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In Schweden (IM Kalmar) habe ich kein Gelutsche gesehen.
Was haben die guten dann da gemacht? einen "rollenden" Swim - Start, eine Radstrecke über 180km, relativ viele KaRi ausgestattet mit Helmkameras ( ist ja hilfreich wenn GoPro Hauptsponsor von Ironman ist) und Sportler die sich an die Regeln halten. so einfach kann es sein. |
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- die Zeitstrafen auf 30 Sekunden verringern, dafür bekommen alle in einer Gruppe diese Zeitstrafe, bis auf a) der (die) Führende(n) und b) der gerade aufgeholt wurde.
Durch die niedrigere Zeitstrafendauer sind Fehlentscheidungen nicht mehr so entscheidend und deswegen ist hoffentlich auch die Zurückhaltung der Kampfrichter geringer. - Zeitstrafen müssen vor dem Ziel in einer Penaltybox abgesessen werden. Bei 2 Zeitstrafen wird die zweite Zeitstrafe verdoppelt... Eine große Tafel verkündet die Startnummern und die abzusitzende Zeit. Wer seine Zeit nicht absitzt, bekommt die doppelte Zeit nachträglich in der Ergebnisliste vermerkt. - Zeitstrafen in der Ergebnisliste auffallend aufführen. Danke an Arne für diese Diskussion! |
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Im Verkehrsbereich glaubt man das das Visualisieren von Fehlverhalten bei dem Verkehrssünder zudem zu einer Einsicht und einem nachhaltigen verändern seines Fehlverhaltens führen wird. Diesen Blödsinn würde ich für Lutscher ausschließen. |
ich finde die idee mit dem laserpointer an der sattelstütze auch gut. mir selbst ist, vor allem im eifer des gefechts, auch nicht immer ganz klar ob ich nun 7 oder 12 m hinter dem vordermann fahre (ich bin froh, wenn ich in aeroposition überhaupt dauerhaft 10 m vor mein vorderrad gucken kann...).
dass das nicht ganz so einfach funktionieren wird ist klar. da wurden ja schon einige pros und contras genannt. aber vielleicht tritt der DTV mit dieser idee mal an eine oder mehrere hochschulen heran und lässt das mal als Bachelorarbeit oder so untersuchen. ich kann mir schon vorstellen, dass man da eine brauchbare lösung findet. es wäre auf jeden fall sowohl für die athleten als auch für die karis eine deutliche erleichterung, wenn sie eindeutig und sofort sehen können ob der abstand nun passt oder nicht. |
1. Radstrecke, Art des Schwimmstarts, Teilnehmerzahl müssen ein Non-Drafting-Radrennen ab Wechselzone ermöglichen. Abnahme durch DTU oder regionalem Verband.
Meiner Ansicht nach würde nur diese Sanktion wirklich helfen: 2. Wer 10m Abstand zum Vordermann unterscheitet, wird mit sofortiger Disqualifikation bestraft. Erst als bei Leichtathletik-/Schwimmwettkämpfen der erste Fehlstart die Disqualifikation nach sich zog, reduzierten sich die Fehlstarts beinahe gegen Null. Verwarnungen und Zeitstrafen werden hingegen in die individuelle Risikoabschätzung einkalkuliert (siehe Fussball: taktische Fouls). 3. Kontrolle durch ausreichende Anzahl von Kampfrichtern, Helmkameras und Abstandsmesser der Kampfrichter sowie unsichtbaren Abstandsmessgeräten an der Strecke. |
Ich finde nicht, dass pauschale Strafen sehr hoch angesetzt werden sollten. Bei einer 10 Minuten Strafe z.b. auf einer olympischen Distanz überlegt sich eben jeder Kampfrichter ganz genau und lange, ob er einen aus der Führungsgruppe damit belegt.
