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Franky70 25.11.2015 18:06

Zitat:

Zitat von Necon (Beitrag 1185550)
Beweglichkeit und Zustand der Muskulatur?

Selbstkritisch würde ich sagen, Beinmuskulatur ist erbärmlich :Lachanfall:

Wie gesagt jeder Berg ist ein Problem und bei 200 Watt baue ich schon ordentlich Laktat auf 3,8 - 4,2 mmol. Deswegen sollte ja das Krafttraining den Muskulatur Zuwachs beschleunigen.

Franky70 25.11.2015 18:08

Zitat:

Zitat von ~anna~ (Beitrag 1185542)
Ok, was passiert, wenn du eine Kniebeuge ohne Hantel machst? Nix? Vermutlich ;)

Das weiß ich noch nicht mal so genau, meinen Beinen traue ich auch dann einen Muskelkater zu :Lachanfall:

Allerdings ist meine These ja, dass ein Gewicht, dass ich 14 mal sehr sauber bewegen kann, nicht zu viel sein kann. Im sonstigen Krafttraining, für den Oberkörper, dass ich schon sehr lange praktiziere, trainiere ich wesentlich härter.... nur die Beine sind so ein Problem...

:(

~anna~ 25.11.2015 20:46

Zitat:

Zitat von Franky70 (Beitrag 1185569)
Selbstkritisch würde ich sagen, Beinmuskulatur ist erbärmlich :Lachanfall:

Wie gesagt jeder Berg ist ein Problem und bei 200 Watt baue ich schon ordentlich Laktat auf 3,8 - 4,2 mmol. Deswegen sollte ja das Krafttraining den Muskulatur Zuwachs beschleunigen.

Am Berg braucht man nicht Kraft sondern Leistung :Lachen2: . (Besser gesagt Leistung/Körpergewicht.) Ne, ist schon gut an den Defiziten zu arbeiten. Es ist nur so, dass imho Krafttraining eher eine Ergänzung ist - nicht falsch verstehen, eine gute und sinnvolle Ergänzung, aber riiiesen Sprünge draußen am Rad wird es nicht bewirken. Egal ob Berg oder flach. Dafür braucht's schon eher das spezifische Ausdauertraining. Also schön Grundlagenkm sammeln und ein paar kurze harte Sachen drauf...

Franky70 25.11.2015 20:52

Ja sicher das mache ich ja auch parallel. Habe halt nie wirklich eine Sportart für die Beine betrieben und glaube nun die muskulären Defizite aufholen zu müssen.

~anna~ 25.11.2015 21:15

Zitat:

Zitat von Franky70 (Beitrag 1185603)
Ja sicher das mache ich ja auch parallel. Habe halt nie wirklich eine Sportart für die Beine betrieben und glaube nun die muskulären Defizite aufholen zu müssen.

Ja dann einfach mal Geduld. Reize individuell anpassen. Weniger ist mehr und so... (Aber nix ist auch nix :Cheese: ) Nur weil Kumpel X Kniebeugen mit Y kg macht, heißt das nicht, dass das für dich sinnvoll ist.

Franky70 25.11.2015 21:20

Ich versuche mal nach den Kniebeugen erst am dritten Tag mit längeren oder härteren Einheiten weiter zu machen.

Necon 25.11.2015 22:28

Zustand der Muskulatur war eher auf Dehnen, Blackroll und ähnliches bezogen.
Mir helfen eben die Aufwärmübungem erstens mehr Beweglichkeit zu erlangen und das Training besser zu verarbeiten.

Franky70 25.11.2015 23:04

Dehnen wird ja sehr kontrovers diskutier. Teilweise so weit, dass in Studien keine Effekte bewiesen werden können. Was meinst Du mit Blackroll und ähnliches?

Bike-Felix 25.11.2015 23:22

Für saubere Kraftübungen muss man aber beweglich sein ;)

Franky70 25.11.2015 23:43

quod sit demonstrandum....

Bike-Felix 25.11.2015 23:53

Bitte? In Latein war ich immer schlecht...

Letzte Saison habe ich mich immer zwischen den Sätzen (Maximalkraft!) gedehnt wie von Friel & generell in der Trainingslehre empfohlen. Da ich aber immer Muskelkater hatte nach dem Training (lag wohl eher an zu kurzem Warm Up & falschem Cool-Down) lasse ich es dieses Jahr (erst mal) weg. Aber ich dehne mich quasi täglich, ua mit einer spezifischen Übung für tiefe Kniebeugen.

