. ein auto der außenmaße eines golf I mit der (relativen) sicherheit und aerodynamik der autos von heute wäre innen kaum größer als ein smart for two. und übrigens: Zitat:
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Da ich im Herbst die Arbeit wechsle und mir dann auch einen Dienstwagen zulegen kann (obwohl ich dann auch vorhabe meinen Radanteil am Arbeitsweg von 45 auf 80% zu steigern), bin ich am überlegen einen VW Multivan Startline zu nehmen und spätestens da schauts dann schlecht aus mit Besteuerung nach Litern Verbrauch oder C02 Ausstoss :Nee: . |
Mal was zum Dacia.
Als ich auf Malle nach Sa Calobra runter bin, hat mich ein Dacia mit 6 Rentner drinnen, den gibt es mit 3 Sitzbänken, an dem Viadukt überholt. Wenn die Bremsanlage so schlecht ist, wie die von Renault (Scenic), dann gute Nacht Marie. Zumindest sind die nirgenwo die Klippen runter und im Hafen lagen die auch nicht, aber :Nee: Lieber ein schlechtes Auto als zu Fuß gehen, aber ein Dacia muss wirklich nicht sein. |
Hier finden sich doch schon genug Antworten die klar machen warum die Autos immer aufgeblähter und grösser werden. Die Platzansprüche werden immer grösser, da reicht ein Touran schon nicht mehr um in den Urlaub zu fahren. Und das ganze restliche Jahr fährt man so einen Spritschlucker durch die Gegend.
Wenn ich dran denke mit welchen Autos und wieviel Personen ich schon in Urlaub war ... dann nimmt man halt weniger mit, baut einen Dachgepäckträger drauf oder leiht sich einen Anhänger. Der Dacia ist nicht unbedingt ein schlechtes Auto, das ist einfach Stand der Technik von vor gut 10 Jahren. Daher wenig Entwicklungskosten, günstige "altmodische" Technik usw.. Zu der Zeit waren derartige Bremsen noch stand der Dinge, die Entwicklung ist halt weitergegangen. Gruß Meik |
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Die modernen SUVs haben jedenfalls nicht alzu viel Platz, verglichen mit dem Gewicht. Vor einigen Jahrzehnten sind sie noch mit Käfer oder Trabi in den Urlaub gefahren und da hat irgendwie auch alles reingepasst. Der Touran Kofferraum langt aber nicht einmal für einen anständigen Lebensmitteleinkauf für die Familie, da muss ich schon etwas in den Fussraum stopfen und mein Fahrrad (mit Rahmengrösse 62) krieg ich da auch nur gerade so rein. Geschweige den von Teilen mit 2m Länge. |
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Mit einem hast Du recht: Viele der aktuellen Kombi-Modelle sind aufgrund der gewählten Karosserieform keine Kombis mehr, sondern Lifestyle-Kistchen. Krönung des Schwachsinns ist für mich der neue X6 von BMW. Nicht ansatzweise fürs Gelände tauglich, ne Karosserieform von nem Coupe aber Werte wie ein beknackter SUV... Auf solche Dinger erheben die Franzosen vollkommen zu recht bereits seit Jahren eine extra-Steuer in Höhe von ~ 3000 Euro. |
Dazu gibt´s in den schönen bunten Prospekten die Angaben zu Kofferraumvolumen und meist auch dessen Abmessungen. Ein Touran ist eine riesen Kiste, aber auch klar dass er das Volumen über die Höhe und nicht über die Grundfläche holt. Da muss der Einkauf halt gestapelt werden. Ein Golf Kombi ist da im Vergleich länger und hat im Kofferraum daher auch die grössere Fläche zu bieten.
Euro4 hat übrigens jedes Auto ab 2005 und der 106PS Diesel ist nicht die kleinste Motorisierung (102PS Benziner, 90PS Diesel) ;) Wo ist im Endeffekt der Unterschied zwischen Van und SUV? Beide schlucken gerade wenn es auf die Autobahn geht dank Schrankwandaerodynamik viel Sprit. Früher galt ein Golf schon als familientauglich. Die Autos werden aus den Gründen immer grösser, da darf man sich auch nicht beschweren wenn da keine Sparwunder mehr herauskommen. Gruß Meik |
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Für den Touran gibt es aber einen Innenträgersystem, so dass Du das Rad einfach so reinstellst, das versuche mal beom Golf. Ich bekomme mein Fahrrad auch komplett in meine A-Klasse, sogar 2. |
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Bei anderen HErstellern war es auch nicht anderes und das war übrigens 2005 auch noch so (z.B. Renault Espace 2.2Cdi) Zitat:
2. Vorteil sind die auch für Jugendliche benutzbaren 7 Sitzmöglichkeiten. Brauche ich 2 mal die Woche, wenn ich unsere Kinder + Freunde zu Training oder zu Spielen fahre. Beim Passat gabs mal ne zusätzliche Sitzbank, aber setz da mal einen rein, der grösser als 180cm ist. Gegen die Schrankwandaerodynamik kann man dann halt ab einer gewissen Grösse nichts machen, hilft nur langsamer fahren. |
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