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Moin,
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Munter bleiben, Christian |
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Ruhig und entspannt dahingleiten, NICHT denken ... ;) Sind es bestimmte Gedanken, die "Panik" auslösen ? Dann diese vielleicht vorher entkräften ... "die rettende Wasseroberfläche ist nur 1(-2) Sekunde(n) entfernt, zur Not erreiche ich die immer !" Wie oben schon vorgeschlagen ... am Beckenrand ("mit Festhalten") unter Wasser sitzen bis die Luft wirklich ausgeht. In Bauchlage auf dem Wasser liegen (Gesicht unter Wasser) bis die Luft wirklich ausgeht. So mit der Grenzsituation vertraut werden. Viel Vergnügen ... :Huhu: |
Grundsätzlich ist natürlich die Frage wie es allgemein um die Schwimmfähigkeit bestellt ist.
Gerade beim effizienten ist Zugphase, Gleitphase und Wasserlage und vor allem Stabilität im Rumpf unglaublich wichtig. Im Prinzip ist das Tauchen ja nur eine Aneinanderreihung von Tauchzügen. https://www.youtube.com/watch?v=rIvYluQWjaE Nur anstatt aufzutauchen macht man halt unter der Wasseroberfläche weiter. Die ganzen Atemübungen und co kann man getrost vergessen. 25m ist eine reine Kopfsache, wenn die Technik auch nur ansatzweise passt. 20sec Luft anhalten kann jeder untrainierte Mensch. Mach dir einfach bewusst, dass es einfach ist. Stoße dich mal 2m unter Wasser mit ordentlich Dampf ab und gleite stark gestreckt so lange wie es geht. Du wirst merken, dass du damit schon alleine die ersten 10 bis 12m schaffst ohne auch nur einen Hauch Energie verbraucht zu haben. Dann baust du den ersten Tauchzug ein. Erst ziehen, wenn du merkst, dass du langsamer wirst. Arme nach vorn führen. Ausgleiten. Dann solltest du bei 13- 15m angekommen sein. Wenn das sitzt: Abstoßen, Tauchzug, Strecken, 21,22, Tauchzug, Ausgleiten -> 17 bis 20m geschafft Körperspannung, Streckung, Gleiten in Kombination mit einer wirksamen Zugphase sind das A und O beim Tauchen. |
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Ich bin früher bis zu 60m getaucht, was für gute Schwimmer aber nicht ungewöhnlich ist. Eine lange Bahn und dann noch ein paar Meter zurück bevor der Körper platzt. |
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bzgl meiner (Kraul-)Schwimmfähigkeit: Langdistanz so 1 bis 2 Minuten über 1h
aber meine Brusttechnik muss wohl definitiv suboptimal sein. Ich habe also noch genug Potential *gg* |
Wo kommst du denn her? Vielleicht kann dir ja einer auch mal aktiv helfen.
Also mein Chefin hat für das Sportstudium wie oben beschrieben Tauchen gelernt. Und das von 0 auf 25m, weil sie erst mit Beginn des Studiums das sportliche Schwimmen lernen musste. @lidl Na dann halt 25sec. Auch das ist ohne Probleme möglich. Wichtig ist halt dass man einfach in Ruhe bleibt. Wenn ich es zB drauf Anlege und das Gleiten auf Spitze treibe, tauche ich 25m mit zwei Zügen, aber dann gleite ich fast wieder bis zum Stillstand. Was für Anfänger oder Menschen mit nicht so ausgeprägtem Wassergefühl eher nicht zu empfehlen ist. PS: Geht es ruhig ein, dass ihr beim Tauchen langsamer werdet. Ein großer Fehler ist es dann in Hektik zu verfallen und durch Frequenz zu versuchen die Geschwindigkeit bei zu behalten. Immer das Ziel vor dem inneren Auge behalten mit möglichst wenig Aufwand (in Form von Zügen) die 25 zu schaffen. Absolute Priorität muss die Wasserlage in der Gleitphase haben. Danach kommt der Tauchzug. Und dann sind 25m schon kein Problem mehr. |