Franky70 26.11.2015 00:02

Zitat:

Zitat von Bike-Felix (Beitrag 1185651)
Bitte? In Latein war ich immer schlecht...

Ich bezweifel Deine in Bezug genommene Aussage. Beweglichkeit und Kraft sind zwei paar Schuhe...

Bike-Felix 26.11.2015 00:21

Das ist richtig. Aber um bei einer Kniebeuge wirklich ganz runter zu kommen und dann mit der Hantel keinen Buckel zu machen verlangt doch einiges an Beweglichkeit. Nur als Beispiel, die Kraftsportler (olympisch, nicht Discopumper) sind trotz ihrer ordentlichen Masse extrem beweglich.

Ich kann gerade keinen Link einfügen aber google mal nach Mark Ripptoe Squat oder Starting Strenght. Eventuell kann ich auch die Tage mal ein Bild der Dehnübung einstellen die ich meine ;)

Tatze77 26.11.2015 07:20

Zitat:

Zitat von Franky70 (Beitrag 1185655)
Ich bezweifel Deine in Bezug genommene Aussage. Beweglichkeit und Kraft sind zwei paar Schuhe...

Also ich geh da auch konform mit der Aussage das Beweglichkeit eine große Rolle spielt gerade bei squats. es fängt schon an beim halten der Stange . bereitet mir erhebliche Probleme egal ob Backsquats oder Frontsquats.liegt aber bei mir auch an meinen extrem langen Gliedmaßen. den bei frontsquats wenn ich die ellbogen schön hoch nehme habe ich die stange am Adamsapfel kleben...

und auch die Beweglichkeit im Rückenstrecker... Nicht ganz einfach... aber mit der Zeit wird es besser auch wenn mir persönlich nach Kniebeugen alle Sehnenansätze schmerzen(Gerade rund ums Becken). deswegen bewegen sich die Gewichte bei mir atm eher im "Leichten" Bereich um einfach den Sehnen Zeit zu geben sich an die Belastung zu gewöhnen.

Franky70 26.11.2015 09:54

Zitat:

Zitat von Bike-Felix (Beitrag 1185659)
Das ist richtig. Aber um bei einer Kniebeuge wirklich ganz runter zu kommen und dann mit der Hantel keinen Buckel zu machen verlangt doch einiges an Beweglichkeit. Nur als Beispiel, die Kraftsportler (olympisch, nicht Discopumper) sind trotz ihrer ordentlichen Masse extrem beweglich.

Ja sicher, aber wie reden ja hier nicht von extremen Bedingungen, runter kommen sollte man schon ;-)

Franky70 26.11.2015 09:57

Zitat:

Zitat von Tatze77 (Beitrag 1185683)
Also ich geh da auch konform mit der Aussage das Beweglichkeit eine große Rolle spielt gerade bei squats. es fängt schon an beim halten der Stange . bereitet mir erhebliche Probleme egal ob Backsquats oder Frontsquats.liegt aber bei mir auch an meinen extrem langen Gliedmaßen. den bei frontsquats wenn ich die ellbogen schön hoch nehme habe ich die stange am Adamsapfel kleben...

und auch die Beweglichkeit im Rückenstrecker... Nicht ganz einfach... aber mit der Zeit wird es besser auch wenn mir persönlich nach Kniebeugen alle Sehnenansätze schmerzen(Gerade rund ums Becken). deswegen bewegen sich die Gewichte bei mir atm eher im "Leichten" Bereich um einfach den Sehnen Zeit zu geben sich an die Belastung zu gewöhnen.

Ja sicher, aber deswegen ändert sich der entstehende Muskelkater und die Regenerationszeit nicht.

Was mich noch interessieren würde ist das oben angerissene Blackroll Thema "Faszientraining" Hilft das bei Muskelkater? Streching und echte Massagen sind ja kontraproduktiv....