Dementsprechend würde ich 2 Karten verteilen lassen (hier im Beispiel mal Gelb und Rot) ● Gelb: extra Laufrunde(n) am Ende des Radfahrens in einer Länge von 0,5% der Radstreckenlänge (olympisch = 200 m, Langdistanz = 900 m) Falls die Runde(n) nicht gelaufen werden, erfolgt einfach die Disqualifikation. Könnte man über eine extra Zeitmessmatte realisieren oder über einen KR direkt an der Runde mit der Nummernübersicht und Strichliste. Über Funk könnte man die erwischten Nummern auch noch an die WZ2 durchgeben und am Ausgang der WZ2 ein großes Plakat aufstellen: Alle Nummern die drauf stehen müssen eine extra Runde drehen. So kann dann keiner mehr sagen, er hat die KR Anweisung beim Radfahren nicht mitbekommen. Bis 500 Teilnehmer sollte das so doch ganz gut funktionieren, solang man die Nummern in Blöcken aufschreibt. Bei größerren Veranstaltungen gibts auch die Möglichkeit einer Markierung am Wechselplatz oder an den Wechselbeutel, da kann man doch kreativ sein. Die Kommunikation zwischen dem KR und WZ2 dürfte doch in heutiger Zeit kein großes Hinderniss mehr darstellen. ● Rot: härtere Strafe für den Ermessensfall. Ich denke da an einen Zeitrahmen von 5 min für OD und 15 min für LD auf die Finisher-Zeit oben drauf und Veröffentlichung der roten Karten im Internet auf der DTU-Seite. |
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Bedeutet das, dass das Refereeprojekt von Xdream eingestellt wurde? Das wäre ja ein Ding. Der Verbandsabgaben und der daraus resultierende Streit mit der DTU hat die WTC ja seinerzeit veranlasst ein eigenes Refereeteam auf die Beine zu stellen. Kooperation muss ja nun auch nicht bedeuten, dass man sich in Gänze der Regularien des jeweiligen Dachverbandes unterwirft... Wie sonst kann man sich die Riersentrauben auf der Radstrecke erklären :confused: Doch nur so, dass die Zahl der KR für das Quatum der Teilnehmer nicht ausreichend war und/oder Regelverstöße (aus welchem Grund auch immer) nicht sanktioniert wurden (werden konnten). Zitat:
... und / oder ein Teilnehmerlimit |
Die Kampfrichter könnten die gelben und roten Karten mit einer Paintballpistole auf den Rücken schiessen :Lachen2:
So kann keiner sagen er hätte es nicht mitgekriegt, an der Penaltybox und im weiteren Rennverlauf wären die "Sünder" sofort erkennbar und ausserdem hätten die Kampfrichter so viel mehr Spass beim Karten "verteilen" :Lachanfall: Wenn das ganze nicht leicht gefährlich wäre, dann finde ich meinen Vorschlag immer besser je länger ich darüber nachdenke ;) |
Hi,
aus Athleten-, KaRi, EL-Sicht: - im Vorfeld der Rennen alle Maßnahmen treffen, die Pulkbildung verhindern / erschweren (kleine Startgruppen, lange Radrunden, selektive Radstrecken ...) Wenn dies nicht im gebotenen Maß umzusetzen ist, wird keine Genehmigung erteilt bzw. nur für XX Teilnehmer. Hier sehe ich den jeweiligen Landesverband / DTU in der Verpflichtung. - ich halte den Vorgang der Zeitstrafe für viel zu kompliziert und langwierig. Pfiff, Anruf, Erklärung, danach Notieren, alles bei voller Fahrt auf dem Mopped hintendrauf. Eigentlich reicht es doch völlig, im Vorbeifahren Beobachtungen zu machen und die Startnummern zu notieren. An ein bis zwei Stellen auf der Strecke stellt man Tafeln auf, an denen der KaRi anhält und die Startnummern notieren lässt. Diese können die Info im Vorbeifahren aufnehmen. - Wiederholungstäter gehören gesperrt. Schon die zweite (nicht wie jetzt die dritte) Karte in einem Rennen führt zu DSQ. Zumindest im Ligabetrieb: Die dritte Karte in einer Saison ergibt ein Rennen Sperre, DSQ in einem Rennen zwei Rennen Sperre. Dagegen bin ich gegen technische Lösungen, insbesondere gegen Kameras etc. |
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Dies wurde aber nur zögerlich und wenn dann im Feld der Quali-Aspiranten praktiziert. |
Viele der genannten Vorschläge lassen ein wichtiges Detail ausser Acht: Wie hilft man den Kampfrichtern, im Augenblick des Geschehens den Regelverstoß zu Erkennen? Die vielgenannten Pulks kann man als Athlet gut erkennen, habe ich auch schon erlebt. Wenn ich mit dem Motorrad von hinten komme, lösen sich diese oftmals schnell auf. Auch werden Abstände korrigiert. Ich muss ja auch ca 20 sec (eigentlich ja 30) warten, bis ich eine Zeitstrafe vergeben darf. Bis dahin hat dann meist der Dümmste verstanden, das ich auf ihn Ziele und nimmt raus. Dann darf ich auch nicht mehr eine Karte ziehen. Also ich bin hier wirklich für Vorschläge offen.