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In einem gemütlichen, warmen Becken am Rand festhalten, einatmen, abtauchen und dann knapp unter der Wasseroberfläche möglichst ruhig und lange ausatmen. Vielleicht singst Du ein Lied dabei oder summst vor Dich hin. Da lässt Du Dich nicht stressen, sondern machst einfach so lange wie es sich gut anfühlt. Wenn Dir dabei langweilig wird, ist das kein schlechtes Zeichen. Du wirst feststellen, dass Du Dich recht schnell entspannst, weil Du die Übung jederzeit beenden kannst wenn die Luft knapp wird. Bei jedem Versuch wirst Du ruhiger werden, Dich mehr trauen, mehr entspannen und länger unter Wasser bleiben können. Wenn Du das eine Viertelstunde lang gemacht hast (oder halt so lange wie Du Lust hast), nimmst Du diese Erfahrung rüber ins größere Becken und probierst einfach mal - ohne Dir selbst Druck zu machen und mit ganz ruhigen Bewegungen - ob sich nun das Tauchen besser anfühlt und ob Du ein paar Meter weiter kommst. Wenn ja, super, wenn nicht, dann klappt es vielleicht später oder am nächsten Tag. :) Wenn Du das ein paar Tage hintereinander machst, sollte sich das Problem von selbst erledigen. |
Ich bin aus dem Nürnberger Raum und würde jetzt am liebsten sofort gleich ins Schwimmbad gehen und eure zahlreichen Tipps ausprobieren. Sooooooooo motiviert bin ich :liebe053:
morgen früh um 6:45 heißt es dann wieder Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh ... und jetzt bitte KEINE Anmerkungen, dass ich NICHT in Rückenlage schwimmen soll :dresche |
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(Ernsthaft... wirklich... Allerdings empfehle ich dafür eine richtige Taucherbrille :Cheese: ) |
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Ab nächste Woche Freitag bin ich dauerhaft in Erlangen. |
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Einzig Flossentauchen ging. |
So jetzt muss ich mal kurz meinen Senf dazu abgeben.
Wir trainieren bei der Wasserwacht einmal die Woche Tauchen (mit und ohne Flossen) Generell: Tauchen ist zu 90% Kopfsache. Man muss unter Wasser einfach ruhig bleiben. Dann sind auch Strecken über 25 Meter kein Problem. Wenn mann das Gefühl hat gestresst zu sein, wirds wahrscheinlich nix. Deshalb im Training folgendes versuchen: Vor dem Tauche kurz entspannen und ganz normal atmen (oder bissl mit den Trainingspartnern ratschen). Dann 1 oder 2 Tiefe Atemzüge machen (nicht Hyperventilieren). Dann Ganz entspannt abtauchen und keinen Stress zulassen! Die Videos zeigen ja die Technik ganz gut. Kräftig abstoßen und lange gleiten bringt schon 5 bis 10 Meter Dann Armzug wie in den Videos bis zur Hüfte und lang Gleiten Arme vorbringen dann gleich Beinschlag. nach kurzem gleiten wieder einen Armzug. Die genaue Dauer der Gleitphasen hängt natürlich vom Persönlichen Feegling ab. Das stellt sich dann mit der Zeit ein. Beim Tauchen benötige ich für 25m in der Regel 4 Armzüge und 4 Beinschläge. Die richtig guten kommen bei unds mit 3 Zügen hin. Ich denke alles bis 5 zügen ist ok. Darüber wirds zu hektisch und stressig. Das kostet wieder Ruhe und somit auch Strecke. Generell sollte man nicht zu schnell Tauchen. Es ist ja normalerweise kein Problem die Luft lange genug anzuhalten. Wenn man sehr schnell taucht Verbraucht man viel mehr "Luft" und kommt auch nicht weiter. Zitat:
Viele Grüße Dolly-2k |
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Das wird in einem guten DLRG Kurs auch geschult. :dresche Bei uns wurde damals klar gesagt, daß ein Schwimmbadblackout beim Tauchen zum Durchfallen bei der Prüfung führt. Also Vorsicht! |
Sorry hatte den Thread erst jetzt wieder weitergelesen, wollte den Mist aber gleich kommentieren.