Necon 26.11.2015 10:13

Okay. Was ich meine sind Übungen von Kelly Starret

https://www.youtube.com/watch?v=VN12Dtk90qg

https://www.youtube.com/watch?v=V5jcPSxQZo0

Laufen zwar bei ihm unter Deadlift Prep bringen mir aber auch beim Squaten sehr viel. Dazu noch Bewegungen mit dem Voodoofloss beim Aufwärmen. Das Floss wird dabei am Oberschenkel und Unterschenkel angebracht.

Direkt dehnen würde ich nicht vor der Übung und schon gar nicht zwischen den Übungen. Ich denke auch, dass dies den Muskeltonus zerstört und einige Zeit braucht bis der wieder hergestellt ist.

mamoarmin 02.12.2015 18:49

Meine Bescheidene Meinung aus Erfahrungswerten.
Am Anfang 3-4 Tage Muskelkater absolut normal...
nach ein zwei wochen gewöhnt sich die Muskulator daran und es wird besser..
Ich habe nach einem Buch trainiert, krafttraining im Radsport.
Grosses Problem...sobald man aufhört, isses ruckzuck wieder weg.
Für mich war es nichts.
Hat mich meist für die qualitativen Trainings aufm Rad abgeschossen...
Und ich habe es auch nicht die komplette Saison durchgehalten, dann bringt es meiner Meinung nach nicht wirklich viel..
wenn, dann mindestens einmal die Woche, die saison durch..
sonst ist es gut für die Seele..
ich investiere die Zeit lieber in Rad, Lauf oder Schwimmeinheiten..

mamoarmin 02.12.2015 18:51

Zitat:

Zitat von Franky70 (Beitrag 1185478)
Bei Übungen die ich schon sehr lange mache ja, immer bis zum Muskelversagen (Bankdrücken, Klimmzüge etc.).

Die Kniebeuge ist für mich neu und ich mache Sie erst seit ca. 8 Wochen. Da bin ich noch vorsichtig und steigere die 50 kg von anfangs 12 WDH drei mal sauber auf 20 WDH drei mal sauber. Im Moment schaffe ich 14, wobei ich nach 10 WDH kurz "nachatmen" muss. Die Kniebeuge ist eine ziemliche Hammerübung !

Nach dem Prinzip der Utilisation fahre ich mich vor dem Kniebeugen eine Stunde ein und dann 30 Minuten locker aus (Hometrainer).

Komme somit insgesamt auf eine Hometrainingsession von 120 Minuten die ich ziemlich gut finde :Cheese:

Das ist mein Mittwochsprogramm. Leider leidet dadurch das Radfahren am WE. Freitags die lange Einheit ist vielleicht wirklich das Problem an dieser Stelle.... "grübel"

ich habe mich nie solange eingefahren, die willst ja nen frischen muskel haben, der muss nur bissle warm sein...
Und die kniebeugen immer schon gaaanz runter..

Franky70 05.12.2015 21:34

Zitat:

Zitat von mamoarmin (Beitrag 1187378)
ich habe mich nie solange eingefahren, die willst ja nen frischen muskel haben, der muss nur bissle warm sein...
Und die kniebeugen immer schon gaaanz runter..

Ja mache ich.

Ich habe mal weiter recherchiert, 3 Tage Muskelkater scheinen bei der Kniebeuge anfangs wirklich die Regel zu sein...
Was daran nun nervt ist das man nicht auf dem Rad trainieren kann weben der längeren Regeneration.

gaehnforscher 08.02.2016 23:11

Ich hol das Thema mal wieder hoch, da ich eine Frage habe die hier eigentlich ganz gut herpasst:

Hat schon mal jmd gehört/gelesen was die guten Radfahrer unter den Triapros Maxkraft mäßig bei Kniebeugen drauf haben?

Ich habe schon ein wenig gegoogelt, aber alles was man findet sind qualitativ hochwertige Beiträge in denen steht, dass Squats ne tolle Sache fürs Radfahren sind ... Dazu noch nen Video von Frodo aus 2011, wo er mit ca. 70-80kg (erkennt ich nicht genau) so was ähnliches wie Kniebeuge macht. Man sieht aber auch nicht wie viele.

Robert Förstemann ist als Sprinter ja nicht ganz in unserem Metier unterwegs, aber bei ihm sieht man ja doch ganz gut den Vorteil von etwas Bums im Oberschenkel ;) Für Triathlon ist das natürlich etwas zuviel des Guten.
Gordo und Friel propagieren ja 1,3-1,7x Körpergewicht als Zielleistung bei der Kniebeuge. Danach soll man lieber was anderes trainieren. Würd mich mal interessieren, ob die Pros sich da auch nach richten, oder da auch mal drüber hinaus gehen. Kienle hat ja auch schon ab und an betont, wie wichtig er Krafttraining auch fürs Radfahren findet.