Wenn dann noch zu wenig KR auf der Strecke sind, findet keine ausreichende Kontrolle statt. Deshalb muss der Einsatzleiter auch im Vorfeld die Strecke erkunden und in Absprache mit dem Veranstalter die Zahl der KR anpassen. Das wird diesem nicht Gefallen, da jeder KR mehr Geld kostet. |
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Gruß N. :Huhu: |
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Ich denke daher tatsächlich mehr Penalty Boxen und kürzere Zeitstrafen und dafür schneller entschieden. Ansonsten ist die Videodokumentation IMHO ein Mittel zur Entlastung der KR. Einspruch ist ja eh nach dem Rennen möglich. Im Moment kann kein KR Abstände belegen, wenn der Athlet hartnäckig widerspricht. |
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Ansonsten halte ich auch geringere Strafen für sinnvoll, weil leichter verhängbar. |
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Natürlich gibt es immer den Zieharmonikaeffekt bei Änderung der Steigung. Momentan lässt dieser die Abstände lustig zwischen legal, illegal und länger als nötig hin- und herschwanken. Mit der 1 Sekunden Regel wäre es viel einfacher, immer legal zu bleiben. Zitat:
Dieser Bevorzugung würde entgegengewirkt. Zitat:
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Mit der 1 Sekunden Regel könnte man ausserdem über eine einfache Lichtschranke oder die Zeitmessmatte eine Anzeige realisieren um Fahrer auf zu geringen Abstand aufmerksam zu machen.
Sowas wie die "Sie fahren xx Km/h", nur halt einfach auf den Abstand bezogen. "z.B. Dein Abstand ist x.x Sekunden" mit einer Roten Lampe wenn er kürzer ist. Das muss ja nicht unbedingt zur Bestrafung verwendet werden, würde aber dem einen oder anderen helfen den richtigen Abstand zu finden oder wiederherzustellen falls er zu kurz ist. |
Die 1s-Regel ist natürlich die bessere gegenüber Abstandregelungen. Aber praktisch ist's verdammt schwer eine Sekunde als hinterer Fahrer abzuschätzen. 1s ist halt dann variabel, je nachdem, wie schnell ma "einundzwanzig" sagt. :Cheese:
Aber man könnte zwei Lichtschranken mit einer Steuerung aufbauen, so ab und an zur akustischen Orientierung: ist das Intervall zwischen 2 Auslösungen <1sek gibt's einen Alarm. Sowas ist ja im Prinzip in jedem Pissoir verbaut, das kann nicht viel kosten... Gibt doch hier sicherlich ein paar Elektroniker, die sowieso in 3min zusammengepickt haben? Nik Edit: @dasgehtschnelker: haha 2 Deppen ein Gedanke!:Huhu: |
Ich halte von dem ganzen technischen Schnickschnack um einen Windschattenverstoß zu identifizieren nichts, denn es ist immer von der Situation abhängig.
