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[quote=TOMTOM;96118Petr Vobrousek, ne 2:31 beim Prag Marathon (somit schneller als unser super Norman, der beim Frankfurt Mara in Hawaii Form war) vor 2 Wochen und am We in Brasilien 4. geworden.......einfach wieder mal was zum Nachdenken...[/QUOTE]
Ueber Vabrousek denke ich seit Mai 2001 endgueltig nicht mehr nach, aber das hat sowas von nix hier zu suchen. |
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..es ging um die Gesundheitsschaeden bei mehreren LD Rennen - einfach mal die Zeilen lesen |
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Schon mal selbst ausprobiert? 110-120k/woche IM SCHNITT gehoeren ins Maerchenreich. Das laeuft so mancher Top Marathonlaeufer und Triathleten nur dann, wenn sie eine Angeberwoche zitieren. |
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Als noch ich kein Triathlon machte, hatte ich mal 2 oder 3 Wochen mehr als 100km. Verkraften meine Beine nicht und schneller wurde ich auch nicht, hat mir nix gebracht, war da noch irgendwie fanatisch, wollte mir was beweisen. Im Triathlon kam ich mal letztes Jahr auf 0km im Schwimmen, 500km Rad und so 50km im Laufen, das war letztes Jahr auf Lanza. Aber normale Wochen sehen bei mir ganz anders aus. Da komme ich höchstens auf 40km Laufen, obwohl ich das meine Schwächen sehe. |
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Björn Andersson :liebe053: Hat halt andere Gründe, warum der immer eingeht wie ne Primel. |
Wenn man nach einer wirklich langen Verletzungsphase zum Normaltrainingsbetrieb zurückkehrt, dauert es lange bis man wieder leistungsstabil wird ... da genügen Kleinigkeiten um einem wieder zurückzuwerfen ... und Eisenwerte sind bei Frauen ohnehin ein Thema das gerne mal mitschwingt
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:offtopic: : 100km/Woche laufen sind firelfanz, mach' ich dauernd. Man muss nur abnehmen und sich daran gewoehnen. Dann vertraegt das jeder und 100km werden Ruhewochen. |
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Abnehmen, das ist das Stichwort. |
*seufz* abnehmen - müsste ich dringend - letztes Jahr bin ich mit meinen 82 kg bei 180 cm 59 Minuten auf 15 km gelaufen und war ganz stolz - aber Jens Lukas hat mir den Kopf zurechgesetzt und gesagt das ich viel zu fett und zu langsam bin - da hat er wohl recht. Wer ist Jens Lukas - einfach mal Herrn Google befragen - es lohnt sich ;-)
aber BTT - erstmal sind 56 Minuten beim schwimmen für Frauen m. E. sehr gut, eine Frau Badman wäre froh wenn sie das halbwegs schwimmen könnte. Das es für HJ erstmal eine gute Grundlage, das es für sie bei einem Rennen halt net so gut gelaufen ist, na daraus kann man doch keine Prognose für die Zukunft anstellen, hat halt einen schlechten Tag gehabt. Ich denke sie ist noch jung für die LD un hat noch eine gute Zukunft- |
Lukas den Lokomotivfuehrer kennt man ja. Dem taete aber ein bissl Fett auf den Rippen ganz gut.