Mauna Kea 08.02.2016 23:31

Förstemann macht 10er Serien mit über 200kg.

Die reine Maxkraft finde ich nicht sooo interessant. Sicherlich hilft das, aber ich bevorzuge da eher Sachen mit 25 und mehr Wiederholungen. Ist dann spezifischer und lässt sich einfacher in einen Plan einbauen und auch über die ganze Saison durchhalten, denn das ist das eigentliche Geheimnis: dranbleiben und nicht 6 Monate über den Sommer aussetzen.

gaehnforscher 08.02.2016 23:58

Nja was Förstemann so treibt davon findet man genug. Guck mir ganz gerne die Youtubevideos mit dem Johannes Luckas zusammen an. Kommt ja auch manchma im McFit =)

Mir gings ja speziell um die Triaprofis, was die so beugen. Das man übern Sommer weiter Erhaltungstraining machen sollte ist klar.

Maximalkrafttraining hat ja wohl auch ganz gute Effekte für die intra-/ und auch intermuskuläre Koordination und somit auf die Ökonomisierung. Gleichzeitig ist der Workload eher gering --> wenig Hypertrophie.

Beweg mich momentan so im Bereich 1,5x Körpergewicht und überleg halt noch ein wenig weiter zu machen. Von der Periodisierung her passts halt noch ganz gut rein und Bock machts schon irgendwie auch ;) Bei Friel und Gordo geht halt nicht so richtig hervor, ob die Empfehlung für ambitionierte Hobbyathleten ist, oder auch für den Spitzenbereich, sprich wie genau sollte man diese Eingrenzung nehmen?

Franky70 09.02.2016 00:23

Zitat:

Zitat von gaehnforscher (Beitrag 1203279)
Nja was Förstemann so treibt davon findet man genug. Guck mir ganz gerne die Youtubevideos mit dem Johannes Luckas zusammen an. Kommt ja auch manchma im McFit =)

Mir gings ja speziell um die Triaprofis, was die so beugen. Das man übern Sommer weiter Erhaltungstraining machen sollte ist klar.

Maximalkrafttraining hat ja wohl auch ganz gute Effekte für die intra-/ und auch intermuskuläre Koordination und somit auf die Ökonomisierung. Gleichzeitig ist der Workload eher gering --> wenig Hypertrophie.

Beweg mich momentan so im Bereich 1,5x Körpergewicht und überleg halt noch ein wenig weiter zu machen. Von der Periodisierung her passts halt noch ganz gut rein und Bock machts schon irgendwie auch ;) Bei Friel und Gordo geht halt nicht so richtig hervor, ob die Empfehlung für ambitionierte Hobbyathleten ist, oder auch für den Spitzenbereich, sprich wie genau sollte man diese Eingrenzung nehmen?

Wie hoch ist deine FTP und was wiegst Du?

gaehnforscher 09.02.2016 00:55

Meine FTP liegt bei Gefühl 6-7 von 10 ;)
Im Ernst: hab leider keinen Wattmesser und steuer nur nach Gefühl und Puls. Studiere zur Zeit noch und die Frage ist immer 1xWattmesser oder 1Woche Trainingslager auf Mallorca.

Gewicht ist 72 kg bei 1,75m. Ich hab früher 10 Jahre geturnt und das macht sich halt noch bemerkbar.

hei-ko 09.02.2016 09:00

Zitat:

Zitat von Franky70 (Beitrag 1184315)

Mo, Di, Mi Fitnessstudio (Mo, Di Oberkörper, Mi Beine insbesondere Kniebeuge mit Langhantel)

Fr ,meistens eine lange GA 1 Einheit.
So GA 2 und Bergtraining.

Vom Sonntag habe ich montags und dienstags noch leichten Muskelkater.
Von den Kniebeugen am Mittwoch aber habe ich den stärksten Muskelkater.
Meistens 3-4 Tage, also auch noch dann, wenn ich am Freitag wieder Radfahren will.