Will man als schneller Radfahrer eine Gruppe überholen und man legt wert auf die Einhaltung der 10 m - Regel, dann ist dies kaum möglich. Grund: Wenn man Überholen ist, schert garantiert jemand zwischen Vordermann und einem selbst in die 10 m Lücke ein. Die Sportordnung sieht vor dass ich durch bremsen wieder einen Abstand zum Vordermann aufbaue. Und schon schert der nächste in die vor mir aufgerissene 10 m Lücke ein. Somit ist es unmöglich eine Gruppe zu überholen. Lösung für den Triathleten: Es wird in der 2. Reihe überholt, aber auch in dieser kann sich seliges Spiel wiederholen. Um als starker Radfahrer eine Gruppe zu überholen, geht man dabei das Risiko ein die 10 m oftmals nicht einhalten zu können (siehe Ausführung weiter oben). Es kann somit nur ein KR entscheiden welche Personen innerhalb einer Gruppe sich nicht an Regeln halten und welche Personen Situationsbedingt für 2 oder 3 Minuten sich der Gruppendynamik hingeben müssen. |
Ich denke wenn man alle 10km mal auf den Abstand aufmerksam gemacht wird, hat man es irgendwann auch mal draussen wie schnell man einundzwanzig sagen muss :Lachen2:
Zumindest unabsichtliche Unterschreitungen des Mindestabstandes sollten dadurch meiner Meinung nach weniger werden. Wenn man grad in einem legalen Überholvorgang ist, dann kann man sich immer noch sagen dass einen die rote Lampe in diesem Fall nicht betrifft. Gleich automatisch verwarnen würde ich auf die Weise nicht. Wenn man allerdings wie in dem Beispiel anhand der Zwischenzeiten sieht dass eine Gruppe von 12 Leuten über schätzungsweise 70 km und 5 Zwischenzeiten hinweg jede Zeitmessung mit Abständen von 0.5 Sekunden und weniger durchfährt, könnte man meiner Meinung nach durchaus im Nachhinein eine Strafe aussprechen http://www.triathlon-szene.de/forum/...0&postcount=98 Dazu braucht es dann aber wieder die Chip-Zeitmessungen und nicht nur die einfachen "Warn-Lichtschranken" |
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Wann willst Du denn die Ergebnisse eines Rennens haben? Normalerweise muss ich Montags wieder arbeiten. |
spontane Ideen:
Irgendwelches technisches Gelumpe am Rad geht doch net. Dem Teilnehmer aufbürden, daß er sich 'n Laserpointer anbaut ? Kostet Geld. Ist umständlich. Aero. Und vor allem manipulierbar. Sperrungen von Teilnehmern sind eine gute Idee. Aber was ist mit den ganzen Tageslizenzlern ? Ich hab eher das Gefühl, daß es zu wenig KaRis gibt, (auf den wenigen Wettkämpfen, auf denen ich war). Und daß die zu wenig durchgreifen. .... ungefiltert und nur kurz nachgedacht. |
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Ich bin nicht der Meinung, dass das so zu leben ist. Du beobachtest den Sportler doch schon während der Anfahrt mehrere Sekunden. Und wenn sich der Abstand nicht verändert, darf m.E. dann auch wesentlich schneller eine Karte gezeigt werden. Gerade die recht hohe Strafe ist aber m.E. ein Grund dafür, dass sie verhältnismäßig selten verhängt werden. |
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Es wäre ganz einfach: mehr Kampfrichter und die Leute gnadenlos rausziehen. |
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Das musst du mir erst mal vorrechnen. Du meinst bei gleicher Lutschstrecke gewinnt ein schneller Radfahrer im 10 Abstand mehr (was ? Sekunden, Watteisparung ?) als ein Langsamer ? Bei Gegenwind Rückenwind Windstille ? Hinweis: Bei 40 kmh Rückenwind ists wohl egal. |
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Das mit den Sperren finde ich noch schwierig.