Badmann schwaemme auch 56 in Lanza FWIW. Kona ist langsamer. |
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m. |
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Quod licet Iovi, non licet bovi! :Cheese: Ich gebe ja zu ich hätte nach dem Radsturz in FFm besser aufgegeben als mich durch-zu-quälen! Du wärst ausgestiegen, ich weiss! Dennoch: was hat das mit meiner -konstruktiven- Kritik zu tun? Dürfen sich hier bald nur noch sub XY Finisher kritisch zu deinen Themen äußern? Die Pro Diskussion hatten wir hier schon hinlänglich! Dass mir Agies näher stehen als irgendwelche pseudo-erfolgreichen Möchtegern-pros ist imo naheliegend. Also so what...!? :Gruebeln: Reality bites? |
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ich wundere mich nur darueber, dass es leute gibt die glauben ein triathlet koenne geld fuer interviews verlangen. |
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Find die Geschichte durchaus interessant. Erfolgsgeschichten schreiben ist einfach, so offen zu Misserfolgen zu stehen können die wenigsten. :bussi: Top3 geplant, nicht geklappt - shit happens, na und? Wer nicht wagt der nicht gewinnt :Huhu: Gruß Meik |
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Grüße, Arne |
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"Haste gehoert, der Lietogrosskotz will ein Tausender fuer das Interview haben." :Lachanfall: |
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Durfte am WE live miterleben wie er auf der Laufstrecke 8 min Vorsprung noch verloren hat, wenn auch nur hauchdünn. Dachte mir, dass er es schaffen könnte. Aber seine Radzeit war schon außer Konkurrenz. |
Wat hab ich solche Diskussionen die letzten 10 Tage ohne Netz vermisst ;)
Heidi ist ne nette, hab sie 2005 in Kona getroffen. Ich wuensche ihr viel Erfolg und es kommen auch sicher wieder bessere Rennen. FuXX, hatte auch kein gutes Rennen (dazu vll mehr an anderer Stelle) |
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Ich habe nicht damit gerechnet, das die Geschichte jemanden in irgendeiner Form dazu bewegen könnte, Heidi zu beleidigen. Sie als "pseudo-erfolgreichen Möchtegern-Pro" zu bezeichnen ist schon ziemlich unterirdisch oder sollte man besser sagen: "subzero"? Sie ist wahrscheinlich eine der wenigen Triathletinnen in Deutschland, die von ihren Einnahmen durch den Sport gut leben kann, und das schon seit vielen Jahren. Dies alles hat sie ohne einen schützenden Deckmantel eines Studiums oder der Bundeswehr erreicht, im Gegenteil sie hat ihren Beruf aufgegeben, um Profi zu werden. Sie ist sich ihrer Verpflichtung den Sponsoren gegenüber sehr bewußt und sieht jetzt Triathlon als ihren Beruf. Es ist doch selbstverständlich, sich im Leben Ziele zu setzen und ebenso ist es selbstverständlich, enttäuscht zu sein, wenn diese Ziele nicht erreicht werden. Wenn dich der Artikel nicht interessiert, dann les ihn doch einfach nicht. Aber solche Äußerungen disqualifizieren dich imho als Mitglied einer Gemeinde, die sich eigentlich nur, durchaus auch kritisch, mit den Dingen rund um unseren Sport auseinandersetzen will. Jürgen |
Jeder(r) der/die an den Start geht ist ein/e Gewinner/in!
Ich finde es total ok schlecht abzuschneiden, denn der Sport wird von vielen Komponenten beeinflußt und wir alle sind doch nur Menschen, zum Glück! Und was wäre so ein Rennen, wenn es leicht und vorhersehbar wäre??? Es wäre total langweilig! Wer weitermacht, obwohl er einen Rückschlag einstecken muss, ist für mich bewundernswert. Also, weiter machen und sich nicht beirren lassen! UND ich finde es könnten noch viel mehr Frauen Triathlon machen! Es ist mutig vom Trainer hier seine Sicht der Dinge niederzuschreiben. Erstens erhalten wir dann einen Einblick, denn wir sonst nicht hätten und zweitens finde ich zeugt es von Charakter mit so einem Thema in die Öffentlichkeit zu gehen. Warum sich einzelne dazu motiviert fühlen andere schlecht zu machen, wird mir ein Rätsel bleiben. Gegen konstruktive Kritik hat keiner was, davon gehe ich aus. lg, hanna |
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Konstruktive Kritik sieht anders aus. Ich wünsche Heidi und ihrem Trainer alles Gute für die nächsten Wettkämpfe. Wer so selbstkritisch und open minded ist, wird Fortschritte erzielen... Andreas |
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