Mein Kommentar deckt sich ja mit den gleichlautenden von vor ein paar Stunden, die ich natürlich nicht ignorieren wollte. :Blumen: |
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Ich bilde bei uns die DLRG-Schnorcheltaucher aus. Wer da einen Blackout erleidet, hat halt was gelernt und weiss, wie und bis wo er gehen kann. Man sollte halt direkt danach mit seinem Anwärter in Ruhe drüber sprechen und ihm auch nochmal klar machen, was da passiert ist. Er ist ja da um was zu lernen. Wie schon mehrfach gesagt: persönlich kennen, nicht aus einem Forum und Augenmaß. Wenn der gleiche Anwärter bei vier versuchen, vier Mal nen Blackout hatte, frage ich ihn auch, ob er noch alle Latten am Zaun hat. |
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Ich denke, dass man eher nicht davon ausgehen kann, dass du tatsächlich so am Limit bist, dass man einen Schwimmbad Blackout befürchten muss. Zur Sicherheit macht es aber immer Sinn, einen Mitschwimmer oder das Personal zu bitten, nach dir zu gucken. Nach dir gucken heißt dann aber tatsächlich, sich auf deiner Höhe zu bewegen, so dass man sofort aktiv werden kann, wenn es ein echtes Problem bei dir gibt. Ertrinken geht nämlich ruckzuck. Allerdings: Ich war selbst mal im Aponoetauchen unterwegs und kenne die Gefahren. Aber so wie ich mir nicht nehmen lasse, alleine im Freiwasser zu schwimmen, so bin ich auch alleine getaucht und bin dann halt nicht an die letzte Grenze gegangen. Berichte mal, wie's läuft, interessiert mich und offenbar viele andere hier auch. Viel Erfolg, viel Spaß! J. |
Häng Dich an den Beckenrand, schön bequem. Entweder locker im Wasser stehen oder Arme auf den Beckenrand und Kopf bequem auflegen.. irgendwas, was Dir passt.
Kennst Du Yoga-Bauch-Atmung? Wenn ja, mach 10 ruhige Atemzüge, dreh Dich um und atme einmal tiefer ein (musst nicht so viel sein, dass alles spannt) und schwimm zu. Kennste nicht... dann atme ein, ganz ruhig, zähle in Gedanken mit und versuche in den Bauch zu atmen, dann atmest Du mindestens doppel so lange wieder ganz ruhig aus. Gerne darfst Du auch beim Ausatmen etwas brummen, dann wird das nicht zu schnell. 10. Stell Dir vor, wie Du locker schwimmst, umdrehen, einmal tief einatmen und recht nah am Grund entlang tauchen (in einem normalen Schwimmbecken). Ich summe mal gerne gedanklich mit, dann bleibe ich locker. Und, wie schon geschrieben, schaue nicht nach vorne. Im Becken siehst Du ja die scharzen Markierungen. Erst ganz am Ende nach vorne schauen... Wenn's dann geklappt hat, reichen beim nächsten Mal dann auch 5 Atemzüge oder drei... aber eins nach dem anderen.;) Aber wirklich: BITTE NICHT ALLEINE! Lass Dich von keinem stressen, aber sage jemanden, dass Du tauchen möchtest und er bitte schaut. Das ist so nach dem Motteo: 1000mal berührt... 1000mal ist nix passiert... |
Zum Thema Hyperventilieren und Tauchtechnik wurde ja soweit ich das gelesen habe, schon alles geschrieben, deshalb ein paar Tipps für den Kopf:
- Luftanhalten kann man auch außerhalb des Schwimmbeckens üben. Einfach vor'm Fernseher, in der S-Bahn etc. auf die Uhr schauen und Atem anhalten. Viellicht auch mal beim Laufen für 10-15sek Luft anhalten (GA1 bietet eich eher an als Intervallläufe ;) ) Wenn du weißt, dass du es 30, 45 oder 60 Sek. schaffst, fällt es dir auch m Becken leichter, das abzurufen. - im Becken, wie oben geschrieben, langsam anfangen. Luft anhalten auf der Stelle. Vielleicht sogar mit Kopf über Wasser. - Dann Strecke tauchen: Erstmal "nur" Luft holen, dabei die Lunge nur zu 2/3 füllen (weniger Auftrieb, weniger Widerstand), schräg nach unten abstossen und ausgleiten lassen bis kein Schwung und/oder keine Luft mehr da ist. - Wenn das klappt, Tauchzug dranhängen: Brustarmzug ganz durchziehen bis die Arme am Körper anliegen, dann ausgleiten lassen. Wenn der Schwung weg ist, den Beinschag und die Arme wieder nach vorne. Alles ruhig öfter üben. mit der Zeit kommt Ruhe rein und man schafft mehr Zeit/Strecke. Für alles weitere sollte dein Rettungsschwimm-Ausbilder der Ansprechpartner sein. Er sieht dich schwimmen/tauchen und sollte am Besten einschätzen können, wo es bei dir hängt. Wenn der Kurs gut aufgebaut ist, sollte der Ausbilder auf die oben genannten Gefahren (Hyperventilieren, Scheimmbadblackout etc.) hinweisen und auch entsprechende Übungen mit euch machen. Und nochmal: Sicherheit geht vor! Keine Spiele mit Hyperventilieren usw.. Tauchen nie alleine üben, gerade, wenn du unerfahren bist. Geg. dem Bademeister Bescheid sagen. Ich hätte zwar niemand wegen eines Schwimmbad-Blackouts durchfallen lassen (außer er bekommt ihn während der Prüfung), das Tauchen aber sofort abgebrochen, wenn ich sehe, das Kursteilnehmer anfangen zu hyperventilieren. Viel Spass und Erfolg! Matthias |
