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Vom Podest herunter zu behaupten seine Leistung sei total Pippifatz ist etwa so arrogant wie überall zu posaunen man sei der Beste und der Grösste. Am Zürcher Silvesterlauf mit 5013 Läufer in der Kategorie 10km Herren haben diese Zeit gerademal 5% geschafft. (Zeitlimit 38 anstatt 40' genommen weil Strecke nur 9.5km war) Aber klar, waren alle total unsportlich... |
Danke... Genau so ist es ein bisschen mit Sabine. Mir erschließt sich diese Frau nicht. Von der Leistung her müsste sie fast Profi sein,aber die hätten es nicht nötig immer so leicht herablassend die Leistungen anderer zu beurteilen. Ich mag starke Sportler die meine Leistungen in meiner Leistungsklasse würdigen weil sie wissen wie man dafür kämpft.
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Sabine ist keine Frau...
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-4er Schnitt keine Begabung: Denke wir gehen mal von 4:00 Minuten aus. Sicherlich schaffen Kinder zwischen 8-12 Jahren das. Allerdings auch nur für 1-2 km. Meinen Erfahrungen nach, sind Kinder die das schaffen aber schon guter Durchschnitt und haben ja ein gewisses Trainingspensum(Schulsport). bisschen sportlich <40 min auf 10 km: Also wenn ich mir mal so regionale Ergebnislisten von Triathlons ,Duathlons und Volksläufen so ansehe, dann findet sich oft nicht eine einzige Frau, die solch eine Leistung erbringt. Glaube auch nicht das die alle untalentiert sind. Einige von Denen sind imho vom Talent überdurchschnittlich und laufen sicherlich 50 km/Woche und das schon über viele Jahre/Summationseffekte). Also so einfach ists also nicht. Marathon in 2:55 h mit 12 km Lauftraining die Woche: Will nicht behaupten das das unmöglich ist , erachte es allerdings als äußerst unwahrscheinlich. Außerdem ist es ne ganz andere Hausnummer als 10 km in unter 40 min. Für ne 2:55/Marathon sind sicherlich 36er, 37er Zeiten auf 10km notwendig. Was wiederum nicht bedeutet, das jemand der ein solche 10km Zeit hat einem Marathon in dieser Zeit schafft . Beim 10er geht einfach noch viel mehr über die Grundschnelligkeit und wirkliche Ausdauer kommt da noch nicht wirklich zum tragen. Kenne selbst Jemand , der eine solche Zeit auf nen Marathon läuft. Der betreibt aber reinen Laufsport und das seit über 10 Jahren. Seine Umfänge zur Zeit betragen 80-90 km/Woche. Er ist um die 30, also in einem sehr guten Alter. Vom Talent her würde ich behaupten guter Durchschnitt. Seine HM Zeit nach 1 Jahr Lauftraining(Joggen 10km/Woche ) war 1:40h. Es gibt nun mal deutliche Unterschiede in der Begabung für die unterschiedlichsten Sachen. Der Ausdauersport ist da keine Ausnahme. Es fällt dem ein oder anderen vielleicht schwerer dies zu akzeptieren, weil sehr viel Zeit und Trainingsfleiß erforderlich sind. Aber was sollen da die Mädels erst sagen. Die trainieren genauso hart, bekommen am Ende aber 10% weniger raus.:Cheese: |
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Ist aber auch egal was Sabine betrifft. Wichtig ist sich klar zu machen : wenn man schneller ist als andere, ohne sich anzustrengen (und kein Geld damit verdient), ist es nicht viel wert. Wertvoll ist nur das, für was du dir Mühe machst.:8/ |
Rockrunning
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:Lachanfall:
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wir hatten im Lauftreff auch einen der seine 35er Zeiten angeblich mit 2x laufen die Woche geschafft hat... davon 1x in der 10km im 6min/km Gruppe ;)... irgendwann kam dann raus das er fast alle anderen Tage im Nachbarwald trainiert hat...