Ist das normal und problemlos oder muss ich etwas umstellen?

Wenn sich dein Trainingsplan nicht geändert hat und du 3x in der Woche Krafttraining machst, dann führe die Kniebeugen zweimal je Woche durch. Das erleichtert die Muskeladaptation. Ggf. das Gewicht reduzieren.

gaehnforscher 09.02.2016 14:31

Ich hab mal noch weiter gesucht, auch im englisch sprachigen Bereich ... nix zu finden.

Die einzige Zahl stammt aus einer Sendung hier, wo Kienle übers Radtraining spricht. Dort meint er man sollte jmd dabei haben der Ahnung hat, wenn man 200kg auf den Schultern hat.

Klang in dem Zusammenhang aber eher als allgemeine Trainingsempfehlung, wenn man mit schweren Gewichten Arbeitet. 200Kg Squatten bei 73Kg Körpergewicht wäre ja schon sehr übel für einen Ausdauersportler oder?

rundeer 09.02.2016 15:29

Zitat:

Zitat von gaehnforscher (Beitrag 1203405)
Ich hab mal noch weiter gesucht, auch im englisch sprachigen Bereich ... nix zu finden.

Die einzige Zahl stammt aus einer Sendung hier, wo Kienle übers Radtraining spricht. Dort meint er man sollte jmd dabei haben der Ahnung hat, wenn man 200kg auf den Schultern hat.

Klang in dem Zusammenhang aber eher als allgemeine Trainingsempfehlung, wenn man mit schweren Gewichten Arbeitet. 200Kg Squatten bei 73Kg Körpergewicht wäre ja schon sehr übel für einen Ausdauersportler oder?

Dann bleib doch bei der Empfehlung und anstatt beim Gewicht weiter hochzugehen versuchst du die gewonnene Kraft aufs Pedal zu bringen. Zum Beispiel eine Grosse Mühle aus dem Stand heraus voll zu beschleunigen, 10 Sekunden halten, Pause und wiederholen.

Und dann zu einem späteren Zeitpunkt versuchen die Kraft weiter zu steigern. Oder weiterhin nur erhalten und eine andere Baustelle bearbeiten.

gaehnforscher 09.02.2016 16:33

So in etwa ist ja auch der Plan. Werd vllt noch 2-max 3 Wochen Maxkrafttraining machen und dann lieber ne Radeinheit mehr einbauen. In der Zeit werd ich an die 1,7 wohl nicht ganz rankommen. Ich stecke da auch nicht besonders viel Energie rein und kann auch am nächsten Tag normal trainieren. Es liegt mir halt halbwegs.

Hätt mich halt einfach mal interessiert was die Pros da so treiben ;) . Von Swim, Bike, Run findet man ja immer mal wieder Zeiten oder Wattwerte. Beim Krafttraining wird einfach nur betont, dass es ein sehr wichtiger Baustein ist.

anneliese 09.02.2016 17:23

Zitat:

Zitat von gaehnforscher (Beitrag 1203279)
Beweg mich momentan so im Bereich 1,5x Körpergewicht und überleg halt noch ein wenig weiter zu machen. Von der Periodisierung her passts halt noch ganz gut rein und Bock machts schon irgendwie auch ;)

100kg auf der Stange ist für mich unvorstellbar. Rausheben und dann zusammenbrechen vielleicht noch... aber sonst. :Blumen:

gaehnforscher 09.02.2016 18:02

Hab ich bis jetzt auch noch nicht probiert ;) So ein Maxkraftversuch ist ja auch nicht ganz ungefährlich. Ich leite mir den Maxkraftwert über höhere Wiederholungszahlen her:

Wdh*0,033*Gewicht+Gewicht

passt auch zu anderen Faustformeln. Training ist dann mit ca 85% 3-4x 3 Wdh.
Wenn ichs nen 2tes mal die Woche ins Studio schaffe mach ich noch 5x5 mit ca 70-75% als Erhaltung und Techniktraining. Vorher noch paar Aufwärmsätze

Die Technik sollte da aber auch wirklich passen, wenn man sonen Spaß macht.

Ob die :Blumen: angebracht sind wird sich dann im Sommer zeigen, wenns auf dem Rad um die Wurst geht :) (und dann noch danach beim Laufen, wenn ich die Schenkel mitschleppen muss^^)


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