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War mir bisher keiner wesentlichen Gefahr beim Tauchen bewusst, habe nun aber auch bei Wikipedia nachgelesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmbad-Blackout Gibt es Erfahrungswerte, wo die Grenze zwischen ein paar tiefen Atemzügen und gefährlichem Hyperventilieren ist? Andererseits muss ich mich mal mit der speziellen Tauch-Schwimmtechnik befassen. Bisher bin ich da ziemlich normal gebrustet. |
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M. |
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Trumpf ist Ruhig zu bleiben. Ruhig Atmen und mental vorbereiten. Dann ein oder zwei tiefe Atemzüge machen und lostauchen. Die Ruhe unter Wasser ist entscheidend. Die kommt aber erst mit der Zeit. LG Dolly-2k |
Guten Morgen :-)
so, ein kurzes update: Leider habe ich es aus Zeitgründen nicht wirklich geschafft, mich intensiv zu bemühen. Es wurden nur 5 "Tauchgänge" und das am Ende des Schimmtrainings. Wahrscheinlich sollte ich die einfach mal zwischenrein machen? Oder gar am Anfang und nicht, wenn ich durch das Schwimmen eh schon "angeschlagen" bin? Jedenfalls ging es wieder nur bis zur 12,5m Marke. ABER: es war schon deutlich entspannter als gestern. Das lehrt mich wenigstens ein bissl Demut und Geduld zu haben. Schadet sicherlich nicht, also so rein global gesprochen. - Blick war schön nach unten gerichtet (dumm nur, dass das Becken nach ein paar Metern in eine deutliche Vertiefung übergeht) - habe versucht mich so "stromlinienförmig" abzustoßen wie auf einem der vorgeschlagenen Videos Zwischenergebnis: Luft anhalten über Wasser und unter Wasser klappt sehr gut. Aber wenn die Bewegungen dazu kommen, dann setzt es ein rapides Ende. NOCH ;-) |
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Falls Du ein Schwimmbad mit "Normal"-Tiefe, also um 2 m hast, versuch dicht am Grund/Boden zu tauchen. Du bist dort schneller. Ganz ohne Training mehr Leistung ist doch immer schön.
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das Becken (50m) hat so eine Wannenform, an den Enden "normal" tief mit 2m oder so. und danach wie gesagt gehts nach unten. Das macht das Halten der Höhe ein bissl schwierig, aber ich liebe Herausforderungen :dresche
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Vielleicht kannst du ja mal in einem ebenen 25m-Becken tauchen. Sollte gleich ein ganz anderes Erlebnis sein ... |
Wie weit kommst Du denn, wenn Du Dich einfach am Beckenrand abstößt und nichts machst?
Wie weit kommst Du denn, wenn Du einen minimalen Kraulbeinschlag machst; wie weit beim Brustbeinschlag? 10m sollten es doch locker bei allen 3 Varianten werden. |
Evtl. auch quer tauchen, da kann man die Steigerung schön anhand der -dann quer verlaufenden- Streifen beobachten,
schlechtreim on: ---erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, schon taucht er wie ein Wassertier--- schlechtreim off. :Lachen2: :Lachanfall: |
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Evt. versuchst es mal spielend, machen wir öfters im Schwimmtraining. Der eine schwimmt an der Oberfläche und der Partner muss mit Flossen unter dem Schwimmer durchtauchen. Natürlich bestimmt hier der Schwimmer mit dem Tempo die Entfernung. Als Steigerung kommt die selbe Übung mit nur einer Flosse. Könnte ja sein dass du eine Spielernatur bist und so deine Blockade lösen kannst, daneben lernst den Wasserwiderstand zu minimieren und etwas Technik. :Huhu: |
:Lachanfall: da freuen sich bestimmt die ganzen Duschhaubenmonster ungemein
die nächsten Tauchgänge starten am Donnerstag um 6:50. Eintrittskarten für dieses Spektakulum werden rechtzeitig via Paypalzahlung erhältlich sein :Lachanfall: |
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immer diese youtube verwöhnte Generation :Lachen2:
Videos gibt es erst dann, wenn ich spielend die 25m schaffe :Lachanfall: Aber im Ernst: ich weiß, was du meinst. Bisher habe ich lediglich 38402 Karten verkaufen können. Ich muss schwer überlegen, ob ich die Tauchgänge mangels Zuschauern morgen früh wie gewohnt durchziehen werde ... |
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