Gibt so Leute die Geschichten erzählen müssen ^^ |
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Du fragst, ich antworte und meine es ernst dabei. Zitat:
Heute wird man beim Volkslauf xy mit 37:30min 2. oder 3. gesamt auf 10km. Vor 20 Jahren konnte man froh sein überhaupt unter den ersten 30 zu sein. Das Niveau ist schlicht brutal schlecht geworden. Die Leute machen einfach nur noch Hobettensport. Die Komfortzone verlassen auch mal 2h lang ist nicht sonderlich populär. Lieber Spazierengehen aber hinterher wundern warum nur noch der 5er Schnitt im Wettkampf klappt. |
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geht halt heute nur noch um den eventfaktor und ums geldverdienen, da muss halt so viel volk wie möglich auf jede strecke. |
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habe an einem fest einen typen (ca. 50 jahre alt) kennengelernt, der hat erzählt, dass er in einer stunde 17 km laufen kann....
in einer ergebnisliste habe ich ihn nicht gefunden.... er mache dies nur für sich....rennt keine wettkämpfe... vom äusseren erscheinungsbild wäre die zeit möglich ..... ich glaube ihm das aber nicht... viele erzählen einfach mist... |
Als junger Mann waren die 40 Min. genau mein Plateau. Da bin ich relativ schnell hingekommen, dort war erst einmal Schluss. Hätte dann meine Lebensweise umstellen oder strukturiert trainieren müssen. Also ich bin da ganz bei Sabine, ohne vom Podest runter zu prahlen.
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Ja was nu? Geht ja auch ohne Training unter 40. Trotzdem bleiben nur 5% darunter. Du widersprichst dir selber. Die Anzahl Läufer wird auch überall mehr. Laufen wird wieder populär. Was ist den besser? Für das erste Mal einen 10ner 70' brauchen und von den Zuschauern motiviert zu werden, oder zuhause auf der Couch Chips und Bier in sich rein stopfen? Ich finds beschämend wie sich zT erfahrene Sportler über Anfänger auslassen können nur weil sie noch keine jahrelange Erfahrung und einen entsprechenden Fitnessstand haben. Aber eben, wer behauptet dass jeder aus dem Stand eine 4er läuft hat auch kein Verständnis wenn jemand dafür eine 6er braucht. |
Die Talentfrage lässt die Emotionen ja fast so hoch gehen wie das Thema Ernährung ;) . (Überflüssiger Beitrag ich weiß, SCNR :Blumen:.)
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Tjoa und das Erscheinungsbild gibt ja nun wenig, bis gar keinen Aufschluss über den Trainingszustand eines Läufers. |
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Manch einer schafft <40 mit Tischtennis Training, ein andere braucht mehr. 99% schaffen es wenn dies wollen |
Ich glaube es und hab es auch schon gehört, dass die Rennen früher stärker besetzt waren. Ich finde es erfreulich für die Menschen,dass mehr Sport und Wettbewerb für sich entdeckt haben. Die Leute an der Spitze entwickeln sich ja weiter,von daher ist ja alles gut.
Ich denke das dieser hier genannte Mensch super vorrausetzungen hat und stark im Kopf ist. Früher haben sich eventuell eben mehr Leute mit diesen vorrausetzungen duelliert. Zu meinen das aber langsamere Menschen weniger oder weniger hart für eine Leistung arbeiten ist albern. Ich bin mal just for fun zufällig in einen Wettkampf von hinten reingelaufen, in das hintere Feld, in die die das ja ohne Eifer und Disziplin machen,,,,scheinbar... Weit gefehlt, blick in die Gesichter und den Kampf den sie kämpfen,all die die es einfach schaffen oder versuchen, haben meinen Respekt. Ich fände es interessant was war früher anderst, wars das Essen wars die Auswahl, wars das Aufwachsen, aber sicher nicht die Bereitschaft sich zu quälen. Ich finde es seltsam,wenn sich ein Typ ein weibliches Profil macht,ich lauter pns bekomme wer sich dahinter verbirgt.. |
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Mir gefallen hier viele Einträge gar nicht. Da ich es erst seit einem Jahr schaffe die 10km unter 40 zu laufen, fühle ich mich mal angesprochen. Ich bin schlank, Laufstil ist okay, fahre seit 20 Jahren Rennrad und bin durchaus fit. Trotzdem habe ich 7 Jahre Vereinstraining im Laufverein mit Olympiateilnehmer als Trainer benötigt um schrittweise dahin zu kommen.