In einer Liga wo alle Rennen und Termine schon feststehen kann man schon jemanden für ein oder zwei Rennen sperren, ansonsten kann man höchstens Sperren über eine gewisse Zeit aussprechen da man ja nicht weiss was der Athlet auf dem Programm hat. Wenn man jemanden für einen Monat sperrt dann könnte es sein dass in dem Monat sowieso kein Wettkampf geplant war. Bei 3 Monaten entspricht das im Normalfall schon fast einer Sperre für eine ganze Saison und sollte nur in übermässig harten Fällen eingesetzt werden. Dazu kommt noch dass dadurch unter Umständen Startgelder von mehreren hundert oder tausend Euro flöten gehen womit die Sperre noch einer zusätzlichen Geldstrafe entspricht |
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Aber ich prophezeie, dass sich nichts ändern wird, so wie in den vergangenen 30 Jahre auch. Nur, dass Windschatten in vielen Rennen freigegeben wurde. Und gar nicht auszudenken, was los wäre, würde ich in Roth als Kampfrichter mal durch das Feld pflügen. Wer ging mir wohl eher an die Jacke? Die Ahtleten oder der Veranstalter? Letztendlich wird es von sehr vielen geduldet und genutzt. Von den Athleten, dem Veranstalter und den Zuschauern. |
Eine sofortige Disqualifikation ohne Vorwarnung oder alternativ
Staffelung der Zeitstrafen: VD: 1. Mal 5min 2. mal 10min... KD: 1. Mal 10min 2. Mal 20min... MD: 1. Mal 30min 2. Mal 45min... LD: 1. Mal 60min 2. Mal 90min... Dies muss ausdrücklich in der Ausschreibung und in der Wettkampfbesprechung erwähnt werden. Dann haben alle die Hosen voll und lassen es bleiben. Fertig ist die Laube. |
Hoffnung in technische Lösungen habe ich keine.
In der Praxis können Wellenstarts beim Schwimmen dazu beitragen, das Feld der Radfahrer zu entzerren. Fünf Minuten-Abstände sind natürlich besser als 1 Min. (als Beispiel). Das Problem ist die Leistungsdichte. In irgendeinem Zeitfenster findet die Häufung statt. Wenn wie in Kona 500 Athleten in 5min. auf die Radstrecke gehen: Wie soll sich das entzerren? Wieviele Kampfrichter sollen da eingesetzt werden? :confused: Durch die verlängerte Wettkampfdauer wächst die Schwierigkeit Streckensperrungen in vollem Umfang zeitlich genehmigt zu bekommen, siehe z.B. Köln. Ob das Startprozedere wie beim IM Kalmar u.a. dazu geeignet ist, kann ich leider nicht sagen. |
Im Ligabetrieb ist Windschattenfahren doch meist kein Problem mehr, da es eh schon bei den meisten Wettkämpfen freigegeben ist.
Das ganze Technikgedöns ist doch nonsens. Wenn mir da was vorgeschrieben wird, dass ich was ans Rad baue, höre ich auf! Wenn ich nicht mehr selbst abschätzen kann, ob zwischen mir und dem Vordermann 2 Autos (z.B. Astra ST) platz sind, dann muss ich halt noch mehr Abstand lassen. Nochmal was zu den Sanktionen. Strafrunde finde ich auf jeden Fall besser als Penalti-Box. Es ist wenigstens noch eine richtige Strafe! Das erste mal von der Strafrunde habe ich 2012 beim Chemiesee-Triathlon (~800m) gehört. Beim Punkt Penalti-Box sollte man im Regelwerk ergänzen, dass über die ganze Zeit das Wettkampfmaterial nicht berührt werden darf. Ich glaube die Schweizer haben dies im Regelwerk. Vor zwei Jahren habe ich bei einem Wettkampf erlebt, wie einer nach WZ2 mit Schuhen in der Hand in die Penalti-Box ist und hat diese dann dort in Ruhe angezogen. |
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