Klar kann ich 4min Tempo locker laufen, z.B. bei 5km oder bei 7 X 1km im Training. Aber keine 42km. Ich trainiere oft und hart, jeden Dienstag und Samstag komme ich als End30er mehrmals über 200 Puls - also nix Wohlfühlzone. Es reicht für besagt 39:XX auf 10km, 18:XX auf 5 und 1:30 auf HM. Nichts zum Angeben, aber verstecken muss ich mich damit auch nicht. 2016 werde ich versuchen meine Marathonbestzeit von 3:29 auf 3:20 zu verbessern und das ist nicht leicht. Ich halte die Behauptung von der Person für verrechnet oder verlogen. Entweder GPS oder nachvollziehbare Strecke mit sekundengenauer Stoppuhrmessung. |
Ich freu mich für dich,dass du die 40 geknackt hast.lass dir das nicht kappt reden.
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:Lachen2: |
Ich halte die Leistung (also die 2:55h im Marathon) für möglich. Immerhin trainiert der Kerl 5 x die Woche und ernährt sich vernünftig.
Trotzdem die Frage: Wie hat er die Strecke vermessen? |
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Und JA es gibt solche Arschgeigen die das einfach so rennen. Ich hasse die ;-) Ich kenne Einen der war SPORTSCHÜTZE und ist 2 mal in der Woche eine Stunde gerannt einfach so. So 16 km hat er immer gesagt. Da haben seine Kumpels zu im gemeint er soll doch mal Marathon laufen. 2:42. Er ist dann 4 Stück in dem Sommer gerannt alle knapp über 2:40. Und beim 6er Zeitfahren auf der Challengerunde ist der Typ angerückt gekommen und hatte seine Radschuhe vergessen. Also ist er mit Turnschuhen auf dem 2 Wochen vorher gekauften Rad mitgerollt. Und weil er sich nicht getraut hat im Windschatten zu fahren ist er immer 2 m auf Lücke und einen halben Meter verstezt gefahren.Und wir haben uns einen abgedudelt. So ein Arsch!. Aber sonst ein lieber Kerl ;-) |
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Haut so nicht ganz hin. Er trainiert 2 mal die Woche laufen. Das andere Training dürfte wohl nur sehr geringe Auswirkungen haben, die zu vernachlässigen sind. Sollte es stimmen , wäre er auf jeden Fall ein Ausnahmetalent(1/10000 imho). |
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Ich versuche mich inspirieren zulassen. Seit dem Treffen mit ihm ist der Zucker von meiner Ernährung stark reduziert. Wenns nicht stimmt das er es geschafft hat egal, ich habs für mich positiv genutzt. Ich glaube schon das die Ernährung ein großer Faktor ist.
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Wer mit relativ wenig Training relativ starke Leistungen vollbringen kann, dem wird oft zugebilligt, dass sein Training besonders gut sein muss. Kann sein - muss es nicht sein würde ich dem entgegenen. Je weiter weg man ist von seinen genetischen Grenzen ist, desto weniger muss man dafür tun. Da muss ja automatisch das Training von besonders talentierten Leuten unheimlich Eindruck machen auf viele andere. Und da muss ja das Training eines anderen, der sein Talent sehr weit ausgereizt hat, aber ziemlich wenig davon hat, so wirken, als wäre es ziemlich schlecht. Auch in diesem Forum werden ja nicht gerade selten gerne Begriffe wie Junkemiles o.ä. verwendet oder ein Training mit wenige Abwechslung wird schnell als ziemlich schlecht abqualifiziert. Dabei gibt es einfach bestimmte Sachen, die einanander ausschließen bzw. widersprechen: Auf sehr hohe Laufumfänge kommt mal viel eher, wenn man den Umfang möglichst gleichmäßig auf alle Trainingseinheiten verteilt und zumindest sehr hohe Intensitäten eher meidet. Je höher da die Variabilität (im Umfang), desto wahrscheinlich sind Verletzungen bei einem gegebenen ziemlich hohen Wochenumfang. 210 Wochenkilometer kann ich mit sieben 30ern erreichen, aber auch mit zwei Läufen über 20 km drei über 30 km und zwei über 40 km. Da war ich sogar noch ziemlich fair bezüglich der Vertelung ;-). Trotzdem dürfte eine Überlastungsverletzung bei der zweiten Variante auf Dauer wesentlich wahrscheinlicher sein. Was die Ernährung betrifft, glaube ich, dass die einen wesentlich größeren Einfluß darauf hat, wie viel bzw. wie hartes Training mal dauerhaft verkraftet als auf die absolute Leistungsffähigkeit, die man hat. Der Zucker an sich ist da denke ich indirekt durchaus ein Problem, eben weil zwangläufig bei schon gar nicht mal so hohem Zuckerkonsum (in meinen Augen beziehunsgweise angesichts dessen, was ich da so vertilge und das schon seit vielen Jahren) es zu Mangelerscheinungen kommen muss, da darin so gut wie keine Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Man kann versuchen diese Mängel auszugleichen, aber das ist glaube ich nicht leicht und womöglich gar nicht vollständig möglich, da eben Ergänzungsmittel das evt. grundsätzlich einfach nicht leisten können. Es dürfte auch eine Rolle spielen, wie lange jemand schon relativ viel trainiert: Man kann wohl Zeiten überbrücken mit viel Training bzw. relativ schlechter Ernährung, wenn man zuvor entsprechend sozusagen Reserven angelegt hat. Irgendwann sind aber diese Reserven aufgezehrt bzw. die Kompensationsfähigkeiten unseres Körpers gegenüber bestimmtten Mängeln ausgreizt und dann kommen früher oder später Probleme. Gruß Thomas |
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Das Lügen und Betrügen scheint bei Wettkämpfen doch sehr präsent zu sein, denn die Betrüger/Abkürzer/Doper sind keine Einzelfälle. Mein Vater organisiert Läufe, was er dort erlebt.... unglaublich, allein dieses Jahr direkt in meinem Umfeld, bei den Läufen bei den ich dabei war, Kressbronn Mara Sieger M60 gestartet, im Maisfeld versteckt, 3 Stunden später ins Ziel gerannt, sich feiern lassen. Mara Ulm 1. Frau... wissentlich 5km abgekürzt und sich im Ziel feiern lassen(Sieg aberkannt).
Von daher schließe ich es nicht aus das mir jemand einen Scheiss erzählt, beim 2:55 Superhero denk ich das nicht... entweder hat er sich vertan oder er hat es gemacht. ICh will übrigens auch nicht wissen wie lange früher die Wettkämpfe waren.... waren die 10k wirklich ordentlich vermessen oder warens am Schluss doch nur 9,5km. Ist ja heute trotz all der Technik immer wieder ein kleines Problem. Dazu kommt tatsächlich der Faktor, dass man ja früher als talentierter Typ einfach nen LAuf gemacht hat, heut kann sich das auf sehr viele Sportarten und Veranstaltungen aufteilen... das wäre dann beruhigend da wir scheinbar nicht total verweichlicht und degeneriert sind. |
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Ich seh schon, ich bin ein läuferisches super-anti-Talent wenn ich das hier alles so lese vom Threadersteller und vom captain... :Lachanfall: |
Ich habe im Oktober diesen Jahres auch zum ersten mal einen 10er unter 40min geschafft (39:38min).
Ich bin in der WK-Woche nur 3mal gelaufen, alles unter 1h-Umfang. Die 3 Wochen davor bin ich gar nicht gelaufen. (Randnotiz: Stattdessen habe ich einen Radurlaub gemacht und bin 1400km Rad durch die Alpen gefahren :Cheese: ) Man muss halt immer das Große und Ganze betrachten :Blumen: |
Zucker... Also überflüssigen Alltagszuckerkonsum reduziert. Kh esse ich weiter
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